Soziales

Monheim am Rhein - die Stadt, in der niemand alleingelassen wird.

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Sonntag, den 05. November 2017 | Pressemitteilung

Wie viel VerÀnderung vertrÀgt Monheim am Rhein?

PETO30plus-Themenabend zum Thema Wohnen

In der gesamten Region um Köln und DĂŒsseldorf steigt die Nachfrage nach Wohnraum. Diese Entwicklung ist auch in Monheim am Rhein spĂŒrbar. PETO30plus beschĂ€ftigt sich mit der Frage, mit welchem Angebot an Wohnraum die Stadt auf die hohe Nachfrage reagieren sollte und wie viel VerĂ€nderung die Stadt vertrĂ€gt.

In einem Themenabend stellen BĂŒrgermeister Daniel Zimmermann und Robert Ullrich als zustĂ€ndiger Abteilungsleiter fĂŒr Stadtplanung die stĂ€dtischen Wohnbaupotenziale fĂŒr die nĂ€chsten acht bis zehn Jahre am Dienstag, den 7. November um 19:00 Uhr im RheincafĂ© in der Monheimer Altstadt vor. Alle interessierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sind eingeladen.

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Mittwoch, den 02. November 2016 | AntrÀge und Stellungnahmen

Sechs GrĂŒnde, warum Sie die Initiative „Keine Steuergelder fĂŒr MoscheegrundstĂŒcke“ nicht unterstĂŒtzen sollten.

von Lisa Pientak und Daniel Zimmermann

Das von der CDU und der SPD initiierte BĂŒrgerbegehren...

... wirkt ausschließlich destruktiv, weil es keine Aussage beinhaltet, wie die islamischen Gemeinden stattdessen unterstĂŒtzt werden sollen.

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Mittwoch, den 02. November 2016 | AntrÀge und Stellungnahmen

Stellungnahme der PETO-Fraktion und des BĂŒrgermeisters zur Initiative „Keine Steuergelder fĂŒr MoscheegrundstĂŒcke“

von Lisa Pientak und Daniel Zimmermann

Unsere Arbeit im Stadtrat und in der Stadtverwaltung verstehen wir als Arbeit fĂŒr alle Menschen, die in Monheim am Rhein leben. Es ist eine Arbeit fĂŒr Jung und Alt, fĂŒr Frauen und MĂ€nner, fĂŒr Einheimische und Zugezogene, fĂŒr Menschen mit und ohne Behinderung, fĂŒr Christen, Muslime und Angehörige anderer Religionen. Sie richtet sich an jede Einwohnerin und jeden Einwohner, die oder der in unserer schönen Stadt lebt.

Immer wieder entscheiden wir im Rahmen unserer Arbeit ĂŒber ZuschĂŒsse und finanzielle Mittel fĂŒr die unterschiedlichsten Zwecke. Die Stadt investiert unter unserer Verantwortung in Bildung, Kultur, Verkehr, Sport, Freizeit, Klimaschutz, Integration, die Lebens- und StandortqualitĂ€t der Stadt und viele weitere Dinge.

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Freitag, den 30. September 2016 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend zur stÀdtischen Wohnungsbaugesellschaft

Der Wohnstandort Monheim wird immer beliebter. Steigende Zahlen von ArbeitsplĂ€tzen und hervorragende soziale Leistungen in der Stadt fĂŒhren dazu, dass sich Angebot und Nachfrage von Wohnraum immer mehr verschieben. Eine neu zu grĂŒndende stĂ€dtische Wohnungsbaugesellschaft soll hier Abhilfe schaffen und gezielt Mietobjekte entwickeln, die den Bedarf optimal abdecken.

Zwei erste Projekte werden bereits geplant: „Unter den Linden“ und „Sophie-Scholl-Quartier“. Wo werden diese entstehen? Wer kann potentiell dort ab wann mieten? Wie soll eine solche Wohnungsbaugesellschaft ĂŒberhaupt funktionieren? Diese und viele andere Fragen beantwortet BĂŒrgermeister Daniel Zimmermann allen interessierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern bei einem weiteren PETO30plus! Themenabend am 05. Juli um 19:00 Uhr in der Kulisse des OHG nach einem einfĂŒhrenden Vortrag zu diesem Thema.

