Freitag, den 10. Mai 2019 | PETO-Blatt-Artikel

Ökostrom, mehr Busverbindungen und viel Beratung

Fridays for Future: Was Monheim für den Klimaschutz tut

Seit Monaten gehen junge Menschen weltweit auf die Straße, um sich für einen besseren Klimaschutz einzusetzen. Und auch die Stadt Monheim am Rhein hat ihre Klimaschutzmaßnahmen in den letzten Jahren erheblich ausgebaut. Schließlich hat sie als Hauptstadt für Kinder und als Mitglied des Klimabündnisses eine besondere Verantwortung. Auch wenn es hier noch keine Fridays-for-Future-Demo gab, unterstützt PETO das Anliegen der Bewegung. Wir nutzen also die Gelegenheit, uns vor Augen zu führen, welche Maßnahmen die Stadt für den Klimaschutz ergreift.

Bereits 2011 fiel auf Anstoß der PETO und der Grünen im Stadtrat der Startschuss für die Entwicklung eines eigenen städtischen Klimaschutzkonzeptes. Dieses dann 2014 verabschiedete Konzept nahm sich eins zum Ziel: Den CO₂-Austoß der Stadt, der laut Ermittlungen 2010 bei jährlich rund 300.000 Tonnen lag, bis 2030 um 20 Prozent zu senken und bis 2050 auf Null zu bringen. Damit es nicht bei leeren Versprechen bleibt, wurde zur Umsetzung außerdem ein Klimaschutzmanager eingestellt.

Das Konzept selbst beinhaltet zahlreiche detaillierte Maßnahmen, die sich in vier Handlungsfelder aufteilen lassen: „Sanieren im Bestand“, „Energieeffizienz und erneuerbare Energien“, „Verkehr und Mobilität“ sowie „Öffentlichkeitsarbeit“. Es sieht also vor, an möglichst vielen verschiedenen Stellen anzusetzen und vor allem auch Aufklärungsarbeit zu leisten. Hierzu zählt nicht nur, die Bürgerinnen und Bürger über mögliche Energiesparmaßnahmen zu informiert, sondern beispielweise auch, Eigentümer, deren Immobilien sich für Solar- oder PV-Anlagen eignen, darauf aufmerksam zu machen.

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Montag, den 6. Mai 2019 | PETO-Blatt-Artikel

Wie seniorenfreundlich ist Monheim am Rhein?

Begegnungsstätten und Beratung als Teil der Inklusion

Als „Hauptstadt für Kinder“ macht Monheim am Rhein immer wieder Schlagzeilen: zehn neue Kitas, der gebührenfreie Ganztag von Null bis Zehn und eine optimale Ausstattung der städtischen Schulen. Oft entsteht dadurch der Eindruck, die Belange der älteren Generation würden nicht im Fokus der Monheimer Kommunalpolitik stehen. Hinzu kommt das junge Lebensalter der Ratsmitglieder. Interessieren die sich überhaupt für Seniorenthemen? Tatsächlich macht die Stadt sehr viel für ihre Seniorinnen und Senioren. Höchste Zeit also, sich das breite Leistungsangebot mal genauer anzuschauen.

Fangen wir von vorne an: Warum ist der Stadt ein großes Angebot so wichtig?

„Da es uns sehr wichtig ist, dass alle Menschen gut in Monheim am Rhein leben können, treiben wir seit 2014 das Konzept der ‚Stadt für alle‘ sehr stark voran“, erklärt Ingo Elsner, PETO-Sprecher im Ausschuss für Generationen, Kultur, Soziales und Ordnung. „Das Ziel hierbei besteht darin, Inklusion umfassend zu verwirklichen. Darin sind die Belange von Menschen mit einer Behinderung genauso berücksichtigt wie die von Menschen mit einem Migrationshintergrund und die aktiven Gestaltung des demographischen Wandels.“

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Donnerstag, den 28. März 2019 | PETO-Blatt-Artikel

Von mehr Betreuungsplätzen und längeren Öffnungszeiten

Was die Stadt für ihre Kitas tut

Die Monheimer Bevölkerung wächst. Gleichzeitig wünschen sich immer mehr Familien schon frühzeitig einen Kita-Platz für ihre Kinder. Bereits im letzten Jahr hat die Stadt daher angekündigt, über die vier im Bau befindlichen Kitas hinaus sechs weitere neue Kitas zu planen. Doch damit nicht genug. Der Stadtrat hat nun in seiner neuen Kindergartenbedarfsplanung für die kommenden Jahre einige Veränderungen beschlossen, die ein optimales Betreuungsangebot in Monheim am Rhein sicherstellen sollen.

„Für uns als PETO-Fraktion ist in der Hauptstadt für Kinder vor allem eins wichtig“, erläutert Julia Häusler, PETO-Sprecherin im Ausschuss für Jugend, Kinder und Familie. „Wir wollen Familien eine kinderfreundliche Infrastruktur bieten, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördert und allen Kindern einen gleichberechtigten Zugang zu Angeboten der frühkindlichen Bildung ermöglicht. Daher liegt es uns am Herzen, das Betreuungsangebot nicht nur quantitativ, sondern vor allem auch qualitativ optimal zu gestalten.“

Doch zunächst zu den quantitativen Maßnahmen. Zu Beginn jedes Jahres wird auf Basis der aktuellen Bevölkerungsentwicklung und deren Trend eine Bedarfsplanung erstellt, um optimal auf den Bedarf an Kitas reagieren zu können. In Monheim am Rhein hält der Trend von einer immer wachsenden Bevölkerung, gerade junger Familien mit Kindern unter sechs Jahren, weiter an. Gleichzeitig melden Eltern ihre Kinder immer früher in einer Kita an. Daher wurde bereits im letzten Jahr beschlossen, rund 37 Millionen Euro in den Bau von neuen Kitas zu investieren. Vier davon, nämlich die neue Doppelkita am Mona Mare und zwei Einrichtungen in Baumberg, sollen bereits 2019 eröffnen, sechs weitere sind in Planung.

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Montag, den 25. März 2019 | PETO-Blatt-Artikel

Stadt übernimmt „Creative Campus Monheim“

Wie das Campus-Konzept nun weiterentwickelt wird

Bereits Anfang 2013 wurden die ersten städtebaulichen Entwürfe vorgestellt. Im November letzten Jahres stand dann der Kaufpreis für das Areal fest: Die Monheimer Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) übernimmt für 24,5 Millionen Euro den bisher von der Firma UCB Pharma GmbH betriebenen „Creative Campus Monheim“. Aktuell liegt der Bebauungsplan zur öffentlichen Einsichtnahme aus. Gehen keine wichtigen Anregungen mehr ein, dann kann der Stadtrat im Sommer die Erweiterung des Gewerbegebiets beschließen.

Aber fangen wir von vorne an. Was genau ist der „Creative Campus“? Gemeint ist das Gelände südlich der Alfred-Nobel-Straße, auf dem seit mehreren Jahren die Firma UCB erfolgreich dafür sorgt, dass sich Unternehmen mit Forschungsschwerpunkten in der Gesundheit und Biotechnologie ansiedeln. Hochqualifizierte Menschen sollen sich durch ihre gemeinsame Arbeit auf dem Campus vernetzen können. Gearbeitet wird so in einem stetigen kreativen Austausch und zum gegenseitigen Nutzen, aber natürlich auch bei vollem Respekt des Wettbewerbsschutzes und der jeweiligen unternehmerischen Privatsphäre. Mit dem Entschluss der Stadt, den Campus zu übernehmen, soll das Gelände nun erweitert und neue Flächen erschlossen werden. So ist es das Ziel, das Konzept weiterzuentwickeln, wobei die Grundidee, Unternehmen des Gesundheitsbereiches anzulocken, erhalten bleibt.

„Der Kauf des UCB-Geländes und der weitere Ausbau des Creative Campus stellt eine wichtige Wirtschaftsförderungsmaßnahme dar“, erklärt Lucas Risse, PETO Sprecher im Planungsausschuss, „denn vor allem vor dem Hintergrund, dass die Gewerbeflächen in der Stadt fast vollständig belegt sind, ist dies ein wichtiger Schritt, um weitere Gewerbeflächen zu entwickeln und neue Unternehmen in unserer Stadt anzusiedeln. Die Entwicklung eines Campus mit entsprechender Infrastruktur, wie Kantinen, einer Betriebskita, guten Busanbindungen, zentralen Parkplätzen und vielem mehr sowie die Neuansiedlung von Unternehmen des Gesundheitsbereiches werden dafür sorgen, dass die Stadt Monheim am Rhein mit ihrer Gewerbesteuerpolitik auch weiterhin erfolgreich sein wird.“

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Donnerstag, den 10. Januar 2019 | PETO-Blatt-Artikel

Stadtrat beschließt Ausbau der Opladener Straße

Vorbereitende Arbeiten beginnen im Frühjahr 2019

Feierabend. Man freut sich, bald zuhause zu sein. Doch dann jeden Abend dasselbe: Stau auf den letzten Metern. Auf der Opladener Straße geht es mal wieder nur langsam voran. Denn in den Hauptverkehrszeiten kommt es in beiden Richtungen regelmäßig zu Staus. Bestätigt wurden diese schlechten Verkehrsverhältnisse Ende letzten Jahres durch ein Verkehrsgutachten, bei dem nicht nur die aktuelle Situation, sondern außerdem eine zukünftige Verschärfung der Lage prognostiziert wurde.

Bereits Mitte des Jahres beschloss die Stadt daher für Entlastung zu sorgen. Nun steht das genaue Bauvorhaben fest. „Wir sind sehr froh, dass der Umbau der Opladener Straße nun endlich beginnt“, so Lucas Risse, Ratsmitglied der PETO-Fraktion und deren Sprecher im Planungsausschuss, „denn die aktuelle Verkehrssituation belastet Monheim sehr und kann nur durch einen deutlichen Ausbau der Straße verbessert werden. Die Bauzeit allerdings wird sicherlich eine Herausforderung. Daher soll der Ausbau mit zwei Bautrupps, also parallel an zwei verschiedenen Stellen der Opladener Straße, erfolgen, um diesen möglichst schnell abzuschließen.“

Starten soll der Umbau an der Anschlussstelle zur A59. Doch im Vorfeld dieser Arbeiten ist eine Erneuerung der Kanalisation notwendig. Der Kanal muss auf der kompletten Länge von der Autobahn bis zur Baumberger Chaussee auf rund 1,6 Kilometern erneuert werden, da er überlastet ist und nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Voraussichtlicher Baubeginn hierfür ist das Frühjahr 2019. Ende 2019, also teilweise schon parallel zum Kanalbau, soll dann die Anschlussstelle zur A59 ausgebaut werden. So wird die aus Leverkusen in Richtung Monheim kommende Linksabbiegespur um einen Fahrstreifen erweitert und die Fahrbahn zwischen den beiden Auffahrtrampen der Anschlussstelle um jeweils eine Fahrspur pro Richtung auf insgesamt vier Spuren ergänzt. Im Bereich unmittelbar vor der Anschlussstelle soll die Fahrbahn außerdem in beide Fahrtrichtungen auf insgesamt fünf Spuren ausgebaut werden.

