Einzelhandel

Nahversorgung in den Stadtteilen und Aufwind für die Innenstadt.

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Mittwoch, den 19. Mai 2021

135 Millionen Euro für den Umbau des Monheimer Tors

Stadtrat gibt grünes Licht für Aufstockung

Bereits im Sommer 2018 ist der Entschluss gefallen: Das Monheimer Tor soll auf fünf Geschosse aufgestockt werden und wurde deshalb durch die städtische Einkaufszentren-Gesellschaft aufgekauft. Jetzt liegt das fertige Architektur- und Nutzungskonzept vor. Das Hauptziel dabei ist es, das Monheimer Tor nicht nur umfassend zu erweitern, sondern außerdem auf der Rückseite zu öffnen und somit eine bessere Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Berliner Viertel herzustellen. In drei Jahren könnten dann ein Hotel, ein Kino und ein „Sinn“-Textilkaufhaus die vorhandenen Geschäfte im Erdgeschoss ergänzen. Heute, am Mittwoch, den 19. Mai entscheidet der Stadtrat über die Freigabe der Pläne. Die Entscheidung gilt aufgrund der Unterstützung des Projekts durch die PETO-Fraktion als sicher.

„Wir freuen uns, dass wir mit der Umsetzungsentscheidung unserem Ziel, Monheims Neue Mitte attraktiv zu gestalten einen bedeutenden Schritt näherkommen“, so Lucas Risse, Ratsmitglied und planungspolitischer Sprecher der PETO-Fraktion. „Das Architekturkonzept überzeugt nicht nur uns, sondern auch eine Vielzahl von Einzelhändlern und Gastronomen. Denn bereits vor Beginn der Bauarbeiten wurden wie im Fall des Textilhändlers ‚Sinn‘ für rund 3.000 Quadratmeter Mietverträge entweder schon abgeschlossen oder sie befinden sich wie im Fall des geplanten Hotels mit seinen 140 Zimmern in finalen Vertragsverhandlungen.“

In den Augen der PETO-Fraktion ist vor allem eins wichtig: Es soll ein attraktiver und vielfältiger Mix entstehen, der vom Lebensmitteleinzelhandel und Gastronomieangeboten über Modegeschäfte und Dienstleistungen bis bin zu Freizeitangeboten und dem gennanten Hotel reicht. Genauer gesagt sieht das Konzept vor, das Monheimer Tor mit drei prägnanten bis zu fünfgeschossigen Gebäudeteilen zu erweitern und so zu einem markanten Innenstadtbaustein zu entwickeln.

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Mittwoch, den 8. April 2020 | Pressemitteilung

Kommunaler Rettungsschirm für Monheim am Rhein

Stadtrat beschließt finanzielle Unterstützung in Corona-Krise

Ergänzend zu den Soforthilfemaßnahmen des Bundes und des Landes NRW hat der Monheimer Stadtrat am heutigen Mittwochnachmittag die Errichtung eines zusätzlichen städtischen Rettungsschirms beschlossen. Hierfür sollen außerplanmäßige Mittel in Höhe von 10 Millionen Euro bereitgestellt werden, um gewerbliche Unternehmen, Angehörige freier Berufe sowie ortsansässigen Vereine in der Corona-Krise finanziell zu unterstützen.

„Unser Ziel ist es, mit dem Rettungsschirm dafür zu sorgen, dass Monheim am Rhein in wirtschaftlicher Hinsicht auch nach der Krise noch genauso gut aufgestellt sein wird wie davor“, so begründet PETO-Fraktionsvorsitzende Lisa Pientak die Entscheidung des Rates und auch ihrer Fraktion. „In den letzten Jahren hat sich die Wirtschafts- und Gewerbestruktur in Monheim am Rhein enorm verbessert. Diese Struktur wollen wir nicht aufs Spiel setzen. Daher sehen wir die Stadt in der Verantwortung, gerade den kleineren Firmen, für die die Landes- und Bundeshilfen nicht ausreichen werden, unter die Arme zu greifen.“ Denn die Ende März verabschiedeten Soforthilfeprogramme des Bundes sowie des Landes NRW sähen zwar einige Soforthilfen vor, allerdings reichten diese in vielen Fällen nicht aus, um sämtliche fixe Kosten, vor allem auch laufende Mietkosten, zu decken. Daher soll der städtische Rettungsschirm die Maßnahmen ergänzen und gewerbliche Unternehmen, Angehörige freier Berufe sowie ortsansässige Vereine vor der Zahlungsunfähigkeit bewahren.

