Soziales

Monheim am Rhein - die Stadt, in der niemand alleingelassen wird.

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Mittwoch, den 2. November 2016 | Anträge und Stellungnahmen

Sechs Gründe, warum Sie die Initiative „Keine Steuergelder für Moscheegrundstücke“ nicht unterstützen sollten.

von Lisa Pientak und Daniel Zimmermann

Das von der CDU und der SPD initiierte Bürgerbegehren...

... wirkt ausschließlich destruktiv, weil es keine Aussage beinhaltet, wie die islamischen Gemeinden stattdessen unterstützt werden sollen.

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Mittwoch, den 2. November 2016 | Anträge und Stellungnahmen

Stellungnahme der PETO-Fraktion und des Bürgermeisters zur Initiative „Keine Steuergelder für Moscheegrundstücke“

von Lisa Pientak und Daniel Zimmermann

Unsere Arbeit im Stadtrat und in der Stadtverwaltung verstehen wir als Arbeit für alle Menschen, die in Monheim am Rhein leben. Es ist eine Arbeit für Jung und Alt, für Frauen und Männer, für Einheimische und Zugezogene, für Menschen mit und ohne Behinderung, für Christen, Muslime und Angehörige anderer Religionen. Sie richtet sich an jede Einwohnerin und jeden Einwohner, die oder der in unserer schönen Stadt lebt.

Immer wieder entscheiden wir im Rahmen unserer Arbeit über Zuschüsse und finanzielle Mittel für die unterschiedlichsten Zwecke. Die Stadt investiert unter unserer Verantwortung in Bildung, Kultur, Verkehr, Sport, Freizeit, Klimaschutz, Integration, die Lebens- und Standortqualität der Stadt und viele weitere Dinge.

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Freitag, den 30. September 2016 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend zur städtischen Wohnungsbaugesellschaft

Der Wohnstandort Monheim wird immer beliebter. Steigende Zahlen von Arbeitsplätzen und hervorragende soziale Leistungen in der Stadt führen dazu, dass sich Angebot und Nachfrage von Wohnraum immer mehr verschieben. Eine neu zu gründende städtische Wohnungsbaugesellschaft soll hier Abhilfe schaffen und gezielt Mietobjekte entwickeln, die den Bedarf optimal abdecken.

Zwei erste Projekte werden bereits geplant: „Unter den Linden“ und „Sophie-Scholl-Quartier“. Wo werden diese entstehen? Wer kann potentiell dort ab wann mieten? Wie soll eine solche Wohnungsbaugesellschaft überhaupt funktionieren? Diese und viele andere Fragen beantwortet Bürgermeister Daniel Zimmermann allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern bei einem weiteren PETO30plus! Themenabend am 05. Juli um 19:00 Uhr in der Kulisse des OHG nach einem einführenden Vortrag zu diesem Thema.

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Sonntag, den 26. Juni 2016 | Video-Blog

Bau zweier islamischer Gemeindezentren

Lisa Pientak erklärt im Video-Blog, warum PETO dafür ist

von Lisa Pientak, Andy Eggert und Tim Kögler

PETO unterstützt den Vorschlag, den beiden Monheimer Moscheegemeinden Grundstücke zum Bau zweier islamischer Gemeindezentren zur Verfügung zu stellen. Die wichtigsten Gründe hierfür erläutert unsere Fraktionsvorsitzende Lisa Pientak in einem kurzen PETO-Video-Blog aus den Räumen der Monheimer DITIB-Gemeinde an der Niederstraße.

Freitag, den 24. Juni 2016 | Anträge und Stellungnahmen

PETO beantragt „Haus der Hilfsorganisationen“

DLRG macht auf Raumnot aufmerksam

von Andy Eggert

Mit einem Bürgerantrag hat sich die DLRG-Monheim an die Stadt gewendet, um auf Probleme in der derzeitigen Unterbringungssituation aufmerksam zu machen. Büros und Lagerflächen sind aktuell über das ganze Stadtgebiet verteilt. Zum Teil fehlen geeignete Abstellmöglichkeiten vollständig, so dass die Ausrüstung ganzjährig der Witterung ausgesetzt ist. Auch an Schulungsräumen mangelt es. Der Monheimer Verein bat um die Prüfung einer kostenfreien Überlassung geeigneter Räumlichkeiten durch die Stadt.