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Sonntag, den 26. Juni 2016 | Video-Blog

Bau zweier islamischer Gemeindezentren

Lisa Pientak erklĂ€rt im Video-Blog, warum PETO dafĂŒr ist

von Lisa Pientak, Andy Eggert und Tim Kögler

PETO unterstĂŒtzt den Vorschlag, den beiden Monheimer Moscheegemeinden GrundstĂŒcke zum Bau zweier islamischer Gemeindezentren zur VerfĂŒgung zu stellen. Die wichtigsten GrĂŒnde hierfĂŒr erlĂ€utert unsere Fraktionsvorsitzende Lisa Pientak in einem kurzen PETO-Video-Blog aus den RĂ€umen der Monheimer DITIB-Gemeinde an der Niederstraße.

Freitag, den 24. Juni 2016 | AntrÀge und Stellungnahmen

PETO beantragt „Haus der Hilfsorganisationen“

DLRG macht auf Raumnot aufmerksam

von Andy Eggert

Mit einem BĂŒrgerantrag hat sich die DLRG-Monheim an die Stadt gewendet, um auf Probleme in der derzeitigen Unterbringungssituation aufmerksam zu machen. BĂŒros und LagerflĂ€chen sind aktuell ĂŒber das ganze Stadtgebiet verteilt. Zum Teil fehlen geeignete Abstellmöglichkeiten vollstĂ€ndig, so dass die AusrĂŒstung ganzjĂ€hrig der Witterung ausgesetzt ist. Auch an SchulungsrĂ€umen mangelt es. Der Monheimer Verein bat um die PrĂŒfung einer kostenfreien Überlassung geeigneter RĂ€umlichkeiten durch die Stadt.

Ein berechtigte Bitte, fand die PETO-Fraktion. Leider existieren in Monheim keine geeigneten RĂ€ume, durch die unmittelbar Abhilfe geschaffen werden kann. Außerdem leidet nicht nur die DLRG Monheim unter einem Mangel an RĂ€umlichkeiten, auch weitere Hilfsorganisationen wie der ASB, das Rote Kreuz und die Malteser beklagen laut BĂŒrgermeister Zimmermann ihre Unterbringungssituation. Teilweise sind VerwaltungsrĂ€ume, StellplatzflĂ€chen fĂŒr Einsatzfahrzeuge, Lehr- und LagerrĂ€ume ĂŒber das gesamte Stadtgebiet verteilt.

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Montag, den 28. MĂ€rz 2016 | PETO-Blatt-Artikel

Rente fĂŒr ehrenamtliche Feuerwehr

AttraktivitÀt der Mitgliedschaft steigt

von Michael LĂŒck

Die Freiwillige Feuerwehr erfĂŒllt gemeinsam mit der hauptamtlichen Feuerwehr eine wichtige kommunale Leistung und so einen unersetzlichen Beitrag zur Gefahrenabwehr und zum Schutz der Monheimer BĂŒrgerinnen und BĂŒrger. Neben den hauptamtlichen EinsatzkrĂ€ften sind es vor allem die freiwilligen Feuerwehrmitglieder, die bereit sind -bei Tag und Nacht- alles stehen und liegen zu lassen, um Menschen in Not zu retten. Der Einsatz, die eigene Gesundheit und das Leben fĂŒr uns Mitmenschen zu riskieren, verdient unserer Meinung nach grĂ¶ĂŸere Anerkennung. Daher forderten wir eine Rente fĂŒr die ehrenamtlichen Feuerwehrmitglieder.

Viele Kommunen kĂ€mpfen mit der Problematik, dass sie zu wenig ehrenamtliche FeuerwehrkrĂ€fte haben und somit nur eine unzureichende MannschaftsstĂ€rke bereitstellen können. Das Problem ist in Monheim am Rhein zurzeit nicht ausgeprĂ€gt zu erkennen, da die Mitgliederanzahl der Feuerwehr nahezu konstant bleibt. Da die NeuzugĂ€nge die Abmeldungen decken, kam es bisher bei den EinsĂ€tzen der Feuerwehr zu keinen PersonalengpĂ€ssen. Das wird vor allem durch eine verstĂ€rkte Mitgliedergewinnung sowohl fĂŒr die Jugendfeuerwehr als auch fĂŒr die Freiwillige Feuerwehr erreicht. Der Brandschutzbedarfsplan zeigt jedoch auf, dass fĂŒr die sogenannte zweite Hilfsfrist die Anzahl der ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen erhöht werden muss. Bei der zweiten Hilfsfrist handelt es sich um die der zunĂ€chst am Einsatzort allein anwesenden hauptamtlichen Feuerwehrmitglieder nachrĂŒckenden ehrenamtlichen KrĂ€fte.