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Donnerstag, den 3. Januar 2019 | PETO-Blatt-Artikel

Millioneninvestitionen für Monheim am Rhein

Lisa Pientak begründete die Haushaltspolitik der PETO

Investitionen in Schulen, die geplante Kulturraffinerie, das Mona Mare und die Erneuerung des Rathaus-Centers standen am 19. Dezember in der letzten Sitzung des Stadtrates vor der Weihnachtspause auf der Tagesordnung. Zum Abschluss der jährlichen Haushaltsplanberatung lieferten sich die Fraktionsvorsitzenden traditionell einen allgemeinen Schlagabtausch über die städtischen Finanzen und die wichtigsten Projekte des Folgejahres.

Für die PETO-Fraktion begründete deren Vorsitzende Lisa Pientak die Zustimmung zum 370 Millionen Euro umfassenden Zahlenwerk. In ihrer Rede sparte sie jedoch nicht mit Kritik an den anderen Ratsfraktionen: „Während den Beratungen in den Ausschüssen haben wir von Ihnen zu den Inhalten des Haushalts wenig gehört.“ Dafür sei die Liste der gestellten Anträge umso länger gewesen. „Allerdings korrelierte die Quantität Ihrer Anträge in weiten Teilen leider nicht mit deren Qualität“, monierte Pientak und zählte daraufhin einige ihrer Meinung nach undurchdachte Anträge der Ratsopposition auf.

Während die CDU 2014 in ihrem Wahlprogramm noch eine „vorausschauende, sparsame Stellenbewirtschaftung in der Verwaltung“ gefordert habe, stelle sie nun einen Antrag auf eine erhebliche Ausweitung der Vollzeitstellen im kommunalen Ordnungsdienst. Dabei bleibe die CDU eine nachvollziehbare Begründung schuldig, warum die zusätzlichen Kräfte erforderlich seien. Den Antrag habe PETO deshalb ablehnen müssen. „Ob es das Sicherheitsgefühl der Monheimerinnen und Monheimer verbessert hätte, wenn die Parkscheiben auf der Krischerstraße zukünftig zwei Mal täglich statt bisher einmal kontrolliert worden wären, die Anleinpflicht für Hunde am Rhein 70 Prozent häufiger überwacht und auch die Einhaltung des Jugendschutzes in Kneipen und Spielhallen doppelt so häufig überprüft worden wäre, bezweifele ich“, erklärte Pientak die Ansicht der PETO-Fraktion.

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Donnerstag, den 20. Dezember 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Ein Wellenbad, eine zweite Rutsche und vieles mehr

Stadtrat beschließt Ausbau und Sanierung des Mona Mare

Nach einer kurzen, aber kontroversen Diskussion hat der Stadtrat in seiner Sitzung am gestrigen Mittwoch, den 19. Dezember den Ausbau und die Sanierung des Mona Mare beschlossen. Für die Neugestaltung stimmten die Mitglieder der PETO-Fraktion und der Bürgermeister. CDU, SPD, Grüne und FDP waren dagegen. Die Vertreterin der Linken enthielt sich. Doch was genau ist geplant? Wie viel Zeit ist für den Umbau erforderlich? Und wie wird er finanziert? Hier gibt es die Antworten.

Bereits im August hatte die PETO angekündigt, dass sie das Mona Mare modernisiert wolle: Nicht nur der Badebereich sollte attraktiver und zeitgemäßer gestaltet, sondern außerdem weitere Attraktionen hinzugefügt werden. Laut einer Machbarkeitsstudie der Stadtverwaltung ist das Allwetterbad in vielen Bereichen erneuerungsbedürftig: So fehlt es nicht nur dem Haupteingang an Attraktivität, dem Eingangsbereich an angenehmen Wartemöglichkeiten und den Umkleiden an genug Komfort und Größe, sondern vor allem seien die Becken, Sprungtürme, Startblöcke sowie die Belüftungs- und Wassertechnik sanierungsbedürftig.

Doch eine reine Sanierung des Mona Mares macht nur wenig Sinn. Würde man nur die Technik des Allwetterbades erneuern und das Gebäude an die heute geltenden Energieeinsparverordnung anpassen, entstünden nicht nur hohe Kosten von etwa 18,8 Millionen Euro, sondern außerdem ein weiteres Problem: Man müsste während der Bauphase das Bad für anderthalb Jahre schließen und ein teures Provisorium für den Schul- und Vereinssport einrichten. Echte Verbesserungen für die Badegäste wären nach solch einer Sanierung nicht sichtbar.

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Sonntag, den 16. Dezember 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Weil Spiel, Spaß und Sicherheit zusammengehören

Was die Stadt für ihre Spielplätze tut

„Hauptstadt für Kinder“ – diesen Namen trägt Monheim am Rhein nicht umsonst. Denn das Ziel, allen Monheimer Kindern und Jugendlichen optimale Zukunftschancen zu ermöglichen, trägt viele Facetten: kostenfreie Bildungsangebote bis zum 10. Lebensjahr, umfassende schulische Förderung und eine Vielzahl an Freizeitangeboten, um nur einige Stichworte zu nennen. Und ein wichtiger Baustein sind hierbei die Spielplätze in der Stadt. Doch wie viele Spielplätze gibt es eigentlich in der Stadt? Wer sorgt dafür, dass die Sicherheit gewährleistet ist? Und wer entscheidet über mögliche Neugestaltungen von Spielflächen?

Fangen wir vorne an. Im gesamten Stadtgebiet stehen den Monheimer Kindern und Jugendlichen 69 Spielplätze zur Verfügung. Und diese sind vor allem eins: abwechslungsreich. So bieten die Spielplätze nicht nur viele verschiedene Spielmöglichkeiten, sondern setzen vor allem ganz unterschiedliche Altersschwerpunkte. Doch neben der Vielfalt ist noch ein ganz anderer Aspekt von großer Bedeutung: Die Sicherheit. Um diese zu gewährleisten, werden die Spielplätze regelmäßig nach genauen Verfahren und Prüfkriterien kontrolliert. Hierzu zählen mehrmals wöchentliche visuelle Kontrollen, bei denen die Spielgeräte auf Reparaturbedürftigkeit kontrolliert werden, sowie mehrmals monatliche genaue Kontrollen, bei denen kleine Reparaturen ausgeführt werden. Einmal jährlich steht dann für jeden Spielplatz eine Hauptkontrolle durch einen externen Prüfingenieur an.

Doch die Spielplätze werden nicht nur auf Sicherheit kontrolliert, sondern es wird außerdem darauf geachtet, dass sie regelmäßig saniert und gegebenenfalls neugestaltet werden. „Die PETO-Fraktion hat bereits seit 2012 durchgesetzt, dass die Budgets für Spielplatzsanierungen deutlich erhöht wurden“, erinnert sich die Fraktionsvorsitzende Lisa Pientak. Das Ziel der Stadt ist es seitdem, mindestens eine große oder bis zu drei kleine Spielflächen pro Jahr von Grund auf zu sanieren. Und es kommt noch besser: Wurde erstmal eine sanierungsbedürftige Spielfläche identifiziert, haben die Kinder aus der jeweiligen Nachbarschaft zusammen mit ihren Eltern die Möglichkeit, ihre Ideen und Wünsche für die Umgestaltung zu äußern. In einem anschließenden Verfahren werden diese Ideen zunächst zu Entwürfen zusammengestellt, die anschließend von einer so genannten Spielplatzkommission ausgewertet und den entsprechenden Ausschüssen und dem Rat vorgestellt werden. Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Umgestaltungen der Spielflächen in der Richard-Wagner-Straße, Unter der Schmiede und in der Kleingartenanlage „An der Loheck“. Zwei weitere Planverfahren sind für das nächste Jahr geplant.

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Dienstag, den 11. Dezember 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Die Rheinpromenade wird noch attraktiver

Planungsausschuss beschließt Umgestaltung „An d'r Kapell“

Zwar trägt Monheim seit 1994 den offiziellen Namen Monheim am Rhein, das Erscheinungsbild der Stadt direkt am Rhein verbessert sich jedoch erst seit einigen Jahren. Und gerade, weil der erste Eindruck so wichtig ist, möchte sich die Stadt ihren Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Touristen, die am neuen Schiffsanleger ein- und aussteigen, von ihrer besten Seite zeigen. Der städtische Planungsausschuss hat nun einstimmig den Weg für eine weitere Umgestaltung im Bereich der Kapellenstraße und An d'r Kapell freigemacht. Dort ist die Rheinpromenade noch nicht dem neuen Konzept des Stadteingangs angepasst worden. So soll eine einheitliche Verbindung entlang des Rheins beginnend am neuen Kreisverkehr Kapellenstraße/Krischerstraße bis zum neuen Schiffsanleger ermöglicht werden.

„Unsere Stadt rückt mit diesen Umbaumaßnahmen noch weiter an den Rhein heran und macht diesen sowohl für Tagestouristen als auch für alle Monheimerinnen und Monheimer erlebbar“, erklärt Lucas Risse, Ratsmitglied der PETO-Fraktion und deren Sprecher im Planungsausschuss. „Darüber hinaus halten wir es für wichtig, die Umgebung der überregional bekannten Marienkapelle so umzugestalten, dass sie in ihrer baulich bisher leider leicht versenkten Lage besser zur Geltung kommt. Außerdem wird die Parkplatzsituation am Rhein durch die neuen Parkplätze deutlich verbessert und auch für Busse, die die sehr gut angenommene Schiffsanlegestelle bedienen, entstehen ausreichend Haltemöglichkeiten.“

Die Marienkapelle ist einer der ältesten Wallfahrtsorte in der Region. Bevor die Kapellenstraße in ihrer heutigen Form gebaut wurde, war die Kapelle von ihrer einzigartigen Lage zum Rhein geprägt. Später dann wurde sie nicht nur durch das benachbarte Wohnhaus erdrückt, sondern auch von der breiten Landstraße mit ihrer betonierten Stützmauer. Das Ziel der Umgestaltung ist es, die Kapelle optisch aus ihrer Versenkung herauszuholen, sodass die Straße zum Rhein hin weniger trennend wirkt. Außerdem soll die Attraktivität des historischen Platzes rund um die Marienkapelle gesteigert werden, indem nicht nur viele neue Sitzgelegenheiten, sondern außerdem viele Abstellmöglichkeiten für Fahrräder entstehen sollen.

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Mittwoch, den 7. November 2018 | Pressemitteilung

Kooperation, Vielfalt und Respekt

PETO befürwortet pädagogisches Konzept der neuen Gesamtschule

Bereits Mitte des Jahres fiel die Grundsatzentscheidung: Monheim am Rhein soll eine zweite Gesamtschule bekommen. Aufgrund von immer steigenden Schülerzahlen und vor allem einer erfreulicherweise stark wachsenden Abiturientenquote, beschloss der Stadtrat, die Vorbereitungen zur Umwandlung der jetzigen Sekundarschule in eine fünfzügige Gesamtschule zu treffen. Inzwischen steht das Rahmenkonzept, denn schon zum Schuljahresbeginn 2019/2020 soll die Schule unter dem vorläufigen Namen „Gesamtschule am Berliner Ring“ ihren Betrieb aufnehmen.

