Kinder und Familien

So wird Monheim am Rhein zur Hauptstadt für Kinder.

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Freitag, den 1. April 2016 | Pressemitteilung

Monheim und Baumberg bekommen fünf neue Kitas

Themenabend von PETO30plus! zum Kita-Ausbau

Die hohe Attraktivität der Stadt Monheim am Rhein drückt sich auch in steigenden Zuzügen junger Familien aus, die einen bedarfsgerechten Ausbau von Kita-Plätzen erforderlich machen. Bürgermeister Daniel Zimmermann stellt am 5. April 2016 um 19:00 Uhr im Pannenhof, Turmstraße 2 die aktuellen Planungen des Kita-Ausbaus bei einem PETO30plus!-Themenabend vor.

Die Stadt Monheim am Rhein hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, innerhalb der nächsten drei Jahre fünf neue Kitas in Betrieb zu nehmen. Wie dieses Ziel zu erreichen ist, wird im Mittelpunkt des Themenabends stehen. Wie immer wird es zum Abschluss des Themenabends ausreichend Raum für Nachfragen und Diskussionen geben.

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Montag, den 28. März 2016 | PETO-Blatt-Artikel

Kindergartenbedarfsplanung der Stadt Monheim am Rhein

Ausbau um vier neue Kindertagesstätten bis 2020 geplant

von Lucas Risse

In seiner Sitzung am 17.02.2016 wurde dem Jugendhilfeausschuss die Kindergartenbedarfsplanung für das Kindergartenjahr 2016/2017 und die Ausbauplanung bis zum Jahr 2020 vorgestellt.

Vor allem um die vermehrten Zuzüge von jungen Familien nach Monheim am Rhein drehen sich die Planungen der kommenden KiTa-Jahre. Hinzu kommt, dass immer mehr U3-Plätze nachgefragt werden. In den kommenden Jahren sollen, um diese erhöhten Bedarfe an KiTa-Plätzen abzudecken, insgesamt 17 neue Gruppen in vier neuen Kindertagesstätten geschaffen werden in jeweils zwei Einrichtungen in den Ortsteilen Monheim und Baumberg.

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Montag, den 3. August 2015 | Pressemitteilung

PETO-Kinderfest vor dem Rathaus

Am Samstag, den 15. August findet auf dem Monheimer Rathausvorplatz in der Zeit von 10 bis 15 Uhr wieder unser Kinderfest statt.

Highlights in diesem Jahr sind neben der Hüpfburg unter anderem das Kinderschminken, eine Fußballtorwand und Clown Beppo, der sowohl Klein als auch Groß zum Lachen bringen wird. Neben diesen und vielen anderen tollen Aktivitäten wird auch mit frisch gebackenen Waffeln und Getränken für das leibliche Wohl gesorgt.

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Mittwoch, den 13. Mai 2015 | Anträge und Stellungnahmen

„Investitionen in die Qualität des Offenen Ganztags sind vorrangig“

PETO reagiert auf Kritik am Auslaufen der „Acht-bis-eins“-Betreuung

von Lisa Pientak

Unterschriftensammlungen in Kindergärten und Schulen sowie angeregte Diskussionen in den sozialen Netzwerken verunsichern derzeit viele Eltern in der „Hauptstadt für Kinder“. Der Stein des Anstoßes ist das geplante Auslaufen der so genannten „Acht-bis-eins“-Betreuung in den Monheimer Grundschulen.

Die Träger des Offenen Ganztags bieten zurzeit an vier der insgesamt sechs Monheimer Grundschulen eine Betreuung für Kinder an, die lediglich halbtags angemeldet sind. Dieses „Acht-bis-eins“-Modell garantiert eine Betreuung der Kinder bis längstens 13:30 Uhr – unabhängig davon, wann der Unterricht endet. Ein Mittagessen oder eine Hausaufgabenbetreuung finden in dieser Zeit jedoch nicht statt.