Ein berechtigte Bitte, fand die PETO-Fraktion. Leider existieren in Monheim keine geeigneten Räume, durch die unmittelbar Abhilfe geschaffen werden kann. Außerdem leidet nicht nur die DLRG Monheim unter einem Mangel an Räumlichkeiten, auch weitere Hilfsorganisationen wie der ASB, das Rote Kreuz und die Malteser beklagen laut Bürgermeister Zimmermann ihre Unterbringungssituation. Teilweise sind Verwaltungsräume, Stellplatzflächen für Einsatzfahrzeuge, Lehr- und Lagerräume über das gesamte Stadtgebiet verteilt.

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Montag, den 28. März 2016 | PETO-Blatt-Artikel

Rente für ehrenamtliche Feuerwehr

Attraktivität der Mitgliedschaft steigt

von Michael Lück

Die Freiwillige Feuerwehr erfüllt gemeinsam mit der hauptamtlichen Feuerwehr eine wichtige kommunale Leistung und so einen unersetzlichen Beitrag zur Gefahrenabwehr und zum Schutz der Monheimer Bürgerinnen und Bürger. Neben den hauptamtlichen Einsatzkräften sind es vor allem die freiwilligen Feuerwehrmitglieder, die bereit sind -bei Tag und Nacht- alles stehen und liegen zu lassen, um Menschen in Not zu retten. Der Einsatz, die eigene Gesundheit und das Leben für uns Mitmenschen zu riskieren, verdient unserer Meinung nach größere Anerkennung. Daher forderten wir eine Rente für die ehrenamtlichen Feuerwehrmitglieder.

Viele Kommunen kämpfen mit der Problematik, dass sie zu wenig ehrenamtliche Feuerwehrkräfte haben und somit nur eine unzureichende Mannschaftsstärke bereitstellen können. Das Problem ist in Monheim am Rhein zurzeit nicht ausgeprägt zu erkennen, da die Mitgliederanzahl der Feuerwehr nahezu konstant bleibt. Da die Neuzugänge die Abmeldungen decken, kam es bisher bei den Einsätzen der Feuerwehr zu keinen Personalengpässen. Das wird vor allem durch eine verstärkte Mitgliedergewinnung sowohl für die Jugendfeuerwehr als auch für die Freiwillige Feuerwehr erreicht. Der Brandschutzbedarfsplan zeigt jedoch auf, dass für die sogenannte zweite Hilfsfrist die Anzahl der ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen erhöht werden muss. Bei der zweiten Hilfsfrist handelt es sich um die der zunächst am Einsatzort allein anwesenden hauptamtlichen Feuerwehrmitglieder nachrückenden ehrenamtlichen Kräfte.

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Samstag, den 12. März 2016 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend „Flüchtlinge in Monheim am Rhein“

Seit im August 2015 durch die Stadt Monheim am Rhein 150 Flüchtlinge in der Baumberger Liselott-Diem-Sporthalle untergebracht wurden, ist ein halbes Jahr vergangen. Mittlerweile wird die Sporthalle wieder für den Schul- und Vereinssport hergerichtet. Doch die Zahl der Flüchtlinge im Stadtgebiet ist weiter gewachsen.

PETO30plus! möchte mit einem Themenabend über die aktuelle Situation der Flüchtlinge in Monheim am Rhein informieren. Während bundesweit kontrovers über die Frage diskutiert wird, wie viele Flüchtlinge Deutschland aufnehmen kann, scheint die Unterbringung von insgesamt knapp über 700 Asylsuchenden in Monheim am Rhein gut geklappt zu haben. Bürgermeister Daniel Zimmermann erläutert, wie die Unterbringung und Integration der nach Monheim am Rhein kommenden Menschen auch weiterhin gelingen soll. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet am kommenden Dienstag, den 15.03.2015 um 19.00 Uhr im Spielmann, Turmstraße 21 statt.

