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Sonntag, den 5. Mai 2002 | Pressemitteilung

Neuwahlen bei PETO

Auf dem letzten PETO-Parteitag gab es turnusgemäße Neuwahlen für den Parteivorstand und den Monheimer Ortsvorstand.

Miriam Drescher ist dabei zur neuen Stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt worden. 63 Prozent stimmten für Miriam, die seit 1999 PETO-Mitglied ist und zunächst Pressesprecherin war. Später wurde sie als Beisitzerin in den Parteivorstand gewählt, dessen Stellvertretende Vorsitzende sie nun geworden ist.

Eva Borkowski, die dieses Amt vorher ausgeübt hatte, ist nicht mehr zur Wahl angetreten, weil sie sich mehr auf ihr begonnenes Studium konzentrieren möchte.

Für den frei gewordenen Posten des Beisitzers im fünfköpfigen Parteivorstand wurde Christian Weiffen gewählt. Der junge Baumberger Student ist im vergangenen Jahr PETO-Mitglied geworden.

Alle übrigen Mitglieder des Parteivorstandes wurden in ihren Ämtern bestätigt: Kathrin Lützenkirchen als Schriftführerin, Florian Große-Allermann als Kassierer und Daniel Zimmermann als Parteivorsitzender.

Auch für den Monheimer Ortsvorstand wurde neu gewählt. Hier bringen zwei neue Gesichter frischen Wind in die Vorstandsarbeit. Sebastian Keils ist neuer Stellvertretender Vorsitzender und Julian Keller Beisitzer. Beide sind Schüler am OHG. Julian Keller arbeitet seit einiger Zeit zusammen mit Christiane Peuker als sachkundiger Bürger im Monheimer Ausschuss für soziale Angelegenheiten.

Der Posten eines Beisitzers im Monheimer Vorstand wurde übrigens erst durch eine Satzungsänderung geschaffen. Die Mitgliederversammlung hatte sich mit großer Mehrheit dafür entschieden, um den Ortsvorstand auf die gleiche Größe zu bringen wie den Parteivorstand.

Als weitere Mitglieder hat das nun ebenfalls fünfköpfige Gremium, wie bisher, Holger Radenbach als Vorsitzenden für Monheim. Ebenfalls wiedergewählt wurde Maike Schmidt zur Schriftführerin und Daniel Ogermann für das Amt des Kassierers.

Parteivorstand und Monheimer Vorstand werden weiter eng zusammenarbeiten, denn die Aufgliederung in zwei Vorstände ist in erster Linie durch die Regelungen des Parteiengesetzes nötig. In der Praxis werden die meisten Entscheidungen gemeinsam getroffen. Die sieben alten und drei neuen Mitglieder unterstützen nicht nur die PETO-Ratsfraktion bei ihrer Arbeit, sondern kümmern sich auch um die zweimonatlich erscheinende Parteizeitung, das PETO-Blatt, und planen bereits wieder verschiedene Veranstaltungen.

 

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