Wie genau sieht der städtische Rettungsschirm aus?

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Donnerstag, den 5. März 2020 | Pressemitteilung

Verschoben wegen Coronavirus

PETO30plus!-Themenabend wird verlegt

Der Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern ist uns wichtig. Noch wichtiger ist uns aber im Moment deren Gesundheit. Deshalb haben wir uns entschlossen, unsere in den nächsten Wochen geplanten öffentlichen Veranstaltungen zu verschieben. Wir hoffen auf euer Verständnis!

Das war geplant: Diskussion über Bebauungspläne für den REWE-Standort in Baumberg

Eine Mischung aus einem Einzelhandelsstandort und Wohnbauflächen – das soll nach den Vorstellungen der Stadtverwaltung in Baumberg zwischen der Sandstraße und Am Sportplatz, also auf dem Gelände des jetzigen REWE-Marktes „Ihr Kaufpark“, entstehen. Wie genau das aussehen soll? Das stellt Bürgermeister Daniel Zimmermann am Freitag, den 13. März 2020 um 18 Uhr bei einem PETO30plus!-Themenabend im Baumberger Bürgerhaus vor.

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Dienstag, den 3. Dezember 2019 | PETO-Blatt-Artikel

„Die Stadtmitte nachhaltig stärken“

Umbaumaßnahmen an der Rückseite des Monheimer Tors

Vor rund zwei Jahren traf der Stadtrat die Entscheidung, das Rathauscenter sowie das Monheimer Tor zu kaufen. Das erklärte Ziel war es, „die Innenstadt neu zu ordnen, neue Einzelhandelsgeschäfte anzusiedeln und so die Stadtmitte nachhaltig zu stärken“, wie es aus den Reihen der PETO-Fraktion hieß. Inzwischen liegt für das Rathauscenter ein fertiges Architekturkonzept vor. Und auch für die Umgestaltung an der Rückseite des Monheimer Tors gibt es ausgearbeitete Pläne. Sie sollen die Grundlage dafür bilden, das Monheimer Tor aufzustocken. Mitte Dezember wird der Rat über die Umsetzung der Maßnahmen entscheiden. Im städtischen Planungsausschuss kündigte die PETO-Fraktion nun erwartungsgemäß an, den Plänen zuzustimmen.

Im Einzelnen sieht der Neugestaltungs-Entwurf vor, das Monheimer Tor nach Süden zum Berliner Viertel zu öffnen, indem das Einkaufzentrum an der Rückseite, wo sich im Moment die Bäckerei befindet, einen zweiten Eingang erhält. Außerdem sind Anbauten und Aufstockungen des Monheimer Tores geplant. Doch diese Vorhaben machen umfangreiche Verlegungen und Neuordnungen der öffentlichen Verkehrsflächen einschließlich der Kanalisation erforderlich.

„Die PETO-Fraktion spricht sich für diese Umgestaltung aus, weil durch den Straßenbau die Grundlage für die beschlossene Umgestaltung des Monheimer Tors gelegt wird“, erklärt Lucas Risse, Sprecher der PETO-Fraktion im Planungsausschuss. „Um das Monheimer Tor aufstocken zu können, muss zunächst Fläche vor dem Monheimer Tor gewonnen werden, indem die Straße von ihm abgerückt wird. Anschließend kann man dann vor dem Monheimer Tor bis in den Grenzbereich des bestehenden Gebäudes hinein neu bauen. Dadurch lässt sich die geplante Aufstockung des Gebäudes überhaupt erst statisch realisieren. So, wie es jetzt ist, würde das Gebäude die Aufstockung um drei weitere Etagen ohne einen Vorbau statisch gar nicht verkraften.“

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Sonntag, den 17. November 2019 | 30plus-Themenabend

Monheims neue Mitte

PETO30plus! beschäftigt sich mit 90-Millionen-Euro-Projekt

Als der Stadtrat im Juli 2019 über die Umgestaltung des Rathauscenters entschieden hat, stand die PETO-Fraktion ganz alleine da. CDU, SPD, Grüne und FDP lehnten die 90 Millionen Euro teure Investition ab.

