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Mittwoch, den 13. Dezember 2006 | Pressemitteilung

PETO-Hallenfußball-Turnier

Es ist Samstagmorgen, 10:30 Uhr. Ein greller Pfiff tönt durch die Sandberghalle an der Falkenstraße, der acht Spieler animiert einem kleinen und rollenden Gegenstand hinterher zu jagen. So ähnlich startete am 2. Dezember das PETO-Hallenfußball-Turnier, an dem sich sieben Teams mit jeweils fünf Spielern plus drei Auswechselspielern angemeldet hatten. Das Turnier feiert somit seinen vierten Geburtstag. Und dieser muss natürlich mit begeisterten Spielern, einem noch viel begeisterterem Publikum gefeiert werden.

Doch am Anfang steht die Gruppenphase. Die rheinischen Chlorjunkies, die Lise-Meitner- Allstarz, der VfgL Rheinland 04, das Team Zick, die Holzweger und das PETO-Team: Sie alle spielen in den zehnminütigen Spielen bis zur totalen Erschöpfung, um dem Pokal ein Stückchen näher zu kommen. Dabei gibt es auch immer wieder einige Verletzungen. „Aber so was passiert eben beim Fußball“, meint die 17-jährige Janne Oberdieck aus dem PETO-Team und hält sich ein Kühlakku an die lädierte Wange.

„Die freundliche Atmosphäre gefällt mir ganz gut“, sagt Christoph Gayer auch im Namen seiner Teamkollegen. Und in der Tat: Die Stimmung ist ausgelassen und die Spieler sind hoch motiviert – die perfekten Voraussetzungen für einen beinharten Pokalkampf.

12:45 Uhr. Jetzt heißt es erst einmal verschnaufen: Mit köstlicher Gulaschsuppe, belegten Brötchen und diversen Getränken sammeln die Sportler Kräfte für die nächste Phase. „Das ist echt gut organisiert. Es ist für Verpflegung und Musik gesorgt, also ich find’s cool, dass die PETO so ein Turnier ausrichtet“, sagt der 23-jährige Chlorjunkie Christian Gröger begeistert.

13:13 Uhr, es geht in die Finalphase. PETO-Spieler Florian Große-Allermann gelingt ein grandioser Kopfball ins Tor, dass die Menge tobt. Nun geht es erst richtig los. Um 13:20 Uhr kommt es im besagten Spiel gegen das Team Zick zu einem Siebenmeterschießen. Das Publikum steht aufgeregt auf der Tribüne mit angespannten Gesichtern, gebannten Blicken, Daumen werden viel zu fest gedrückt und Gebete gen Himmel geschickt, ein Schuss und... Tor. 5:4 – Team Zick hat gewonnen.

Auf die Frage, was das Besondere am Turnier ist, weiß Christian Gröger direkt eine Antwort: „Als Team mit anderen zusammen Spaß haben.“ Chlorjunkie-Teamkollegin Mareike Kleinert bringt es auf den Punkt: „Der Fußball, die Leute, die PETO, die Begeisterung.“ Das Spiel der Chlorjunkies ist eigentlich schon längst vorüber. Trotzdem stehen alle Spieler um 13:58 Uhr mit zitternden Beinen vor dem Tor der Holzweger: Erneut ist ein Siebenmeterschießen angesagt. Die Junkies gewinnen mit einem Spitzenergebnis von 8:7 Toren!

Das Turnier ist durchzogen von Höhen und Tiefen, hemmungsloser Begeisterung und totaler Enttäuschung. Am Ende haben sich die Rheinischen Chlorjunkies und der VfgL Rheinland 04 bis ins Finale gekämpft.

14:51 Uhr, Tor für den VfgL Rheinland 04, die Menge tobt. Die Chlorjunkies kämpfen hart, doch es reicht nicht mehr: Der VfgL Rheinland 04 ist offizieller Pokalsieger! Der Jubel ist frenetisch und die Gesichter der Chlorjunkies freuen sich sichtlich über ihren zweiten Platz. Auf den dritten Platz schaffen es die Holzweger, knapp gefolgt von den Lise-Meitner-Allstarz, dem Team Zick und natürlich der PETO auf Platz sechs. Und am Ende sind sich dann alle einig: „So was sollte man öfter machen!“ ist die allgemeine Forderung.

 

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