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Montag, den 4. Mai 2015 | PETO-Blatt-Artikel

Kinder dürfen sich freuen

Zwei Spielflächen werden neu saniert und noch weitere sind geplant

von Julia Häusler

Die Spielflächen am Landecker Weg in Baumberg und an der Johann-Sebastian-Bach-Straße in Monheim werden noch in diesem Jahr in neuem Glanz erstrahlen. Dies wurde im letzten Jugendhilfeausschuss und im Ausschuss für Schule und Sport einstimmig beschlossen.

Schon bei der Bürgerbeteiligung im letzten Jahr zeigte sich ein großes Interesse an der Umgestaltung der beiden Spielflächen. Nicht nur die Kinder waren voller Vorfreude, sondern auch die Eltern, denn die beiden Spielplätze sind sehr veraltet, trostlos und sanierungsbedürftig. Doch dieser Zustand wird sich nun ändern. Bei der Bürgerbeteiligung konnten Ideen, Vorschläge und Wünsche eingebracht werden, die dann im weiteren Verlauf zu einem einheitlichen Konzept verarbeitet wurden. Die Konzepte der beiden Spielflächen wurden abschließend der Spielplatzkommission vorgestellt.

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Dienstag, den 28. April 2015 | Anträge und Stellungnahmen

Monheim bekommt eine neue Kindertagesstätte

Mit einem Bebauungsplan will PETO auch auf die steigende Baulandnachfrage reagieren

von Lisa Pientak

Die Planungen über die Nutzung der Fläche an der Kurt-Schumacher-Straße/Ecke Oranienburger Straße neben dem Parkplatz des Mona Mare haben in der letzten Woche eine kontroverse Diskussion in den städtischen Ausschüssen ausgelöst. Während PETO auf der Fläche eine dringend benötigte Kindertagesstätte realisieren und außerdem auf die steigende Nachfrage nach Bauland im Stadtgebiet reagieren möchte, sprechen die übrigen im Stadtrat vertretenen Fraktionen sich dafür aus, auf Wohnbebauung in diesem Bereich zu verzichten.

Auslöser der Kontroverse ist, dass in Monheim mehr Kita-Plätze benötigt werden, als bisher angenommen wurde. Um zukünftig alle Kinder versorgen zu können, muss bis zum Beginn des nächsten Kindergartenjahrs (2016/2017) eine neue Kindertagesstätte gebaut werden. Auf Grund des Zeitdrucks und weil dort gebaut werden soll, wo die meisten Kinder leben, wurde von der Stadtverwaltung ein Bau auf der Fläche des neben dem Mona Mare gelegenen Wäldchens vorgeschlagen.

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Montag, den 17. November 2014 | Blogeintrag

Schulhöfe der Sekundarschule und der Gesamtschule werden neu gestaltet

600.000 € für 2015 fest eingeplant

von Andy Eggert

Die Schülerinnen und Schüler der Peter-Ustinov-Gesamtschule und der Sekundarschule dürfen sich freuen: Am Donnerstag stimmte der Stadtrat für die Umgestaltungskonzepte der Schulhöfe. Dadurch werden weitere Maßnahmen umgesetzt, die von PETO für die Monheimer Schülerinnen und Schüler beantragt worden waren. Insgesamt werden 400.000 € für eine altersgerechte Umgestaltung der vier Pausenhöfe an der PUG und weitere 200.000 € für die Gestaltung des Schulhofes der Sekundarschule investiert.

Auch im gemeinsamen Ausschuss für Jugendhilfe, Schule und Sport forderten wir bereits am Mittwoch, dass die Schulbetriebskosten an die aktuellen Begebenheiten angepasst werden. Wir beantragten die Aufstockung um weitere 25.000 €. Wir hoffen mit dieser Berücksichtigung im Haushalt 2015 die Eltern der Schülerinnen und Schüler zu entlasten.

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Sonntag, den 27. April 2014 | Pressemitteilung

PETO veranstaltet Kinder- und Familienfest

Buntes Programm auf dem Rathausvorplatz

Am kommenden Donnerstag, den 1. Mai veranstaltet PETO in der Zeit von 11 bis 15 Uhr ein Kinder- und Familienfest auf dem Monheimer Rathausvorplatz. Neben Getränken und frisch gebackenen Waffeln verspricht PETO ein umfangreiches Programm: Die parteieigene Hüpfburg wird aufgeblasen, es wird verschiedenste Aktivitäten und Kinderschminken geben und ein Clown tritt auf, der Kinder und Erwachsene gleichermaßen unterhalten soll.