Doch wie soll das Rahmenkonzept der künftigen Gesamtschule aussehen? Mit dieser Frage beschäftigte sich seit Beginn der Sommerferien 2018 eine rund 15-köpfige Arbeitsgruppe. So erarbeiteten Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarschule, unterstützt von Lehrkräften des Otto-Hahn-Gymnasiums sowie Mitgliedern der Schulsozialarbeit und Schulpsychologie, innerhalb der letzten drei Monate nicht nur aufgrund von eigener fachlicher Expertise, sondern vor allem auch Inspirationen durch Schulbesuche die Grundlage für das künftige Schulprogramm. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die PETO-Fraktion unterstützt die Schwerpunktsetzungen des Konzepts und dankt den Beteiligten, die in den letzten Monaten das Konzept ausgearbeitet haben. „Wir glauben, dass das Konzept eine gute Grundlage für ein noch besseres Bildungsangebot in Monheim am Rhein darstellt“, so die PETO-Fraktionsvorsitzende Lisa Pientak.

In ihrem Leitbild verspricht die neue Gesamtschule vor allem eins: Eine Schule für alle sein, unabhängig von individuellen Voraussetzungen. Im ganztägigen Schullalltag sollen die Schülerinnen und Schüler durch ein multiprofessionelles Team unterstützt werden, sodass ein Eingehen auf ihre einzelnen Stärken und Schwächen ermöglicht wird. Kooperation und Vielfalt, aber auch Kritikfähigkeit, Respekt und Antirassismus sind nur einige Werte, die die Basis des täglichen Miteinanders bilden sollen.

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Mittwoch, den 7. November 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Kunst für alle in der Stadt für alle

PETO30plus! begrüßte 70 Gäste zu einem informativen Themenabend

Wohl kaum ein Thema wurde in den letzten Monaten in Monheim am Rhein ausgiebiger diskutiert: Die Anschaffung des „Monheimer Geysirs“, einer auf dem Kreisverkehr Krischerstraße/Kappellenstraße geplanten, etwa 10 bis 12 Meter hohen künstlichen Kaltwasserfontäne. Denn die Meinungen zu diesem Kunstprojekt gehen mehr als auseinander. Warum nutzt man das Geld nicht für sinnvollere Anschaffungen? Lohnt es sich überhaupt, einen Geysir zu installieren, der sowieso nur alle paar Wochen ausbricht? Und warum kann man ihn dann nicht an einem Standpunkt platzieren, an dem er mehr zur Geltung kommt?

Auch wenn bereits im April die Umsetzung des Geysirs, gemeinsam mit zwei weiteren Kunstwerken auf Kreisverkehren, vom Kulturausschuss beschlossen wurde, sollten diese Fragen und Bedenken nicht unbeantwortet bleiben. Daher hatten alle interessierten Bürgerinnen und Bürger letzte Woche beim PETO 30plus!-Themenabend die Möglichkeit, sich nicht nur ausgiebig über die Einzelheiten des Geysirs, sondern auch allgemein über die in der Stadt geplanten Kunstwerke zu informieren und Fragen und Anregungen zu äußern.

Was bei der Diskussion um den Geysir fast in Vergessenheit gerät: Es stellt nur eins von vielen in der Stadt geplanten Kunstobjekten dar. Im vergangenen Jahr beschloss die Stadt, ab 2018 jährlich 400.000 Euro für die Anschaffung von Kunst im öffentlichen Raum bereitzustellen. Das trägt vor allem der Tatsache Rechnung, dass in den letzten 20 Jahren kaum neue Gegenwartskunst im Stadtgebiet installiert wurde.

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Montag, den 15. Oktober 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Wird Haus Bürgel Weltkulturerbe?

Stadt weitet Unterstützung für das alte Römerkastell aus

Monheim am Rhein? Die kleine Stadt zwischen Düsseldorf und Köln? Nein, diese Beschreibung gehört der Vergangenheit an. Denn in den letzten Jahren hat sich in Monheim am Rhein touristisch einiges getan: Bereits seit 2013 verfolgt die Stadt mit einem Tourismuskonzeptes vor allem ein Ziel: Das touristische Potential in Monheim am Rhein zu verbessern und das Freizeitangebot sowohl für Auswärtige als auch für Einheimische auszuweiten. Ein eigener Schiffsanleger, mehr Hotels und Restaurants im Stadtgebiet, die Unterstützung von denkmalgeschützten Gebäuden und eine Attraktivierung der Altstadt sind nur einige Beispiele hierfür.

Einen sehr wichtigen Baustein dieses Tourismuskonzepts stellt Haus Bürgel dar. Das ehemalige Römerkastell, in dem sich heutzutage ein Römisches Museum, eine Biologische Station sowie eine Kaltblut-Pferdezucht befinden, liegt seit 1989 im Besitz der NRW-Stiftung für Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege und wird durch die gemeinnützige Interessengemeinschaft Urdenbacher Kämpe - Haus Bürgel e. V. verwaltet. Doch zusätzlich unterstützt die Stadt Monheim am Rhein den ehrenamtlich geführten Verein: Sie stellt ihm nicht nur die Geschäftsführung, sondern finanziert seit 2017 außerdem ganztägige Öffnungszeiten an Wochenenden und Feiertagen. In seiner Oktobersitzung stimmte der Stadtrat nun einstimmig dafür, diese Unterstützung noch weiter auszuweiten, und beschloss die Neugründung einer gemeinnützigen GmbH gemeinsam mit der NRW-Stiftung.

Anlässe für die Weiterentwicklung des ehemaligen Römerkastells in den Urdenbacher Kämpen gab es vor allem zwei: „Haus Bürgel ist für die Stadt von enormer touristischer Bedeutung, da es mit seiner 1700-jährigen Geschichte einen der bedeutendsten stadtgeschichtlichen Orte in Monheim am Rhein darstellt“, erklärt PETO-Ratsmitglied Lucas Risse. „Seit der Eröffnung des Römischen Museums im Jahr 2003 lockt das ehemalige Römerkastell immer mehr Besucherinnen und Besucher an. Angesichts dieser touristischen Potentiale bestehen große Chancen, Haus Bürgel nachhaltig als touristisches Angebot zu etablieren und ein noch breiteres Spektrum an Gästen anzusprechen. Dabei wird natürlich darauf geachtet, dass diese Erweiterung im Einklang mit den übrigen Nutzungen von Haus Bürgel und den umgebenden Naturschutzgebieten steht.“

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Donnerstag, den 27. September 2018 | PETO-Blatt-Artikel

„Mitdenken. Mitplanen. Mitmachen.“

Warum für PETO eine gute Bürgerschaftsbeteiligung so wichtig ist

„Mitgestalten ausdrücklich erwünscht“, heißt es auf der Startseite des Online-Mitmach-Portals der Stadt Monheim am Rhein. Bereits seit 2012 haben die Bürgerinnen und Bürger hier die Möglichkeit, ihre Ideen und Meinungen kundzutun. Letztes Jahr wurde das Portal außerdem um einige weitere Beteiligungsformen erweitert. Dennoch kommt manchmal der Vorwurf auf, Bürgerbeteiligungen würden erst stattfinden, nachdem die Entscheidungen schon längst gefallen wären. Warum das nicht stimmt, wie genau man sich einbringen kann und warum eine gute Bürgerbeteiligung so wichtig ist? Höchste Zeit, diese Fragen aufzuklären!

Fangen wir ganz vorne an. Welche Formen der Bürgerschaftsbeteiligung gibt es überhaupt in Monheim am Rhein?

Das ist leicht in einem Dreischritt zu merken: Information, Konsultation und Kooperation. Zum einen haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich detailliert über die Projekte der Stadt zu informieren, Rückfragen zu stellen und Unklarheiten zu klären. Darüber hinaus gibt es die Konsultation, bei der es darum geht, seine Erfahrungen und Ratschläge zu vorgegebenen aktuellen Themen mit der Stadt zu teilen und so Einfluss auf den Prozess zu nehmen. Die dritte Form der Bürgerbeteiligung, die Kooperation, geht sogar noch einen Schritt weiter und ermöglicht den Monheimerinnen und Monheimern, selbst die Themen zu bestimmen. So sind sie dazu eingeladen, ihre eigenen Ideen einzubringen und mit anderen Bürgerinnen und Bürgern sowie den Verantwortlichen darüber zu diskutieren.

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Mittwoch, den 26. September 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Über eine weitere Bürgermeister-Kandidatur, das Gefühl, unterschätzt zu werden und viele neu anstehende Projekte

Bürgermeister Daniel Zimmermann im Interview

Lange hielt sich das Gerücht, du würdest nach deiner derzeit laufenden Amtszeit aufhören. Inzwischen ist es offiziell: Du willst im Jahr 2020 erneut als Bürgermeisterkandidat antreten. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Bis vor etwa einem Jahr habe ich mich dazu gar nicht geäußert. Das Gerücht, ich würde nicht mehr antreten, ist vor allem von Mitgliedern anderer Parteien verbreitet worden. Vielleicht war es deren Wunschdenken? Die endgültige Entscheidung wird natürlich die PETO auf ihrer Mitgliederversammlung treffen. Mittlerweile sage ich aber klar: Wenn eine Mehrheit das möchte, trete ich in jedem Fall gerne wieder an.

Ursprünglich hast du Französisch und Physik auf Lehramt studiert. Nach deinem ersten Staatsexamen hast du erst einmal in der Uni gearbeitet. Hast du vor, irgendwann doch noch Lehrer zu werden?

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Montag, den 17. September 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Sechs neue Kitas für die „Hauptstadt für Kinder“

Stadt reagiert auf wachsenden Bedarf an Betreuungsplätzen

Neben den vier bereits im Bau befindlichen Kitas plant die Stadt Monheim am Rhein derzeit sechs weitere, um dem Bedarf an Kindertagesstätten gerecht zu werden. Die aktuelle Kita-Bedarfsplanung, in der jährlich unter anderem die Geburten- und Zuzugszahlen analysiert werden, ergab, dass Monheim am Rhein einen immer größer werdenden Bedarf an Betreuungsplätzen hat. Als „Hauptstadt für Kinder“ möchte sich die Stadt allerdings nicht nur für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen, sondern auch eine hohe Betrauungsqualität gewährleisten.

Grund für den hohen Bedarf an zusätzlichen Plätzen ist vor allem der wachsende Wunsch vieler Eltern, ihre Kinder schon mit anderthalb Jahren in eine Betreuung zu geben. Gerade weil das Elterngeld nach meist zwölf bis vierzehn Monaten endet, möchten die meisten Eltern ihre Berufstätigkeit nach Ablauf dieser Zeit fortsetzen. Und genau dieser Wunsch soll in Monheim am Rhein allen Eltern erfüllt werden. „Wir meinen es ernst mit unserem Versprechen, dass jede Familie, die einen Kita-Platz haben möchte, auch einen bekommen soll“, erklärt die PETO-Fraktionsvorsitzende Lisa Pientak. „Wir wollen Eltern nicht allein auf die Tagespflege verweisen, sondern dort Plätze schaffen, wo sie nachgefragt werden.“ Mit den neu entstehenden Betreuungsangeboten ist Monheim am Rhein somit vielen anderen Städten in der Umgebung um einiges voraus.

Insgesamt 27 neue Kindergartengruppen sind es nämlich, die neu entstehen sollen. Getreu dem Motto „Kurze Beine, kurze Wege“ sollen diese möglichst dezentral im gesamten Stadtgebiet entstehen, wobei die Hälfte in Monheim und die andere in Baumberg geplant ist. Dementsprechend schwierig gestaltete sich das Finden von sechs geeigneten Grundstücken. Bereits vor den Sommerferien wurden die Standorte „Düsselweg“ und „Zaunswinkel“ in Monheim, sowie „Hasholzer Grund/Europaallee“ und „Am Kirberger Hof“ in Baumberg vom Stadtrat beschlossen. Als restliche beiden Standorte wurde nun im Jugendhilfeausschuss entschieden, eine Kita auf dem ehemaligen Menkgelände in Monheim und eine „Auf dem Maiskamp“ in Baumberg zu bauen.

