Soziales

Monheim am Rhein - die Stadt, in der niemand alleingelassen wird.

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Montag, den 6. Mai 2019 | PETO-Blatt-Artikel

Wie seniorenfreundlich ist Monheim am Rhein?

Begegnungsstätten und Beratung als Teil der Inklusion

Als „Hauptstadt für Kinder“ macht Monheim am Rhein immer wieder Schlagzeilen: zehn neue Kitas, der gebührenfreie Ganztag von Null bis Zehn und eine optimale Ausstattung der städtischen Schulen. Oft entsteht dadurch der Eindruck, die Belange der älteren Generation würden nicht im Fokus der Monheimer Kommunalpolitik stehen. Hinzu kommt das junge Lebensalter der Ratsmitglieder. Interessieren die sich überhaupt für Seniorenthemen? Tatsächlich macht die Stadt sehr viel für ihre Seniorinnen und Senioren. Höchste Zeit also, sich das breite Leistungsangebot mal genauer anzuschauen.

Fangen wir von vorne an: Warum ist der Stadt ein großes Angebot so wichtig?

„Da es uns sehr wichtig ist, dass alle Menschen gut in Monheim am Rhein leben können, treiben wir seit 2014 das Konzept der ‚Stadt für alle‘ sehr stark voran“, erklärt Ingo Elsner, PETO-Sprecher im Ausschuss für Generationen, Kultur, Soziales und Ordnung. „Das Ziel hierbei besteht darin, Inklusion umfassend zu verwirklichen. Darin sind die Belange von Menschen mit einer Behinderung genauso berücksichtigt wie die von Menschen mit einem Migrationshintergrund und die aktiven Gestaltung des demographischen Wandels.“

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Dienstag, den 19. März 2019 | Pressemitteilung

„Stadt für alle“ fordert „Monberg für alle“

PETO befürwortet Schrägaufzug für 1,5 Millionen Euro

Ein barrierefreier Zugang zum Monberg – das wünschen sich viele Menschen in Monheim am Rhein schon seit langem. Bereits vor zweieinhalb Jahren setzte die PETO-Fraktion mit ihrer Mehrheit durch, dass dieser Zugang mithilfe einer Brücke vom gegenüberliegenden Parkhaus hergestellt werden sollte. Nachdem sich Anfang 2018 jedoch herausstellte, dass diese Brückenkonstruktion nicht wie anfangs kalkuliert 850.000 Euro, sondern stolze 2,0 Millionen Euro kosten sollte, wurde die Planung gestoppt. Die Stadtverwaltung wurde daraufhin beauftragt, nach kostengünstigeren Alternativen zu suchen. Jetzt liegt ein neuer Entwurf vor: ein Schrägaufzug für rund 1,5 Millionen Euro.

Der Aufzug, wie die Stadt ihn plant, soll aus einer auf einer Tragschiene befestigten und geschlossenen Transportkabine bestehen, die bis zu 14 Personen befördern kann. Somit handelt es sich um eine Art Standseilbahn, die die Kabine mithilfe einer umgelenkten Zugseilkonstruktion auf- und abwärts bewegt. „Auch diese Konstruktion ist nicht billig. Trotzdem sind wir froh, dass ein praktikables Konzept gefunden wurde, das einen barrierefreien Zugang zum Monberg ermöglicht“, erklärte PETO-Fraktionsmitglied Lucas Risse im städtischen Haupt- und Finanzausschuss. „Wir stimmen der Stadtverwaltung zu, dass der Schrägaufzug neben allen anderen geprüften Alternativen die vorteilhafteste Lösung darstellt.“

Denn neben der Idee des Schrägaufzuges, wurden noch drei weitere Lösungsansätze untersucht, die allerdings alle aus verschiedenen Gründen verworfen wurden: Der Bau eines serpentinenartigen Weges kommt nicht in Frage, weil er eine 600 Meter lange Rampenkonstruktion erforderlich machen würde, die nicht nur einen großen Umweg bedeuten würde, sondern außerdem als ein zu großer Eingriff in die Baustruktur des Monberges befunden wurde. Eine Rolltreppe würde sich zwar für Rollstuhlfahrer eignen, ist aber im Hinblick auf ihre Bedienung und aufwändige Wartung problematisch, zumal sie ständig der Witterung ausgesetzt wäre. Und ein Senkrechtaufzug mit einem Brückenbalken würde dazu führen, dass am Ende die gleichen Kosten zu Buche schlagen wie für die vor einem Jahr verworfene Brücke. Außerdem wurde die Idee der Reparatur des bisherigen kleinen Treppenaufzugs als nicht sinnvoll bewertet, da dieser aufgrund seiner langen Fahrzeit und der geringen Kapazität von nur sechs Personen pro Stunde keine wirkungsvolle Lösung darstellt.

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Donnerstag, den 7. Februar 2019 | PETO-Blatt-Artikel

Spendensammeln für den Moscheebau

Wie steht es um die geplanten islamischen Gemeindezentren in Monheim?

Im Herbst 2016 beschloss der Monheimer Stadtrat nach zwei Bürgerbeteiligungen und ausführlichen Diskussionen zwischen den politischen Parteien, den beiden örtlichen Moscheegemeinden, einer DITIB- Gemeinde sowie einer marokkanisch-islamischen Gemeinde, Grundstücke zum Bau neuer Gemeindezentren zur Verfügung zu stellen. Seither hat man in der Öffentlichkeit wenig von den beiden Projekten gehört. Warum haben die Bauarbeiten trotz eines symbolischen ersten Spatenstichs noch nicht begonnen? Welche Anteile finanziert die Stadt nun eigentlich genau? Und wann sollen die Gemeindezentren fertig sein? – Es scheint, als sei es an der Zeit, sich diesen und weiteren Fragen in einem kurzen Faktencheck zu widmen.

Zunächst einmal ein kleiner Blick in die Vergangenheit: Warum war es der PETO so wichtig, sich für die islamischen Gemeinden einzusetzen?

Der Hauptgrund für die Entscheidung zu einer städtischen Unterstützung war vor allem einer: Während in Monheim am Rhein die Zusammenarbeit der Stadt mit den christlichen Kirchen in vielfältiger Weise erfolgt, haben die islamischen Gemeinden bisher von keiner finanziellen Förderung profitiert. Der PETO und ihrem Bürgermeister war es ein Anliegen, die beiden seit drei Jahrzehnten bestehenden Moscheevereine aus ihren Hinterhof-Lagen zu befreien. Auf diese Weise sollte den Gemeindemitgliedern eine angemessene Ausübung ihres Glaubens ermöglicht werden und gleichzeitig eine klare Vereinbarung über bestimmte Regelungen, wie beispielweise ein verbindliches Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und zur Mitwirkung an städtischen Integrationsaktivitäten, abgeschlossen werden.

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Montag, den 10. September 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Ein Gesundheitscampus für Monheim

Planungsausschuss stimmt für Neubebauung des Krankenhausgeländes

Es war im August 2013, als die endgültige Entscheidung fiel: Das Monheimer St.-Joseph-Krankenhaus musste seinen Betrieb einstellen. Eine Maßnahme, die viele Menschen bedauert haben. Hätte die Stadt das Krankenhaus nicht retten können? Warum die Schließung damals unausweichlich war und was die Stadt nun stattdessen mit einem Gesundheitscampus erreichen möchte? Mehr Infos dazu gibt es hier!

Zunächst ein kleiner Blick zurück in die Vergangenheit. Warum konnte das Krankenhaus damals nicht gerettet werden?