Darüber hinaus wollen die Kandidatinnen und Kandidaten mit Eltern ins Gespräch kommen. PETO-Spitzenkandidatin Lisa Pientak erklärt: „Mit der Gebührenfreiheit für Kitas und den offenen Ganztag sind wir dem Ziel, Monheim am Rhein zur Hauptstadt für Kinder zu entwickeln, ein großes Stück näher gekommen. Wir wollen unser Kinderfest nutzen und diejenigen, die sich am besten mit Kinder- und Familienfreundlichkeit auskennen, nämlich die Eltern und ihre Kinder fragen, welche Wünsche sie für die Zukunft haben.“

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Dienstag, den 26. Februar 2013 | 30plus-Themenabend

Besuch des Ulla-Hahn-Hauses

Es war kalt, es war dunkel und wir verlegten den Treffpunkt „Rathausvorplatz“ des ersten PETO30plus!-Themenabends in 2013 kurzerhand in den Windfang des Rathauseingangs. Nach einer Begrüßung durch Daniel Zimmermann und Julia Gerhard, Diplom-Kulturwissenschaftlerin und seit Oktober 2010 Projektleiterin des Ulla-Hahn-Hauses, begaben wir uns als Gruppe von interessierten Bürgerinnen und Bürgern auf den Weg zum Ulla-Hahn-Haus in die Neustraße 2-4.

Das Äußere des Doppelhauses hat sich im letzten Jahr sehr verändert: Die Backsteinfassade ist restauriert, grüne Fensterläden sind angebracht und der durch die Bauarbeiten ursprünglich zerstörte Vorgarten wirkt weitläufig mit Rasenfläche und ansprechender Buchsbaumbepflanzung. Und wenn im nächsten Frühjahr ein üppiges Frühlingsblumenmeer dort zu sehen ist, wird auch der Vorgarten wieder zum Charakter des Hauses passen. Der Gartenbereich hinter dem Haus soll ebenfalls bald in Angriff genommen werden, um vielfältige Veranstaltungen unter freiem Himmel zu ermöglichen. Ideen dazu gibt es schon viele.

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Donnerstag, den 24. Mai 2012 | 30plus-Themenabend

Ein Besuch im Haus der Chancen

Am 24. Mai 2012 fand im Haus der Chancen ein weiterer, gut besuchter Themenabend der AG PETO30plus! statt. Schwerpunkte sollten die Vorstellung des Hauses der Chancen inklusive einer Führung durch das Haus, aber vor allem das Ziehen einer Zwischenbilanz bezüglich der Ergebnisse auf dem Weg zur im Oktober 2010 ausgerufenen Hauptstadt des Kindes im Jahre 2020 sein.

Referentin an diesem Abend war Annette Berg, die Bereichsleiterin des Bereichs Kinder, Jugend und Familie sowie Beauftragte für Kinder und Familien ist und innerhalb der Stadtverwaltung alle Maßnahmen im Zusammenhang mit diesem strategischen Ziel steuert.

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Mittwoch, den 16. Mai 2012 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend „Haus der Chancen“

Am 24. Mai um 19:30 Uhr lädt PETO30plus! in das Haus der Chancen (Friedenauer Str. 17c) zu einem weiteren Themenabend ein, der eine Zwischenbilanz zum strategischen Ziel „Hauptstadt für Kinder“ ziehen möchte.

Informieren wird Annette Berg, die nicht nur Bereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie, sondern auch Beauftragte für Kinder und Familien ist, und innerhalb der Stadtverwaltung alle Maßnahmen im Zusammenhang mit diesem strategischen Ziel steuert.

