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Sonntag, den 8. Dezember 2002 | Pressemitteilung

Neuer Mitarbeiter im PETO-Fraktionsbüro

Martin Keils kümmert sich seit Anfang Dezember um Papierkram und Kundenbetreuung für die PETO-Fraktion im Monheimer Stadtrat. Der 16-jährige Baumberger übernimmt das Amt von Stephan Leinung, der wegen seiner begonnen Ausbildung keine Zeit mehr hat, sich um das Büro zu kümmern.

Von nun an ist das Büro im Monheimer Rathaus (Raum 101 a) außerhalb der Schulferien immer montags von 15.30 bis 17.30 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 15.30 Uhr besetzt. Interessierte, die sich über die Ratsarbeit und sonstige Tätigkeiten der Fraktion informieren wollen, sind herzlich willkommen. Ebenfalls liegt dort das zweimonatlich erscheinende PETO-Blatt aus. Das Büro ist unter der Telefonnummer 02173/951-050 (während der Öffnungszeiten) oder über die E-Mail-Adresse peto@monheim.de zu erreichen.

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Mittwoch, den 8. Mai 2002 | Pressemitteilung

PETO endlich wieder online

Nach fast anderthalb Jahren Abwesenheit aus dem Internet ist Monheims Jugendpartei endlich wieder online. Die Adresse lautet www.PETO-online.de und ist ab sofort freigeschaltet.

Wer in Monheim wohnt und PETO schon kennt, kann sich über Aktuelles informieren. Rats-, Ausschuss- und Vorstandsmitglieder schreiben in einer speziellen Rubrik abwechselnd über jugendpolitische Neuigkeiten. Außerdem lässt sich das PETO-Blatt, die zweimonatlich erscheinende Parteizeitung, herunterladen. In den Sparten Forum und Gästebuch ist Raum für Diskussionen, Anregungen oder Kritik. Und wer eine E-Mail oder einen Brief schreiben möchte, findet unter Kontakt alle wichtigen Adressen.

Für all diejenigen, die PETO noch nicht so genau kennen und erst einmal grundlegende Informationen benötigen, gibt es den Teil Wir über uns. Dort bekommt man einen Eindruck, wie alles angefangen hat und was das besondere an PETO ausmacht.

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Samstag, den 4. Mai 2002 | Pressemitteilung

Neuwahlen bei PETO

Auf dem letzten PETO-Parteitag gab es turnusgemäße Neuwahlen für den Parteivorstand und den Monheimer Ortsvorstand.

Miriam Drescher ist dabei zur neuen Stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt worden. 63 Prozent stimmten für Miriam, die seit 1999 PETO-Mitglied ist und zunächst Pressesprecherin war. Später wurde sie als Beisitzerin in den Parteivorstand gewählt, dessen Stellvertretende Vorsitzende sie nun geworden ist.

Eva Borkowski, die dieses Amt vorher ausgeübt hatte, ist nicht mehr zur Wahl angetreten, weil sie sich mehr auf ihr begonnenes Studium konzentrieren möchte.

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Dienstag, den 14. November 2000 | Pressemitteilung

Nils Schallner neues PETO-Ratsmitglied

Am vergangenen Donnerstag, den 9.11. hat Maike Schmidt ihre letzte Ratssitzung für die PETO bestritten. Sie verlässt den Stadtrat auf eigenen Wunsch, um sich besser auf ihr anstehendes Abitur vorbereiten zu können.

Etwas mehr als ein Jahr Arbeit im Kommunalparlament haben eine Menge Erfahrungen, einige Erfolge, aber auch ein paar Enttäuschungen und Misserfolge mit sich gebracht.

Der neue Mann im Rat heißt Nils Schallner. Er hat sein Abitur in diesem Jahr bestanden und leistet zurzeit seinen Zivildienst im Monheimer Krankenhaus ab. Bei den Politikern ist er kein Unbekannter. Er saß nämlich seit der Wahl als sachkundiger Bürger im Ausschuss für soziale Angelegenheiten. Dort hat er schon Erfahrungen sammeln können und weiß, wie der Hase läuft.

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Donnerstag, den 27. April 2000 | Pressemitteilung

Eva Borkowski neue stellvertretende Parteivorsitzende

Im Parteivorstand der Partei PETO hat es eine Neuwahl gegeben: Eva Borkowski ist jetzt stellvertretende Parteivorsitzende geworden. Die 18-jährige Schülerin war bislang sachkundige Bürgerin im Monheimer Ausschuss für Kultur, Bildung, Sport. Bei der Kommunalwahl war sie Kandidatin im Baumberger Wahlkreis 6080. Sie rückt jetzt für die PETO-Ratsfrau Juliane Voigt, die sich stärker auf die Ratsarbeit konzentrieren möchte, in den Parteivorstand.

Die übrigen Ämter sind die gleichen geblieben: Daniel Zimmermann als Vorsitzender, Kathrin Lützenkirchen bleibt Schriftführerin. Florian Große-Allermann, der sachkundige Bürger aus dem Stadtplanungs-Ausschuss, ist weiter Kassierer und Simone Bollenbeck Beisitzerin im Parteivorstand. Alle Vorstands-Mitglieder sind 17 bis 19 Jahre alt und auch ohne Quote hatte PETO noch nie Probleme mit einer gleichmäßigen Besetzung der Ämter.