Nachdem der damalige Träger des St.-Joseph-Krankenhauses, der katholische Kplus-Verbund, die Schließung aus wirtschaftlichen Gründen bekannt gegeben hatte, hätte es nur noch eine Alternative gegeben: Die Stadt hätte das Krankenhaus in ihre eigene Trägerschaft übernehmen müssen. Doch schnell war klar, dass es dafür keine Grundlage gab. Denn das Land hatte bereits begonnen, die vormals 100 Monheimer Krankenhausbetten aus seiner Bedarfsplanung zu streichen. Der Grund dafür lag unter anderem in dessen schlechter Auslastung. So hatten zuletzt nur noch 42 Prozent aller örtlichen AOK-Versicherten, die sich einer in Monheim durchführbaren Krankenhausbehandlung unterziehen mussten, diese tatsächlich im Monheimer Krankenhaus wahrgenommen. Mit der Streichung aus der Landesbedarfsplanung wäre eine Behandlung von Kassenpatienten schließlich gar nicht mehr möglich gewesen.

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Sonntag, den 26. August 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Was tut die Stadt für den Sozialen Wohnungsbau?

Faktencheck: Wohnraum nur noch für Besserverdienende?

Steigende Mietpreise und eine immer wachsende Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt. So sieht die allgemeine Entwicklung in großen Teilen NRWs aus. Nicht nur deshalb ist es für Monheim am Rhein wichtig, dass sich die Stadt für den Ausbau von Sozialem Wohnungsbau stark macht. Wie die aktuelle Situation in Monheim am Rhein aussieht und was die Stadt konkret für die Schaffung von günstigem Wohnraum unternimmt? Hier gibt es die Infos.

Stimmt es, dass das Wohnen in Monheim am Rhein immer teurer wird?

Oft kommt die Befürchtung auf, das Wohnen in Monheim am Rhein würde deshalb teurer werden, weil die Stadt durch Angebote wie kostenlose Kitas oder die vielen in den letzten Jahren neu geschaffenen Jobs immer attraktiver wird. Es stimmt zwar, dass die Wohnungsnachfrage in Monheim am Rhein in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist, doch die steigenden Preise sind kein Einzelphänomen vor Ort, sondern eine allgemeine Entwicklung in der gesamten Umgebung. Im regionalen Vergleich liegt Monheim am Rhein im Preisniveau deutlich hinter den Nachbarstädten. In Langenfeld zum Beispiel sind Mietwohnungen im Durchschnitt 22 Prozent teurer als in Monheim am Rhein. In Köln und Düsseldorf muss man für eine Mietwohnung im Schnitt sogar anderthalb Mal so viel ausgeben wie in Monheim am Rhein. Menschen, die sich das Wohnen dort nicht mehr leisten können, weichen auf das Umland aus. Deshalb ist der Ausbau von Sozialem Wohnungsbau auch in Monheim am Rhein wieder wichtig geworden.

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Montag, den 11. Juni 2018 | Pressemitteilung

Monheimer Hilfsorganisationen bekommen neues Zuhause

Zunächst ging es nur um neue Unterbringungsmöglichkeiten für die DLRG, nun soll in der Robert-Bosch-Straße in Baumberg ein kompletter Neubau für Monheimer Hilfsorganisationen entstehen, der ihre Raumproblematiken langfristig lösen soll. Die Organisationen, die voraussichtlich Ende 2021 ihre neuen Räume beziehen dürfen, sind neben der DLRG das Deutsche Rote Kreuz (DRK), der Arbeiter Samariter Bund (ASB), der Malteser Hilfsdienst sowie die Jugendwerkstatt und die PPP Schulen Monheim am Rhein GmbH.

Grund dafür war ursprünglich eine im Juni 2016 aufkommende Bitte der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) um geeignete Unterbringungsmöglichkeiten für Verwaltung und Einsatzmittel. Die PETO schlug daraufhin vor, dieser Bitte nicht nur nachzukommen, sondern eine langfristige Lösung und zwar für alle ortsansässigen Hilfsorganisationen zu finden. Alle Ratsparteien waren sich über die Umsetzung dieses Vorhabens einig.

Bereits 2017 sicherte sich die Stadt eine Kaufoption für das Gebäude der ehemaligen Paintballhalle an der Robert-Bosch-Straße in Baumberg, da sie sich unter anderem wegen ihrer guten Verkehrsanbindung als Standort sehr anbot. Eine Bestandsanalyse ergab, dass sich eine Sanierung des Gebäudes nicht lohnen würde: Sowohl eine Erneuerung von Tragwerk und Boden, als auch Brandschutzarbeiten und eine aufwändige Wärmedämmung wären nötig. Außerdem stellt der Grundriss der Halle keine optimale nutzbare Fläche für die Unterbringung der Vereine dar, gerade auch, da es an Erweiterungsmöglichkeiten wie beispielsweise einem Anbau einer zweiten Etage fehlt. Daher entschied sich die Stadt, das Gebäude für rund 10,6 Millionen Euro neu zu bauen.

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Sonntag, den 5. November 2017 | Pressemitteilung

Wie viel Veränderung verträgt Monheim am Rhein?

PETO30plus-Themenabend zum Thema Wohnen

In der gesamten Region um Köln und Düsseldorf steigt die Nachfrage nach Wohnraum. Diese Entwicklung ist auch in Monheim am Rhein spürbar. PETO30plus beschäftigt sich mit der Frage, mit welchem Angebot an Wohnraum die Stadt auf die hohe Nachfrage reagieren sollte und wie viel Veränderung die Stadt verträgt.

In einem Themenabend stellen Bürgermeister Daniel Zimmermann und Robert Ullrich als zuständiger Abteilungsleiter für Stadtplanung die städtischen Wohnbaupotenziale für die nächsten acht bis zehn Jahre am Dienstag, den 7. November um 19:00 Uhr im Rheincafé in der Monheimer Altstadt vor. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen.

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Mittwoch, den 2. November 2016 | Anträge und Stellungnahmen

Sechs Gründe, warum Sie die Initiative „Keine Steuergelder für Moscheegrundstücke“ nicht unterstützen sollten.

von Lisa Pientak und Daniel Zimmermann

Das von der CDU und der SPD initiierte Bürgerbegehren...

... wirkt ausschließlich destruktiv, weil es keine Aussage beinhaltet, wie die islamischen Gemeinden stattdessen unterstützt werden sollen.

Sollte das Bürgerbegehren eine Mehrheit der Monheimerinnen und Monheimer hinter sich versammeln, so wäre zwar der Beschluss aufgehoben, die beiden islamischen Gemeinden mit 425.500 Euro und 420.000 Euro zu unterstützen. Dem Stadtrat stünde es jedoch frei, die Gemeinden stattdessen mit jeder anderen beliebigen Summe, zum Beispiel mit jeweils 500.000 Euro zu fördern. Hier zeigt sich der große Konstruktionsfehler des Bürgerbegehrens. Es sagt zwar, was die Initiatoren nicht wollen. Es beinhaltet aber keine Aussage darüber, was stattdessen zu tun ist. Dieses Vorgehen passt zum bisherigen Verhalten der CDU und der SPD im Monheimer Stadtrat. Keine der beiden Fraktionen hat es in den letzten drei Ratssitzungen seit Juli geschafft, einen konkreten Beschlussvorschlag zu formulieren, wie die Gemeinden unterstützt werden sollen.

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Mittwoch, den 2. November 2016 | Anträge und Stellungnahmen

Stellungnahme der PETO-Fraktion und des Bürgermeisters zur Initiative „Keine Steuergelder für Moscheegrundstücke“

von Lisa Pientak und Daniel Zimmermann

Unsere Arbeit im Stadtrat und in der Stadtverwaltung verstehen wir als Arbeit für alle Menschen, die in Monheim am Rhein leben. Es ist eine Arbeit für Jung und Alt, für Frauen und Männer, für Einheimische und Zugezogene, für Menschen mit und ohne Behinderung, für Christen, Muslime und Angehörige anderer Religionen. Sie richtet sich an jede Einwohnerin und jeden Einwohner, die oder der in unserer schönen Stadt lebt.

