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Mittwoch, den 29. Juli 2009 | Pressemitteilung

PETO: Sportplätze erhalten, statt verscherbeln

Elementarer Bestandteil der Freizeitgestaltung ist die Möglichkeit, Sport zu treiben. Insbesondere Kindern und Jugendlichen muss es offen stehen, einen Ausgleich zum Schulalltag zu finden. Sport gehört deshalb nicht an den Rand der Stadtteile, sondern in die Mitte von Monheim und Baumberg. Wir setzen uns für wohnortnahe, dezentrale Sportmöglichkeiten ein.

Das Sportstättenkonzept der Stadtverwaltung lehnen wir ab. Während die CDU und die FDP auf dieser Grundlage das Jahnstadion und die Bezirkssportanlage Baumberg verkaufen wollen, um neue Sportplätze am Kielsgraben und auf dem jetzigen Häck-Stadion zu bauen, wollen wir die bestehenden Anlagen sanieren. Wir wollen nicht, dass zukünftig alle Kinder darauf angewiesen sind, von ihren Eltern zum Sportplatz gefahren zu werden. Sie sollen die Wege zu Fuß oder mit dem Rad alleine meistern können. Darüber hinaus dienen die Sportanlagen den Wohngebieten als „Grüne Lungen“ und tragen damit zur Lebensqualität bei.

Auch unsere Bolzplätze liegen uns am Herzen. Wir haben uns in der Vergangenheit daher nicht nur dafür stark gemacht, in neuen Wohngebieten entsprechende Freiflächen vorzuhalten, sondern auch die bestehenden Anlagen besser zu pflegen. Erhalt und Instandsetzung der bestehenden Anlagen sind aus unserer Sicht aber nicht genug. Monheim kann mehr bieten.

Wir wollen dieses Potential nutzen:

  • Erhalt des Jahnstadions und der Bezirkssportanlage Baumberg,
  • Sanierung aller Monheimer Sportstätten,
  • Erstellung eines Sport- und Freizeitkonzeptes für die Baumberger Bürgerwiese,
  • Ausweisung eines „Trimm-Dich-Pfads“ am Rheindeich, dem Knipprather Busch und/oder den Baumberger Auen und
  • Einrichtung von Lauflinien im gesamten Monheimer Stadtgebiet.
 

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