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Montag, den 28. Mai 2007 | Blogeintrag

Wir sind wind- und wasserfest!

von Birte Hauke

Wir schreiben den 26. Mai 2007. Samstagmorgen, 11 Uhr, ein leerer Parkplatz unter einer dichten Wolkendecke bekommt Besuch von vier Personenkraftwagen.

Im Vorbeifahren blitzen Isomatten, Schlafsäcke, Zelte, Kisten und Kästen aus den bis oben hin gefüllten Kofferräumen. Aha! – Die Insassen wollen wohl verreisen. Aus dem ersten Auto steigt ein großer blonder Mann mit einem Stapel Papier, der nun seine elf Gefährten um sich scharrt. Worum es sich bei diesem eigenartigen Schauspiel dreht? Ganz klar. Die PETO trifft sich um die nächsten Attentate zu planen. Zu diesem Anlass ging es diesmal drei Tage an die Niers. Von Samstagmorgen bis Montagmorgen kämpften wir uns auf Kanus von Oedt bis Kevelaer. 37 Kilometer begleitet von jeder Menge Schmeißfliegen, einigen Regentropfen und politischen Diskussionen bis tief in die Nacht. In einem Gebiet, in dem Cheeseburger und Großstadtflair wie Fremdwörter klingen. Dafür hat die Umgebung eine Menge anderer toller Sachen zu bieten. Vor allem ruhige Natur.

Als wir um 13:15 Uhr in Oedt ankommen, bestätigen sich unsere Vermutungen: Hier ist der Name Programm. Doch nichts kann uns von unserem Vorhaben abbringen. Nach mehr oder weniger kurzer Zeit tritt auch schon ein großer Mann mit Wanderschuhen auf die Bildfläche: Kanuverleiher Josef Goetzens, kurz Jupp, weist uns mittels einer Paddelzeichnung im Sand ein und los geht’s!

Vier Kanus machen sich auf den Weg. Insgesamt sollen sie drei Stunden unterwegs sein. Die ersten Paddelversuche sind noch etwas unbeholfen doch allmählich macht sich jeder mit den windschnittigen Gefährten vertraut. Bei einigen geht das schnell, andere können erst nach einigen Zusammenstößen die Technik ausfeilen...

In Wachtendonk angekommen erwartet uns neben den Autos schon der Kanuverleiher des Vertrauens. Der von Jupp unter der Hand organisierte „Campingplatz“ lässt sich am Besten als spartanisch beschreiben: Pferdemist und riesige Löcher in der Wiese prägen das Bild. Nach einem fabelhaften Mahl fallen wir erschöpft auf die Isomatten und Luftmatratzen.

Tag 2. Heute wird fünf Stunden nach Wetten gepaddelt. Doch der gestrige Tag hat Spuren hinterlassen. Um 17 Uhr ziehen wir uns muskelverkatert am rettenden Ufer hoch. Geschafft! Der Campingplatz ist erstklassig und wunderbar geeignet für unsere politischen Beratungen. Auch heute verwöhnt uns Daniel wieder mit hervorragender Campingküche.

Am dritten Tag paddeln wir nur noch bis Kevelaer, etwa eine Stunde entfernt.

Alles in Allem hat diese Tour natürlich nicht nur unsere Muskeln sondern auch unser Teamwork gestärkt und so begeben wir uns nun an die nächsten Attentate!

 

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