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Donnerstag, den 25. Juni 2015 | PETO-Blatt-Artikel

Schuldnerberatung immer wichtiger

Jeder achte Bürger in Monheim hat Schulden

von Ingo Elsner

Mit einer Schuldnerquote von 13,3% bildet Monheim zusammen mit Neuss das statistische Schlusslicht aller Kommunen in NRW bezüglich der Verschuldung ihrer Bürger. Diese Zahl soll jedoch nicht trügen, denn auch der Spitzenreiter Langenfeld verzeichnet eine Schuldnerquote von 8,03%. Immer wichtiger wird daher eine zuverlässige Schuldnerberatung, was auch an der Zahl der Klienten zu sehen ist, die von 60 (im Jahre 1992) auf 372 (im Jahre 2014) kontinuierlich gestiegen ist.

Die seit 1982 existierende Schuldner- und Insolvenzberatung in Monheim musste 1990 noch mit einem Etat von 36.000 Euro und gerade mal mit einer personellen Besetzung von 13 Wochenstunden auskommen. Nachdem 1999 dann mit dem Gesetz zum Verbraucherinsolvenzverfahren eine Grundlage zur Schuldenbewältigung einkommensschwacher Menschen geschaffen wurde, konnte bis 2015 der Etat auf 112.000 Euro und die Besetzung auf zwei Vollzeitstellen erweitert werden. Dies wird mit 40.000 Euro vom Kreis Mettmann finanziert; Monheim selbst trägt mit rund 44.000 Euro aber ebenfalls 40% der Kosten. 11% des Etats werden von Düsseldorf und 8% vom Sparkassen- und Giroverband beigesteuert.

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Mittwoch, den 17. Juni 2015 | PETO-Blatt-Artikel

Eine Stadt für alle

„Themenabend „Monheim am Rhein all inklusive“

von Anne Hankeln-Lang

„Es ist normal, verschieden zu sein“ – (Richard von Weizsäcker)

Das Ziel des Inklusionskonzeptes ist das Schaffen einer Gemeinschaft, in der Vielfalt geschätzt wird und niemand ausgegrenzt wird, sowie das Bewusstsein für Inklusion bei allen Bürgern der Stadt Monheim am Rhein zu wecken und zu schärfen („barrierefreies Denken“).

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Sonntag, den 10. Mai 2015 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend „Inklusion in Monheim am Rhein“

von Lucas Risse

Monheim am Rhein soll „eine Stadt für alle“ werden - das ist das erklärte Ziel, das der Stadtrat im vergangenen Jahr verabschiedet hat. In vielen verschiedenen Bereichen wird intensiv daran gearbeitet, allen Menschen eine vollständige und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, und zwar ungeachtet ihrer individuellen Fähigkeiten, ethnischer und sozialer Herkunft sowie ihres Geschlechts oder Alters. Was genau ist schon geschehen und was wird weiterhin geplant? PETO30plus! fragt nach und Roland Liebermann, Erster Beigeordneter und Inklusionsbeauftragter der Stadt Monheim am Rhein, sowie Bürgermeister Daniel Zimmermann werden am Dienstag, den 12.05.2015 ab 19.00 Uhr im Pfannenhof über den aktuellen Stand auf dem Weg zur Inklusion informieren.

Donnerstag, den 12. März 2015 | Blogeintrag

PETO und Bürgermeister verbessern städtischen Service

Speed-Capture-Station könnte Service verbessern und das Beantragen von Pässen deutlich vereinfachen

von Andy Eggert und Torsten Kinzel

Vor bereits vier Jahren wollte die PETO-Fraktion den Plänen der Verwaltung zustimmen und sprach sich für einen Automaten aus, der die Beantragung von Pässen deutlich vereinfachen sollte. Die damals durchgeführte Testphase sei bei den Monheimerinnen und Monheimern sehr gut angekommen. Leider konnten die Pläne damals nicht umgesetzt werden, verhinderten die übrigen Ratsmitglieder eine weitere Beratung und Aufstellung.