Immer wieder entscheiden wir im Rahmen unserer Arbeit über Zuschüsse und finanzielle Mittel für die unterschiedlichsten Zwecke. Die Stadt investiert unter unserer Verantwortung in Bildung, Kultur, Verkehr, Sport, Freizeit, Klimaschutz, Integration, die Lebens- und Standortqualität der Stadt und viele weitere Dinge.

Millionen-Investitionen im kommenden Jahr

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Freitag, den 30. September 2016 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend zur städtischen Wohnungsbaugesellschaft

Der Wohnstandort Monheim wird immer beliebter. Steigende Zahlen von Arbeitsplätzen und hervorragende soziale Leistungen in der Stadt führen dazu, dass sich Angebot und Nachfrage von Wohnraum immer mehr verschieben. Eine neu zu gründende städtische Wohnungsbaugesellschaft soll hier Abhilfe schaffen und gezielt Mietobjekte entwickeln, die den Bedarf optimal abdecken.

Zwei erste Projekte werden bereits geplant: „Unter den Linden“ und „Sophie-Scholl-Quartier“. Wo werden diese entstehen? Wer kann potentiell dort ab wann mieten? Wie soll eine solche Wohnungsbaugesellschaft überhaupt funktionieren? Diese und viele andere Fragen beantwortet Bürgermeister Daniel Zimmermann allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern bei einem weiteren PETO30plus! Themenabend am 05. Juli um 19:00 Uhr in der Kulisse des OHG nach einem einführenden Vortrag zu diesem Thema.

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Sonntag, den 26. Juni 2016 | Video-Blog

Bau zweier islamischer Gemeindezentren

Lisa Pientak erklärt im Video-Blog, warum PETO dafür ist

von Lisa Pientak, Andy Eggert und Tim Kögler

PETO unterstützt den Vorschlag, den beiden Monheimer Moscheegemeinden Grundstücke zum Bau zweier islamischer Gemeindezentren zur Verfügung zu stellen. Die wichtigsten Gründe hierfür erläutert unsere Fraktionsvorsitzende Lisa Pientak in einem kurzen PETO-Video-Blog aus den Räumen der Monheimer DITIB-Gemeinde an der Niederstraße.

Zum Video (Bau zweier islamischer Gemeindezentren)

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Freitag, den 24. Juni 2016 | Anträge und Stellungnahmen

PETO beantragt „Haus der Hilfsorganisationen“

DLRG macht auf Raumnot aufmerksam

von Andy Eggert

Mit einem Bürgerantrag hat sich die DLRG-Monheim an die Stadt gewendet, um auf Probleme in der derzeitigen Unterbringungssituation aufmerksam zu machen. Büros und Lagerflächen sind aktuell über das ganze Stadtgebiet verteilt. Zum Teil fehlen geeignete Abstellmöglichkeiten vollständig, so dass die Ausrüstung ganzjährig der Witterung ausgesetzt ist. Auch an Schulungsräumen mangelt es. Der Monheimer Verein bat um die Prüfung einer kostenfreien Überlassung geeigneter Räumlichkeiten durch die Stadt.

Ein berechtigte Bitte, fand die PETO-Fraktion. Leider existieren in Monheim keine geeigneten Räume, durch die unmittelbar Abhilfe geschaffen werden kann. Außerdem leidet nicht nur die DLRG Monheim unter einem Mangel an Räumlichkeiten, auch weitere Hilfsorganisationen wie der ASB, das Rote Kreuz und die Malteser beklagen laut Bürgermeister Zimmermann ihre Unterbringungssituation. Teilweise sind Verwaltungsräume, Stellplatzflächen für Einsatzfahrzeuge, Lehr- und Lagerräume über das gesamte Stadtgebiet verteilt.

PETO strebt deshalb eine städtische Gesamtlösung an. Aus diesem Grund stellte die Fraktion im Haupt- und Finanzausschuss den Antrag, die Verwaltung zu beauftragen ein Konzept für ein Haus der Hilfsorganisationen zu entwickeln. Die Verbände beteiligen sich aktiv am Katastrophenschutz und sollten deshalb angemessen untergebracht werden. „Ziel ist es,“ so die PETO-Fraktionsvorsitzende Lisa Pientak, „dass bis Ende des nächsten Jahres ein Plan vorliegt, wie und wo die Gruppen angemessene und dauerhaft auskömmliche Räumlichkeiten erhalten können.“ Auf Grundlage dessen könne dann in die konkrete Planung und Umsetzung eingestiegen werden. Mit der DLRG Monheim sollen darüber hinaus kurzfristige Lösungen gefunden werden, um den aktuellen Problemen abzuhelfen bis das neue Zentrum steht. Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Zimmermann sicherte noch in der Sitzung zu, dass bereits in den kommenden Monaten erste Gespräche mit allen betroffenen Gruppen geführt werden, um die Bedarfe zu ermitteln.

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Montag, den 28. März 2016 | PETO-Blatt-Artikel

Rente für ehrenamtliche Feuerwehr

Attraktivität der Mitgliedschaft steigt

von Michael Lück

Die Freiwillige Feuerwehr erfüllt gemeinsam mit der hauptamtlichen Feuerwehr eine wichtige kommunale Leistung und so einen unersetzlichen Beitrag zur Gefahrenabwehr und zum Schutz der Monheimer Bürgerinnen und Bürger. Neben den hauptamtlichen Einsatzkräften sind es vor allem die freiwilligen Feuerwehrmitglieder, die bereit sind -bei Tag und Nacht- alles stehen und liegen zu lassen, um Menschen in Not zu retten. Der Einsatz, die eigene Gesundheit und das Leben für uns Mitmenschen zu riskieren, verdient unserer Meinung nach größere Anerkennung. Daher forderten wir eine Rente für die ehrenamtlichen Feuerwehrmitglieder.

Viele Kommunen kämpfen mit der Problematik, dass sie zu wenig ehrenamtliche Feuerwehrkräfte haben und somit nur eine unzureichende Mannschaftsstärke bereitstellen können. Das Problem ist in Monheim am Rhein zurzeit nicht ausgeprägt zu erkennen, da die Mitgliederanzahl der Feuerwehr nahezu konstant bleibt. Da die Neuzugänge die Abmeldungen decken, kam es bisher bei den Einsätzen der Feuerwehr zu keinen Personalengpässen. Das wird vor allem durch eine verstärkte Mitgliedergewinnung sowohl für die Jugendfeuerwehr als auch für die Freiwillige Feuerwehr erreicht. Der Brandschutzbedarfsplan zeigt jedoch auf, dass für die sogenannte zweite Hilfsfrist die Anzahl der ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen erhöht werden muss. Bei der zweiten Hilfsfrist handelt es sich um die der zunächst am Einsatzort allein anwesenden hauptamtlichen Feuerwehrmitglieder nachrückenden ehrenamtlichen Kräfte.

Aus unserer Sicht ist es daher sinnvoll und angemessen, die Attraktivität einer dauerhaften, aktiven Mitgliedschaft in der ehrenamtlichen Feuerwehr Monheim zu stärken und den Aktiven eine Anerkennung für ihre besondere gesellschaftliche Leistung zukommen zu lassen. In zahlreichen anderen Kommunen, z.B. Düsseldorf, Baesweiler, Hürth, Buseck und Odenthal wird eine solche Rente bereits umgesetzt. Die Rentenleistung wird durch einen Versicherungsvertrag, den die Stadt zugunsten der ehrenamtlichen, aktiven Mitglieder abschließt und finanziert, erwirtschaftet. Für die Höhe der Rentenleistung soll die Dauer der Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr genauso berücksichtigt werden, wie die Zahl der Teilnahme an Einsätzen und Übungen und besondere Qualifizierungen, z.B. Amtenschutzbefähigung. Neben einem Sockelbetrag kann so über Bonuspunkte die Rentenleistung gesteigert werden. Die Rente wird so konzipiert sein, dass alle freiwilligen Feuerwehrmitglieder davon profitieren und nicht besondere Funktionen ausschlaggebend sind. Für die Finanzierung werden im Haushalt jährlich 30.000 Euro eingeplant.