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Montag, den 10. September 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Ein Gesundheitscampus für Monheim

Planungsausschuss stimmt für Neubebauung des Krankenhausgeländes

Es war im August 2013, als die endgültige Entscheidung fiel: Das Monheimer St.-Joseph-Krankenhaus musste seinen Betrieb einstellen. Eine Maßnahme, die viele Menschen bedauert haben. Hätte die Stadt das Krankenhaus nicht retten können? Warum die Schließung damals unausweichlich war und was die Stadt nun stattdessen mit einem Gesundheitscampus erreichen möchte? Mehr Infos dazu gibt es hier!

Zunächst ein kleiner Blick zurück in die Vergangenheit. Warum konnte das Krankenhaus damals nicht gerettet werden?

Nachdem der damalige Träger des St.-Joseph-Krankenhauses, der katholische Kplus-Verbund, die Schließung aus wirtschaftlichen Gründen bekannt gegeben hatte, hätte es nur noch eine Alternative gegeben: Die Stadt hätte das Krankenhaus in ihre eigene Trägerschaft übernehmen müssen. Doch schnell war klar, dass es dafür keine Grundlage gab. Denn das Land hatte bereits begonnen, die vormals 100 Monheimer Krankenhausbetten aus seiner Bedarfsplanung zu streichen. Der Grund dafür lag unter anderem in dessen schlechter Auslastung. So hatten zuletzt nur noch 42 Prozent aller örtlichen AOK-Versicherten, die sich einer in Monheim durchführbaren Krankenhausbehandlung unterziehen mussten, diese tatsächlich im Monheimer Krankenhaus wahrgenommen. Mit der Streichung aus der Landesbedarfsplanung wäre eine Behandlung von Kassenpatienten schließlich gar nicht mehr möglich gewesen.

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Montag, den 3. September 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Wenn Jazz, Rock und Pop zu sehr Mainstream sind

Bekommt Monheim am Rhein ein eigenes Festival?

„Monheim Triennale“ soll das dreijährig stattfindende Festival heißen, das voraussichtlich ab 2020 die Monheimer Kulturlandschaft bereichern wird. Die endgültige Entscheidung über die Durchführung des Festivals fällt Anfang Oktober im Stadtrat. Diese Woche diskutiert der Ausschuss für Generationen, Kultur, Soziales und Ordnung das Konzept. Doch die Zeichen stehen gut.

Denn das Festival würde perfekt in das erstmals 2011 beschlossene Gesamtkonzept für die kulturelle Bildung der Stadt passen, dessen Fortführung dieses Jahr aufgrund der positiven Ergebnisse beschlossen wird. Neben den Überlegungen zu Monheims eigenem Festival entstanden in diesem Rahmen kürzlich zwei weitere Meilensteine für die Monheimer Kulturlandschaft: Zum einen die ganz frisch gegründete Monheimer Kulturwerke GmbH, die anstelle von Marke Monheim e. V. ab diesem Sommer das örtliche Kulturprogramm verantwortet und die bisherigen Veranstaltungen weiter ausbauen wird. Zum anderen die Umwandlung der ehemaligen Shell-Halle in die neue Veranstaltungsstätte „Kulturraffinerie K714“. Gemeinsam ermöglichen diese beiden Entwicklungen nicht nur eine quantitative Zunahme der Veranstaltungsangebote, sondern bieten vor allem auch Raum für größere Projekte, wie beispielsweise nun die Planung eines eigenen Festivals.

Die Idee zur „Monheim Triennale“ entstand allerdings bereits im Frühjahr 2017 bei Gesprächen mit Reiner Michalke, dem ehemaligen Leiter des Moers-Festivals, einem internationalen Musikfestival am Niederrhein. Sollte die Umsetzung des Musikevents beschlossen werden, wird er der Intendant der Triennale sein. Und er hat bereits große Pläne für die Umsetzung des internationalen Musikevents: „Anders als in den Nachbarstädten Leverkusen und Düsseldorf, wo mit möglichst prominenten Namen ein regionales Publikum angesprochen wird, soll sich das Monheimer Festival der Herausforderung stellen, abseits des musikalischen Mainstreams, nur durch die Qualität von Musik und deren Inhalten Menschen zu faszinieren“, schreibt Michalke in seinem Konzept. Erwarten kann das Publikum daher eine Mischung aus improvisierter, komponierter und populärer Musik.

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Sonntag, den 26. August 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Was tut die Stadt für den Sozialen Wohnungsbau?

Faktencheck: Wohnraum nur noch für Besserverdienende?

Steigende Mietpreise und eine immer wachsende Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt. So sieht die allgemeine Entwicklung in großen Teilen NRWs aus. Nicht nur deshalb ist es für Monheim am Rhein wichtig, dass sich die Stadt für den Ausbau von Sozialem Wohnungsbau stark macht. Wie die aktuelle Situation in Monheim am Rhein aussieht und was die Stadt konkret für die Schaffung von günstigem Wohnraum unternimmt? Hier gibt es die Infos.

Stimmt es, dass das Wohnen in Monheim am Rhein immer teurer wird?

Oft kommt die Befürchtung auf, das Wohnen in Monheim am Rhein würde deshalb teurer werden, weil die Stadt durch Angebote wie kostenlose Kitas oder die vielen in den letzten Jahren neu geschaffenen Jobs immer attraktiver wird. Es stimmt zwar, dass die Wohnungsnachfrage in Monheim am Rhein in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist, doch die steigenden Preise sind kein Einzelphänomen vor Ort, sondern eine allgemeine Entwicklung in der gesamten Umgebung. Im regionalen Vergleich liegt Monheim am Rhein im Preisniveau deutlich hinter den Nachbarstädten. In Langenfeld zum Beispiel sind Mietwohnungen im Durchschnitt 22 Prozent teurer als in Monheim am Rhein. In Köln und Düsseldorf muss man für eine Mietwohnung im Schnitt sogar anderthalb Mal so viel ausgeben wie in Monheim am Rhein. Menschen, die sich das Wohnen dort nicht mehr leisten können, weichen auf das Umland aus. Deshalb ist der Ausbau von Sozialem Wohnungsbau auch in Monheim am Rhein wieder wichtig geworden.

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Freitag, den 24. August 2018 | PETO-Blatt-Artikel

PETO-Summerbeats mit Besucherrekord

1500 Gäste lassen den Sommer auf der Bürgerwiese ausklingen

Der Beat pocht über die Baumberger Bürgerwiese. Etwa 1000 Menschen singen und tanzen vor der Bühne. Ein paar Meter weiter am Pool amüsiert sich eine kleine Gruppe über den aufblasbaren Plastikkraken, der im Wasser treibt. Die um den Pool stehenden und Cocktail-schlürfenden Gäste stört es nicht, dass sie dabei ein wenig nass werden, denn das Thermometer zeigt trotz der späten Uhrzeit immer noch sommerliche 21 °C. Am Rand der Wiese warten gerade ein paar vom Feiern ausgehungerte Gäste am Imbissstand, um sich mit Pommes und Würstchen zu stärken. Doch egal, wo man sich auf dem Gelände der Summerbeats befindet, die Stimmung ist ausgelassen.

Natürlich muss so eine große Party gut vorbereitet werden. So begann der Aufbau schon am Vortag um 14 Uhr. „Der Zaun muss ums gesamte Gelände. Nur für den Haupteingang und die vier Notausgänge müssen Lücken gelassen werden,“ heißt die Anweisung für die Helfer, die mit 60 Bauzaun-Elementen die Bürgerwiese vollständig umschließen. Gleichzeitig fährt ein Radlader ununterbrochen über das Gelände, um Sand zu verteilen und Pflanzen zu platzieren. Ein Pool wird inmitten von Sand und Palmen aufgebaut. Einige Palmen, drei alte knorrige Olivenbäume und zwei Dutzend Liegestühle machen die Strand-Atmosphäre perfekt. Kurz später rollen die beiden Getränkewagen an, die die Besucher am nächsten Tag mit kühlen Drinks versorgen sollen. Es ist 21 Uhr, bis die letzten Handgriffe für diesen Tag getan sind.

Samstagmorgen, 10 Uhr. Es sind noch 9 Stunden, bis hier die ersten Gäste aufs Gelände strömen sollen, und es ist noch viel zu tun. Der Bühnenaufbau geht einher mit der Installation von Licht- und Tontechnik. Das Zugseil für die Lichttraversen knattert metallisch, während vom aus Holz zusammengesetzten Cocktailstand dumpfe Hammerschläge schallen. Auch die Stände für den Wertmarkenverkauf und eine kleine Imbissbude werden nach und nach aufgebaut. An allen Ständen zusammen werden später mer als 1000 Liter Bier, 1200 Cocktails, 250 Liter Softdrinks, 200 Würstchen und 80 Kilo Pommes über die Theke gehen.

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Dienstag, den 21. August 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Warum sich der Sommer auch ohne Freibad genießen lässt

Faktencheck: Braucht Monheim ein Freibad?

Was gibt es schöneres, als sich bei sommerlichen Temperaturen im kühlen Nass zu erfrischen und die Sonnenstrahlen auf einer Liegewiese zu genießen. Daher kommt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern vor allem während der Sommerferien immer wieder die Frage auf, wieso das alte Monheimer Freibad nicht neu aufgebaut wird. Höchste Zeit also für einen Faktencheck.

Aber fangen wir ganz von vorne an: Warum wurde das alte Freibad Ende der 90er überhaupt geschlossen?

Die Weiterführung des Freibades hätte damals erhebliche Sanierungsarbeiten erfordert. Und auch das Hallenbad an der Schwalbenstraße war marode. Die Decke drohte einzustürzen und das Bad musste gesperrt werden. Statt in zwei defizitäre Bäder zu investieren, entschied sich der Stadtrat in dieser Situation, an die Stelle des Freibades ein ganzjährig nutzbares Allwetterbad zu bauen: Das Mona Mare. Schaut man sich die damaligen sinkenden Besucherzahlen des ehemaligen Hallenbades und des Freibades an, erweist sich dies auch als eine absolut richtige Entscheidung: Denn während im schlechtesten Jahr, das war 1993, beide Bäder zusammen genommen nur 84.000 Besucher zählten, lockt das Mona Mare nun jährlich etwa 175.000 Gäste an.

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Montag, den 28. März 2016 | PETO-Blatt-Artikel

Ein weiteres Puzzleteil steht in den Startlöchern

Bauprojekte im Schulbereich wurden beschlossen

von Florian Große-Allermann

Die Stadt Monheim am Rhein – Hauptstadt für Kinder® schafft optimale Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche. Dieses strategische Ziel haben wir uns vor eineinhalb Jahren fett in unser Hausaufgabenheft geschrieben. Und wir sind – das können wir in aller Bescheidenheit sagen – auf einem sehr guten Weg.