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Donnerstag, den 20. Oktober 2011 | PETO-Blatt-Artikel

(K)Eine Frage der Bildung?!

von Lisa Riedel

Am 2. Juli fand die erste Sitzung der AG § 78 Bildungs- und Entwicklungsmanagement im Haus der Chancen statt. Florian Große-Allermann und ich durften als Ausschussvorsitzende daran teilnehmen. Das Bildungs- und Entwicklungsmanagement ist eine AG nach § 78 SGB VIII. Diese AGs sollen darauf hinwirken, dass geplante Maßnahmen der Jugendhilfe aufeinander abgestimmt werden. Das Entwicklungs- und Bildungsmanagement wurde durch einen gemeinsamen Beschluss des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport und des Jugendhilfeausschusses ins Leben gerufen, damit der Bereich Schulen und der Bereich Jugend näher und besser zusammenarbeiten.

In der AG Entwicklungs- und Bildungsmanagement treffen sich zu diesem Zweck Verwaltungsmitarbeiter, Politiker, Lehrer, Sozialarbeiter und viele andere Fachleute, um bereichsübergreifend Ideen zu entwickeln. Nach der Einführung wurden alle Anwesenden in vier bunt gemischte Gruppe eingeteilt. Die Gruppen hatten dann die Aufgabe, eine Leitorientierung zu erarbeiten. An dieser Leitorientierung soll dann die weitere Arbeit der AG ausgerichtet werden. Bei der Vorstellung im Plenum gab es aber nicht nur Friede, Freude und Eierkuchen.

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Samstag, den 30. Januar 2010 | PETO-Blatt-Artikel

Projekt „Ulla-Hahn-Haus“

von Andreas Beginn

Auf die vergangenen Jahre können wir im Bereich der Kinder- und Jugendförderung zufrieden zurückblicken. Monheimer Projekte wie „Mo.Ki“ und „MoMo“ haben sich über die Ortsgrenzen hinaus einen Namen gemacht und werden bundesweit anerkannt.

In und von dem Elternhaus der Monheimer Schriftstellerin Ulla Hahn („Das verborgene Wort“) ausgehend, plant die Stadt Monheim nun an der Neustraße 2 ein weiteres Projekt zur Förderung von Kindern und Jugendlichen.

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Samstag, den 22. August 2009 | Pressemitteilung

PETO: Freizeit braucht Raum

Das Leben in Monheim hat viele Vorteile. Einer von ihnen ist, dass eine besonders naturverbundene Freizeitgestaltung möglich ist. Das Rheindeichhinterland bietet schon jetzt Ruhe und Entspannung bei einem ausgedehnten Spaziergang. Natur erleben, heißt aber in ihr halt machen zu können und nicht nur an ihr vorbei zu laufen. Kinder sollen die Möglichkeit haben in ihr aufzuwachsen und spielen zu können. Wir sind deshalb der Meinung Monheim kann aus dem Kleinod Rheindeichhinterland mehr machen. Wir setzten uns deshalb für eine Aufwertung dieses Gebiets durch Spiel- und Freizeitinseln unter Berücksichtigung des Natur- und Landschaftsschutzes ein.

Leider sind auch die vielen Baggerseen in und um Monheim kaum erlebbar. Anstatt sie mit hohen Zäunen abzusperren wollen wir sie öffnen. Seit Jahren kämpfen wir deshalb darum, dass der Krämersee als Badesee genutzt werden kann. Auch bei der Renaturierung der derzeitigen Auskiesungsfläche am Kielsgraben möchten wir ein Konzept, indem auch der Baggersee als nutzbares Freizeitelement mit einbezogen wird.

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Sonntag, den 28. Juni 2009 | Pressemitteilung

PETO: Monheim soll kinderfreundlicher werden.

Was bietet Monheim für Kinder? – Hier ist an erster Stelle das Erfolgsprojekt „Mo.Ki“ (Monheim für Kinder) zu nennen. Die Kindertagesstätten bilden dabei einen Knotenpunkt für die Zusammenarbeit mit Eltern, Fachkräften, dem Jugendamt, Trägern sowie Sozial- und Beratungseinrichtungen. Vor allem für Kinder aus dem Berliner Viertel sollen die negativen Auswirkungen familiärer Armut auf Bildung und Entwicklung minimiert werden. Bis 2012 wird so eine ganze Präventionskette entstehen, die Monheims Kinder schon jetzt bis ins Grundschulalter und später dann bis zur beginnenden Berufsausbildung begleitet.

