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Donnerstag, den 16. Mai 2019 | Pressemitteilung

50 Millionen Euro für Monheims Sportstätten

Rat beschließt kommende Woche über Umbau des Häck-Stadions

Dass Sport in Monheim am Rhein einen hohen Stellenwert genießt, hat man anhand zahlreicher Investitionen in Sportstätten in den letzten Jahren bereits deutlich gemerkt. Nun steht ein weiteres Bauprojekt an: Das Heinrich-Häck-Stadion im Monheimer Süden soll saniert und somit optimal an den Bedarf für den Schul- und Vereinssport angepasst werden.

Genauer gesagt ist vorgesehen, die bisher mit einem Aschebelag ausgestattete Wettkampfanlage zu erneuern. Hierzu soll das Fußballfeld mit Kunstrasen und die umliegende 400-Meter-Laufbahn mit einem Kunststoffbelag ausgestattet werden. Darüber hinaus werden neue Umkleidekabinen gebaut, eine Nebenanlage für die Leichtathletik errichtet und Teile der Flutlichtanlage erneuert.

„Wir freuen uns, dass mit dem anstehenden Umbau des Heinrich-Häck-Stadions eine weitere Sportstätte auf den neuesten Stand gebracht wird. Gute Trainingsmöglichkeiten für die insgesamt 26 verschiedenen Sportvereine im Stadtgebiet sind uns sehr wichtig. Wir wollen eine bestmögliche Sportförderung erreichen“, so Lucas Risse, PETO-Mitglied im Schul- und Sportausschuss. „Die Stadt hat in den letzten Jahren bereits viele Investitionen in ihre Sportstätten getätigt. Wir werden dafür sorgen, dass es auch in den kommenden Jahren so weitergeht.“

Die Nutzerinnen und Nutzer welcher Sportanlagen können sich neben dem Heinrich-Häck-Stadion also ebenfalls über eine neue Ausstattung freuen?

Nachdem bereits in den letzten Jahren die Peter-Ustinov Gesamtschule mit einer neuen Mehrzweckanlage ausgestattet wurde, entstand im letzten Jahr mit der Sportanlage Waldbeerenberg ein ganz neuer Sportplatz in Baumberg als Ersatz für die bald wegfallende Bezirkssportanlage an der Grazer Straße. Darüber hinaus sind noch weitere Projekte in Planung oder befinden sich sogar bereits im Bau. Hierzu zählen unter anderem ein neuer Naturrasenplatz mit Funktionsgebäude im Rheinstadion, eine neue Fußballanlage mit zweieinhalb Plätzen am Kielsgraben sowie einige neue Schulsporthallen der Stadt.

Insgesamt entsprechen diesen Investitionen Bausummen von knapp 25 Millionen Euro. Wenn man die 29 Millionen Euro, die die Umbauarbeiten des Mona Mares kosten werden, hinzurechnet, kann man somit von rund 50 Millionen Euro für die Sportförderung sprechen. Hinzu kommen außerdem die Unterhaltungs- und Betriebskosten der vorhandenen Sporteinrichtungen.

Die Kosten des Heinrich-Häck-Stadions sind bereits im Haushalt für 2019 eingeplant und belaufen sich voraussichtlich auf rund 1,6 Millionen Euro, wovon 1,1 Millionen Euro für das Fußballfeld und 0,5 Millionen Euro für die Laufbahn vorgesehen sind. Wenn der Stadtrat in seiner Sitzung am kommenden Mittwoch, 22.05.2019, grünes Licht gibt, dann kann die Fertigstellung des Kunststoffbelags der Spielfläche bereits bis Ende des Jahres erfolgen, während die restlichen Umbauarbeiten voraussichtlich bis zum Herbst 2020 andauern werden.

 

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