Einzelhandel
Nahversorgung in den Stadtteilen und Aufwind für die Innenstadt.
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Dienstag, den 12. Februar 2019 | Pressemitteilung
Bereits im Sommer vergangenen Jahres hatte die Stadt den Ankauf und Umbau des Monheimer Tors bekanntgegeben. Nachdem nun die Vorschläge dreier Planungsbüros zur Umgestaltung des Gebäudes und seiner direkten Umgebung bewertet wurden, spricht sich die PETO-Fraktion für den Entwurf des Kölner Büros von „Ortner & Ortner“ aus.
„Das Konzept von ‚Ortner & Ortner‘ schafft es sehr schön, die Optik des Monheimer Tors von allen Seiten zu verbessern“, erklärt Lucas Risse, PETO-Sprecher im Planungsausschuss. „Das Planungsbüro hat ein gutes Konzept für eine echte Aufstockung vorgeschlagen und auch die Idee, einen Kreisverkehr zu errichten, halten wir für sehr sinnvoll. Darüber hinaus werden wir uns für die von vielen Bürgerinnen und Bürgern gewünschte Verlegung der Tiefgaragenzufahrt ins Rathauscenter vom Busbahnhof auf die Rückseite des Monheimer Tors am Berliner Ring einsetzen.“
Geplant ist, das Einkaufszentrum so umzugestalten, dass es sich der Stadt in Richtung der Opladener Straße und des Berliner Rings öffnet und somit die Innenstadt mit dem Berliner Viertel verbindet. Gleichzeitig soll das Gebäude eine komplett neue Fassade erhalten und aufgestockt werden. Die Frage, warum dies nicht direkt geschehen ist, als das Monheimer Tor im Jahr 2011 gebaut wurde, beantwortet Risse ganz einfach: „Damals standen die Investoren in Monheim am Rhein noch nicht Schlange. Somit war es zunächst wichtig, überhaupt zusätzliche Geschäfte in der Innenstadt anzusiedeln. Die Architektur war dabei zweitrangig.“ Mittlerweile verfüge die Stadt jedoch über die finanziellen Mittel, um die architektonischen Probleme zu beseitigen und die Bedeutung des Einkaufszentrums zu verbessern. Daher umfassen die geplanten Arbeiten nicht nur den Umbau des Monheimer Tors selbst, sondern auch der verkehrstechnischen Umgebung. Bei allen Änderungen wird allerdings darauf geachtet, die Ladenlokale im Inneren möglichst vollständig zu erhalten.
Donnerstag, den 19. Juli 2018 | PETO-Blatt-Artikel
Wie in einer Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung des Berliner Rings und der Opladener Straße am vergangenen Donnerstag durch Bürgermeister Daniel Zimmermann mitgeteilt wurde, hat der Stadtrat am Mittwoch letzter Woche in nicht-öffentlicher Sitzung den Ankauf des Monheimer Tors beschlossen. Das Gebäude soll von einem Frankfurter Immobilienfonds übernommen werden. Außerdem ist eine Öffnung des Einkaufcenters in Richtung der Opladener Straße und des Berliner Rings geplant.
Der Ankauf stellt nach dem bereits erfolgten Erwerb des Rathauscenters einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Einzelhandelssituation in der Innenstadt dar. Das Ziel ist es vor allem, die Kaufkraftbindung in Monheim am Rhein weiter anzukurbeln.
Aber was ist die Kaufkraftbindung überhaupt? Sie bezeichnet das Verhältnis des Umsatzes im örtlichen Einzelhandel zur Kaufkraft aller Einwohnerinnen und Einwohner einer Stadt. Schaut man ein paar Jahre zurück, so sieht man, dass diese Quote im Jahr 2001 mit 59 % auf dem Tiefpunkt angekommen war. Doch die aktuelle Entwicklung zeigt erfreuliche Zahlen: Die Kaufkraftbindung in Monheim am Rhein liegt mittlerweile wieder bei etwa 90 %.