Die Kette beginnt bei „Mo.Ki Baby“ mit Angeboten für werdende Eltern sowie mit Beratung und Begleitung für die ersten Lebensjahre. Sie setzt sich in den Kindergärten fort und beinhaltet später eine genau auf die beiden Grundschulen für das Berliner Viertel abgestimmte Konzeption der Förderung und Prävention.

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Mittwoch, den 6. Mai 2009 | Pressemitteilung

PETO veranstaltet Kinder- und Familienfest

Am kommenden Samstag, den 9. Mai veranstaltet PETO in der Zeit von 10 bis 16 Uhr ein Kinder- und Familienfest auf dem Monheimer Rathausplatz. Neben Getränken, Grillwürstchen und frisch gebackenen Waffeln verspricht PETO ein umfangreiches Programm: Die parteieigene Hüpfburg wird aufgeblasen, es wird verschiedenste Aktivitäten und Geschicklichkeitsspiele geben und ein Clown tritt auf, der Kinder und Erwachsene gleichermaßen unterhalten soll.

Darüber hinaus soll das Fest auch eine politische Dimension haben. Der PETO-Bürgermeisterkandidat Daniel Zimmermann erklärt: „Das Projekt ‚Hauptstadt des Kindes’ ist in aller Munde. Wir wollen unser Kinderfest nutzen, um diejenigen, die sich am besten mit Kinder- und Familienfreundlichkeit auskennen, nämlich die Eltern und ihre Kinder, zu befragen, woran es in Monheim aus ihrer Sicht hapert.“ Dazu haben die PETO-Aktiven bunte Zettel vorbereitet, auf denen die Besucherinnen und Besucher ihre Vorschläge für ein kinder- und familienfreundliches Monheim notieren können. Alle Zettel sollen dann an mehreren Wäscheleinen aufgehängt werden, um am Ende des Tages von PETO ausgewertet zu werden. „Ich bin gespannt“, so Zimmermann, „welche Vorschläge und Ideen wir auf diese Art und Weise zusammentragen.“

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Montag, den 20. April 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Hauptstadt des Kindes

von Daniel Zimmermann

Monheim soll kinder- und familienfreundlicher werden und sich spätestens ab 2020 mit dem selbst kreierten Titel Hauptstadt des Kindes schmücken können. – Das sind die neuesten Pläne der Monheimer Stadtverwaltung, denen sich der Stadtrat in seiner letzten Sitzung mit einer großen Mehrheit angeschlossen hat.

Das Konzept zur Verbesserung der Kinder- und Familienfreundlichkeit in Monheim baut auf den erfolgreichen Angeboten von Mo.Ki und Momo auf. Bei Mo.Ki bilden die Kindertagesstätten einen Knotenpunkt für die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Fachkräften, dem Jugendamt, Trägern sowie Sozial- und Beratungseinrichtungen. Vor allem für Kinder aus dem Berliner Viertel sollen die negativen Auswirkungen familiärer Armut auf Bildung und Entwicklung minimiert werden. Bis 2012 wird so eine ganze Präventionskette entstehen, die Monheims Kinder schon jetzt bis ins Grundschulalter und später dann bis zur beginnenden Berufsausbildung begleitet. Die Kette beginnt bei „Mo.Ki Baby“ mit Angeboten für werdende Eltern sowie mit Beratung und Begleitung für die ersten Lebensjahre. Sie setzt sich in den Kindergärten fort und beinhaltet später eine genau auf die beiden Grundschulen für das Berliner Viertel abgestimmte Konzeption der Förderung und Prävention.

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Samstag, den 28. Februar 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Erfolgsmodell MoMo

von Daniel Zimmermann

Wenn die Monheimer Musikschule ein rundes Jubiläum für ihr Erfolgsmodell „MoMo – Musikschule für alle“ feiert, dann dürfen neben einer ganzen Reihe von Lehrern, Eltern und Ehrengästen die Hauptbeteiligten nicht fehlen: die vielen Grundschulkinder, die in den Genuss kostenlosen bzw. später dann ermäßigten Musikunterrichts kommen und dafür ein Instrument ihrer Wahl zur Verfügung gestellt bekommen.