Für PETO30plus! ist das ein Grund, noch einmal ganz genau hinzuschauen und die Umgestaltungspläne zu diskutieren. Isabel Port wird das aktuelle Konzept vorstellen. Sie ist die Geschäftsführerin der städtischen Einkaufszentren-GmbHs, in deren Eigentum sich das Rathauscenter und das Monheimer Tor befinden. Im Anschluss an die Präsentation stehen sie und Bürgermeister Daniel Zimmermann für Fragen zur Verfügung.

Der Themenabend ist öffentlich. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind dazu eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Er findet am kommenden Mittwoch, den 20. November um 19 Uhr im Rathauscenter in der früheren Rossmann-Fläche statt.

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Freitag, den 31. Mai 2019 | 30plus-Themenabend

Wie sieht „Monheim 4.0“ aus?

PETO30plus!-Themenabend informierte

Ein autonomer Bus, ein digitaler Fahrradverleih, smarte Straßenbeleuchtung und Parksysteme sowie ein digitales Stadtinformationssystem - dies sind nur einige der Smart-City-Projekte, die gerade in Monheim am Rhein laufen. Doch bei so vielen neuen Entwicklungen kommen natürlich auch einige Fragen auf. Um diese zu beantworten und über die Projekte zu diskutieren, lud PETO zu einem 30plus!-Themenabend ins Rheincafé ein.

Und dass das Thema die Menschen sehr zu interessieren scheint, bewies die Anzahl der Anwesenden: Für die mehr als 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer reichten die vorhandenen Sitzplätze nicht aus. Doch bevor diese sich mit vielen Fragen und Anregungen einbrachten, gab Niels Hauke, Smart-City-Manager bei der Stadtverwaltung, zunächst einen Überblick über die Projekte. Insgesamt sind es über zehn Projektbausteine, die teilweise bereits vom Stadtrat beschlossenen wurden, teilweise aber auch erst am Anfang ihrer Planung stehen. Neben den bereits erwähnten Projekten sind außerdem der WLAN-Ausbau, eine stadteigene Cloud, ein digitales Schließsystem und vor allem der Monheim-Pass in Planung. Gerade letzterer ist dabei sehr interessant, da es sich um eine Bürgerkarte handelt, die das Nutzen von städtische Dienstleistungen vereinfachen soll. So soll sie zunächst als Bibliotheksausweis sowie als Zugangsberechtigung für das neue Fahrradverleihsystem fungieren, doch bald auch viele weitere Features beinhalten.

Die Fragen und Diskussionsbeiträge bezogen sich vor allem auf den autonom fahrenden Bus in der Altstadt, das digitale Fahrradverleihsystem sowie das Stadtinformationssystem. Bezüglich der Busses wurden vor allem zwei Dinge hinterfragt. Die Frage, warum er schon ab sieben Uhr seinen Betrieb aufnehmen soll, wurde mit der Nutzung für den Berufsverkehr gerechtfertigt. Und auch die Sorge um die Sicherheit des Busses räumte Hauke aus dem Weg: Die Sensoren würden die Umgebung ständig überwachen und der Bus somit anhalten, sobald diese ein unbekanntes Objekt erkennen. Er selbst habe dies beim Frühlingsfest mehrmals getestet. Das Fahrradsystem wurde, gerade weil es verschiedene Typen von Fahrrädern geben soll, sehr positiv aufgenommen. Obwohl das erste Ausschreibungsverfahren leider aufgehoben werden musste und daher nun ein zweites in Planung ist, kann man zuversichtlich sein, dass das System im nächsten Frühjahr an den Start gehen kann. Da das genaue Preismodell noch nicht feststeht, konnte bisher nur gesagt werden, dass wenige Kurzzeitausleihen im Monat kostenlos und erst eine häufige Nutzung kostenpflichtig sein soll.