Dienstag, den 10. Oktober 2017 | Pressemitteilung
Digitalisierung und Internet sind in aller Munde. Doch was bedeuten diese abstrakten Überschriften konkret für eine Stadt wie Monheim am Rhein? Am 27. September 2017 beschäftigte sich der Stadtrat bereits mit dem Projekt Monheim 4.0 und beschloss digitale Projektbausteine für das kommende Jahr. Auf einem PETO30plus!-Themenabend am Donnerstag, den 12. Oktober 2017 um 19 Uhr auf dem Monberg stellt Bürgermeister Daniel Zimmermann die geplante Einführung einer Monheim Card, das angedachte Stadtinformationssystem sowie den lokalen Marktplatz mit Lieferservice, der bereits zum Weihnachtsgeschäft 2017 eingeführt wird, vor.
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Freitag, den 5. September 2014 | PETO-Blatt-Artikel
von Vanessa Serve
Das diesjährige Stadtfest, das vom 13. bis 15. Juni stattfand, lockte wieder jede Menge Besucher in die wunderschöne Gänselieselstadt. Zu dem Motto „Monheim am Rhein im Märchen“ wurde die Innenstadt passend geschmückt und in einen Märchenwald verwandelt. Der Rathausplatz war kaum wiederzuerkennen.
An allen drei Stadtfest-Tagen lockten Schlossküche und spannende Geschichten ins Zentrum. Bedeutenden Märchenfiguren wie dem Froschkönig, Rotkäppchen, Schneewittchen und Dornröschen wurden eigene Themenhütten gewidmet. Das Lebkuchenhaus von Hänsel und Gretel konnte man sogar betreten.
Der Freitagabend begann, wie jedes Jahr, mit dem Gänseliesellauf, wo natürlich auch unser Bürgermeister und ein paar Fraktionsmitglieder der PETO ihre Schnelligkeit beim 5km-Lauf unter Beweis stellten.
Mittwoch, den 21. November 2012 | Anträge und Stellungnahmen
Im Rahmen der Haushaltsplanberatungen für das Jahr 2013 haben wir mit der SPD zwei gemeinsame Anträge gestellt. In diesem beantragen wir die Planungen zur Umgestaltung der Hauptstraße in Baumberg neu aufzunehmen.
Sehr geehrter Herr Zimmermann, wir bitten Sie, folgenden gemeinsamen Antrag der PETO-Fraktion und der SPD-Fraktion dem Ausschuss für Stadtplanung, Umwelt, Bau- und Verkehrswesen zur Beschlussfassung im Rahmen der Haushaltsplanberatungen für das Jahr 2013 zuzuleiten.
Im Zuge des Bebauungsplans Nr. 57 B Hauptstraße/Humboldtstraße/Fröbelstraße wurde bereits im Jahr 2009 eine Standortuntersuchung durchgeführt sowie ein Konzept zur Reaktivierung der Hauptstraße mit der Planungsgruppe MWM, Aachen erarbeitet.
Dienstag, den 16. Oktober 2012 | 30plus-Themenabend
Am 16. Oktober hatte PETO30plus! zu einem Themenabend über die „Umgestaltung der Hauptstraße in Baumberg“ eingeladen. Die Veranstaltung erfreute sich sehr großer Resonanz, zahlreiche Anlieger und Interessierte waren in die Gaststätte „Zum Schwan“ auf der Hauptstraße gekommen, um den Vortrag von Bürgermeister Daniel Zimmermann anzuhören.
Schon 10 Minuten vor Beginn platzte der Saal aus allen Nähten, so dass die Flügeltüren zur Gaststätte geöffnet werden mussten, damit alle Interessierte die Präsentation verfolgen konnten.
Die Hauptstraße sei „in die Jahre gekommen“, so Daniel Zimmermann und biete ein unattraktives Erscheinungsbild mit überdimensionierten Verkehrsflächen. Versiegelte Bodenflächen wirkten wenig einladend, Geschäfte und Ladenlokale glänzten mit dem Charme der 70er Jahre und die Parkplatzgestaltung sei nicht einheitlich, Grünflächen fehlten fast gänzlich und zwei Baulücken würden das Bild zusätzlich noch negativ ergänzen. Zudem gebe es bisher noch keine Händlerorganisation wie in Monheim.
Mittwoch, den 10. Oktober 2012 | Pressemitteilung
Für Dienstag, den 16. Oktober um 19:00 Uhr lädt PETO30plus! zum Themenabend „Umgestaltung Hauptstraße“ in die Gaststätte Schwan auf der Hauptstraße ein.