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Samstag, den 12. März 2016 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend „Flüchtlinge in Monheim am Rhein“

Seit im August 2015 durch die Stadt Monheim am Rhein 150 Flüchtlinge in der Baumberger Liselott-Diem-Sporthalle untergebracht wurden, ist ein halbes Jahr vergangen. Mittlerweile wird die Sporthalle wieder für den Schul- und Vereinssport hergerichtet. Doch die Zahl der Flüchtlinge im Stadtgebiet ist weiter gewachsen.

PETO30plus! möchte mit einem Themenabend über die aktuelle Situation der Flüchtlinge in Monheim am Rhein informieren. Während bundesweit kontrovers über die Frage diskutiert wird, wie viele Flüchtlinge Deutschland aufnehmen kann, scheint die Unterbringung von insgesamt knapp über 700 Asylsuchenden in Monheim am Rhein gut geklappt zu haben. Bürgermeister Daniel Zimmermann erläutert, wie die Unterbringung und Integration der nach Monheim am Rhein kommenden Menschen auch weiterhin gelingen soll. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet am kommenden Dienstag, den 15.03.2015 um 19.00 Uhr im Spielmann, Turmstraße 21 statt.

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Donnerstag, den 25. Juni 2015 | PETO-Blatt-Artikel

Schuldnerberatung immer wichtiger

Jeder achte Bürger in Monheim hat Schulden

von Ingo Elsner

Mit einer Schuldnerquote von 13,3% bildet Monheim zusammen mit Neuss das statistische Schlusslicht aller Kommunen in NRW bezüglich der Verschuldung ihrer Bürger. Diese Zahl soll jedoch nicht trügen, denn auch der Spitzenreiter Langenfeld verzeichnet eine Schuldnerquote von 8,03%. Immer wichtiger wird daher eine zuverlässige Schuldnerberatung, was auch an der Zahl der Klienten zu sehen ist, die von 60 (im Jahre 1992) auf 372 (im Jahre 2014) kontinuierlich gestiegen ist.

Die seit 1982 existierende Schuldner- und Insolvenzberatung in Monheim musste 1990 noch mit einem Etat von 36.000 Euro und gerade mal mit einer personellen Besetzung von 13 Wochenstunden auskommen. Nachdem 1999 dann mit dem Gesetz zum Verbraucherinsolvenzverfahren eine Grundlage zur Schuldenbewältigung einkommensschwacher Menschen geschaffen wurde, konnte bis 2015 der Etat auf 112.000 Euro und die Besetzung auf zwei Vollzeitstellen erweitert werden. Dies wird mit 40.000 Euro vom Kreis Mettmann finanziert; Monheim selbst trägt mit rund 44.000 Euro aber ebenfalls 40% der Kosten. 11% des Etats werden von Düsseldorf und 8% vom Sparkassen- und Giroverband beigesteuert.

Trotzdem liegt die durchschnittliche Wartezeit für eine Schuldenbetreuung bei acht Monaten, ehemals aber sogar bei zwölf bis 18 Monaten. Ein Erstgespräch allerdings ist innerhalb von zwei Wochen garantiert. Zudem gibt es jeden Donnerstag von 14 bis 16 Uhr eingerichtete Sprechstunden.

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Mittwoch, den 17. Juni 2015 | PETO-Blatt-Artikel

Eine Stadt für alle

Themenabend „Monheim am Rhein all inklusive“

von Anne Hankeln-Lang

„Es ist normal, verschieden zu sein“ – (Richard von Weizsäcker)

Das Ziel des Inklusionskonzeptes ist das Schaffen einer Gemeinschaft, in der Vielfalt geschätzt wird und niemand ausgegrenzt wird, sowie das Bewusstsein für Inklusion bei allen Bürgern der Stadt Monheim am Rhein zu wecken und zu schärfen („barrierefreies Denken“).

Der Inklusionsbeauftragte und Erster Beigeordnete der Stadt Monheim am Rhein, Roland Liebermann, stellte am 12.5.2015 dieses Konzept auf einem PETO30plus!-Themenabend im Pfannenhof vor. Inklusion ist ein Menschenrecht, das in der UN-Behindertenrechtskonvention (von 2006) festgeschrieben ist. Deutschland hat diese Vereinbarung unterzeichnet und ist daher in Verpflichtung, diese nach und nach umzusetzen. Weitere Grundlagen sind ebenfalls der Nationale Aktionsplan der Bundesregierung von 2011 und der Aktionsplan der Landesregierung Nordrhein-Westfalen von 2012. In Monheim am Rhein ist das Inklusionskonzept eines der strategischen Ziele der Stadt.

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Sonntag, den 10. Mai 2015 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend „Inklusion in Monheim am Rhein“

von Lucas Risse

Monheim am Rhein soll „eine Stadt für alle“ werden - das ist das erklärte Ziel, das der Stadtrat im vergangenen Jahr verabschiedet hat. In vielen verschiedenen Bereichen wird intensiv daran gearbeitet, allen Menschen eine vollständige und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, und zwar ungeachtet ihrer individuellen Fähigkeiten, ethnischer und sozialer Herkunft sowie ihres Geschlechts oder Alters. Was genau ist schon geschehen und was wird weiterhin geplant? PETO30plus! fragt nach und Roland Liebermann, Erster Beigeordneter und Inklusionsbeauftragter der Stadt Monheim am Rhein, sowie Bürgermeister Daniel Zimmermann werden am Dienstag, den 12.05.2015 ab 19.00 Uhr im Pfannenhof über den aktuellen Stand auf dem Weg zur Inklusion informieren.

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Donnerstag, den 12. März 2015 | Blogeintrag

PETO und Bürgermeister verbessern städtischen Service

von Andy Eggert und Torsten Kinzel

Vor bereits vier Jahren wollte die PETO-Fraktion den Plänen der Verwaltung zustimmen und sprach sich für einen Automaten aus, der die Beantragung von Pässen deutlich vereinfachen sollte. Die damals durchgeführte Testphase sei bei den Monheimerinnen und Monheimern sehr gut angekommen. Leider konnten die Pläne damals nicht umgesetzt werden, verhinderten die übrigen Ratsmitglieder eine weitere Beratung und Aufstellung.

Jetzt brachte die Stadtverwaltung eine Vorlage für die Verbesserung des städtischen Bürgerservice in die politische Beratung ein. Teil des Beschlussvorschlages war zum einen die Planung und Einleitung der nötigen Schritte zum Umbau und zur Neustrukturierung des Bürgerbüros. Zum anderen wurde erneut die Anschaffung einer Speed-Capture-Station vorgeschlagen. Wir haben uns auch dieses Mal ausführlich und sachlich mit dem Thema auseinander gesetzt. Bereits im Haupt- und Finanzausschuss sprachen wir uns deutlich für die Anschaffung aus und vertraten auch bei der gestrigen Ratssitzung (Mittwoch den 11.03.2015) erfolgreich unseren Standpunkt.

Speed-Capture-Station könnte Service verbessern und das Beantragen von Pässen deutlich vereinfachen

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Samstag, den 20. Dezember 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Die Gänseliesel erscheint jetzt im Profil

Neues städtisches Logo dient als Grundlage für ein frisches Design

von Andy Eggert

Monheim am Rhein bekommt ein neues Logo, doch die Gänseliesel bleibt weiter der unverwechselbare und wichtigste Bestandteil des neuen Erscheinungsbilds.