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Dienstag, den 12. Februar 2019 | Pressemitteilung

Aufstockung für das Monheimer Tor

Ausschuss diskutiert über Planungsentwurf

Bereits im Sommer vergangenen Jahres hatte die Stadt den Ankauf und Umbau des Monheimer Tors bekanntgegeben. Nachdem nun die Vorschläge dreier Planungsbüros zur Umgestaltung des Gebäudes und seiner direkten Umgebung bewertet wurden, spricht sich die PETO-Fraktion für den Entwurf des Kölner Büros von „Ortner & Ortner“ aus.

„Das Konzept von ‚Ortner & Ortner‘ schafft es sehr schön, die Optik des Monheimer Tors von allen Seiten zu verbessern“, erklärt Lucas Risse, PETO-Sprecher im Planungsausschuss. „Das Planungsbüro hat ein gutes Konzept für eine echte Aufstockung vorgeschlagen und auch die Idee, einen Kreisverkehr zu errichten, halten wir für sehr sinnvoll. Darüber hinaus werden wir uns für die von vielen Bürgerinnen und Bürgern gewünschte Verlegung der Tiefgaragenzufahrt ins Rathauscenter vom Busbahnhof auf die Rückseite des Monheimer Tors am Berliner Ring einsetzen.“

Geplant ist, das Einkaufszentrum so umzugestalten, dass es sich der Stadt in Richtung der Opladener Straße und des Berliner Rings öffnet und somit die Innenstadt mit dem Berliner Viertel verbindet. Gleichzeitig soll das Gebäude eine komplett neue Fassade erhalten und aufgestockt werden. Die Frage, warum dies nicht direkt geschehen ist, als das Monheimer Tor im Jahr 2011 gebaut wurde, beantwortet Risse ganz einfach: „Damals standen die Investoren in Monheim am Rhein noch nicht Schlange. Somit war es zunächst wichtig, überhaupt zusätzliche Geschäfte in der Innenstadt anzusiedeln. Die Architektur war dabei zweitrangig.“ Mittlerweile verfüge die Stadt jedoch über die finanziellen Mittel, um die architektonischen Probleme zu beseitigen und die Bedeutung des Einkaufszentrums zu verbessern. Daher umfassen die geplanten Arbeiten nicht nur den Umbau des Monheimer Tors selbst, sondern auch der verkehrstechnischen Umgebung. Bei allen Änderungen wird allerdings darauf geachtet, die Ladenlokale im Inneren möglichst vollständig zu erhalten.

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Donnerstag, den 19. Juli 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Das Monheimer Tor öffnet sich der Stadt

Stadtrat beschließt Ankauf

Wie in einer Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung des Berliner Rings und der Opladener Straße am vergangenen Donnerstag durch Bürgermeister Daniel Zimmermann mitgeteilt wurde, hat der Stadtrat am Mittwoch letzter Woche in nicht-öffentlicher Sitzung den Ankauf des Monheimer Tors beschlossen. Das Gebäude soll von einem Frankfurter Immobilienfonds übernommen werden. Außerdem ist eine Öffnung des Einkaufcenters in Richtung der Opladener Straße und des Berliner Rings geplant.

Der Ankauf stellt nach dem bereits erfolgten Erwerb des Rathauscenters einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Einzelhandelssituation in der Innenstadt dar. Das Ziel ist es vor allem, die Kaufkraftbindung in Monheim am Rhein weiter anzukurbeln.

Aber was ist die Kaufkraftbindung überhaupt? Sie bezeichnet das Verhältnis des Umsatzes im örtlichen Einzelhandel zur Kaufkraft aller Einwohnerinnen und Einwohner einer Stadt. Schaut man ein paar Jahre zurück, so sieht man, dass diese Quote im Jahr 2001 mit 59 % auf dem Tiefpunkt angekommen war. Doch die aktuelle Entwicklung zeigt erfreuliche Zahlen: Die Kaufkraftbindung in Monheim am Rhein liegt mittlerweile wieder bei etwa 90 %.