Wie PETO mitteilt, werde die Fraktion im Stadtrat eine Initiative zur Aufwertung der Hauptstraße ergreifen. Ähnlich wie die Krischerstraße im Ortsteil Monheim solle auch die Einkaufsstraße in Baumberg attraktiver gestaltet werden. Scheiterte die Umsetzung in der Vergangenheit noch an der schlechten Haushaltslage der Stadt, so befinde sich die Stadt nun in der Lage, Investitionen im Sinne der Anlieger, Anwohner und Einzelhändler tätigen zu können.
Da auf der Hauptstraße im übernächsten Jahr ohnehin eine umfangreiche Kanalsanierung anstehe, ließen sich Kosten sparen, wenn die Umgestaltung gleichzeitig vorgenommen werde. Den Anwohnern und Einzelhändlern könnten auf diese Weise zwei umfangreiche Baumaßnahmen zu unterschiedliche Zeitpunkten erspart bleiben.
Freitag, den 2. Dezember 2011 | 30plus-Themenabend
Am 02.12.2011 veranstaltete PETO30plus! einen Themennachmittag/-abend über die Einzelhandelsentwicklung in Monheim am Rhein. Daniel Zimmermann und die City-Managerin Petra Mackenbrock begrüßten etwa 25 interessierte Bürgerinnen und Bürger an den Pavillons auf der Krischerstraße.
An Ort und Stelle sollten während eines Rundgangs Informationen über geplante Maßnahmen zur Belebung des Einzelhandels in der Innenstadt erläutert werden sowie bereits realisierte Projekte besucht werden.
Zunächst stand die Krischerstraße im Fokus. Eine Möglichkeit, diesen Bereich zu modernisieren wäre, die Pavillons, die bis auf den Kiosk-Pavillon in den vergangenen Jahren häufig leer standen zugunsten einer verbreiterten Krischerstraße abzureißen und den Ladenlokalen die Möglichkeit zu einer erweiterten Straßengastronomie zu bieten. So könnte das Flanieren auf der Straße attraktiver gestaltet werden.
Dienstag, den 17. November 2009 | 30plus-Themenabend
Der zweite Themenabend der AG PETO30plus! fand am 17. November 2009 an der Hauptstraße Baumberg statt. Dieses Mal wurde unter Beteiligung aller interessierten PETO-Mitglieder und Monheimer Bürgerinnen und Bürger die Planungen zur Umgestaltung der Hauptstraße Baumberg besprochen. Lisa Riedel erläuterte das Vorhaben anhand von Plänen. Die Maßnahmen wurden grundsätzlich positiv aufgenommen. Die Finanzierbarkeit des Konzepts wurde jedoch sehr kritisch beurteilt. Außerdem wurde auf die problematische Parkplatzsituation auf der Hauptstraße hingewiesen.
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Donnerstag, den 1. November 2007 | PETO-Blatt-Artikel
von Daniel Zimmermann
Weil schon im kommenden Frühjahr an der Körnerstraße die Bagger für die Erweiterung des Rathauscenters rollen sollen, ist nicht mehr viel Zeit, eine neue Unterbringung für die dort ansässigen Jugend- und Sozialeinrichtungen zu finden. Betroffen sind unter anderem die Jugendberatung, die Erziehungsberatungsstelle für Langenfeld und Monheim und die Sozialpädagogische Familienhilfe.
Sie sollen jetzt einen Neubau an der Friedenauer Straße bekommen. Auf dem Grundstück befinden sich zwar zurzeit noch das Beratungscentrum und die AWO-Suchtberatung, aber auch diese beiden Einrichtungen sollen im geplanten Neubau unterkommen. Zusätzlich zieht noch die Heilpädagogische Tagesgruppe von der Krischerstraße in das neue Gebäude, das von der Stadtverwaltung den viel versprechenden Arbeitstitel „Kompetenzzentrum“ erhalten hat.
Für die Einrichtungen bedeutet der Umzug nicht nur eine Chance auf maßgeschneiderte Räumlichkeiten sondern auch in konzeptioneller Hinsicht völlig neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Wir begrüßen den Neubau daher, nicht zuletzt natürlich auch, weil wir als Befürworter der Rathauscenter- Erweiterung am nötig gewordenen Umzug der Einrichtungen nicht ganz unschuldig sind.
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