Das beschloss der Stadtrat in seiner Oktobersitzung. Gleichzeitig soll ein neues, so genanntes „Corporate Design“ für die Stadt entwickelt werden. Darunter versteht man eine einheitliche und vor allem stets wiedererkennbare Gestaltung von städtischen Veröffentlichungen. Das neue Corporate Design soll die Stadt in ein zeitgemäßes und modernes Licht rücken und umfasst einheitliche Kommunikationsmittel, Geschäftspapiere, Broschüren, Flyer und andere Publikationen. Bisher hat es ein solches Corporate Design nicht gegeben. Jede städtische Einrichtung oder Abteilung hatte ihr eigenes Erscheinungsbild. Auf den ersten Blick konnte man nicht erkennen, dass Veröffentlichungen der Volkshochschule, der Musikschule oder des Ordnungsamtes letztlich alle von der Stadt Monheim am Rhein stammen. Das soll sich jetzt ändern.

Das bisherige Logo der Stadt war dazu denkbar ungeeignet. Seit 2000 verwendete die Stadt eine stilisierte Rheinwelle mit dem Text „Stadt Monheim am Rhein“ und einem verkleinerten Gänselieselwappen. Innerhalb der letzten Jahre waren hiervon jedoch unzählige Varianten entstanden, je nach benötigter Hintergrundfarbe. Im Schwarzweiß-Druck ging der Text sogar ganz im darunter liegenden Rheinbogen unter. Es war also an der Zeit aufzuräumen. Ein gutes Logo wirkt sowohl auf hellen als auch auf dunklen Hintergründen, indem es eine Positiv- und Negativvariante gibt. Es ist auch in einer starken Verkleinerung noch gut zu erkennen. Es ist einzigartig und passt zum Image der Stadt oder des Unternehmens, für die oder das es steht. Um dieses Ergebnis zu erzielen, hatte die Stadt insgesamt acht Werbeagenturen zur Teilnahme an einem Wettbewerb eingeladen. Darunter waren sowohl Monheimer Agenturen als auch solche, die bereits für andere Kommunen erfolgreiche Corporate Designs entwickelt hatten. Jede Agentur hat eine Aufwandsentschädigung von rund 1.500 Euro bekommen. Aus allen eingegangenen Entwürfen wurde in einem interfraktionellen Gespräch von Vertretern der Stadtverwaltung, der PETO-Fraktion, der CDU und den Grünen der beste Entwurf einstimmig ausgewählt. Lediglich die SPD-Fraktion hat nicht am Auswahlprozess teilgenommen, äußerte in der folgenden Ratssitzung jedoch die meiste Kritik. Unsere Zustimmung ist dem neuen Logo in jedem Fall sicher. Dabei spielten Kriterien wie modernes Aussehen, Klarheit, Wiedererkennungswert und vielfältige Einsatzmöglichkeiten eine große Rolle. Das neue Logo ist übrigens nicht zu verwechseln mit dem Stadtwappen. Dieses wird selbstverständlich weiterhin als hoheitliches Zeichen für die Stadt Monheim am Rhein genutzt. Nach der einstimmigen Auswahl des Entwurfs der Mainzer Agentur media machine werden nun für die Stadtverwaltung Briefköpfe, Briefumschläge und Visitenkarten im neuen Design entworfen. Diverse Broschüren sowie der Auftritt in den neuen Medien müssen organisiert und einheitlich gestaltet werden. Die städtischen Tochterunternehmen sollen ebenfalls in das einheitliche Auftreten der Stadt Monheim eingebunden werden.

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Freitag, den 21. November 2014 | Blogeintrag

PETO-Anträge im Ausschuss für Generationen, Kultur, Soziales und Ordnung

von Andy Eggert

Zu seiner ersten konstituierenden Sitzung kam am vergangenen Mittwoch, den 19. November der neue Ratsausschuss für Generationen, Kultur, Soziales und Ordnung zusammen. Nachdem im Jugendhilfe-, Schul- und Sportausschuss schon zwei PETO-Anträge angenommen worden waren, konnten wir dort zwei weitere Anträge in den Haushalt 2015 einbringen.

Für die Monheimer Bürgerstiftung „Minsche vür Minsche“ beantragten wir Haushaltsmittel in Höhe von 100.000 €. Dieses Geld soll als Zustiftung verwendet werde. Das heißt, dass zum Beispiel jede Spende von Privatpersonen um den gleichen Betrag aufgestockt werden könnte. Ein genaues Konzept soll die Stadtverwaltung nun mit dem Vorstand der Stiftung erarbeiten.

Wir hoffen, dass mit dieser Einbringung ein weiterer Anreiz geschaffen wird, damit Bürgerinnen und Bürger für diese Stiftung spenden. Die Stiftung selbst möchte „innovative […] Ideen, die das Leben in Monheim und Baumberg attraktiver machen“ fördern.

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Donnerstag, den 22. Mai 2014 | Pressemitteilung

PETO bietet Fahrdienst zur Kommunalwahl

Wählerinnen und Wähler, die nicht mehr gut zu Fuß sind oder die aus anderen Gründen zu den Monheimer und Baumberger Wahllokalen gefahren werden möchten, können während der Kommunalwahl am kommenden Sonntag einen kostenlosen Fahrdienst der PETO in Anspruch nehmen.

Für den Wahltag stehen in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr insgesamt vier Fahrzeuge mit Fahrerinnen und Fahrern zur Verfügung. Eine telefonische Anmeldung ist am Sonntag bereits ab 9 Uhr unter der Telefonnummer (02173) 9377547 möglich. Die Fahrten werden von Vanessa Serve und Florian Große-Allermann koordiniert.

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Donnerstag, den 27. Juni 2013 | Pressemitteilung

Was passiert mit dem Monheimer Krankenhaus?

PETO30plus! lädt am Freitag, den 5. Juli 2013 um 19:00 Uhr alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in den Pfannenhof (Turmstr. 2) in Monheim am Rhein ein, um über die Zukunft des Monheimer Krankenhauses zu diskutieren. Bürgermeister Daniel Zimmermann berichtet über die Prüfungsergebnisse der Stadt und ein in diesem Zusammenhang erstelltes Gutachten.

Mittlerweile zeichnet sich ab, dass das St.-Josef-Krankenhaus spätestens am 31. August 2013 schließen wird. Der geplante Rettungsversuch durch die Stadt Monheim am Rhein ist gescheitert.

Das Monheimer Krankenhaus lässt sich nicht mehr wirtschaftlich betreiben und auch bei erheblichen Investitionen sorgt das Herausfallen aus dem Krankenhausbedarfsplan dafür, dass spätestens im Jahr 2015 die Anzahl der Betten drastisch um bis zu 50 % reduziert werden müssen. Damit wird dem Krankenhaus dann letztendlich die Existenzberechtigung entzogen und jegliche Bemühungen einer Rettung wären vergeblich.

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Montag, den 17. Juni 2013 | Pressemitteilung

PETO für anonymisiertes Bewerbungsverfahren

Für den kommenden Integrationsausschuss am 20. Juni 2013 bringt PETO einen Antrag zur Einführung des anonymisierten Bewerbungsverfahrens für alle Einstellungen der Stadt Monheim am Rhein ab Januar 2014 ein.

Die Stadt Monheim am Rhein führt bisher personalisierte Bewerbungsverfahren durch. Diese haben für die Bewerberinnen und Bewerber den Nachteil, dass nicht nur ihre Qualifikation, sondern auch ihr Geschlecht, ihre Herkunft, ihr Familienstand sowie ihr Alter in die Einstellungsüberlegungen mit einbezogen werden können. Frauen, Bewerber mit Integrationshintergrund, ausländischer Staatsbürgerschaft, Alleinerziehende und ältere Bewerber sind damit der Gefahr ausgesetzt, durch vorschnelle Urteile aus dem Bewerbungsverfahren auszuscheiden.