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Samstag, den 12. MĂ€rz 2016 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend „FlĂŒchtlinge in Monheim am Rhein“

Seit im August 2015 durch die Stadt Monheim am Rhein 150 FlĂŒchtlinge in der Baumberger Liselott-Diem-Sporthalle untergebracht wurden, ist ein halbes Jahr vergangen. Mittlerweile wird die Sporthalle wieder fĂŒr den Schul- und Vereinssport hergerichtet. Doch die Zahl der FlĂŒchtlinge im Stadtgebiet ist weiter gewachsen.

PETO30plus! möchte mit einem Themenabend ĂŒber die aktuelle Situation der FlĂŒchtlinge in Monheim am Rhein informieren. WĂ€hrend bundesweit kontrovers ĂŒber die Frage diskutiert wird, wie viele FlĂŒchtlinge Deutschland aufnehmen kann, scheint die Unterbringung von insgesamt knapp ĂŒber 700 Asylsuchenden in Monheim am Rhein gut geklappt zu haben. BĂŒrgermeister Daniel Zimmermann erlĂ€utert, wie die Unterbringung und Integration der nach Monheim am Rhein kommenden Menschen auch weiterhin gelingen soll. Alle interessierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet am kommenden Dienstag, den 15.03.2015 um 19.00 Uhr im Spielmann, Turmstraße 21 statt.

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Donnerstag, den 25. Juni 2015 | PETO-Blatt-Artikel

Schuldnerberatung immer wichtiger

Jeder achte BĂŒrger in Monheim hat Schulden

von Ingo Elsner

Mit einer Schuldnerquote von 13,3% bildet Monheim zusammen mit Neuss das statistische Schlusslicht aller Kommunen in NRW bezĂŒglich der Verschuldung ihrer BĂŒrger. Diese Zahl soll jedoch nicht trĂŒgen, denn auch der Spitzenreiter Langenfeld verzeichnet eine Schuldnerquote von 8,03%. Immer wichtiger wird daher eine zuverlĂ€ssige Schuldnerberatung, was auch an der Zahl der Klienten zu sehen ist, die von 60 (im Jahre 1992) auf 372 (im Jahre 2014) kontinuierlich gestiegen ist.

Die seit 1982 existierende Schuldner- und Insolvenzberatung in Monheim musste 1990 noch mit einem Etat von 36.000 Euro und gerade mal mit einer personellen Besetzung von 13 Wochenstunden auskommen. Nachdem 1999 dann mit dem Gesetz zum Verbraucherinsolvenzverfahren eine Grundlage zur SchuldenbewĂ€ltigung einkommensschwacher Menschen geschaffen wurde, konnte bis 2015 der Etat auf 112.000 Euro und die Besetzung auf zwei Vollzeitstellen erweitert werden. Dies wird mit 40.000 Euro vom Kreis Mettmann finanziert; Monheim selbst trĂ€gt mit rund 44.000 Euro aber ebenfalls 40% der Kosten. 11% des Etats werden von DĂŒsseldorf und 8% vom Sparkassen- und Giroverband beigesteuert.

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Mittwoch, den 17. Juni 2015 | PETO-Blatt-Artikel

Eine Stadt fĂŒr alle

„Themenabend „Monheim am Rhein all inklusive“

von Anne Hankeln-Lang

„Es ist normal, verschieden zu sein“ – (Richard von WeizsĂ€cker)

Das Ziel des Inklusionskonzeptes ist das Schaffen einer Gemeinschaft, in der Vielfalt geschĂ€tzt wird und niemand ausgegrenzt wird, sowie das Bewusstsein fĂŒr Inklusion bei allen BĂŒrgern der Stadt Monheim am Rhein zu wecken und zu schĂ€rfen („barrierefreies Denken“).

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Sonntag, den 10. Mai 2015 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend „Inklusion in Monheim am Rhein“

von Lucas Risse

Monheim am Rhein soll „eine Stadt fĂŒr alle“ werden - das ist das erklĂ€rte Ziel, das der Stadtrat im vergangenen Jahr verabschiedet hat. In vielen verschiedenen Bereichen wird intensiv daran gearbeitet, allen Menschen eine vollstĂ€ndige und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, und zwar ungeachtet ihrer individuellen FĂ€higkeiten, ethnischer und sozialer Herkunft sowie ihres Geschlechts oder Alters. Was genau ist schon geschehen und was wird weiterhin geplant? PETO30plus! fragt nach und Roland Liebermann, Erster Beigeordneter und Inklusionsbeauftragter der Stadt Monheim am Rhein, sowie BĂŒrgermeister Daniel Zimmermann werden am Dienstag, den 12.05.2015 ab 19.00 Uhr im Pfannenhof ĂŒber den aktuellen Stand auf dem Weg zur Inklusion informieren.