Für Ende Januar hatte die Musikschule deshalb in die Räume der Astrid-Lindgren-Schule eingeladen, wo vor 10 Jahren alles begann. Mehrere hundert Gäste waren gekommen und bestaunten die Vorführungen der Grundschüler. Auch ein paar ältere Musikschüler waren dabei, die nämlich zu den ersten im Rahmen von MoMo geförderten Jahrgängen gehören und mittlerweile ihre Instrumente ganz außerordentlich beherrschen.

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Montag, den 15. Dezember 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Haus der Chancen

von Sabine Weber

Nach endlosen Diskussionen ist es vollbracht: das Haus der Chancen kann trotz Enthaltung der SPD gebaut werden! Einziehen werden die Heilpädagogische Tagesgruppe und die Jugendberatung der Stadt Monheim, die Familienhilfe und die Suchtberatung der AWO, die Erziehungsberatungsstelle der Städte Monheim und Langenfeld sowie die Beratungsstelle e.V.

Zunächst musste aber die Auftragsvergabe erörtert werden. Nachdem das Architekturbüro König die erste Ausschreibung gewonnen hatte, konnte das Büro des Ratsherren Nagy (CDU) in einem zweiten, unabhängigen Verfahren das Projekt preiswerter umsetzen. Das Architekturbüro Nagy erhielt daher den Zuschlag. Es wurde noch einmal dargestellt, dass der bauantragsreife Entwurf dem Architekten König abgekauft wurde und Herr Nagy den Auftrag nicht dem Umstand verdankt, Ratsmitglied der Stadt Monheim zu sein.

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Sonntag, den 16. März 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Wieviel Kita hätten’s gern?

Das neue Kinderbildungsgesetz (Kibiz) sorgt für Diskussionen im Jugendhilfeausschuss und im Stadtrat. Anders als bisher sollen Eltern ihre Kinder nicht mehr für klassische Kindergarten- oder Kindertagesstättengruppen anmelden, sondern in ihrer Einrichtung bestimmte Stundenkontingente belegen. Zur Wahl stehen 25, 35 und 45 Wochenstunden. Dabei wird unterschieden zwischen der Betreuung für die Unter-3-Jährigen, die 3-jährigen und älteren Kinder und Gruppen mit Kindern zwischen 2 und 6 Jahren.

Das Monheimer Jugendamt war jetzt gefordert, die in ganz NRW eingeführte gesetzliche Regelung für das Stadtgebiet zu organisieren.

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Donnerstag, den 1. November 2007 | PETO-Blatt-Artikel

Einrichtungen müssen fürs Rathauscenter III weichen

von Daniel Zimmermann

Weil schon im kommenden Frühjahr an der Körnerstraße die Bagger für die Erweiterung des Rathauscenters rollen sollen, ist nicht mehr viel Zeit, eine neue Unterbringung für die dort ansässigen Jugend- und Sozialeinrichtungen zu finden. Betroffen sind unter anderem die Jugendberatung, die Erziehungsberatungsstelle für Langenfeld und Monheim und die Sozialpädagogische Familienhilfe.

Sie sollen jetzt einen Neubau an der Friedenauer Straße bekommen. Auf dem Grundstück befinden sich zwar zurzeit noch das Beratungscentrum und die AWO-Suchtberatung, aber auch diese beiden Einrichtungen sollen im geplanten Neubau unterkommen. Zusätzlich zieht noch die Heilpädagogische Tagesgruppe von der Krischerstraße in das neue Gebäude, das von der Stadtverwaltung den viel versprechenden Arbeitstitel „Kompetenzzentrum“ erhalten hat.

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Mittwoch, den 12. September 2007 | Blogeintrag

Kein Sturm im Rat, aber leichte Böen bei der Spielplatzsatzung

von Lisa Riedel

Letzte Woche Donnerstag war Ratssitzung. Nachdem das Rathauscenter III von der Tagesordnung genommen wurde, verlief die Sitzung entgegen unseren Erwartungen ruhig. Einzig bei der Verabschiedung der Spielplatzsatzung gab es eine Diskussion zwischen der SPD, der CDU, den Grünen und uns.