Mit einer Anonymisierung soll möglichen Diskriminierungen vorgebeugt werden. In vielen Ländern (z. B. in den USA, Großbritannien oder Kanada) wird zu diesem Zweck bereits auf ein Bewerbungsfoto verzichtet. Innerhalb Europas wurde darüber hinaus erfolgreich das anonymisierte Bewerbungsverfahren erprobt.

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Montag, den 13. Mai 2013 | Anträge und Stellungnahmen

Antrag auf ein anonymisiertes Bewerbungsverfahren

Mit unserem Antrag setzten wir uns für die Einführung des anonymisierten Bewerbungsverfahren für alle Einstellungen der Stadtverwaltung ab 2014 ein. Die Anonymisierung der Bewerbungen soll Diskriminierung vorbeugen und Auswahlverfahren transparenter gestalten. Erst im Vorstellungsgespräch wird bei diesem Vorgehen die Anonymität aufgehoben.

Sehr geehrter Herr Zimmermann, sehr geehrter Herr Bayrak, wir bitten Sie, folgenden Antrag der PETO-Fraktion dem Integrationsausschuss am 04.06.2013 und dem Haupt- und Finanzausschuss am 27.06.2013 zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen:

Die Verwaltung wird mit der Einführung des anonymisierten Bewerbungsverfahrens für alle Einstellungen der Stadtverwaltung Monheim am Rhein ab Januar 2014 beauftragt. Das ausgewählte Verfahren und der Sachstand ist dem Rat in seiner Sitzung am 17.10.2013 zur Kenntnisnahme vorzulegen.

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Montag, den 3. Dezember 2012 | Pressemitteilung

PETO: „Vorwürfe der FDP sind unbedacht und stigmatisierend“

Modernem sozialem Wohnungsbau müsse man die Zweckbindung nicht ansehen

In einer Presseerklärung reagiert die PETO-Fraktion auf die Vorwürfe der FDP, sie plane gemeinsam mit der SPD ein „neues Berliner Viertel in Baumberg Ost“. „Diese Vorwürfe sind unbedacht und stigmatisieren einen ganzen Stadtteil“, begegnet der stellvertretende PETO-Fraktionsvorsitzende Florian Große-Allermann einer FDP-Mitteilung mit Unverständnis. „Die FDP zeigt mit ihren Äußerungen nicht nur, welches Bild sie vom Berliner Viertel hat, sondern auch ihre Geringschätzung für Menschen, die auf öffentlich geförderten Wohnungsbau angewiesen sind.“

Den Streit ausgelöst hatte eine Abstimmung im Ausschuss für Stadtplanung, Umwelt und Verkehr in der vergangenen Woche. PETO hatte darin einem SPD-Antrag zu einer Mehrheit verholfen, innerhalb des Neubauprojektes Baumberg Ost die Realisierbarkeit von 30 Prozent sozialem Wohnungsbau zu prüfen.

„Wir können an diesem Antrag nichts schlechtes erkennen“, so Große-Allermann, der die Entscheidung seiner Fraktion für den SPD-Antrag verteidigt. „Bei 100 geplanten Wohneinheiten sprechen wir über 30 öffentlich geförderte. Der FDP kann ich nur dringend raten, sich inhaltlich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ihre Äußerungen würden dann sicher weniger haltlos und uniformiert ausfallen.“

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Montag, den 26. November 2012 | Blogeintrag

Zukunftswerkstatt Berliner Viertel

von Laura Töpfer

So viele motivierte Leute habe ich schon lange nicht mehr auf einem Haufen gesehen! Okay, also abgesehen natürlich von unseren Fraktions- und Vorstandssitzungen. Aber wie viele bunt zusammengewürfelte Menschen sich voller Ideen am Samstag zusammengefunden haben, das sieht man wirklich nicht jeden Tag! Aber jetzt erstmal von vorne.

Seit Februar dieses Jahres gibt es wieder einen Stadtteilmanager fürs Berliner Viertel – das PETO-Blatt berichtete in der Märzausgabe. Nachdem im September schon ein Vorbereitungsworkshop stattgefunden hatte, war es letzten Samstag nun so weit: Die Stadt bzw. Stadtteilmanager Georg Scheyer luden zur „Zukunftswerkstatt Berliner Viertel“. Im Foyer der Real- und Sekundarschule trafen sich hierfür zahlreiche Interessierte aus der Politik, der Verwaltung, aber auch aus Vereinen, dem Beratungszentrum, religiösen Gemeinschaften und natürlich viele, viele Anwohner des Berliner Viertels.

Nachdem uns ein paar geschichtliche Facts über das Berliner Viertel mitgeteilt und die Ergebnisse des Auftaktworkshops zusammengefasst wurden, konnte jeder selbst entscheiden, auf welches Thema er oder sie sich bei der Zukunftswerkstatt mehr konzentrieren wollte. Zum Beispiel war dies „Bildung“, „Bürgerschaftliches Engagement“, „Sicherheit, Alkohol und Drogen“ und „Wohnumfeld/Grünanlagen“, um nur einige zu nennen. Hier sollte dann in Kleingruppen erarbeitet werden, was für Stärken schon vorhanden sind, aber auch wo noch mehr getan werden sollte und vor allem wie.

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Donnerstag, den 24. Mai 2012 | 30plus-Themenabend

Ein Besuch im Haus der Chancen

Am 24. Mai 2012 fand im Haus der Chancen ein weiterer, gut besuchter Themenabend der AG PETO30plus! statt. Schwerpunkte sollten die Vorstellung des Hauses der Chancen inklusive einer Führung durch das Haus, aber vor allem das Ziehen einer Zwischenbilanz bezüglich der Ergebnisse auf dem Weg zur im Oktober 2010 ausgerufenen Hauptstadt des Kindes im Jahre 2020 sein.

Referentin an diesem Abend war Annette Berg, die Bereichsleiterin des Bereichs Kinder, Jugend und Familie sowie Beauftragte für Kinder und Familien ist und innerhalb der Stadtverwaltung alle Maßnahmen im Zusammenhang mit diesem strategischen Ziel steuert.

Das Haus der Chancen wurde am 1. Oktober 2010 bezogen und beheimatet die Suchtberatung AWO Kreis Mettmann e.V., das beratungscentrum e.V., die Erziehungsberatungsstelle der Städte Monheim am Rhein und Langenfeld, die Familienhilfe Monheim (SKFM, AWO Kreis Mettmann, Diakonisches Werk Leverkusen), die Tagesgruppe der Stadt Monheim (ca. 7 schwer erziehbare Kinder im Schulalter bis 12 Jahre) und die Jugendamtsverwaltung (ASD, Kitas, Elternbeiträge, Beistände, JGH, PKD) und ein Bistro, das jeder besuchen kann und wo man auch zu einem günstigen Preis zu Mittag essen kann. Im Haus der Chancen arbeiten u.a. Psychologen, Pädagogen, Familientherapeuten, Sozialpädagogen etc. und es gibt auch eine Schuldnerberatung.

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Mittwoch, den 16. Mai 2012 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend „Haus der Chancen“

Am 24. Mai um 19:30 Uhr lädt PETO30plus! in das Haus der Chancen (Friedenauer Str. 17c) zu einem weiteren Themenabend ein, der eine Zwischenbilanz zum strategischen Ziel „Hauptstadt für Kinder“ ziehen möchte.

Informieren wird Annette Berg, die nicht nur Bereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie, sondern auch Beauftragte für Kinder und Familien ist, und innerhalb der Stadtverwaltung alle Maßnahmen im Zusammenhang mit diesem strategischen Ziel steuert.