Jetzt brachte die Stadtverwaltung eine Vorlage für die Verbesserung des städtischen Bürgerservice in die politische Beratung ein. Teil des Beschlussvorschlages war zum einen die Planung und Einleitung der nötigen Schritte zum Umbau und zur Neustrukturierung des Bürgerbüros. Zum anderen wurde erneut die Anschaffung einer Speed-Capture-Station vorgeschlagen. Wir haben uns auch dieses Mal ausführlich und sachlich mit dem Thema auseinander gesetzt. Bereits im Haupt- und Finanzausschuss sprachen wir uns deutlich für die Anschaffung aus und vertraten auch bei der gestrigen Ratssitzung (Mittwoch den 11.03.2015) erfolgreich unseren Standpunkt.

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Samstag, den 20. Dezember 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Die Gänseliesel erscheint jetzt im Profil

Neues städtisches Logo dient als Grundlage für ein frisches Design

von Andy Eggert

Monheim am Rhein bekommt ein neues Logo, doch die Gänseliesel bleibt weiter der unverwechselbare und wichtigste Bestandteil des neuen Erscheinungsbilds.

Das beschloss der Stadtrat in seiner Oktobersitzung. Gleichzeitig soll ein neues, so genanntes „Corporate Design“ für die Stadt entwickelt werden. Darunter versteht man eine einheitliche und vor allem stets wiedererkennbare Gestaltung von städtischen Veröffentlichungen. Das neue Corporate Design soll die Stadt in ein zeitgemäßes und modernes Licht rücken und umfasst einheitliche Kommunikationsmittel, Geschäftspapiere, Broschüren, Flyer und andere Publikationen. Bisher hat es ein solches Corporate Design nicht gegeben. Jede städtische Einrichtung oder Abteilung hatte ihr eigenes Erscheinungsbild. Auf den ersten Blick konnte man nicht erkennen, dass Veröffentlichungen der Volkshochschule, der Musikschule oder des Ordnungsamtes letztlich alle von der Stadt Monheim am Rhein stammen. Das soll sich jetzt ändern.

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Freitag, den 21. November 2014 | Blogeintrag

PETO-Anträge im Ausschuss für Generationen, Kultur, Soziales und Ordnung

von Andy Eggert

Zu seiner ersten konstituierenden Sitzung kam am vergangenen Mittwoch, den 19. November der neue Ratsausschuss für Generationen, Kultur, Soziales und Ordnung zusammen. Nachdem im Jugendhilfe-, Schul- und Sportausschuss schon zwei PETO-Anträge angenommen worden waren, konnten wir dort zwei weitere Anträge in den Haushalt 2015 einbringen.

Für die Monheimer Bürgerstiftung „Minsche vür Minsche“ beantragten wir Haushaltsmittel in Höhe von 100.000 €. Dieses Geld soll als Zustiftung verwendet werde. Das heißt, dass zum Beispiel jede Spende von Privatpersonen um den gleichen Betrag aufgestockt werden könnte. Ein genaues Konzept soll die Stadtverwaltung nun mit dem Vorstand der Stiftung erarbeiten.

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Donnerstag, den 22. Mai 2014 | Pressemitteilung

PETO bietet Fahrdienst zur Kommunalwahl

Wählerinnen und Wähler, die nicht mehr gut zu Fuß sind oder die aus anderen Gründen zu den Monheimer und Baumberger Wahllokalen gefahren werden möchten, können während der Kommunalwahl am kommenden Sonntag einen kostenlosen Fahrdienst der PETO in Anspruch nehmen.

Für den Wahltag stehen in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr insgesamt vier Fahrzeuge mit Fahrerinnen und Fahrern zur Verfügung. Eine telefonische Anmeldung ist am Sonntag bereits ab 9 Uhr unter der Telefonnummer (02173) 9377547 möglich. Die Fahrten werden von Vanessa Serve und Florian Große-Allermann koordiniert.

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Donnerstag, den 27. Juni 2013 | Pressemitteilung

Was passiert mit dem Monheimer Krankenhaus?