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Dienstag, den 10. Oktober 2017 | Pressemitteilung

PETO30plus! lädt ein zum Themenabend „Smart City Monheim“

Digitalisierung und Internet sind in aller Munde. Doch was bedeuten diese abstrakten Überschriften konkret für eine Stadt wie Monheim am Rhein? Am 27. September 2017 beschäftigte sich der Stadtrat bereits mit dem Projekt Monheim 4.0 und beschloss digitale Projektbausteine für das kommende Jahr. Auf einem PETO30plus!-Themenabend am Donnerstag, den 12. Oktober 2017 um 19 Uhr auf dem Monberg stellt Bürgermeister Daniel Zimmermann die geplante Einführung einer Monheim Card, das angedachte Stadtinformationssystem sowie den lokalen Marktplatz mit Lieferservice, der bereits zum Weihnachtsgeschäft 2017 eingeführt wird, vor.

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Freitag, den 5. September 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Das 5. Monheimer Stadtfest

Es war einmal ...

von Vanessa Serve

Das diesjährige Stadtfest, das vom 13. bis 15. Juni stattfand, lockte wieder jede Menge Besucher in die wunderschöne Gänselieselstadt. Zu dem Motto „Monheim am Rhein im Märchen“ wurde die Innenstadt passend geschmückt und in einen Märchenwald verwandelt. Der Rathausplatz war kaum wiederzuerkennen.

An allen drei Stadtfest-Tagen lockten Schlossküche und spannende Geschichten ins Zentrum. Bedeutenden Märchenfiguren wie dem Froschkönig, Rotkäppchen, Schneewittchen und Dornröschen wurden eigene Themenhütten gewidmet. Das Lebkuchenhaus von Hänsel und Gretel konnte man sogar betreten.

Der Freitagabend begann, wie jedes Jahr, mit dem Gänseliesellauf, wo natürlich auch unser Bürgermeister und ein paar Fraktionsmitglieder der PETO ihre Schnelligkeit beim 5km-Lauf unter Beweis stellten.

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Mittwoch, den 21. November 2012 | Anträge und Stellungnahmen

Gemeinsamer Antrag mit der SPD: Umgestaltung der Baumberger Hauptstraße

Im Rahmen der Haushaltsplanberatungen für das Jahr 2013 haben wir mit der SPD zwei gemeinsame Anträge gestellt. In diesem beantragen wir die Planungen zur Umgestaltung der Hauptstraße in Baumberg neu aufzunehmen.

Sehr geehrter Herr Zimmermann, wir bitten Sie, folgenden gemeinsamen Antrag der PETO-Fraktion und der SPD-Fraktion dem Ausschuss für Stadtplanung, Umwelt, Bau- und Verkehrswesen zur Beschlussfassung im Rahmen der Haushaltsplanberatungen für das Jahr 2013 zuzuleiten.

  1. Die Stadtverwaltung wird beauftragt, die Planungen zur Reaktivierung der Hauptstraße im Stadtteil Baumberg wieder aufzunehmen und die Durchführung der Umgestaltung kombiniert mit der Kanalsanierungsmaßnahme im Jahr 2014 zur Beschlussfassung vorzubereiten. Zu diesem Zweck wird ein Planerwettbewerb unter Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern in einem Workshop durchgeführt.
  2. Die erforderlichen Planungskosten für das Jahr 2013 werden in den Haushalt eingestellt.

Im Zuge des Bebauungsplans Nr. 57 B Hauptstraße/Humboldtstraße/Fröbelstraße wurde bereits im Jahr 2009 eine Standortuntersuchung durchgeführt sowie ein Konzept zur Reaktivierung der Hauptstraße mit der Planungsgruppe MWM, Aachen erarbeitet.