Seit der Stadtrat im Oktober 2010 das strategische Ziel „Schaffung optimaler Zukunftschancen für Kinder in Monheim am Rhein“ beschlossen hat, ist einige Zeit vergangen. PETO30plus! nimmt jetzt einen Themenabend zum Anlass, um nachzufragen, wie es mit der Umsetzung dieses Ziels steht: Was ist konkret passiert? Wie sieht es mit den Bildungs- und Betreuungsangeboten in Monheim aus? Wird die Stadt das Ziel des U3-Ausbaus von 35 % bis zu den Sommerferien 2013 tatsächlich erreichen? Wie hat sich das Haus der Chancen etabliert, das seit gut 1½ Jahren existiert und mehrere soziale Einrichtungen unterschiedlicher Träger beherbergt? Welchen Beitrag leistet es tatsächlich zur Vernetzung der Hilfe- und Beratungseinrichtungen?

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Montag, den 5. März 2012 | PETO-Blatt-Artikel

Stadtteilmanager bald wieder aktiv

von Laura Töpfer

Im Oktober letzten Jahres beschloss der Monheimer Stadtrat fünf strategische Ziele, die nun nach und nach verfolgt werden. Zur Erinnerung: Die fünf Ziele haben Monheim als Hauptstadt für Kinder, die Verbesserung Monheims Sozialstruktur, die Nutzung unserer Lage direkt am Rhein, die Stärkung von Wirtschaft und Arbeit und zu guter Letzt die aktive Gestaltung des demografischen Wandels zum Inhalt.

An dieser Stelle soll es jedoch vor allem um den zweiten Punkt gehen: das strategische Ziel „Verbesserung der Sozialstruktur in Monheim am Rhein, insbesondere im Berliner Viertel“ wurde nun konkretisiert und mit mehr Inhalt gefüllt. Neben Elementen wie die Erstellung eines Familienberichts und der Verbesserung der Wohnqualität umfasst das Handlungskonzept der Stadtverwaltung auch die Wiedereinführung des Stadtteilmanagement.

Dieses Stadtteilmanagement gab es bereits in der Vergangenheit und wurde seit 2008 leider nicht mehr weitergeführt. Ab Februar wird der 51-jährige Georg Scheyer wieder Stadtteilmanager des Berliner Viertels sein, der sich dieses mal jedoch voll und ganz darauf konzentrieren kann, da er nicht mehr gleichzeitig Geschäftsführer der Marke Monheim ist. Scheyer sieht die kulturelle Vielfalt des Viertels sowie die gute Infrastruktur als klare Pluspunkte des Viertels. Nirgendwo sonst in Monheim gibt es so viele Geschäfte, Kindergärten und Schulen wie dort, und auch die Bücherei und die VHS sind gut besuchte Orte des Viertels. Die Verkehrsberuhigung, die vielen Spielplätze und auch einige Grünflächen machen das Viertel ruhig, freundlich und lebenswert.

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Donnerstag, den 27. Mai 2010 | Pressemitteilung

Entwicklungshilfe in Mexiko

Wer Entwicklungshilfe in seinem freiwilligen sozialen Jahr leisten möchte, braucht vor allem drei Dinge: Zeit, Kraft und finanzielle Unterstützung. In der PETO hat der Krankenpfleger Matthias Raue nun Unterstützung gefunden.

„Wenn sich junge Menschen für soziale Projekte einsetzen wollen, sollte es keine Frage des Geldes sein, ob sich dieses soziale Engagement umsetzen lässt oder nicht“, findet stellvertretender Fraktionsvorsitzender Lucas Risse. Vor einiger Zeit habe sich Matthias Raue mit seinem Projekt in der Fraktion vorgestellt und sofort alle Mitglieder mit seinem Vorhaben begeistert. Ende August wolle der 28-Jährige nach Mexiko aufbrechen, um dort ein Jahr lang mit Straßenkindern zu arbeiten, soziale Strukturen zu zeigen, mit ihnen zu kochen, essen, spielen und leben. „Ich möchte ihnen helfen, ein Leben zu erfahren, das eine würdige Zukunft hat“, erklärt der motivierte Freiwillige. In Mexiko sei er bereits zweimal gewesen und von Land und Leuten fasziniert. Mit dem gemeinnützigen Verein ICJA habe er nun eine Organisation, die weltweite Freiwilligendienste zur Förderung der interkulturellen Verständigung ermöglicht. Da ICJA nicht nur Deutschen, sondern auch ausländischen Freiwilligen in Deutschland die Chance zum sozialen Engagement gibt, müssen die Freiwilligen sich selbst um einen Teil der Finanzierung kümmern. Zwei Drittel der anfallenden Kosten können durch Spenden abgedeckt werden, pro Monat müsse Raue aber trotzdem 150 Euro aufbringen. Durch das Spendensammeln solle auch gelernt werden, sein Projekt vorzustellen und zu vertreten. In der Fraktionssitzung habe das schon wunderbar geklappt und ein komplettes Monatsgehalt sei prompt überwiesen worden.

„Das ist wirklich eine gute Sache, in der wir Matthias gerne unterstützen. Wir wünschen ihm eine erfahrungsreiche Zeit in Südamerika. Die Kinder- und Jugendförderung ist für uns ein zentrales Anliegen, das nicht schon am Ortsausgangsschild aufhört“, so Risse. Sobald Raue mit der Arbeit anfange, werde es regelmäßig Projektberichte mit Rezepten, Bildern und Informationen geben. Die PETO-Mitglieder freuen sich schon auf diese Lektüre.

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Mittwoch, den 17. März 2010 | Blogeintrag

Über Obdachlosenunterkünfte und Krankentransporte

von Birte Hauke

In die Serie der Ausschusssitzungen reihte sich am Dienstag, den 9. März dann auch der Ausschuss für öffentliche und soziale Angelegenheiten ein. Es ging, wie sollte es anders sein, hauptsächlich um die Haushaltsplanberatungen 2010 und deren Streitpunkte, die heftig diskutiert wurden.

Für die meisten Mitglieder im ösA sind die Sitzungen immer noch etwas Besonderes. Denn abgesehen von den alten Hasen Karsten und Jens, die immer wieder den ein oder anderen vertreten, haben wir uns seit der Wahl alle neu in die Rathausgeschäfte einarbeiten müssen. Da weiß man manchmal vor lauter Kenntnisnahmen, Beschlussempfehlungen und Vorlagen nicht mehr wo einem der Kopf steht und worum es eigentlich geht. Aber natürlich hatten wir alles vorgesprochen, Wortmeldungen geplant und den absoluten Durchblick.

Nachdem alle Parteien für den internen Druck von Info-Broschüren gestimmt hatten (Jana hatte zuvor eine souveräne Wortmeldung ins Mikrofon vor uns abgegeben), ging es um das Freiziehen der Obdachlosenunterkünfte an der Rhenaniastraße. Nach ein paar Fragen der anderen Parteien war das Thema aber eigentlich auch besprochen und für den Haushalt gestimmt worden.

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Donnerstag, den 27. August 2009 | Pressemitteilung

PETO bietet Fahrdienst zur Kommunalwahl

Wählerinnen und Wähler, die nicht mehr gut zu Fuß sind oder die aus anderen Gründen zu den Monheimer und Baumberger Wahllokalen gefahren werden möchten, können während der Kommunalwahl am kommenden Sonntag einen kostenlosen Fahrdienst der PETO in Anspruch nehmen.

Für den Wahltag stehen in der Zeit von 11 bis 17 Uhr insgesamt vier Fahrzeuge mit Fahrern zur Verfügung. Eine telefonische Anmeldung ist am Sonntag bereits ab 9 Uhr unter der Telefonnummer (02173) 9377547 möglich. Die Fahrten werden von Janne Oberdieck und Florian Große-Allermann koordiniert.