PETO30plus! lädt am Freitag, den 5. Juli 2013 um 19:00 Uhr alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in den Pfannenhof (Turmstr. 2) in Monheim am Rhein ein, um über die Zukunft des Monheimer Krankenhauses zu diskutieren. Bürgermeister Daniel Zimmermann berichtet über die Prüfungsergebnisse der Stadt und ein in diesem Zusammenhang erstelltes Gutachten.

Mittlerweile zeichnet sich ab, dass das St.-Josef-Krankenhaus spätestens am 31. August 2013 schließen wird. Der geplante Rettungsversuch durch die Stadt Monheim am Rhein ist gescheitert.

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Montag, den 17. Juni 2013 | Pressemitteilung

PETO für anonymisiertes Bewerbungsverfahren

Für den kommenden Integrationsausschuss am 20. Juni 2013 bringt PETO einen Antrag zur Einführung des anonymisierten Bewerbungsverfahrens für alle Einstellungen der Stadt Monheim am Rhein ab Januar 2014 ein.

Die Stadt Monheim am Rhein führt bisher personalisierte Bewerbungsverfahren durch. Diese haben für die Bewerberinnen und Bewerber den Nachteil, dass nicht nur ihre Qualifikation, sondern auch ihr Geschlecht, ihre Herkunft, ihr Familienstand sowie ihr Alter in die Einstellungsüberlegungen mit einbezogen werden können. Frauen, Bewerber mit Integrationshintergrund, ausländischer Staatsbürgerschaft, Alleinerziehende und ältere Bewerber sind damit der Gefahr ausgesetzt, durch vorschnelle Urteile aus dem Bewerbungsverfahren auszuscheiden.

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Montag, den 3. Dezember 2012 | Pressemitteilung

PETO: „Vorwürfe der FDP sind unbedacht und stigmatisierend“

Modernem sozialem Wohnungsbau müsse man die Zweckbindung nicht ansehen

In einer Presseerklärung reagiert die PETO-Fraktion auf die Vorwürfe der FDP, sie plane gemeinsam mit der SPD ein „neues Berliner Viertel in Baumberg Ost“. „Diese Vorwürfe sind unbedacht und stigmatisieren einen ganzen Stadtteil“, begegnet der stellvertretende PETO-Fraktionsvorsitzende Florian Große-Allermann einer FDP-Mitteilung mit Unverständnis. „Die FDP zeigt mit ihren Äußerungen nicht nur, welches Bild sie vom Berliner Viertel hat, sondern auch ihre Geringschätzung für Menschen, die auf öffentlich geförderten Wohnungsbau angewiesen sind.“

Den Streit ausgelöst hatte eine Abstimmung im Ausschuss für Stadtplanung, Umwelt und Verkehr in der vergangenen Woche. PETO hatte darin einem SPD-Antrag zu einer Mehrheit verholfen, innerhalb des Neubauprojektes Baumberg Ost die Realisierbarkeit von 30 Prozent sozialem Wohnungsbau zu prüfen.

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Montag, den 26. November 2012 | Blogeintrag

Zukunftswerkstatt Berliner Viertel

von Laura Töpfer

So viele motivierte Leute habe ich schon lange nicht mehr auf einem Haufen gesehen! Okay, also abgesehen natürlich von unseren Fraktions- und Vorstandssitzungen. Aber wie viele bunt zusammengewürfelte Menschen sich voller Ideen am Samstag zusammengefunden haben, das sieht man wirklich nicht jeden Tag! Aber jetzt erstmal von vorne.

Seit Februar dieses Jahres gibt es wieder einen Stadtteilmanager fürs Berliner Viertel – das PETO-Blatt berichtete in der Märzausgabe. Nachdem im September schon ein Vorbereitungsworkshop stattgefunden hatte, war es letzten Samstag nun so weit: Die Stadt bzw. Stadtteilmanager Georg Scheyer luden zur „Zukunftswerkstatt Berliner Viertel“. Im Foyer der Real- und Sekundarschule trafen sich hierfür zahlreiche Interessierte aus der Politik, der Verwaltung, aber auch aus Vereinen, dem Beratungszentrum, religiösen Gemeinschaften und natürlich viele, viele Anwohner des Berliner Viertels.