Viele unterschiedliche Faktoren führen dazu, dass unsere Stadt für Familien immer attraktiver wird. Dazu zählt sicherlich eine hervorragende Kinderbetreuung mit Kitas, die ihre qualitativ hochwertigen Angebote obendrein den Eltern auch noch kostenlos zur Verfügung stellen. Wichtig für die erfreuliche städtische Entwicklung ist zudem unser buntes Angebot an Projekten und Institutionen wie die MoKi-Projekte, unsere Musik- und Kunstschule, dem Abenteuerspielplatz oder den vielen Sport- und Freizeitvereinen, um nur einige wenige zu nennen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist aber nicht zuletzt unsere vielfältige und hochqualifizierte Schullandschaft.

Trotz (oder vielleicht auch gerade–r wegen) der konzeptionellen Stärke unserer Schulen stoßen diese räumlich an ihre Kapazitätsgrenzen. Hinzu kommt, dass entgegen des Bundestrends unsere Stadt insbesondere bei den jüngeren Jahrgängen überdurchschnittlich wächst und gedeiht. Das liegt zum einen an einer hohen Geburtenrate in Monheim, zum anderen aber auch an dem Zuzug vieler junger Familien. Um der räumlichen Überlastung unserer Schulen entgegenzutreten, haben wir vergangenes Jahr bereits den Monheimer Schulentwicklungsplan fortgeschrieben.

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Montag, den 28. März 2016 | PETO-Blatt-Artikel

Kindergartenbedarfsplanung der Stadt Monheim am Rhein

Ausbau um vier neue Kindertagesstätten bis 2020 geplant

von Lucas Risse

In seiner Sitzung am 17.02.2016 wurde dem Jugendhilfeausschuss die Kindergartenbedarfsplanung für das Kindergartenjahr 2016/2017 und die Ausbauplanung bis zum Jahr 2020 vorgestellt.

Vor allem um die vermehrten Zuzüge von jungen Familien nach Monheim am Rhein drehen sich die Planungen der kommenden KiTa-Jahre. Hinzu kommt, dass immer mehr U3-Plätze nachgefragt werden. In den kommenden Jahren sollen, um diese erhöhten Bedarfe an KiTa-Plätzen abzudecken, insgesamt 17 neue Gruppen in vier neuen Kindertagesstätten geschaffen werden in jeweils zwei Einrichtungen in den Ortsteilen Monheim und Baumberg.

Aufgrund der vermehrten Zuzüge nach Monheim am Rhein wird bis zum Jahr 2020 mit einem jährlichen Zuzug von ca. 110 Kindern im Kindergartenalter geplant.

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Montag, den 28. März 2016 | PETO-Blatt-Artikel

Rente für ehrenamtliche Feuerwehr

Attraktivität der Mitgliedschaft steigt

von Michael Lück

Die Freiwillige Feuerwehr erfüllt gemeinsam mit der hauptamtlichen Feuerwehr eine wichtige kommunale Leistung und so einen unersetzlichen Beitrag zur Gefahrenabwehr und zum Schutz der Monheimer Bürgerinnen und Bürger. Neben den hauptamtlichen Einsatzkräften sind es vor allem die freiwilligen Feuerwehrmitglieder, die bereit sind -bei Tag und Nacht- alles stehen und liegen zu lassen, um Menschen in Not zu retten. Der Einsatz, die eigene Gesundheit und das Leben für uns Mitmenschen zu riskieren, verdient unserer Meinung nach größere Anerkennung. Daher forderten wir eine Rente für die ehrenamtlichen Feuerwehrmitglieder.

Viele Kommunen kämpfen mit der Problematik, dass sie zu wenig ehrenamtliche Feuerwehrkräfte haben und somit nur eine unzureichende Mannschaftsstärke bereitstellen können. Das Problem ist in Monheim am Rhein zurzeit nicht ausgeprägt zu erkennen, da die Mitgliederanzahl der Feuerwehr nahezu konstant bleibt. Da die Neuzugänge die Abmeldungen decken, kam es bisher bei den Einsätzen der Feuerwehr zu keinen Personalengpässen. Das wird vor allem durch eine verstärkte Mitgliedergewinnung sowohl für die Jugendfeuerwehr als auch für die Freiwillige Feuerwehr erreicht. Der Brandschutzbedarfsplan zeigt jedoch auf, dass für die sogenannte zweite Hilfsfrist die Anzahl der ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen erhöht werden muss. Bei der zweiten Hilfsfrist handelt es sich um die der zunächst am Einsatzort allein anwesenden hauptamtlichen Feuerwehrmitglieder nachrückenden ehrenamtlichen Kräfte.

Aus unserer Sicht ist es daher sinnvoll und angemessen, die Attraktivität einer dauerhaften, aktiven Mitgliedschaft in der ehrenamtlichen Feuerwehr Monheim zu stärken und den Aktiven eine Anerkennung für ihre besondere gesellschaftliche Leistung zukommen zu lassen. In zahlreichen anderen Kommunen, z.B. Düsseldorf, Baesweiler, Hürth, Buseck und Odenthal wird eine solche Rente bereits umgesetzt. Die Rentenleistung wird durch einen Versicherungsvertrag, den die Stadt zugunsten der ehrenamtlichen, aktiven Mitglieder abschließt und finanziert, erwirtschaftet. Für die Höhe der Rentenleistung soll die Dauer der Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr genauso berücksichtigt werden, wie die Zahl der Teilnahme an Einsätzen und Übungen und besondere Qualifizierungen, z.B. Amtenschutzbefähigung. Neben einem Sockelbetrag kann so über Bonuspunkte die Rentenleistung gesteigert werden. Die Rente wird so konzipiert sein, dass alle freiwilligen Feuerwehrmitglieder davon profitieren und nicht besondere Funktionen ausschlaggebend sind. Für die Finanzierung werden im Haushalt jährlich 30.000 Euro eingeplant.

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Montag, den 28. März 2016 | PETO-Blatt-Artikel

Betriebshof Neubau

Mehr Platz für Mitarbeiter und Technik

von Andy Eggert

Wir haben den Anspruch, dass unsere Straßen sauber und im Winter von Schnee und Eis befreit sind, Grünflächen gepflegt und Beschilderungen rechtzeitig auf- und abgehangen werden. All diese Aufgaben und noch viel mehr werden durch die Mitarbeiter des Betriebshofes erledigt. Ausbaubedarf gibt es aber auch hier noch reichlich. Allerdings können keine weiteren Mitarbeiter eingestellt werden, weil der Platz im alten Betriebshof an der Siemensstraße bereits jetzt schon viel zu klein und überfüllt ist. Fahrzeuge und Lagerprodukte müssen häufig umgeräumt werden, um an benötigte Materialien zu gelangen. Fehlende Unterbringungsmöglichkeiten für Fahrzeuge fördern deren Verschleiß und die Aufbereitung kann nur unter semiprofessionellen Gegebenheiten erfolgen. Daher wurde beschlossen, dass der Betriebshof mehr Platz zur Verfügung gestellt bekommt.

Zwei Varianten wurden bereits 2014 diskutiert. Es zeigte sich, dass der Umbau der alten Filmstudios an der Robert-Bosch-Straße eine geeignete Stelle für die Unterbringung ist. Der Umbau wird mehr als 1,5 Millionen Euro günstiger sein als ein Neubau, für den es auch an freier Fläche mangelt! Für einen Neubau müssten knapp 1000 m2 eingeplant werden. Platz, den Monheim so nicht mehr hat. Die Planungen zum Um- und Anbau der Filmstudios haben jetzt ein Ende und wir freuen uns, den Startschuss für die Ausbaumaßnahme zu geben.

Das Verwaltungsgebäude für den Betriebshof wird im Bestand untergebracht und gliedert sich in zwei Etagen. Im Untergeschoss befinden sich der Sozialtrakt, die Umkleiden, ein Pausenraum und Büroflächen. Eine anstehende Personalentwicklung wurde bereits mit berücksichtigt, indem ausreichend Platz für neue Mitarbeiter/innen eingeplant wurde. Im Obergeschoss befinden sich ein großer Besprechungsraum und weitere Büroflächen für städtische Mitarbeiter, die nicht im direkten Kontakt zum Betriebshofgelände stehen müssen. Die alte Halle bietet Platz für 17 Fahrzeuge, die dann individuell ein- und ausfahren können und den Organisationsablauf nicht behindern. Der Vorteil durch die hohe Halle ist, dass hier eine Zwischenebene eingebracht werden kann und somit ausreichend Lagerfläche für Material entsteht. In der neuen 93 m2 großen Vorbauhalle werden KFZ-Werkstatt und weitere kleine Werkstätten untergebracht. Die Fassade wird sich an die Gestaltung der vorhandenen Halle anpassen. Sie erhält eine Trapezblechverkleidung. Der Außenbereich dient der Unterstellung von Großfahrzeugen, zwei Salzsilos sowie Sole-Anlage, Schüttgutboxen, Containerstellplätze, Waschplatz, Stellplatz für Müllpresse, Kehrricht-Abschüttplatz, 28 PKW- sowie ca. 20 Zweirad-Stellplätze für Mitarbeiter. Als Abschirmung zur Berghausener Straße und zur Baumberger Chaussee sowie der dahinter liegenden Wohnbebauung wird der Hofbereich durch eine Lärmschutzwand abgegrenzt. Ob diese eine Begrünung erhalten kann, wird sich erst nach Bau zeigen, da diese Einfluss auf die Wirkung der Wand hat.

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Donnerstag, den 25. Juni 2015 | PETO-Blatt-Artikel

Schuldnerberatung immer wichtiger

Jeder achte Bürger in Monheim hat Schulden

von Ingo Elsner

Mit einer Schuldnerquote von 13,3% bildet Monheim zusammen mit Neuss das statistische Schlusslicht aller Kommunen in NRW bezüglich der Verschuldung ihrer Bürger. Diese Zahl soll jedoch nicht trügen, denn auch der Spitzenreiter Langenfeld verzeichnet eine Schuldnerquote von 8,03%. Immer wichtiger wird daher eine zuverlässige Schuldnerberatung, was auch an der Zahl der Klienten zu sehen ist, die von 60 (im Jahre 1992) auf 372 (im Jahre 2014) kontinuierlich gestiegen ist.

Die seit 1982 existierende Schuldner- und Insolvenzberatung in Monheim musste 1990 noch mit einem Etat von 36.000 Euro und gerade mal mit einer personellen Besetzung von 13 Wochenstunden auskommen. Nachdem 1999 dann mit dem Gesetz zum Verbraucherinsolvenzverfahren eine Grundlage zur Schuldenbewältigung einkommensschwacher Menschen geschaffen wurde, konnte bis 2015 der Etat auf 112.000 Euro und die Besetzung auf zwei Vollzeitstellen erweitert werden. Dies wird mit 40.000 Euro vom Kreis Mettmann finanziert; Monheim selbst trägt mit rund 44.000 Euro aber ebenfalls 40% der Kosten. 11% des Etats werden von Düsseldorf und 8% vom Sparkassen- und Giroverband beigesteuert.

Trotzdem liegt die durchschnittliche Wartezeit für eine Schuldenbetreuung bei acht Monaten, ehemals aber sogar bei zwölf bis 18 Monaten. Ein Erstgespräch allerdings ist innerhalb von zwei Wochen garantiert. Zudem gibt es jeden Donnerstag von 14 bis 16 Uhr eingerichtete Sprechstunden.