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Dienstag, den 16. Oktober 2012 | 30plus-Themenabend

Umgestaltung der Hauptstraße in Baumberg

Am 16. Oktober hatte PETO30plus! zu einem Themenabend über die „Umgestaltung der Hauptstraße in Baumberg“ eingeladen. Die Veranstaltung erfreute sich sehr großer Resonanz, zahlreiche Anlieger und Interessierte waren in die Gaststätte „Zum Schwan“ auf der Hauptstraße gekommen, um den Vortrag von Bürgermeister Daniel Zimmermann anzuhören.

Schon 10 Minuten vor Beginn platzte der Saal aus allen Nähten, so dass die Flügeltüren zur Gaststätte geöffnet werden mussten, damit alle Interessierte die Präsentation verfolgen konnten.

Die Hauptstraße sei „in die Jahre gekommen“, so Daniel Zimmermann und biete ein unattraktives Erscheinungsbild mit überdimensionierten Verkehrsflächen. Versiegelte Bodenflächen wirkten wenig einladend, Geschäfte und Ladenlokale glänzten mit dem Charme der 70er Jahre und die Parkplatzgestaltung sei nicht einheitlich, Grünflächen fehlten fast gänzlich und zwei Baulücken würden das Bild zusätzlich noch negativ ergänzen. Zudem gebe es bisher noch keine Händlerorganisation wie in Monheim.

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Donnerstag, den 11. Oktober 2012 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend „Umgestaltung Hauptstraße“

Für Dienstag, den 16. Oktober um 19:00 Uhr lädt PETO30plus! zum Themenabend „Umgestaltung Hauptstraße“ in die Gaststätte Schwan auf der Hauptstraße ein.

Wie PETO mitteilt, werde die Fraktion im Stadtrat eine Initiative zur Aufwertung der Hauptstraße ergreifen. Ähnlich wie die Krischerstraße im Ortsteil Monheim solle auch die Einkaufsstraße in Baumberg attraktiver gestaltet werden. Scheiterte die Umsetzung in der Vergangenheit noch an der schlechten Haushaltslage der Stadt, so befinde sich die Stadt nun in der Lage, Investitionen im Sinne der Anlieger, Anwohner und Einzelhändler tätigen zu können.

Da auf der Hauptstraße im übernächsten Jahr ohnehin eine umfangreiche Kanalsanierung anstehe, ließen sich Kosten sparen, wenn die Umgestaltung gleichzeitig vorgenommen werde. Den Anwohnern und Einzelhändlern könnten auf diese Weise zwei umfangreiche Baumaßnahmen zu unterschiedliche Zeitpunkten erspart bleiben.

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Freitag, den 2. Dezember 2011 | 30plus-Themenabend

Einzelhandelsentwicklung in Monheim am Rhein

Am 02.12.2011 veranstaltete PETO30plus! einen Themennachmittag/-abend über die Einzelhandelsentwicklung in Monheim am Rhein. Daniel Zimmermann und die City-Managerin Petra Mackenbrock begrüßten etwa 25 interessierte Bürgerinnen und Bürger an den Pavillons auf der Krischerstraße.

An Ort und Stelle sollten während eines Rundgangs Informationen über geplante Maßnahmen zur Belebung des Einzelhandels in der Innenstadt erläutert werden sowie bereits realisierte Projekte besucht werden.

Zunächst stand die Krischerstraße im Fokus. Eine Möglichkeit, diesen Bereich zu modernisieren wäre, die Pavillons, die bis auf den Kiosk-Pavillon in den vergangenen Jahren häufig leer standen zugunsten einer verbreiterten Krischerstraße abzureißen und den Ladenlokalen die Möglichkeit zu einer erweiterten Straßengastronomie zu bieten. So könnte das Flanieren auf der Straße attraktiver gestaltet werden.

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Dienstag, den 17. November 2009 | 30plus-Themenabend

Umgestaltung der Baumberger Hauptstraße

Der zweite Themenabend der AG PETO30plus! fand am 17. November 2009 an der Hauptstraße Baumberg statt. Dieses Mal wurde unter Beteiligung aller interessierten PETO-Mitglieder und Monheimer Bürgerinnen und Bürger die Planungen zur Umgestaltung der Hauptstraße Baumberg besprochen. Lisa Riedel erläuterte das Vorhaben anhand von Plänen. Die Maßnahmen wurden grundsätzlich positiv aufgenommen. Die Finanzierbarkeit des Konzepts wurde jedoch sehr kritisch beurteilt. Außerdem wurde auf die problematische Parkplatzsituation auf der Hauptstraße hingewiesen.