Donnerstag, den 12. MĂ€rz 2015 | Blogeintrag

PETO und BĂŒrgermeister verbessern stĂ€dtischen Service

Speed-Capture-Station könnte Service verbessern und das Beantragen von PÀssen deutlich vereinfachen

von Andy Eggert und Torsten Kinzel

Vor bereits vier Jahren wollte die PETO-Fraktion den PlĂ€nen der Verwaltung zustimmen und sprach sich fĂŒr einen Automaten aus, der die Beantragung von PĂ€ssen deutlich vereinfachen sollte. Die damals durchgefĂŒhrte Testphase sei bei den Monheimerinnen und Monheimern sehr gut angekommen. Leider konnten die PlĂ€ne damals nicht umgesetzt werden, verhinderten die ĂŒbrigen Ratsmitglieder eine weitere Beratung und Aufstellung.

Jetzt brachte die Stadtverwaltung eine Vorlage fĂŒr die Verbesserung des stĂ€dtischen BĂŒrgerservice in die politische Beratung ein. Teil des Beschlussvorschlages war zum einen die Planung und Einleitung der nötigen Schritte zum Umbau und zur Neustrukturierung des BĂŒrgerbĂŒros. Zum anderen wurde erneut die Anschaffung einer Speed-Capture-Station vorgeschlagen. Wir haben uns auch dieses Mal ausfĂŒhrlich und sachlich mit dem Thema auseinander gesetzt. Bereits im Haupt- und Finanzausschuss sprachen wir uns deutlich fĂŒr die Anschaffung aus und vertraten auch bei der gestrigen Ratssitzung (Mittwoch den 11.03.2015) erfolgreich unseren Standpunkt.

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Samstag, den 20. Dezember 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Die GĂ€nseliesel erscheint jetzt im Profil

Neues stĂ€dtisches Logo dient als Grundlage fĂŒr ein frisches Design

von Andy Eggert

Monheim am Rhein bekommt ein neues Logo, doch die GĂ€nseliesel bleibt weiter der unverwechselbare und wichtigste Bestandteil des neuen Erscheinungsbilds.

Das beschloss der Stadtrat in seiner Oktobersitzung. Gleichzeitig soll ein neues, so genanntes „Corporate Design“ fĂŒr die Stadt entwickelt werden. Darunter versteht man eine einheitliche und vor allem stets wiedererkennbare Gestaltung von stĂ€dtischen Veröffentlichungen. Das neue Corporate Design soll die Stadt in ein zeitgemĂ€ĂŸes und modernes Licht rĂŒcken und umfasst einheitliche Kommunikationsmittel, GeschĂ€ftspapiere, BroschĂŒren, Flyer und andere Publikationen. Bisher hat es ein solches Corporate Design nicht gegeben. Jede stĂ€dtische Einrichtung oder Abteilung hatte ihr eigenes Erscheinungsbild. Auf den ersten Blick konnte man nicht erkennen, dass Veröffentlichungen der Volkshochschule, der Musikschule oder des Ordnungsamtes letztlich alle von der Stadt Monheim am Rhein stammen. Das soll sich jetzt Ă€ndern.

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Freitag, den 21. November 2014 | Blogeintrag

PETO-AntrĂ€ge im Ausschuss fĂŒr Generationen, Kultur, Soziales und Ordnung

von Andy Eggert

Zu seiner ersten konstituierenden Sitzung kam am vergangenen Mittwoch, den 19. November der neue Ratsausschuss fĂŒr Generationen, Kultur, Soziales und Ordnung zusammen. Nachdem im Jugendhilfe-, Schul- und Sportausschuss schon zwei PETO-AntrĂ€ge angenommen worden waren, konnten wir dort zwei weitere AntrĂ€ge in den Haushalt 2015 einbringen.

FĂŒr die Monheimer BĂŒrgerstiftung „Minsche vĂŒr Minsche“ beantragten wir Haushaltsmittel in Höhe von 100.000 €. Dieses Geld soll als Zustiftung verwendet werde. Das heißt, dass zum Beispiel jede Spende von Privatpersonen um den gleichen Betrag aufgestockt werden könnte. Ein genaues Konzept soll die Stadtverwaltung nun mit dem Vorstand der Stiftung erarbeiten.

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Donnerstag, den 22. Mai 2014 | Pressemitteilung

PETO bietet Fahrdienst zur Kommunalwahl

WĂ€hlerinnen und WĂ€hler, die nicht mehr gut zu Fuß sind oder die aus anderen GrĂŒnden zu den Monheimer und Baumberger Wahllokalen gefahren werden möchten, können wĂ€hrend der Kommunalwahl am kommenden Sonntag einen kostenlosen Fahrdienst der PETO in Anspruch nehmen.