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Donnerstag, den 18. Juni 2015 | PETO-Blatt-Artikel

Entwicklung in der Schullandschaft

Stadtrat beschließt am 20. Mai die Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung

von Florian Große-Allermann

Am 22.04.2015 beriet der gemeinsam tagende Jugendhilfe- sowie Schul- und Sportausschuss über die Entwicklung der Monheimer Schullandschaft in den kommenden Jahren. Dabei stellte der Schulentwicklungsplaner Dr. Garbe sein umfassendes Konzept vor, das viel Bewegung für Monheim und seine Schulen zur Folge haben wird. Für Planung und Umsetzung dieser Maßnahmen haben wir uns den Zeitraum 2015 bis 2019 vorgenommen.

Ausgangspunkt dabei ist die Tatsache, dass die Schülerzahlen in Monheim in den nächsten Jahren – anders als in den meisten anderen Kommunen in NRW – recht konstant bleiben werden. Im Zeitraum 2015 bis 2023 werden jährlich durchschnittlich etwa 360 bis 400 Kinder im einschulungsfähigen Alter sein. Das entspricht auch den Zahlen der letzten Jahre. Dementsprechend konstant werden daher auch die Zahlen des Übergangs in weiterführende Schulen sein.

Wir müssen bei der Entwicklungsplanung jedoch auch die konzeptionellen Entwicklungen der letzten Jahre stärker beachten. Dazu zählt sicherlich der Ausbau des Offenen Ganztags (OGATA). Zurzeit sind knapp 60% der Monheimer Grundschüler OGATA-Schüler. Das hat zur Folge, dass sich der Raumbedarf der Schulen verändert hat – zum einen hinsichtlich des Unterrichtsangebotes, zum anderen hinsichtlich der Arbeits- und Vorbereitungsplätze der Lehrerinnen und Lehrern. Und auch Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen unterstützen das Team der Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen und Erzieher, was ebenso einen erhöhten Raumbedarf an den Schulen zur Folge hat.

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Mittwoch, den 17. Juni 2015 | PETO-Blatt-Artikel

Eine Stadt für alle

Themenabend „Monheim am Rhein all inklusive“

von Anne Hankeln-Lang

„Es ist normal, verschieden zu sein“ – (Richard von Weizsäcker)

Das Ziel des Inklusionskonzeptes ist das Schaffen einer Gemeinschaft, in der Vielfalt geschätzt wird und niemand ausgegrenzt wird, sowie das Bewusstsein für Inklusion bei allen Bürgern der Stadt Monheim am Rhein zu wecken und zu schärfen („barrierefreies Denken“).

Der Inklusionsbeauftragte und Erster Beigeordnete der Stadt Monheim am Rhein, Roland Liebermann, stellte am 12.5.2015 dieses Konzept auf einem PETO30plus!-Themenabend im Pfannenhof vor. Inklusion ist ein Menschenrecht, das in der UN-Behindertenrechtskonvention (von 2006) festgeschrieben ist. Deutschland hat diese Vereinbarung unterzeichnet und ist daher in Verpflichtung, diese nach und nach umzusetzen. Weitere Grundlagen sind ebenfalls der Nationale Aktionsplan der Bundesregierung von 2011 und der Aktionsplan der Landesregierung Nordrhein-Westfalen von 2012. In Monheim am Rhein ist das Inklusionskonzept eines der strategischen Ziele der Stadt.

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Sonntag, den 24. Mai 2015 | PETO-Blatt-Artikel

Entlastung für die Opladener Straße

„Nord-Süd-Spange“ soll Verkehr Richtung Süden aufnehmen

von Andy Eggert

Die täglichen Rückstaus auf der Opladener Straße sollen bald der Vergangenheit angehören. Die Mitglieder des städtischen Planungsausschusses billigten dazu die Ergebnisse eines Verkehrsgutachtens und beauftragten die Stadtverwaltung mit weiteren Ausarbeitungen für eine neue Verbindungsstraße Richtung Süden. Unter dem Arbeitstitel „Nord-Süd-Spange“ soll die neue Straße entlang der Monheimer Bürgerwiese die Kurt-Schumacher-Straße (Höhe Mona Mare) mit der Alfred Nobel-Straße verbinden.

Für die Opladener Straße soll sich daraus eine voraussichtliche Entlastung von rund 1.000 Fahrzeugbewegungen pro Tag ergeben. Bezogen auf den Gesamtverkehr von über 20.000 Fahrzeugen, die täglich über die Opladener Straße rollen, ist das zwar nur eine Verringerung von weniger als fünf Prozent, insbesondere zu den Stoßzeiten soll sich die Entlastung jedoch deutlich bemerkbar machen. Das Ziel ist es, zumindest dem aus dem Berliner Viertel stammenden Verkehr, der die Autobahn A 59 Richtung Leverkusen nutzt, eine Alternative zur Opladener Straße zu bieten. Die neue „Nord-Süd-Spange“ soll die Erreichbarkeit des Autobahnanschlusses in Hitdorf (Monheim Süd) so verbessern, dass weniger Verkehr aus dem Berliner Viertel die Opladener Straße nutzt.

Der Anschluss für Firmen wie UCB, Bayer CropScience und Seyfert, die im Monheimer Süden ansässig sind, findet schon jetzt hauptsächlich über die Alfred-Nobel-Straße zum Autobahnkreuz Monheim Süd statt. Das angrenzende Wohngebiet war jedoch bisher nicht ausreichend angeschlossen. Nur einzelne kleine Straßen führen den Verkehr aus der Stadt auf die Alfred-Nobel-Straße. Die teils weiten Umwege führen dazu, dass es dieser Route deutlich an Attraktivität mangelt. Die neue „Nord-Süd-Spange“ bietet in Zukunft eine reale Option, die Autobahn in angemessener Zeit zu erreichen. Weiterhin wird die Nord-Süd-Spange auch das Grundstück des alten Freibads neu gliedern, womit das brachliegende und aktuell nicht genutzte Bauland vermarktet werden kann.

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Montag, den 4. Mai 2015 | PETO-Blatt-Artikel

Kinder dürfen sich freuen

Zwei Spielflächen werden neu saniert und noch weitere sind geplant

von Julia Häusler

Die Spielflächen am Landecker Weg in Baumberg und an der Johann-Sebastian-Bach-Straße in Monheim werden noch in diesem Jahr in neuem Glanz erstrahlen. Dies wurde im letzten Jugendhilfeausschuss und im Ausschuss für Schule und Sport einstimmig beschlossen.

Schon bei der Bürgerbeteiligung im letzten Jahr zeigte sich ein großes Interesse an der Umgestaltung der beiden Spielflächen. Nicht nur die Kinder waren voller Vorfreude, sondern auch die Eltern, denn die beiden Spielplätze sind sehr veraltet, trostlos und sanierungsbedürftig. Doch dieser Zustand wird sich nun ändern. Bei der Bürgerbeteiligung konnten Ideen, Vorschläge und Wünsche eingebracht werden, die dann im weiteren Verlauf zu einem einheitlichen Konzept verarbeitet wurden. Die Konzepte der beiden Spielflächen wurden abschließend der Spielplatzkommission vorgestellt.

Aufgrund der Größe und des Einzugsgebiets der Spielfläche am Landecker Weg wird diese zukünftig für eine Nutzung durch Kleinkinder und Kinder im Grundschulalter umgestaltet. Dafür wird vor allem der Sandbereich für die Kleinkinder umgebaut. Dort soll eine kleine vielseitige Hütte mit Rutsche und Versteckmöglichkeiten errichtet werden. Zudem werden zwei kleine bewegliche Schaukeltiere im Sandflächenbereich installiert. Für die Kinder im Grundschulalter wird es neben Kletter- und Balanciermöglichkeiten auch eine Schaukel und ein Karussell geben. Die gesamte Spielfläche wird also sehr unterschiedliche Geräte aufweisen, sodass in Zukunft auf dieser Spielfläche keine Langeweile mehr für die dort spielenden Kinder aufkommen wird. Die Kosten für das Sanierungsvorhaben belaufen sich auf 35.000 €. Davon wurden Haushaltsmittel in Höhe von 26.556 € aus dem Jahr 2014 übertragen und 8.444 € stehen im laufenden Haushalt, aus den Mitteln zur Sanierung von Spielflächen, zur Verfügung.

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Samstag, den 20. Dezember 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Fahrradfreundliche Stadt - attraktives Angebot für Jung und Alt

von Marius Volgmann

Mit großem Erfolg und hoher Beteiligung seitens der Öffentlichkeit arbeiten Stephanie Augustyniok, Fahrradbeauftragte der Stadt Monheim, und die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro VIA eG aus Köln sowie unseren Bürgerinnen und Bürgern bereits seit einem halben Jahr intensiv an einem Handlungskonzept zur Förderung des Fahrradverkehrs in der Stadt Monheim am Rhein. Durch eine umfassende Analyse von Unfallstatistiken, des bestehenden Netzes und durch die Festlegung von Zielen haben Peter Gwiasda und Andrea Fromberg vom Planungsbüro VIA den Planungsprozess bedürfnisgerecht optimiert.

„Monheim ist eine Stadt mit kurzen Wegen und entspricht dem Leitbild einer kompakten Stadt. Sie besitzt großes Potential, welches bislang bloß noch nicht genutzt wurde, trotz dass sie, gerade durch fehlenden Durchgangsverkehr, dazu prädestiniert ist.“ - Das ist das Resümee der ersten Workshopveranstaltung.

Alle verschiedenen Interessen und Bedürfnisse zu berücksichtigen und diese anschließend in einem gemeinsamen Konzept zu vereinen, ist nicht leicht. Schon gar nicht bei den vielen verschiedenen Anforderungen daran.

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Samstag, den 20. Dezember 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Gezielte Investitionen für die Zukunft Monheims möglich

von Lucas Risse

Die positiven Entwicklungen im Monheimer Haushaltsplan setzen sich auch in 2015 fort. Bei der Einbringung des Zahlenwerks für das kommende Jahr konnten Kämmerin Sabine Noll und Bürgermeister Daniel Zimmermann dem Stadtrat am 23. Oktober ein voraussichtliches Plus in Höhe von 727 Tsd. Euro präsentieren. Die Verabschiedung des Haushalts ist nach den Beratungen der Einzeletats in den zurzeit tagenden Ausschüssen für den 17. Dezember 2014 geplant.

Trotz des leichten Anstieges der Gewerbesteuereinnahmen auf 215 Mio. Euro wird für 2015 nur mit einem geringen Haushaltsüberschuss geplant. Der Grund liegt zum einen an dem Stärkungspaktgesetz, das der Landtag im November 2014 verabschiedet hat und Monheim auch in 2015 mit ca. 22,5 Mio. Euro zur Kasse bittet. Zum anderen findet die Berechnung der Kreisumlage um ca. zwei Jahre zeitversetzt statt, so dass die Berechnung für das Jahr 2015 auf Grundlage der Gewerbesteuereinnahmen aus dem Jahr 2013 durchgeführt wird - in diesem Jahr erzielte die Stadt Monheim am Rhein u. a. durch Gewerbesteuernachzahlungen die bisherige Rekordeinnahme in Höhe von 262,96 Mio. Euro.

Im Rahmen der Haushaltsplanberatungen in den Fachausschüssen haben wir folgende Anträge gestellt: Im gemeinsamen Ausschuss für Jugendhilfe, Schule und Sport forderten wir, dass die Schulbetriebskosten an die aktuellen Begebenheiten mit Hilfe einer Aufstockung um 25.000 € angepasst werden, um die Eltern zu entlasten.