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Donnerstag, den 1. November 2007 | PETO-Blatt-Artikel

Einrichtungen müssen fürs Rathauscenter III weichen

von Daniel Zimmermann

Weil schon im kommenden Frühjahr an der Körnerstraße die Bagger für die Erweiterung des Rathauscenters rollen sollen, ist nicht mehr viel Zeit, eine neue Unterbringung für die dort ansässigen Jugend- und Sozialeinrichtungen zu finden. Betroffen sind unter anderem die Jugendberatung, die Erziehungsberatungsstelle für Langenfeld und Monheim und die Sozialpädagogische Familienhilfe.

Sie sollen jetzt einen Neubau an der Friedenauer Straße bekommen. Auf dem Grundstück befinden sich zwar zurzeit noch das Beratungscentrum und die AWO-Suchtberatung, aber auch diese beiden Einrichtungen sollen im geplanten Neubau unterkommen. Zusätzlich zieht noch die Heilpädagogische Tagesgruppe von der Krischerstraße in das neue Gebäude, das von der Stadtverwaltung den viel versprechenden Arbeitstitel „Kompetenzzentrum“ erhalten hat.

Für die Einrichtungen bedeutet der Umzug nicht nur eine Chance auf maßgeschneiderte Räumlichkeiten sondern auch in konzeptioneller Hinsicht völlig neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Wir begrüßen den Neubau daher, nicht zuletzt natürlich auch, weil wir als Befürworter der Rathauscenter- Erweiterung am nötig gewordenen Umzug der Einrichtungen nicht ganz unschuldig sind.

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Donnerstag, den 1. November 2007 | PETO-Blatt-Artikel

Kinder, Kinder...

von Christian Weiffen

Neulich im Kindergarten: Die zwei dicken Kumpels Thommi und Thommi sitzen im Sandkasten und haben die Idee, eine ganz tolle Sandburg mit allem Zipp und Zapp zu bauen: Drei Burgen, die miteinander verbunden sind, dazu einen gigantischen Burggraben, einen wunderschönen Park und 50 Pferdestellplätze. Das kriegen auch die Wally und der Werner mit (am linken Rand des Sandkastens hört auch die kleine Uschi zu). Darauf sagen die beiden: „Au ja! Lasst uns mitbauen! Aber ihr besorgt die Förmchen!“

Von ihrer Jahrhundertidee getrieben flitzen die beiden Thommis sofort los und organisieren mit diplomatischem Geschick einige schicke Förmchen. Bei ihrer Rückkehr sagen sie etwas zerknirscht und doch stolz: „Wir haben leider nicht genug Material für eine große Burg gefunden, aber wir könnten ein Haupthaus und direkt daneben ein prachtvolles Jagdschloss bauen, dann wäre hier im öden Sandkasten endlich mal wieder was los! Kommt, macht doch mit!“ Aber Werner, Wally und Uschi, die sich bis dato vornehm zurückgehalten hatten, waren tödlich beleidigt. Mit hängenden Mundwinkeln quengelten alle drei: „Menno! Wir wollen aber unser Riesenschloss aus einem Guss, kein doofes Extra-Jagdschloss! Dann lieber gar nix!“

In der letzten Stadtplanungsausschusssitzung spielten sich beim Thema „Rathauscenter III“ frappierend ähnliche Szenen ab. Die von allen favorisierte „große Lösung“ mit einer Erweiterung, die mit dem bestehenden Center verbunden ist, lässt sich aufgrund des Widerstands der sympathischen RC I- und II-Investoren nicht realisieren. Trotz dieses Rückschlages stellte die Verwaltung erneut ein Konzept vor, das ein autarkes neues Gebäude vorsieht, welches aber aufgrund der bereits schon gewonnenen Mietinteressenten, auch die bereits bestehenden Geschäfte beleben könnte.

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