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Montag, den 30. August 1999 | Pressemitteilung

PETO stellt neuste Ideen vor

Dass PETO ein wenig kreativer ist als andere Parteien, beweisen die jungen Leute jetzt mit ihrem neuen Programm. Es ist nicht von Grund auf neu, sondern wesentlich erweitert; denn in sieben Gruppen von drei bis sechs Leuten haben die PETOs weitergehende Vorschläge für die Monheimer Kommunalpolitik erarbeitet, die nach der Wahl am 12. September hoffentlich umgesetzt werden können.

Wer Interesse an den Ideen und Plänen der jungen Partei hat, kann sie ab sofort im Internet unter der Adresse „http://PETO.home.pages.de“ nachlesen oder sich telefonisch bei Holger Radenbach unter Telefon 96 00 62 informieren.

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Mittwoch, den 4. August 1999 | Pressemitteilung

Neue Kassiererin bei PETO

Auf der letzten Mitgliederversammlung der Partei PETO am 02.08.1999 wurde Maike Schmidt einstimmig zur neuen Kassiererin für Monheim am Rhein gewählt. Gleichzeitig kandidiert sie übrigens auf dem zweiten Listenplatz für die Stadtratswahl im September. Der bisherige Kassierer Sebastian Grabert ist nun Beisitzer im Monheimer Vorstand. Er hatte sich schon Mitte Juli dazu bereit erklärt die Kassengeschäfte an Maike Schmidt abzugeben.

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Mittwoch, den 2. Juni 1999 | Pressemitteilung

PETO stellt Kandidaten auf

Nun hat auch die junge Monheimer Partei PETO ihre Kandidaten für die Wahl zum Stadtrat am 12. September 1999 aufgestellt. Hierbei handelt es sich durchweg um junge Leute. Der älteste Kandidat ist 20 Jahre alt, die jüngste Kandidatin wird erst am Freitag vor dem Wahlsonntag 18 Jahre alt. Das Durchschnittsalter der Kandidaten wird am Wahltag 18,4 Jahre betragen.

Mit vereinten Kräften haben es die Mitglieder der Partei PETO geschafft, 20 fähige Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Monheimer Stadtrat zusammenzustellen. Vor allem die etablierten Parteien zeigten sich überrascht, dass es PETO gelungen ist, alle Wahlbezirke in Monheim am Rhein mit einer eigenen Kandidatin oder einem eigenen Kandidaten zu besetzen. Dadurch wird PETO nämlich auf allen Monheimer Stimmzetteln vertreten sein.

Da es unwahrscheinlich für die junge Partei PETO ist, einen der Bezirke direkt gegen die SPD oder CDU zu gewinnen, ist gerade die Liste der Partei von großer Bedeutung. Hier ist die 18jährige Schülerin Juliane Voigt Spitzenkandidatin. Ihr liegt besonders die Jugendpolitik am Herzen, aber auch die anderen Bereiche, die allesamt vom Programm der Partei PETO abgedeckt werden, möchte sie mit frischen Ideen beleben. An zweiter Stelle auf der Liste folgt Maike Schmidt. Die ebenfalls 18jährige Schülerin kandidiert wie auch Juliane Voigt in Baumberg. Die dritte Position belegt eine Monheimer Kandidatin. Es handelt sich hierbei um Simone Bollenbeck, die im nächsten Jahr ihr Abitur machen wird.

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Montag, den 17. Mai 1999 | Pressemitteilung

Teilnahme von PETO an der Kommunalwahl: Innenministerium gibt grünes Licht

Jetzt ist es amtlich! – Vor wenigen Tagen bestätigte das Landesinnenministerium in Düsseldorf der jungen Monheimer Partei PETO die ordnungsgemäße Einreichung der zur Kommunalwahl am 12.09.1999 notwendigen Unterlagen, die im Wesentlichen aus der Satzung und dem Parteiprogramm bestehen.

Rein rechtlich gesehen ist die Bestätigung des Düsseldorfer Innenministeriums nur eine kleine Hürde für PETO gewesen, denn eine „Partei“ ist die Gruppe schon seit ihrer Gründung im Dezember 1998; für die anstehende Kommunalwahl im September diesen Jahres aber bildet der amtliche Nachweis eine grundlegende Voraussetzung.

Die junge Partei wird nun am 25.05.1999 ihre 20 Kandidatinnen und Kandidaten aufstellen und alle nötigen Unterlagen offiziell beim Wahlleiter der Stadt Monheim am Rhein einreichen. Das letzte Wort hat dann der Wahlausschuss, der nach dem 30. Juni tagt.

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Samstag, den 15. Mai 1999 | Pressemitteilung

PETO und das Internet: Kette von Problemen nimmt jetzt ein Ende

Wer in den letzten Tagen versuchte, die Internet-Seite von PETO anzuwählen, hatte dabei wenig Erfolg: Er landete bei einem Pharmakonzern aus Budapest, der seine Therapieprogramme mit dem neuen Medium vorstellt. Grund dafür war ein Fehler bei der Firma – auch Provider genannt –, die für PETO den Internet-Zugang herstellen sollte.

Die Schwierigkeiten mit dem Provider waren für alle Beteiligten ärgerlich, denn viele Interessierte hatten schon versucht, PETO über das Internet zu erreichen.

Zuerst hatte es den Anschein, als würde alles klappen: Die junge Partei PETO hatte sogar die schriftliche Bestätigung, dass ihre Internet-Adresse eingerichtet sei. Doch weit gefehlt! – Die versprochene Anschrift wurde nicht freigeschaltet und existiert heute, fast drei Wochen nach der Frist, immer noch nicht. PETO überlegt deshalb rechtliche Schritte gegen den Provider einzuleiten und hat sich inzwischen einen neuen gesucht.

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