FĂŒr den Wahltag stehen in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr insgesamt vier Fahrzeuge mit Fahrerinnen und Fahrern zur VerfĂŒgung. Eine telefonische Anmeldung ist am Sonntag bereits ab 9 Uhr unter der Telefonnummer (02173) 9377547 möglich. Die Fahrten werden von Vanessa Serve und Florian Große-Allermann koordiniert.

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Donnerstag, den 27. Juni 2013 | Pressemitteilung

Was passiert mit dem Monheimer Krankenhaus?

PETO30plus! lĂ€dt am Freitag, den 5. Juli 2013 um 19:00 Uhr alle interessierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrger in den Pfannenhof (Turmstr. 2) in Monheim am Rhein ein, um ĂŒber die Zukunft des Monheimer Krankenhauses zu diskutieren. BĂŒrgermeister Daniel Zimmermann berichtet ĂŒber die PrĂŒfungsergebnisse der Stadt und ein in diesem Zusammenhang erstelltes Gutachten.

Mittlerweile zeichnet sich ab, dass das St.-Josef-Krankenhaus spĂ€testens am 31. August 2013 schließen wird. Der geplante Rettungsversuch durch die Stadt Monheim am Rhein ist gescheitert.

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Montag, den 17. Juni 2013 | Pressemitteilung

PETO fĂŒr anonymisiertes Bewerbungsverfahren

FĂŒr den kommenden Integrationsausschuss am 20. Juni 2013 bringt PETO einen Antrag zur EinfĂŒhrung des anonymisierten Bewerbungsverfahrens fĂŒr alle Einstellungen der Stadt Monheim am Rhein ab Januar 2014 ein.

Die Stadt Monheim am Rhein fĂŒhrt bisher personalisierte Bewerbungsverfahren durch. Diese haben fĂŒr die Bewerberinnen und Bewerber den Nachteil, dass nicht nur ihre Qualifikation, sondern auch ihr Geschlecht, ihre Herkunft, ihr Familienstand sowie ihr Alter in die EinstellungsĂŒberlegungen mit einbezogen werden können. Frauen, Bewerber mit Integrationshintergrund, auslĂ€ndischer StaatsbĂŒrgerschaft, Alleinerziehende und Ă€ltere Bewerber sind damit der Gefahr ausgesetzt, durch vorschnelle Urteile aus dem Bewerbungsverfahren auszuscheiden.

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Montag, den 03. Dezember 2012 | Pressemitteilung

PETO: „VorwĂŒrfe der FDP sind unbedacht und stigmatisierend“

Modernem sozialem Wohnungsbau mĂŒsse man die Zweckbindung nicht ansehen

In einer PresseerklĂ€rung reagiert die PETO-Fraktion auf die VorwĂŒrfe der FDP, sie plane gemeinsam mit der SPD ein „neues Berliner Viertel in Baumberg Ost“. „Diese VorwĂŒrfe sind unbedacht und stigmatisieren einen ganzen Stadtteil“, begegnet der stellvertretende PETO-Fraktionsvorsitzende Florian Große-Allermann einer FDP-Mitteilung mit UnverstĂ€ndnis. „Die FDP zeigt mit ihren Äußerungen nicht nur, welches Bild sie vom Berliner Viertel hat, sondern auch ihre GeringschĂ€tzung fĂŒr Menschen, die auf öffentlich geförderten Wohnungsbau angewiesen sind.“

Den Streit ausgelöst hatte eine Abstimmung im Ausschuss fĂŒr Stadtplanung, Umwelt und Verkehr in der vergangenen Woche. PETO hatte darin einem SPD-Antrag zu einer Mehrheit verholfen, innerhalb des Neubauprojektes Baumberg Ost die Realisierbarkeit von 30 Prozent sozialem Wohnungsbau zu prĂŒfen.

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Montag, den 26. November 2012 | Blogeintrag

Zukunftswerkstatt Berliner Viertel

von Laura Töpfer

So viele motivierte Leute habe ich schon lange nicht mehr auf einem Haufen gesehen! Okay, also abgesehen natĂŒrlich von unseren Fraktions- und Vorstandssitzungen. Aber wie viele bunt zusammengewĂŒrfelte Menschen sich voller Ideen am Samstag zusammengefunden haben, das sieht man wirklich nicht jeden Tag! Aber jetzt erstmal von vorne.

