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Sonntag, den 16. Mai 1999 | Pressemitteilung

PETO und das Internet: Kette von Problemen nimmt jetzt ein Ende

Wer in den letzten Tagen versuchte, die Internet-Seite von PETO anzuwählen, hatte dabei wenig Erfolg: Er landete bei einem Pharmakonzern aus Budapest, der seine Therapieprogramme mit dem neuen Medium vorstellt. Grund dafür war ein Fehler bei der Firma – auch Provider genannt –, die für PETO den Internet-Zugang herstellen sollte.

Die Schwierigkeiten mit dem Provider waren für alle Beteiligten ärgerlich, denn viele Interessierte hatten schon versucht, PETO über das Internet zu erreichen.

Zuerst hatte es den Anschein, als würde alles klappen: Die junge Partei PETO hatte sogar die schriftliche Bestätigung, dass ihre Internet-Adresse eingerichtet sei. Doch weit gefehlt! – Die versprochene Anschrift wurde nicht freigeschaltet und existiert heute, fast drei Wochen nach der Frist, immer noch nicht. PETO überlegt deshalb rechtliche Schritte gegen den Provider einzuleiten und hat sich inzwischen einen neuen gesucht.

Zwischenzeitlich wurde eine Übergangslösung gefunden: Bis die richtige Adresse steht, kann man PETO unter der provisorischen Anschrift http://peto.home.pages.de erreichen.

 

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