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Samstag, den 20. Dezember 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Mit Lichtgeschwindigkeit in die Zukunft

Themenabend „Flächendeckender Glasfaserausbau in Monheim am Rhein“ am 27. Oktober 2014 in der Kulisse

von Anne Hankeln-Lang

Dass Monheim am Rhein kommunikationstechnisch den Anschluss an die in dieser Hinsicht führenden Länder sucht, daran lässt Daniel Zimmermann in seinen einleitenden Ausführungen keinen Zweifel. Deutschland befindet sich derzeit in der Verbreitung und in Bezug auf den Stand der Breitbandtechnologie auf den hinteren Plätzen weltweit und dieser Entwicklung will die Stadt Monheim am Rhein mit der MEGA entscheidende Impulse entgegensetzen.

PETO30plus! hat mit dem Thema „Flächendeckender Glasfaserausbau in Monheim am Rhein“ an einem Montagabend viele Bürgerinnen und Bürger in die Kulisse gelockt. Das Lokal platzt aus allen Nähten, als der der Bürgermeister anhand von Folien die Ausgangsposition erläutert. Wir erfahren, dass von den 23 bis 24 Millionen DSL-Anschlüssen in Deutschland ca. 68% nur ca. 6 Mbit/sec leisten. Dabei handelt es sich bei DSL-Verbindungen um asymmetrischen Down- und Upstream (der Upstream dauert immer länger). Im Gegensatz hierzu kann der Down- und Upstream bei der Glasfasertechnologie symmetrisch, also gleich schnell gehalten werden. Dies ist wichtig für Home-Office-Arbeit, wo man oft auch viele Daten wegsenden und nicht nur empfangen möchte. Der Download einer DVD mit DSL in ca. 15 Minuten ist auch unvergleichlich langsamer als in ca. 3 Sekunden mit Glasfasertechnologie.

Jörg Köhl, technischer Leiter der MEGA, berichtet anschaulich und detailliert von den Planungen des großen Telekommunikationsprojektes der MEGA. Begonnen werden soll erst einmal mit einer Leistung von 100 Mbit/sec. Theoretisch gibt es allerdings keine Begrenzung, da Lichtwellen durch das Glasfasernetz geschickt werden und damit ein unbegrenztes Datenvolumen garantieren. Die nicht unbeträchtlichen Investitionen (die Stadt Monheim wird finanziell in Vorleistung gehen), sollen in 10 Jahren refinanziert und zurückgezahlt werden können, so die Prognose. Vorgesehen ist das gesamte Stadtgebiet, beginnend mit den bisher am schlechtesten versorgten Stadtteilen wie der Blee oder dem Waldbeerenberg in Baumberg, mit Glasfaserkabeln bis zu jedem Haus bzw. bis zu jeder Wohnung zu versehen. Der Anschluss ist zu diesem Zeitpunkt kostenlos. Ein WLan-Router wird ebenfalls kostenlos mitgeliefert, wenn man die Produkte von der MEGA bezieht. Diese stellt derzeit die Produktpalette zusammen, die es durch ihr Baukastensystem ermöglicht, für jeden Kunden ein Produkt nach dessen persönlichen Bedürfnissen anbieten zu können. Im Dezember beginnt die Akquisition bei den ersten Hauseigentümern, im März ist Baubeginn. Die Verträge, die dann abgeschlossen werden, beziehen sich nur auf das Verlegen der Glasfaserkabel bis ins Haus (FttH = Fiber to the home). Welche Produkte letztendlich abgenommen werden, bleibt davon erst mal unberührt.

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Samstag, den 20. Dezember 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Die Gänseliesel erscheint jetzt im Profil

Neues städtisches Logo dient als Grundlage für ein frisches Design

von Andy Eggert

Monheim am Rhein bekommt ein neues Logo, doch die Gänseliesel bleibt weiter der unverwechselbare und wichtigste Bestandteil des neuen Erscheinungsbilds.

Das beschloss der Stadtrat in seiner Oktobersitzung. Gleichzeitig soll ein neues, so genanntes „Corporate Design“ für die Stadt entwickelt werden. Darunter versteht man eine einheitliche und vor allem stets wiedererkennbare Gestaltung von städtischen Veröffentlichungen. Das neue Corporate Design soll die Stadt in ein zeitgemäßes und modernes Licht rücken und umfasst einheitliche Kommunikationsmittel, Geschäftspapiere, Broschüren, Flyer und andere Publikationen. Bisher hat es ein solches Corporate Design nicht gegeben. Jede städtische Einrichtung oder Abteilung hatte ihr eigenes Erscheinungsbild. Auf den ersten Blick konnte man nicht erkennen, dass Veröffentlichungen der Volkshochschule, der Musikschule oder des Ordnungsamtes letztlich alle von der Stadt Monheim am Rhein stammen. Das soll sich jetzt ändern.

Das bisherige Logo der Stadt war dazu denkbar ungeeignet. Seit 2000 verwendete die Stadt eine stilisierte Rheinwelle mit dem Text „Stadt Monheim am Rhein“ und einem verkleinerten Gänselieselwappen. Innerhalb der letzten Jahre waren hiervon jedoch unzählige Varianten entstanden, je nach benötigter Hintergrundfarbe. Im Schwarzweiß-Druck ging der Text sogar ganz im darunter liegenden Rheinbogen unter. Es war also an der Zeit aufzuräumen. Ein gutes Logo wirkt sowohl auf hellen als auch auf dunklen Hintergründen, indem es eine Positiv- und Negativvariante gibt. Es ist auch in einer starken Verkleinerung noch gut zu erkennen. Es ist einzigartig und passt zum Image der Stadt oder des Unternehmens, für die oder das es steht. Um dieses Ergebnis zu erzielen, hatte die Stadt insgesamt acht Werbeagenturen zur Teilnahme an einem Wettbewerb eingeladen. Darunter waren sowohl Monheimer Agenturen als auch solche, die bereits für andere Kommunen erfolgreiche Corporate Designs entwickelt hatten. Jede Agentur hat eine Aufwandsentschädigung von rund 1.500 Euro bekommen. Aus allen eingegangenen Entwürfen wurde in einem interfraktionellen Gespräch von Vertretern der Stadtverwaltung, der PETO-Fraktion, der CDU und den Grünen der beste Entwurf einstimmig ausgewählt. Lediglich die SPD-Fraktion hat nicht am Auswahlprozess teilgenommen, äußerte in der folgenden Ratssitzung jedoch die meiste Kritik. Unsere Zustimmung ist dem neuen Logo in jedem Fall sicher. Dabei spielten Kriterien wie modernes Aussehen, Klarheit, Wiedererkennungswert und vielfältige Einsatzmöglichkeiten eine große Rolle. Das neue Logo ist übrigens nicht zu verwechseln mit dem Stadtwappen. Dieses wird selbstverständlich weiterhin als hoheitliches Zeichen für die Stadt Monheim am Rhein genutzt. Nach der einstimmigen Auswahl des Entwurfs der Mainzer Agentur media machine werden nun für die Stadtverwaltung Briefköpfe, Briefumschläge und Visitenkarten im neuen Design entworfen. Diverse Broschüren sowie der Auftritt in den neuen Medien müssen organisiert und einheitlich gestaltet werden. Die städtischen Tochterunternehmen sollen ebenfalls in das einheitliche Auftreten der Stadt Monheim eingebunden werden.

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Samstag, den 20. Dezember 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Die Krischerstraße verändert ihr Gesicht

Große Umleitungsschilder im Stadtgebiet zeigen es an - die Krischerstraße wird seit September umgestaltet.

von Patrick Fuest

Doch bevor die Bagger anrückten gab es noch sieben Mottoveranstaltungen unter dem Motto: 360 Grad Heimat - ab in die Mitte. Sowohl der Monheimer Einzelhandel als auch diverse Monheimer Gruppierungen und Vereine stellten sich und ihre Angebote auf der Krischerstraße, am Rathausvorplatz und am Centerbogen in den Mittelpunkt. Begleitet wurden die Veranstaltungen durch musikalische Klänge und Vorführungen auf der Bühne am Rathaus. Die Monheimer Bürger nahmen dieses Angebot an und verbrachten kurzweilige Wochenenden in der Innenstadt. So konnte man zum Beispiel dank der Monheimer Stadtverwaltung - die in Kooperation mit der Facebook-Gruppe Monheimer Urgesteine agierte - eine Reise durch Monheims Geschichte machen, eine Open-Air-Modenschau bestaunen und im Elektronikmarkt marokkanisch kochen.

Bis zum Frühjahr wird sich das Gesicht der Krischerstraße Stück für Stück verändern. Die Stadtmitte wird wie aus einem Guss sein. Vom Rathausplatz bis zur Lindenstaße wird es dann die gleichen Oberflächenmaterialien geben. Das Stadtmobiliar wird ebenfalls angepasst. Beim Schreiben dieses Artikels sind die drei Verkaufspavillions bereits Geschichte und die Konturen vom neuen Kreisverkehr an der Kreuzung Krischerstraße/ Kirchstraße/ Lindenstraße gut zu erkennen. Die gleichzeitigen Kanalbauarbeiten sind fast bis zum ehemaligen Standort der Pavillions vorgerückt. Die Einzelhändler sind jedoch einwandfrei zu erreichen. Alle Monheimerinnen und Monheimer können sich schon jetzt auf das Ergebnis freuen.

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Freitag, den 5. September 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Jugendförderung in Monheim am Rhein

Themenabend im Rheincafé

von Christiane Walkenhorst-Risse

Wir „Alten“ in der Jugendpartei, besser bekannt unter dem Namen PETO30plus!, hatten zu einem Themenabend über die Förderung der Jugend in unserer Stadt eingeladen. Was lag also näher, als sich im Rheincafé inmitten der Altstadt mit Simone Feldmann zu treffen, die seit Mai 2013 den Bereich „Jugend- und Kinderförderung der Stadt Monheim“ leitet? Mit einem ganzen „Expertenteam“ stand sie uns am 26. Juni zur Verfügung.

Malte, ein Vertreter der 16 verantwortlichen Jugendlichen der PUG und des OHG, sowie Jill Kessel und Eva Heggemann von der städtischen Jugendförderung sind stolz auf ihr Projektergebnis „Rheincafé“. In halbjähriger Planungszeit wurde mit finanzieller und pädagogischer Begleitung ein Betreiberkonzept entwickelt, unter dem das Café im September 2013 eröffnete. Nach einer Pilotphase überarbeitete man Angebote und Öffnungszeiten, Ideen für Aktionen oder Kooperationen wurden auf einer Planungsfahrt entwickelt. Jill Kessel betont die gute Zusammenarbeit mit den beteiligten Schulen. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass immer noch alle Jugendlichen mit im Boot, respektive im Café, sind. Ein tolles Engagement, das hoffentlich lange Bestand hat! Ein Besuch lohnt sich allemal ...

Das Rheincafé gehört zum Arbeitsbereich „Offene Kinder- und Jugendarbeit“, der wiederum der „Jugend- und Kinderförderung der Stadt Monheim“ zugeordnet ist. Veranstaltungen wie Kindertag, Herbstkino, Nacht der Jugendkultur oder Kinder- und Jugenderholungsmaßnahmen gehören dazu. Simone Feldmann betont, wie wichtig es sei, Jugendliche aktiv und freiwillig an der Gestaltung der verschiedenen Angebote zu beteiligen.