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Donnerstag, den 24. Mai 2012 | 30plus-Themenabend

Ein Besuch im Haus der Chancen

Am 24. Mai 2012 fand im Haus der Chancen ein weiterer, gut besuchter Themenabend der AG PETO30plus! statt. Schwerpunkte sollten die Vorstellung des Hauses der Chancen inklusive einer Führung durch das Haus, aber vor allem das Ziehen einer Zwischenbilanz bezüglich der Ergebnisse auf dem Weg zur im Oktober 2010 ausgerufenen Hauptstadt des Kindes im Jahre 2020 sein.

Referentin an diesem Abend war Annette Berg, die Bereichsleiterin des Bereichs Kinder, Jugend und Familie sowie Beauftragte für Kinder und Familien ist und innerhalb der Stadtverwaltung alle Maßnahmen im Zusammenhang mit diesem strategischen Ziel steuert.

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Mittwoch, den 16. Mai 2012 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend „Haus der Chancen“

Am 24. Mai um 19:30 Uhr lädt PETO30plus! in das Haus der Chancen (Friedenauer Str. 17c) zu einem weiteren Themenabend ein, der eine Zwischenbilanz zum strategischen Ziel „Hauptstadt für Kinder“ ziehen möchte.

Informieren wird Annette Berg, die nicht nur Bereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie, sondern auch Beauftragte für Kinder und Familien ist, und innerhalb der Stadtverwaltung alle Maßnahmen im Zusammenhang mit diesem strategischen Ziel steuert.

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Montag, den 5. März 2012 | PETO-Blatt-Artikel

Stadtteilmanager bald wieder aktiv

von Laura Töpfer

Im Oktober letzten Jahres beschloss der Monheimer Stadtrat fünf strategische Ziele, die nun nach und nach verfolgt werden. Zur Erinnerung: Die fünf Ziele haben Monheim als Hauptstadt für Kinder, die Verbesserung Monheims Sozialstruktur, die Nutzung unserer Lage direkt am Rhein, die Stärkung von Wirtschaft und Arbeit und zu guter Letzt die aktive Gestaltung des demografischen Wandels zum Inhalt.

An dieser Stelle soll es jedoch vor allem um den zweiten Punkt gehen: das strategische Ziel „Verbesserung der Sozialstruktur in Monheim am Rhein, insbesondere im Berliner Viertel“ wurde nun konkretisiert und mit mehr Inhalt gefüllt. Neben Elementen wie die Erstellung eines Familienberichts und der Verbesserung der Wohnqualität umfasst das Handlungskonzept der Stadtverwaltung auch die Wiedereinführung des Stadtteilmanagement.

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Donnerstag, den 27. Mai 2010 | Pressemitteilung

Entwicklungshilfe in Mexiko

Wer Entwicklungshilfe in seinem freiwilligen sozialen Jahr leisten möchte, braucht vor allem drei Dinge: Zeit, Kraft und finanzielle Unterstützung. In der PETO hat der Krankenpfleger Matthias Raue nun Unterstützung gefunden.