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Mittwoch, den 12. August 2009 | Pressemitteilung

PETO: Wir werden das Miteinander stärken

Als im Jahr 2004 ein neuer Ausländerbeirat für Monheim gewählt werden sollte, musste die Wahl kurzfristig abgesagt werden, weil keine Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung standen. Die Mitglieder des Ausländerbeirats, der 1999 gewählt worden war, hatten schon lange vorher frustriert ihre Arbeit aufgegeben. In diesem Jahr wird es hoffentlich anders aussehen. Die Stadtverwaltung hat sich intensiver als jemals zuvor mit dem Thema Integration beschäftigt und im städtischen Ausschuss für öffentliche und soziale Angelegenheiten sitzen seit einiger Zeit immer auch Vertreterinnen und Vertreter der in Monheim lebenden Migranten mit am Tisch.

Für die PETO-Mitglieder ist die Integration ein wichtiges Thema. Wir suchen den Kontakt zu Migrantenorganisationen und haben in der Vergangenheit z.B. mit einer Mannschaft am Fußballturnier des Marokkanischen Kulturvereins teilgenommen.

Integration ist eine wichtige Voraussetzung für Chancengleichheit. Diese Chancengleichheit streben wir aber nicht nur für Migrantinnen und Migranten an, sondern für alle Menschen, die in Monheim und Baumberg leben. Mo.Ki und MoMo leisten wichtige Arbeit in diesem Bereich und sind für die Entwicklung im Berliner Viertel nicht mehr wegzudenken. Auch die Kindergärten und Schulen leisten ihren Beitrag.

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Montag, den 15. Dezember 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Haus der Chancen

von Sabine Weber

Nach endlosen Diskussionen ist es vollbracht: das Haus der Chancen kann trotz Enthaltung der SPD gebaut werden! Einziehen werden die Heilpädagogische Tagesgruppe und die Jugendberatung der Stadt Monheim, die Familienhilfe und die Suchtberatung der AWO, die Erziehungsberatungsstelle der Städte Monheim und Langenfeld sowie die Beratungsstelle e.V.

Zunächst musste aber die Auftragsvergabe erörtert werden. Nachdem das Architekturbüro König die erste Ausschreibung gewonnen hatte, konnte das Büro des Ratsherren Nagy (CDU) in einem zweiten, unabhängigen Verfahren das Projekt preiswerter umsetzen. Das Architekturbüro Nagy erhielt daher den Zuschlag. Es wurde noch einmal dargestellt, dass der bauantragsreife Entwurf dem Architekten König abgekauft wurde und Herr Nagy den Auftrag nicht dem Umstand verdankt, Ratsmitglied der Stadt Monheim zu sein.

Dennoch wird das „Haus der Chancen“ im Vergleich zu den ursprünglichen Plänen auf Grund der gestiegenen Stahlpreise (+300 T€) und der Umplanung des Gebäudes (+630 T€) teurer. Es hat im Gegensatz zu dem ursprünglichen Plan nur noch außentragende Wände, wodurch eine bessere Funktionsänderung möglich wird. Das Gebäude wurde um zwei Ebenen erweitert. Der Saal im EG wurde vergrößert, sodass er für Großveranstaltungen wie z.B. Kinovorstellungen genutzt werden kann. Dass die Kinder hier im Vordergrund stehen, zeigt sich auch in der Glasfassade: Auf der Vorderfront des Gebäudes wird die Struktur eines Kindergesichtes zu sehen sein.

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Sonntag, den 16. März 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Wozu so viele Altenheime?

Die Bauarbeiten an der Opladener Straße sind unübersehbar. Die Bergische Diakonie baut hier ein neues Altenheim. Die bestehende Einrichtung der Diakonie an der Kirchstraße bleibt jedoch bestehen. Die neue Einrichtung ist als Erweiterung des Angebots geplant.

Am Ernst-Reuter-Platz wurde vor kurzem Eröffnung gefeiert. Im Neubau auf dem Gelände des abgerissenen Extra-Gebäudes hat eine zusätzliche Pflegeeinrichtung ihre Arbeit bereits aufgenommen.

Nun soll noch ein weiterer Neubau an der Alten Schulstraße entstehen. Träger ist der katholische K-plus-Verbund, der auch das Monheimer Krankenhaus betreibt. Das neue Pflegeheim soll direkt gegenüber entstehen. Das alte Schwesternwohnheim wird dazu abgerissen.

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Montag, den 12. Dezember 2005 | Pressemitteilung

Viele Tore für den guten Zweck

Bei dem zweiten PETO-Hallenfußball-Turnier in diesem Jahr, kickten zehn Teams um einen der drei heiß begehrten PETO-Pokale. Doch niemand musste mit leeren Händen nach Hause gehen. Alle angetretenen Teams bekamen PETO-Frisbees und Urkunden überreicht. Sieger des Turniers wurden die Spieler des Teams Condition Zero, die sich mit Bravour an die Spitze spielten. Auf den zweiten Platz dribbelte sich die Betriebsmannschaft von Schwarz Pharma, gefolgt vom TUS Baumberg, der sich Dank souveräner Spielweise den dritten Platz sicherte.

„Es ist toll zu sehen, wie motiviert alle Teams in das Turnier gegangen sind. Die Resonanz ist überwältigend“, so die PETO-Vorsitzende und Turnier-Organisatorin Lisa Riedel. „Wir müssen uns bei den Teams und Schiedsrichtern einfach für die spannenden und fairen Spiele bedanken, die sie den Zuschauern geliefert haben.“

Das PETO-Team belegte den letzten Platz. Auftrumpfen konnte PETO aber mit der einzigen am Turnier teilnehmenden Spielerin Ann Katrin Große-Allermann, PETO-Schriftführerin, die von allen anderen Teams für Ihr Spiel und Einsatz auf dem Feld durchweg positiv gelobt wurde.

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Donnerstag, den 9. Juni 2005 | Anträge und Stellungnahmen

Wahlvorstände für die Monheimer Seniorenheime

Antrag der PETO-Fraktion

Die Verwaltung wird beauftragt für die Stimmabgabe bei der möglicherweise im Herbst stattfinden Bundestagswahl und bei zukünftig folgenden Wahlen in den Monheimer Seniorenheimen einen oder mehrere bewegliche Wahlvorstände einzurichten.

Begründung

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Freitag, den 15. April 2005 | Pressemitteilung

Gemeinsame Überzeugungen gemeinsam vertreten

Parteien machen sich gegen Rechtsextremismus und für Wahlbeteiligung stark

Vor der Landtagswahl haben sich die fünf im Monheimer Stadtrat vertretenen Parteien zu einer besonderen Aktion zusammengeschlossen. Unter dem Motto „Gehen SIE wählen, bevor es andere für Sie tun!“ wollen CDU, SPD, PETO, Grüne und FDP Stimmenzuwächse bei den rechtsextremistischen Parteien verhindern und mehr Menschen zum Wählen motivieren.

Obwohl die beteiligen Parteien generell sehr verschiedene politische Auffassungen vertreten, sind sie sich doch darin einig, dass man gegen Rechtsextremisten gemeinsam vorgehen müsse. Dazu Karl-Heinz Göbel, Stadtverbandsvorsitzender der CDU: „Wir wollen nicht, dass Parteien wie NPD, DVU oder Republikaner auch in NRW über gute Wahlergebnisse jubeln können.“ Diese Gefahr bestünde, wenn zu viele Wählerinnen und Wähler bei der Landtagswahl zu Hause blieben oder schlimmer noch eine der rechtsextremen Parteien aus Protest unterstützten.

Das sieht auch die SPD so. „Jede einzelne Stimme für diese Chaoten ist schon eine Stimme zu viel“, sagt deren stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender Dieter Schunke. Allen zwischenparteilichen Differenzen zum Trotz haben sich die beiden Rivalen deshalb gemeinsam mit den drei anderen Monheimer Parteien zu der Aktion zusammen getan.

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