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Dienstag, den 21. Mai 2019 | Pressemitteilung

Zehn Statements für die Demokratie

PETO-Kampagne macht sich gegen AfD stark

Vom 23. bis zum 26. Mai ist es soweit: In ganz Europa stimmen die Bürgerinnen und Bürger für die Europawahlen ab. Doch auch wenn PETO als lokale Partei nicht bei der Europawahl antritt und im Allgemeinen keine europapolitischen Inhalte vertritt, ist es ihren Mitgliedern wichtig, vor der Wahl nochmal eins klarzustellen: Ihre Positionen sind absolut unvereinbar mit denen der AfD. Um dies zu unterstreichen, starteten sie eine Kampagne auf ihrer Facebook- und Instagram-Seite. In zehn Statements gegen die AfD machen Mitglieder von PETO klar, dass sie sich für ein offenes und tolerantes Monheim am Rhein in einem ebenso offenen und toleranten Europa einsetzen.

„Als junge Menschen wissen wir zu schätzen, welche Vorteile die EU bietet“, erklärt Malte Franke, stellvertretender PETO-Parteivorsitzender. „Reisen ohne Grenzkontrollen, eine einheitliche Währung, die Förderung des Sprachenlernens, zahlreiche Austauschprogramme und nicht zu vergessen Vielfalt und Menschenrechte. Diese Errungenschaften wollen wir uns nicht wegnehmen lassen. Und es wäre eine Katastrophe, wenn Rechtsradikale und Rechtspopulisten im Europaparlament eine Mehrheit bekämen.“

Die Statements machen daher vor allem eins klar: Die Werte, für die PETO in Monheim am Rhein eintritt, stehen ganz im Gegensatz zu dem, was die AfD ausmacht. „Ich wähle nicht die AfD, weil ich mich für ein tolerantes, nachhaltiges und zukunftsorientiertes Europa einsetze“, heißt es so in einem der Statements. „Es ist unsinnig, eine Partei ins EU Parlament zu wählen, die dieses Parlament abschaffen will“, lautet ein anderes. Und wieso sollte man eine Partei wählen, die die Gleichberechtigung von Frauen und Männern behindert, anstatt sie zu fördern? Eine Partei, die Separation statt Integration vertritt? Stattdessen fordern die PETO-Mitglieder in ihren Aussagen ein Europa, in dem die Menschlichkeit keine Grenzen kennt und das für Vielfalt, Menschlichkeit und Toleranz steht. Sie fordern eine Demokratie, in der Freiheit und Toleranz vorherrschen und Rassismus keine Chance hat. „Denn die Verherrlichung der Nazi-Zeit und die Diskriminierung von Minderheiten ist niemals eine Alternative“, findet Malte Franke in seinem eigenen Statement.

Die PETO-Mitglieder legen Wert auf die Feststellung, dass ihre Kampagne eingebettet ist in alles, was PETO ansonsten für ein offenes und tolerantes Monheim am Rhein unternimmt. „PETO fördert im Stadtrat das Konzept einer ,Stadt für alle‘“, erläutert Franke. „Wir sind die einzige Partei, die sich unmissverständlich für die Unterstützung der beiden Moscheegemeinden durch die Bereitstellung kostenloser Baugrundstücke eingesetzt hat. Wir haben schon vor Jahren dafür gesorgt, dass die Stadtverwaltung das Ziel verfolgt, mehr Menschen mit Migrationshintergrund in ihren Reihen zu beschäftigen, weil wir meinen, dass die Beschäftigte der Stadt einen Querschnitt der Stadtbevölkerung abbilden sollten. All dies sind politischen Inhalte, die für das Miteinander und den Zusammenhalt in Monheim am Rhein von Bedeutung sind, die eine AfD jedoch ablehnt. Deshalb werden wir auch im nächsten Jahr, wenn die Kommunalwahl ansteht, alles daran setzen, die Monheimerinnen und Monheimer davon zu überzeugen, dass die AfD nicht in den Stadtrat gehört.“

 

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