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Sonntag, den 12. Dezember 2010 | Blogeintrag

Chlorjunkies und Longdrinkfreunde – Fußballturnier mit Suchtpotenzial

von Birte Hauke

Alle Jahre wieder... kommt die PETO und macht ein Hallenfußballturnier. Streng genommen sogar alle halbe Jahre. An diesem dritten Adventswochenende war es erneut an der Zeit den Sport vor Ort zu unterstützen. Im Vorfeld hatten sich acht Mannschaften für den spannenden Kampf und Ruhm, Ehre und den begehrten Pokal angekündigt, die nun pünktlich um 10 Uhr vor der Sporthalle des Otto-Hahn-Gymnasiums aufschlugen.

Wenn man sich am üppigen Imbissangebot aus belegten Brötchenhälften und allerlei Trockenkuchen vorbei gedrängt hatte, bot die Tribüne einen fantastischen Blick auf erstklassigen Fußball. In der ersten Begegnung der Vorrunde traten die heimlichen Newcomer „Piep“ gegen die „Rheinischen Chlorjunkies“ an. Auch für die Chlorjunkies ist die Teilnahme am Turnier bereits Tradition. Wer einmal damit angefangen hat, kann eben einfach nicht mehr aufhören.

In einem spektakulären Spiel bewiesen die Piepse jedoch ihre Geheimtippqualitäten und zogen mit einem glorreichen 1:0 vom Platze. Eine herbe Enttäuschung für die Chlorjunkies, die aber gleich in ihrem nächsten Zusammentreffen ein atemberaubendes 2:0 gegen die Deportive Leverkusen herausspielten.

Jedes Team besteht aus fünf bis acht Mitspielern, die möglichst gemischt zusammengesetzt sein sollten. Traditionell stellten auch wir eine Mannschaft, damit wenigstens keiner unserer Gäste mit einem undankbaren achten Platz nach Hause gehen muss. Brinja war unsere Quotenfrau. Aus der ersten Gruppe gingen „Pieps“ und „Rheinische Chlorjunkies“ deutlich als Favoriten hervor; „Deportive Leverkusen“ und „Integration Monheim“ mussten sich um den heiklen Abstiegskampf sorgen.

In der zweiten Gruppe war noch nichts entschieden; die hatte nämlich noch nicht begonnen. Doch gleich das erste Spiel machte die Rollenverteilung klar: „Die Linke“ unterlag den „Allstars“ haushoch mit 0:5. Da konnten wir unser Tor schon besser verteidigen. Nur ein Ball verirrte sich trotzdem unabsichtlich vom Fuße eines Longdrinkfreundes zwischen die eigenen Pfosten. Und auch eine gefoulte Brinja und Florians und Lucas’ atemberaubende Sprints konnten das Ruder nicht mehr herumreißen.

Drei Spiele später mussten wir der harten Wahrheit ins Auge blicken: Es ist einfach nur höflich, als Turnierausrichter auch den letzten Platz zu belegen. Die „Freunde des Longdrinks“ und die „Allstars“ zogen zurecht als Sieger in die zweite Runde. Der Rest des Turnieres ging in meinem Tränenschleier unter. Ein wenig Hoffnung macht man sich ja doch jedes Mal...  Über die Pokale für die Erst- bis Drittplatzierten freuten sich wieder andere. Dafür gab es für jedes Teilnehmerteam zusätzlich eine Urkunde. Dabei sein ist alles.

 

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