„Wenn sich junge Menschen für soziale Projekte einsetzen wollen, sollte es keine Frage des Geldes sein, ob sich dieses soziale Engagement umsetzen lässt oder nicht“, findet stellvertretender Fraktionsvorsitzender Lucas Risse. Vor einiger Zeit habe sich Matthias Raue mit seinem Projekt in der Fraktion vorgestellt und sofort alle Mitglieder mit seinem Vorhaben begeistert. Ende August wolle der 28-Jährige nach Mexiko aufbrechen, um dort ein Jahr lang mit Straßenkindern zu arbeiten, soziale Strukturen zu zeigen, mit ihnen zu kochen, essen, spielen und leben. „Ich möchte ihnen helfen, ein Leben zu erfahren, das eine würdige Zukunft hat“, erklärt der motivierte Freiwillige. In Mexiko sei er bereits zweimal gewesen und von Land und Leuten fasziniert. Mit dem gemeinnützigen Verein ICJA habe er nun eine Organisation, die weltweite Freiwilligendienste zur Förderung der interkulturellen Verständigung ermöglicht. Da ICJA nicht nur Deutschen, sondern auch ausländischen Freiwilligen in Deutschland die Chance zum sozialen Engagement gibt, müssen die Freiwilligen sich selbst um einen Teil der Finanzierung kümmern. Zwei Drittel der anfallenden Kosten können durch Spenden abgedeckt werden, pro Monat müsse Raue aber trotzdem 150 Euro aufbringen. Durch das Spendensammeln solle auch gelernt werden, sein Projekt vorzustellen und zu vertreten. In der Fraktionssitzung habe das schon wunderbar geklappt und ein komplettes Monatsgehalt sei prompt überwiesen worden.

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Mittwoch, den 17. März 2010 | Blogeintrag

Über Obdachlosenunterkünfte und Krankentransporte

von Birte Hauke

In die Serie der Ausschusssitzungen reihte sich am Dienstag, den 9. März dann auch der Ausschuss für öffentliche und soziale Angelegenheiten ein. Es ging, wie sollte es anders sein, hauptsächlich um die Haushaltsplanberatungen 2010 und deren Streitpunkte, die heftig diskutiert wurden.

Für die meisten Mitglieder im ösA sind die Sitzungen immer noch etwas Besonderes. Denn abgesehen von den alten Hasen Karsten und Jens, die immer wieder den ein oder anderen vertreten, haben wir uns seit der Wahl alle neu in die Rathausgeschäfte einarbeiten müssen. Da weiß man manchmal vor lauter Kenntnisnahmen, Beschlussempfehlungen und Vorlagen nicht mehr wo einem der Kopf steht und worum es eigentlich geht. Aber natürlich hatten wir alles vorgesprochen, Wortmeldungen geplant und den absoluten Durchblick.

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Donnerstag, den 27. August 2009 | Pressemitteilung

PETO bietet Fahrdienst zur Kommunalwahl

Wählerinnen und Wähler, die nicht mehr gut zu Fuß sind oder die aus anderen Gründen zu den Monheimer und Baumberger Wahllokalen gefahren werden möchten, können während der Kommunalwahl am kommenden Sonntag einen kostenlosen Fahrdienst der PETO in Anspruch nehmen.

Für den Wahltag stehen in der Zeit von 11 bis 17 Uhr insgesamt vier Fahrzeuge mit Fahrern zur Verfügung. Eine telefonische Anmeldung ist am Sonntag bereits ab 9 Uhr unter der Telefonnummer (02173) 9377547 möglich. Die Fahrten werden von Janne Oberdieck und Florian Große-Allermann koordiniert.

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Mittwoch, den 12. August 2009 | Pressemitteilung

PETO: Wir werden das Miteinander stärken

Als im Jahr 2004 ein neuer Ausländerbeirat für Monheim gewählt werden sollte, musste die Wahl kurzfristig abgesagt werden, weil keine Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung standen. Die Mitglieder des Ausländerbeirats, der 1999 gewählt worden war, hatten schon lange vorher frustriert ihre Arbeit aufgegeben. In diesem Jahr wird es hoffentlich anders aussehen. Die Stadtverwaltung hat sich intensiver als jemals zuvor mit dem Thema Integration beschäftigt und im städtischen Ausschuss für öffentliche und soziale Angelegenheiten sitzen seit einiger Zeit immer auch Vertreterinnen und Vertreter der in Monheim lebenden Migranten mit am Tisch.

Für die PETO-Mitglieder ist die Integration ein wichtiges Thema. Wir suchen den Kontakt zu Migrantenorganisationen und haben in der Vergangenheit z.B. mit einer Mannschaft am Fußballturnier des Marokkanischen Kulturvereins teilgenommen.