Seit Februar dieses Jahres gibt es wieder einen Stadtteilmanager fĂŒrs Berliner Viertel – das PETO-Blatt berichtete in der MĂ€rzausgabe. Nachdem im September schon ein Vorbereitungsworkshop stattgefunden hatte, war es letzten Samstag nun so weit: Die Stadt bzw. Stadtteilmanager Georg Scheyer luden zur „Zukunftswerkstatt Berliner Viertel“. Im Foyer der Real- und Sekundarschule trafen sich hierfĂŒr zahlreiche Interessierte aus der Politik, der Verwaltung, aber auch aus Vereinen, dem Beratungszentrum, religiösen Gemeinschaften und natĂŒrlich viele, viele Anwohner des Berliner Viertels.

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Donnerstag, den 24. Mai 2012 | 30plus-Themenabend

Ein Besuch im Haus der Chancen

Am 24. Mai 2012 fand im Haus der Chancen ein weiterer, gut besuchter Themenabend der AG PETO30plus! statt. Schwerpunkte sollten die Vorstellung des Hauses der Chancen inklusive einer FĂŒhrung durch das Haus, aber vor allem das Ziehen einer Zwischenbilanz bezĂŒglich der Ergebnisse auf dem Weg zur im Oktober 2010 ausgerufenen Hauptstadt des Kindes im Jahre 2020 sein.

Referentin an diesem Abend war Annette Berg, die Bereichsleiterin des Bereichs Kinder, Jugend und Familie sowie Beauftragte fĂŒr Kinder und Familien ist und innerhalb der Stadtverwaltung alle Maßnahmen im Zusammenhang mit diesem strategischen Ziel steuert.

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Mittwoch, den 16. Mai 2012 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend „Haus der Chancen“

Am 24. Mai um 19:30 Uhr lĂ€dt PETO30plus! in das Haus der Chancen (Friedenauer Str. 17c) zu einem weiteren Themenabend ein, der eine Zwischenbilanz zum strategischen Ziel „Hauptstadt fĂŒr Kinder“ ziehen möchte.

Informieren wird Annette Berg, die nicht nur Bereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie, sondern auch Beauftragte fĂŒr Kinder und Familien ist, und innerhalb der Stadtverwaltung alle Maßnahmen im Zusammenhang mit diesem strategischen Ziel steuert.

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Montag, den 05. MĂ€rz 2012 | PETO-Blatt-Artikel

Stadtteilmanager bald wieder aktiv

von Laura Töpfer

Im Oktober letzten Jahres beschloss der Monheimer Stadtrat fĂŒnf strategische Ziele, die nun nach und nach verfolgt werden. Zur Erinnerung: Die fĂŒnf Ziele haben Monheim als Hauptstadt fĂŒr Kinder, die Verbesserung Monheims Sozialstruktur, die Nutzung unserer Lage direkt am Rhein, die StĂ€rkung von Wirtschaft und Arbeit und zu guter Letzt die aktive Gestaltung des demografischen Wandels zum Inhalt.

An dieser Stelle soll es jedoch vor allem um den zweiten Punkt gehen: das strategische Ziel „Verbesserung der Sozialstruktur in Monheim am Rhein, insbesondere im Berliner Viertel“ wurde nun konkretisiert und mit mehr Inhalt gefĂŒllt. Neben Elementen wie die Erstellung eines Familienberichts und der Verbesserung der WohnqualitĂ€t umfasst das Handlungskonzept der Stadtverwaltung auch die WiedereinfĂŒhrung des Stadtteilmanagement.

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Donnerstag, den 27. Mai 2010 | Pressemitteilung

Entwicklungshilfe in Mexiko

Wer Entwicklungshilfe in seinem freiwilligen sozialen Jahr leisten möchte, braucht vor allem drei Dinge: Zeit, Kraft und finanzielle UnterstĂŒtzung. In der PETO hat der Krankenpfleger Matthias Raue nun UnterstĂŒtzung gefunden.