Die bisherige Spielplatzsatzung stammte noch aus dem Jahr 1978. Seit sie damals in Kraft trat wurde sie nicht geändert. Das bedeutet, dass sie auf einem absolut veralteten Stand war. Für das Verständnis der Funktion der Satzung ist es wichtig zu wissen, dass nicht nur die Stadt öffentliche Spielplätze unterhält, sondern auch Private zum Teil dazu verpflichtet sind Spielplätze einzurichten, z.B. bei größeren Wohnanlagen. Bisher gab es aber keine Möglichkeit nach der Einrichtung dieser privaten Spielplätze von städtischer Seite dafür zu Sorgen, dass die Spielplätze in einem guten Zustand sind und nicht einfach abgebaut statt gewartet werden. Neben anderen kleineren Punkten sollte die neue Fassung diese Lücke schließen, weil es in Monheim einige private Spielplätze gibt, die sanierungsbedürftig sind.

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Sonntag, den 28. Januar 2007 | Blogeintrag

Sekt und Schnittchen

von Daniel Zimmermann

In den beiden AWO-Kindergärten an der Bregenzer Straße hat heute Morgen ein kleiner Neujahrsempfang stattgefunden. Alle Erzieherinnen waren da, außerdem noch einige Politiker und Leute, die im Kinder- und Jugendbereich arbeiten.

Die Veranstaltung war auf jeden Fall sehr liebevoll vorbereitet, aber die Eltern hätte man ruhig auch einladen können, selbst wenn es dann ein bisschen voll geworden wäre.

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Dienstag, den 9. Mai 2006 | Pressemitteilung

PETO stellt sich hinter KiTa Knipprather Straße

In ihrer gestrigen Fraktionssitzung hat die PETO-Fraktion einen umfangreichen Änderungsantrag zur Kindergartenplanung ausgearbeitet, der im Jugendhilfeausschuss gemeinsam mit dem Vorschlag der Stadtverwaltung beraten werden wird. Anders als die Verwaltung es plant, möchte PETO den Erhalt der Kindertagesstätte Knipprather Straße erreichen. „Wir haben uns viel Zeit genommen, um alle Umstände gründlich zu hinterfragen“, so Daniel Zimmermann, der PETO-Sprecher im Jugendhilfeausschuss. „Letztlich sind wir der Meinung, dass an der Schließung von insgesamt vier Kindergarten-Gruppen bis 2009 kein Weg vorbeiführt. Man sollte jedoch bedenken, dass eine alleinige Schließung der Kita an der Knipprather Straße nicht die beste Lösung ist.“

Das Konzept der PETO-Fraktion sieht jetzt eine Sanierung der in die Jahre gekommenen AWO-Einrichtung vor. „Die Finanzierung ist unserer Ansicht nach bis zu einer Höhe von 210.000 Euro gesichert, und zwar ausschließlich durch eine Neuberechnungen der Einsparungen im Kindergartenbereich“, gibt sich Zimmermann optimistisch, dass eine Erneuerung des Gebäudes trotz der schwierigen Haushaltslage möglich ist.

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Montag, den 12. Dezember 2005 | Pressemitteilung

Viele Tore für den guten Zweck

Bei dem zweiten PETO-Hallenfußball-Turnier in diesem Jahr, kickten zehn Teams um einen der drei heiß begehrten PETO-Pokale. Doch niemand musste mit leeren Händen nach Hause gehen. Alle angetretenen Teams bekamen PETO-Frisbees und Urkunden überreicht. Sieger des Turniers wurden die Spieler des Teams Condition Zero, die sich mit Bravour an die Spitze spielten. Auf den zweiten Platz dribbelte sich die Betriebsmannschaft von Schwarz Pharma, gefolgt vom TUS Baumberg, der sich Dank souveräner Spielweise den dritten Platz sicherte.

„Es ist toll zu sehen, wie motiviert alle Teams in das Turnier gegangen sind. Die Resonanz ist überwältigend.“, so die PETO-Vorsitzende und Turnier-Organisatorin Lisa Riedel, „Wir müssen uns bei den Teams und Schiedsrichtern einfach für die spannenden und fairen Spiele bedanken, die sie den Zuschauern geliefert haben.“

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