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Montag, den 15. Dezember 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Haus der Chancen

von Sabine Weber

Nach endlosen Diskussionen ist es vollbracht: das Haus der Chancen kann trotz Enthaltung der SPD gebaut werden! Einziehen werden die Heilpädagogische Tagesgruppe und die Jugendberatung der Stadt Monheim, die Familienhilfe und die Suchtberatung der AWO, die Erziehungsberatungsstelle der Städte Monheim und Langenfeld sowie die Beratungsstelle e.V.

Zunächst musste aber die Auftragsvergabe erörtert werden. Nachdem das Architekturbüro König die erste Ausschreibung gewonnen hatte, konnte das Büro des Ratsherren Nagy (CDU) in einem zweiten, unabhängigen Verfahren das Projekt preiswerter umsetzen. Das Architekturbüro Nagy erhielt daher den Zuschlag. Es wurde noch einmal dargestellt, dass der bauantragsreife Entwurf dem Architekten König abgekauft wurde und Herr Nagy den Auftrag nicht dem Umstand verdankt, Ratsmitglied der Stadt Monheim zu sein.

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Sonntag, den 16. März 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Wozu so viele Altenheime?

Die Bauarbeiten an der Opladener Straße sind unübersehbar. Die Bergische Diakonie baut hier ein neues Altenheim. Die bestehende Einrichtung der Diakonie an der Kirchstraße bleibt jedoch bestehen. Die neue Einrichtung ist als Erweiterung des Angebots geplant.

Am Ernst-Reuter-Platz wurde vor kurzem Eröffnung gefeiert. Im Neubau auf dem Gelände des abgerissenen Extra-Gebäudes hat eine zusätzliche Pflegeeinrichtung ihre Arbeit bereits aufgenommen.

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Montag, den 12. Dezember 2005 | Pressemitteilung

Viele Tore für den guten Zweck

Bei dem zweiten PETO-Hallenfußball-Turnier in diesem Jahr, kickten zehn Teams um einen der drei heiß begehrten PETO-Pokale. Doch niemand musste mit leeren Händen nach Hause gehen. Alle angetretenen Teams bekamen PETO-Frisbees und Urkunden überreicht. Sieger des Turniers wurden die Spieler des Teams Condition Zero, die sich mit Bravour an die Spitze spielten. Auf den zweiten Platz dribbelte sich die Betriebsmannschaft von Schwarz Pharma, gefolgt vom TUS Baumberg, der sich Dank souveräner Spielweise den dritten Platz sicherte.

„Es ist toll zu sehen, wie motiviert alle Teams in das Turnier gegangen sind. Die Resonanz ist überwältigend.“, so die PETO-Vorsitzende und Turnier-Organisatorin Lisa Riedel, „Wir müssen uns bei den Teams und Schiedsrichtern einfach für die spannenden und fairen Spiele bedanken, die sie den Zuschauern geliefert haben.“

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Freitag, den 15. April 2005 | Pressemitteilung

Gemeinsame Überzeugungen gemeinsam vertreten

Parteien machen sich gegen Rechtsextremismus und für Wahlbeteiligung stark

Vor der Landtagswahl haben sich die fünf im Monheimer Stadtrat vertretenen Parteien zu einer besonderen Aktion zusammengeschlossen. Unter dem Motto „Gehen SIE wählen, bevor es andere für Sie tun!“ wollen CDU, SPD, PETO, Grüne und FDP Stimmenzuwächse bei den rechtsextremistischen Parteien verhindern und mehr Menschen zum Wählen motivieren.

Obwohl die beteiligen Parteien generell sehr verschiedene politische Auffassungen vertreten, sind sie sich doch darin einig, dass man gegen Rechtsextremisten gemeinsam vorgehen müsse. Dazu Karl-Heinz Göbel, Stadtverbandsvorsitzender der CDU: „Wir wollen nicht, dass Parteien wie NPD, DVU oder Republikaner auch in NRW über gute Wahlergebnisse jubeln können.“ Diese Gefahr bestünde, wenn zu viele Wählerinnen und Wähler bei der Landtagswahl zu Hause blieben oder schlimmer noch eine der rechtsextremen Parteien aus Protest unterstützten.

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