„Wenn sich junge Menschen fĂŒr soziale Projekte einsetzen wollen, sollte es keine Frage des Geldes sein, ob sich dieses soziale Engagement umsetzen lĂ€sst oder nicht“, findet stellvertretender Fraktionsvorsitzender Lucas Risse. Vor einiger Zeit habe sich Matthias Raue mit seinem Projekt in der Fraktion vorgestellt und sofort alle Mitglieder mit seinem Vorhaben begeistert. Ende August wolle der 28-JĂ€hrige nach Mexiko aufbrechen, um dort ein Jahr lang mit Straßenkindern zu arbeiten, soziale Strukturen zu zeigen, mit ihnen zu kochen, essen, spielen und leben. „Ich möchte ihnen helfen, ein Leben zu erfahren, das eine wĂŒrdige Zukunft hat“, erklĂ€rt der motivierte Freiwillige. In Mexiko sei er bereits zweimal gewesen und von Land und Leuten fasziniert. Mit dem gemeinnĂŒtzigen Verein ICJA habe er nun eine Organisation, die weltweite Freiwilligendienste zur Förderung der interkulturellen VerstĂ€ndigung ermöglicht. Da ICJA nicht nur Deutschen, sondern auch auslĂ€ndischen Freiwilligen in Deutschland die Chance zum sozialen Engagement gibt, mĂŒssen die Freiwilligen sich selbst um einen Teil der Finanzierung kĂŒmmern. Zwei Drittel der anfallenden Kosten können durch Spenden abgedeckt werden, pro Monat mĂŒsse Raue aber trotzdem 150 Euro aufbringen. Durch das Spendensammeln solle auch gelernt werden, sein Projekt vorzustellen und zu vertreten. In der Fraktionssitzung habe das schon wunderbar geklappt und ein komplettes Monatsgehalt sei prompt ĂŒberwiesen worden.

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Mittwoch, den 17. MĂ€rz 2010 | Blogeintrag

Über ObdachlosenunterkĂŒnfte und Krankentransporte

von Birte Hauke

In die Serie der Ausschusssitzungen reihte sich am Dienstag, den 9. MĂ€rz dann auch der Ausschuss fĂŒr öffentliche und soziale Angelegenheiten ein. Es ging, wie sollte es anders sein, hauptsĂ€chlich um die Haushaltsplanberatungen 2010 und deren Streitpunkte, die heftig diskutiert wurden.

FĂŒr die meisten Mitglieder im ösA sind die Sitzungen immer noch etwas Besonderes. Denn abgesehen von den alten Hasen Karsten und Jens, die immer wieder den ein oder anderen vertreten, haben wir uns seit der Wahl alle neu in die RathausgeschĂ€fte einarbeiten mĂŒssen. Da weiß man manchmal vor lauter Kenntnisnahmen, Beschlussempfehlungen und Vorlagen nicht mehr wo einem der Kopf steht und worum es eigentlich geht. Aber natĂŒrlich hatten wir alles vorgesprochen, Wortmeldungen geplant und den absoluten Durchblick.

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Donnerstag, den 27. August 2009 | Pressemitteilung

PETO bietet Fahrdienst zur Kommunalwahl

WĂ€hlerinnen und WĂ€hler, die nicht mehr gut zu Fuß sind oder die aus anderen GrĂŒnden zu den Monheimer und Baumberger Wahllokalen gefahren werden möchten, können wĂ€hrend der Kommunalwahl am kommenden Sonntag einen kostenlosen Fahrdienst der PETO in Anspruch nehmen.

FĂŒr den Wahltag stehen in der Zeit von 11 bis 17 Uhr insgesamt vier Fahrzeuge mit Fahrern zur VerfĂŒgung. Eine telefonische Anmeldung ist am Sonntag bereits ab 9 Uhr unter der Telefonnummer (02173) 9377547 möglich. Die Fahrten werden von Janne Oberdieck und Florian Große-Allermann koordiniert.

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Mittwoch, den 12. August 2009 | Pressemitteilung

PETO: Wir werden das Miteinander stÀrken

Als im Jahr 2004 ein neuer AuslĂ€nderbeirat fĂŒr Monheim gewĂ€hlt werden sollte, musste die Wahl kurzfristig abgesagt werden, weil keine Kandidatinnen und Kandidaten zur VerfĂŒgung standen. Die Mitglieder des AuslĂ€nderbeirats, der 1999 gewĂ€hlt worden war, hatten schon lange vorher frustriert ihre Arbeit aufgegeben. In diesem Jahr wird es hoffentlich anders aussehen. Die Stadtverwaltung hat sich intensiver als jemals zuvor mit dem Thema Integration beschĂ€ftigt und im stĂ€dtischen Ausschuss fĂŒr öffentliche und soziale Angelegenheiten sitzen seit einiger Zeit immer auch Vertreterinnen und Vertreter der in Monheim lebenden Migranten mit am Tisch.

FĂŒr die PETO-Mitglieder ist die Integration ein wichtiges Thema. Wir suchen den Kontakt zu Migrantenorganisationen und haben in der Vergangenheit z.B. mit einer Mannschaft am Fußballturnier des Marokkanischen Kulturvereins teilgenommen.

