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Samstag, den 11. Juli 2009 | Pressemitteilung

PETO: Die örtliche Wirtschaft stärken

Monheims Wirtschaftsförderung hat im Bereich der Gewerbebetreuung und -ansiedlung Nachholbedarf. Die freien Flächen konnten inzwischen zwar weitgehend vermarktet werden, nun gilt es aber, den Ansiedlungswilligen den Weg nach Monheim so leicht wie möglich zu machen. Darüber hinaus wollen wir natürlich auch die noch freien Gewerbeflächen vermarkten. Für beides bedarf es kurzfristig erreichbarer und kompetenter Ansprechpartner.

Zentrale Bedeutung hat für Monheim die Entwicklung des Einzelhandels und des Gewerbes. Hier wurden in der Vergangenheit schon erste Schritte gemacht. Im Hinblick auf den Einzelhandel hat die Stadtverwaltung ein Konzept entwickelt, das nicht nur eine Belebung des Rathauscenters zum Ziel hat, sondern auch die Reaktivierung der Altstadt ins Auge fasst. Wegweisend war daher der von uns gestützte Beschluss für das Rathauscenter III. Sicherlich wird Monheim sich damit nicht zu einer Einkaufsmetropole entwickeln. Dieses Ziel verfolgen wir damit aber auch nicht. Der Bau des Rathauscenters soll den Interessen der ansiedlungswilligen Einzelhändler an größeren Ladenflächen Rechnung tragen. Das Center ist aber nur ein Baustein aus einem Maßnahmenbündel, das unsere Innenstadt beleben wird und für das wir uns einsetzen.

Zu wenig wurde aus unserer Sicht bisher für die Entwicklung des Baumberger Einzelhandels unternommen. Wir sind der Meinung, dass im Baumberger Einkaufszentrum sowohl die Aufenthaltsqualität, als auch die Anfahrtssituation verbessert werden muss. Der provisorische Kreisverkehr ist eine Übergangslösung, die sich nicht länger etablieren darf. Darüber hinaus muss auch die Hauptstraße als Einkaufspassage wiederbelebt werden. Wir werden uns dafür einsetzen, dass auch für Baumberg ein belastbares Innenstadtkonzept entwickelt und umgesetzt wird.

Unsere Ziele lauten deshalb:

  • Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen durch die Ansiedlung neuer Unternehmen,
  • die Sicherung der bestehenden Arbeitsplätze durch eine aktive Bestandspflege für ansässige Unternehmen,
  • Stärkung der jährlich stattfindenden Ausbildungsbörse,
  • Starthilfen für Existenzgründer,
  • die Umgestaltung des Busbahnhofs,
  • die Integration der Krischerstraße und die Anbindung der Alten Schulstraße durch ein Leitsystem,
  • die Freigabe der Heinestraße für den Radverkehr,
  • die Ernennung eines Altstadtmanagers und
  • die Aufwertung des historischen Kerns Monheims durch ein städtisch gefördertes Fassadenprogramm.
 

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