Schule und Bildung
Gute Bildung schafft Chancengerechtigkeit.
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Mittwoch, den 12. März 2008 | Pressemitteilung
Nachdem CDU und FDP ihre Vorstellungen zur Zukunft der Baumberger Grundschullandschaft bereits öffentlich gemacht haben, meldet sich nun die PETO-Fraktion zu Wort.
Auch PETO favorisiert den Erhalt aller drei Baumberger Grundschulen bei gleichzeitiger Aufgabe des Standorts an der Monheimer Straße. Die Fraktionsvorsitzende Lisa Riedel erklärt. „Das Gebäude der Winrich-von-Kniprode-Schule wird sich leider nur mit erheblichem Aufwand in einen zukunftsfähigen Zustand bringen lassen. Die beiden anderen Baumberger Grundschulstandorte befinden sich dagegen in einem ausgezeichneten Bauzustand. Wir schließen uns daher der Einschätzung der Stadtverwaltung an, dass es das Beste sein wird, die Grundschulnutzung an der Monheimer Straße auslaufen zu lassen.“
Das solle jedoch nicht das Aus für die Winrich-von-Kniprode-Schule bedeuten. Riedel: „Wir akzeptieren den Elternwillen. Mindestens ein Drittel der Baumberger Kinder wird jedes Jahr dort angemeldet, teilweise von Eltern, die als Kinder selbst die Winrich-von-Kniprode-Schule besucht haben.“ Die Schule als Institution solle daher erhalten bleiben, selbst wenn das Gebäude hinfällig sei.
Montag, den 29. Januar 2007 | Blogeintrag
von Daniel Zimmermann
Wir hatten wieder einmal Besuch. Herr Trost von der Stadtverwaltung war da und hat uns noch ein paar Fragen zur Beschränkung der Zügigkeiten an den Monheimer und Baumberger Grundschulen beantwortet. Eigentlich war aber schon vorher klar, dass wir dafür sein würden. Damit bei sinkenden Schülerzahlen alle Grundschulen im Stadtgebiet mindestens zwei Eingangsklassen füllen können, müssen für Schulen mit vielen Anmeldungen bestimmte Höchstgrenzen eingeführt werden. Mit diesem Verfahren sind alle Leiterinnen und Leiter der Grundschulen einverstanden, nur die CDU und die SPD tun sich damit schwer. Am Donnerstag, wenn der Schulausschuss tagt, werden aber sicher alle dafür sein.
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Mittwoch, den 8. Oktober 2003 | Pressemitteilung
Den Initiatorinnen und Initiatoren des Bürgerbegehrens für einen Schulneubau am Berliner Platz war die Enttäuschung anzumerken, als die PETO-Fraktion in der entscheidenden Ratssitzung gegen die Annahme des gestellten Bürgerbegehrens und damit für den Umzug beider Grundschulen an den Lerchenweg stimmte. Hatte sich PETO doch in den vorhergehenden Sitzungen noch für einen Neubau am Berliner Platz ausgesprochen.
Dass sich diese Enttäuschung nun in der „Buschtrommel“, der eigens für den Bürgerentscheid herausgebrachten Zeitung niederschlägt, ist verständlich. Dass deren Redaktion PETO jedoch als „Umfaller der Woche“ abstempelt und unsere lange Zeit noch nicht sichere Kandidatur bei der nächsten Kommunalwahl als vorsorgliche Maßnahme gegen eine „bittere Niederlage“ darstellt, ist nicht mehr verständlich, sondern unfair und hämisch.
In Vorstand und Fraktion sind wir uns darüber einig, dass es möglich sein muss, einen Meinungswechsel einzugestehen, wenn man dafür gute Gründe hat. Viel zu oft verfolgen Parteien einen einmal gefassten Beschluss ohne Kompromisse. Wer dagegen gerade in einer schwierigen und wichtigen Frage wie der des Bürgerbegehrens seine Meinung ändern muss, handelt unserer Ansicht nach nicht als „Umfaller“, sondern ehrlich.
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