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Montag, den 15. Dezember 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Haus der Chancen

von Sabine Weber

Nach endlosen Diskussionen ist es vollbracht: das Haus der Chancen kann trotz Enthaltung der SPD gebaut werden! Einziehen werden die HeilpÀdagogische Tagesgruppe und die Jugendberatung der Stadt Monheim, die Familienhilfe und die Suchtberatung der AWO, die Erziehungsberatungsstelle der StÀdte Monheim und Langenfeld sowie die Beratungsstelle e.V.

ZunĂ€chst musste aber die Auftragsvergabe erörtert werden. Nachdem das ArchitekturbĂŒro König die erste Ausschreibung gewonnen hatte, konnte das BĂŒro des Ratsherren Nagy (CDU) in einem zweiten, unabhĂ€ngigen Verfahren das Projekt preiswerter umsetzen. Das ArchitekturbĂŒro Nagy erhielt daher den Zuschlag. Es wurde noch einmal dargestellt, dass der bauantragsreife Entwurf dem Architekten König abgekauft wurde und Herr Nagy den Auftrag nicht dem Umstand verdankt, Ratsmitglied der Stadt Monheim zu sein.

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Sonntag, den 16. MĂ€rz 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Wozu so viele Altenheime?

Die Bauarbeiten an der Opladener Straße sind unĂŒbersehbar. Die Bergische Diakonie baut hier ein neues Altenheim. Die bestehende Einrichtung der Diakonie an der Kirchstraße bleibt jedoch bestehen. Die neue Einrichtung ist als Erweiterung des Angebots geplant.

Am Ernst-Reuter-Platz wurde vor kurzem Eröffnung gefeiert. Im Neubau auf dem GelÀnde des abgerissenen Extra-GebÀudes hat eine zusÀtzliche Pflegeeinrichtung ihre Arbeit bereits aufgenommen.

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Montag, den 12. Dezember 2005 | Pressemitteilung

Viele Tore fĂŒr den guten Zweck

Bei dem zweiten PETO-Hallenfußball-Turnier in diesem Jahr, kickten zehn Teams um einen der drei heiß begehrten PETO-Pokale. Doch niemand musste mit leeren HĂ€nden nach Hause gehen. Alle angetretenen Teams bekamen PETO-Frisbees und Urkunden ĂŒberreicht. Sieger des Turniers wurden die Spieler des Teams Condition Zero, die sich mit Bravour an die Spitze spielten. Auf den zweiten Platz dribbelte sich die Betriebsmannschaft von Schwarz Pharma, gefolgt vom TUS Baumberg, der sich Dank souverĂ€ner Spielweise den dritten Platz sicherte.

„Es ist toll zu sehen, wie motiviert alle Teams in das Turnier gegangen sind. Die Resonanz ist ĂŒberwĂ€ltigend.“, so die PETO-Vorsitzende und Turnier-Organisatorin Lisa Riedel, „Wir mĂŒssen uns bei den Teams und Schiedsrichtern einfach fĂŒr die spannenden und fairen Spiele bedanken, die sie den Zuschauern geliefert haben.“

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Freitag, den 15. April 2005 | Pressemitteilung

Gemeinsame Überzeugungen gemeinsam vertreten

Parteien machen sich gegen Rechtsextremismus und fĂŒr Wahlbeteiligung stark

Vor der Landtagswahl haben sich die fĂŒnf im Monheimer Stadtrat vertretenen Parteien zu einer besonderen Aktion zusammengeschlossen. Unter dem Motto „Gehen SIE wĂ€hlen, bevor es andere fĂŒr Sie tun!“ wollen CDU, SPD, PETO, GrĂŒne und FDP StimmenzuwĂ€chse bei den rechtsextremistischen Parteien verhindern und mehr Menschen zum WĂ€hlen motivieren.

Obwohl die beteiligen Parteien generell sehr verschiedene politische Auffassungen vertreten, sind sie sich doch darin einig, dass man gegen Rechtsextremisten gemeinsam vorgehen mĂŒsse. Dazu Karl-Heinz Göbel, Stadtverbandsvorsitzender der CDU: „Wir wollen nicht, dass Parteien wie NPD, DVU oder Republikaner auch in NRW ĂŒber gute Wahlergebnisse jubeln können.“ Diese Gefahr bestĂŒnde, wenn zu viele WĂ€hlerinnen und WĂ€hler bei der Landtagswahl zu Hause blieben oder schlimmer noch eine der rechtsextremen Parteien aus Protest unterstĂŒtzten.

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