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Freitag, den 5. September 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Die Rheinpromenade im neuen Glanz

Entwurf des neuen Stadteingangs

von Bianca Rosenstetter

Bei der Bürgerbeteiligung am 24. Juni diesen Jahres im Ratssaal wurden die aktuellen Pläne für die Umgestaltung des Monheimer Stadteingangs vorgestellt. Gemeint ist der Stadteingang an der Rheinpromenade von Baumberg Richtung Hitdorf, der auf die Krischerstraße führt. Wer derzeit an dieser Stelle vorbeifährt, sieht zunächst einmal von allen Richtungen das große Hochhaus aus den 60er Jahren. Außerdem sieht man einen grauen Parkplatz vor dem alten Shell Verwaltungsgebäude, ein paar Wohnhäuser und nicht zu vergessen unseren schönen Rhein. Die dort stehende kleine Marienkapelle ist durch ihre herabgesetzte Lage leider leicht zu übersehen.

Hier soll sich in den nächsten Jahren einiges ändern. Die Krischerstraße soll verlegt werden, sodass Platz für drei weitere Wohngebäude vor dem bereits bestehenden Hochhaus entstehen wird. Die Straße wird dann am ehemaligen Shell Verwaltungsgebäude vorbeiführen. Einige Parkplätze können dabei erhalten werden. Die drei neuen Häuser sollen an Kieselsteine, die vom Rhein angespült werden, erinnern. Hinsichtlich der Höhe werden sich die neuen Objekte nicht wesentlich von der Umgebungsbebauung unterscheiden. Als angehende Immobilienkauffrau weiß ich aber, dass große Gebäude heutzutage glücklicherweise nicht erschlagend aussehen müssen. Es wird auf moderne und offene Bauweisen geachtet, sodass die Häuser gut in die Umgebung passen werden. Durch abfallende Gebäudehöhen, viele Glaselemente und attraktive Loggien werden die Häuser alles anderem als einem Klotz ähneln. So soll dem bestehenden Hochhaus seine Dominanz genommen werden. Im Untergeschoss könnte sogar ein kleines Café untergebracht werden, welches mit Blick auf den Rhein zum Verweilen einlädt.

Auch die Marienkapelle soll optisch hervorgehoben werden. Rundherum wird ein Platz geschaffen, dessen zentraler Blickfang der Kirchenbau sein soll. Zudem kann die derzeit schwierige Bürgersteigsituation an der Kapelle entschärft werden, sodass es für Fußgänger und Radfahrer sicherer wird.

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Freitag, den 5. September 2014 | PETO-Blatt-Artikel

So groß war unsere Fraktion noch nie

32 engagierte Mitglieder bilden die neue PETO-Fraktion

von Julia Häusler

Durch das erstaunliche Wahlergebnis am 25. Mai 2014 konnten wir uns 26 von 40 möglichen Ratsmandate sichern. Neben den 26 Ratsmitgliedern stellen wir zusätzlich sechs sachkundige Bürger, die in verschiedenen Ausschüssen und Gremien vertreten sind. Unsere Ratsmitglieder sind namentlich: Michael Lück, Ann-Cathrin Nellen, Bianca Rosenstetter, Carina Häusler, Julia Häusler, Florian Klein, Janne Koch, Vanessa Serve, Joris Schüller, Benedikt Reich, Lucas Risse, Tim Kögler, Andy Eggert, Patrick Fuest, Florian Große-Allermann, Hasan Ergen, Monika Sikora, Laura Töpfer, Ingo Elsner, Holger Radenbach, Max Riedel, Lisa Pientak, Brinja Noth, Torsten Kinzel, Michael Strauss und Kathrin Dähne. Unsere sechs sachkundigen Bürger sind Matthias Zimmer, Marc Seele, Christian Weiffen, Marius Volgmann, Jens Graf und Steffen Pawlik.

In ihrer ersten Sitzung mit allen neuen Ratsmitgliedern einigte sich die Fraktion auf ihr neues Führungstrio. Lisa Pientak, Andy Eggert und Julia Häusler bilden den neuen Fraktionsvorstand. Lisa Pientak, die auch als Spitzenkandidatin die Liste der PETO im Wahlkampf anführte, wurde wieder zur Fraktionsvorsitzenden gewählt. Die 29-jährige vertritt das PETO-Ratsteam bereits seit 2006 als Vorsitzende. Die Posten der Stellvertreter übernehmen Andy Eggert und Julia Häusler. Der 26-jährige Medizinstudent und die 20-jährige Betriebswirtschaftsstudentin sind bei der diesjährigen Wahl frisch in den Stadtrat eingezogen. Der bisherige stellvertretende Fraktionsvorsitzende Florian Große-Allermann stellte sich nicht mehr zur Verfügung und machte damit den Weg frei für die Verjüngung des Fraktionsvorstandes.

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Freitag, den 5. September 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Die Arbeit beginnt

Konstituierende Ratssitzung und Vorstellung der MonChronik

von Lucas Risse

Am 25. Juni 2014, genau einen Monat nach der Kommunalwahl, fand die erste Sitzung des neuen Stadtrats statt und es bot sich ein ganz neues Bild: In der Mitte ein großer Block mit 26 PETOs und jeweils am rechten sowie linken Flügel CDU und FDP bzw. SPD und die Grünen, die gemeinsam mit 14 Sitzen den Stadtrat komplettieren. Viele der 26 gewählten PETO-Ratsmitglieder waren zwar schon vorher aktiv in die Fraktions- und Vorstandsarbeit eingebunden, jetzt aber ist es für die große Mehrheit eine Premiere, offiziell als Ratsmitglied aufzutreten.

Im Namen der ganzen Fraktion betont Daniel direkt am Anfang der Sitzung, dass wir auch weiterhin sehr an einer guten Zusammenarbeit mit allen anderen Parteien des Stadtrats interessiert sind und auf inhaltlich ausgerichtete Diskussionen zum Wohle der Stadt Monheim am Rhein hoffen.

Nach der Wahl der Stellvertreter des Bürgermeisters, die mit Laura Töpfer als erster Stellvertreterin und Lucas Risse als zweitem Stellvertreter von der PETO gestellt werden, geht es sofort sachorientiert an die Arbeit: Die MonChronik als Teil des Tourismuskonzeptes soll beschlossen werden.

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Freitag, den 5. September 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Das 5. Monheimer Stadtfest

Es war einmal ...

von Vanessa Serve

Das diesjährige Stadtfest, das vom 13. bis 15. Juni stattfand, lockte wieder jede Menge Besucher in die wunderschöne Gänselieselstadt. Zu dem Motto „Monheim am Rhein im Märchen“ wurde die Innenstadt passend geschmückt und in einen Märchenwald verwandelt. Der Rathausplatz war kaum wiederzuerkennen.

An allen drei Stadtfest-Tagen lockten Schlossküche und spannende Geschichten ins Zentrum. Bedeutenden Märchenfiguren wie dem Froschkönig, Rotkäppchen, Schneewittchen und Dornröschen wurden eigene Themenhütten gewidmet. Das Lebkuchenhaus von Hänsel und Gretel konnte man sogar betreten.

Der Freitagabend begann, wie jedes Jahr, mit dem Gänseliesellauf, wo natürlich auch unser Bürgermeister und ein paar Fraktionsmitglieder der PETO ihre Schnelligkeit beim 5km-Lauf unter Beweis stellten.

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Freitag, den 5. September 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Fahrradfreundliche Stadt Monheim am Rhein

Ein Fahrradkonzept entsteht

von Tim Kögler

Mit der Aufstellung eines Radverkehrskonzept hat die Stadt Monheim es sich zur Aufgabe gemacht, als „Fahrradfreundliche Stadt“ ausgezeichnet zu werden. Der Anteil der Radfahrer muss deutlich gesteigert werden. Bei einer letzten Erhebung (2001) war der Anteil der Radfahrer mit knapp 11% (Fußgänger 21%, MIV 57%, ÖPNV 11%) deutlich zu niedrig. Ein Verhältnis, das eigentlich verwunderlich ist. So hat Monheim doch die idealen Voraussetzungen für Radfahrer: kaum Steigungen, eine kompakte Siedlungsstruktur mit kurzen Wegen, Wald und Rheinradwege, die nur genutzt werden müssen.

Die Auszeichnung wird von der „Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte“ vergeben, die bereits mehr als 70 Städte in Nordrhein-Westfalen für die Förderung der Nahmobilität auszeichnete.

Und genau das hat die Stadt Monheim vor, die Förderung des Radverkehrs. Für diese Aufgabe arbeitet die Verwaltung mit dem renommierten Planungsbüro VIA aus Köln zusammen. Peter Gwiasda vom Planungsbüro VIA, der in der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) die „Empfehlungen für Radverkehrsanlagen“ mit ausarbeitete, stellte sich im Ratssaal der Monheimer Öffentlichkeit im Juni und hörte sich die Vorschläge und Nöte Monheimer Radfahrer an.

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Dienstag, den 15. Mai 2012 | PETO-Blatt-Artikel

Schulraum in Baumberg

von Andreas Beginn

Die Grundschullandschaft in Baumberg ist weiterhin in einer Veränderungsphase. Am 26.04. tagte der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport erneut zum Thema Schulraumoptimierung im Stadtteil Baumberg.

Anlass für die Beratungen ergab sich allein aus der Tatsache, dass sich am nördlichen Standort der Armin-Maiwald-Schule (Geschwister-Scholl-Straße) nur noch 15 Schüler/-innern für das nächste erste Schuljahr angemeldet haben. Nach Schulgesetz in Nordrhein Westfalen zu wenig, denn für die Bildung einer Klasse sind mindestens 18 Bewerber erforderlich. Der Ausschuss beschloss deshalb offiziell die Auflösung des eigenständigen Teilstandorts und sprach sich für einen gemeinsamen Standort an der Humboldtstraße aus. Hier sollen für den OGATA-Bereich noch zusätzliche Klassenräume angebaut werden. Für die zusammengelegte Schule wurde die Zügigkeit auf drei Klassen festgesetzt.

Das Gebäude an der Geschwister-Scholl-Straße wird jedoch nicht lange ungenutzt sein. Neben der dort bereits ansässigen Leo-Lionni-Schule wird die Paul-Maar-Schule, eine Förderschule, welche sich in Trägerschaft des Kreises Mettmann befindet, in das Gebäude einziehen. Die Schule hat Ihren Standort aktuell in Hilden, dieser kann jedoch dort nicht erhalten werden. Man kann sich vorstellen, dass die Freude groß war, als von der Stadt Monheim das Angebot über die Nutzung des vorhandenen Schulraums kam. Ab Juli 2013 werden also rund 145 Schüler/-innen aus dem gesamten Kreisgebiet in der Förderschule mit Schwerpunkt „Emotionale und Soziale Entwicklung“ an der Geschwister- Scholl-Straße lernen.

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Dienstag, den 15. Mai 2012 | PETO-Blatt-Artikel

Stadt investierte rund 1,2 Mio. € in Sportstätten

von Daniel Zimmermann

Bei der Übergabe des frisch sanierten Jahn-Sportplatzes an die SG Monheim konnten die anwesenden Vertreterinnen und Vertreter der Sportvereine sowie der politischen Parteien eine erste Zwischenbilanz zur Umsetzung des Sportstättenkonzepts ziehen. In den letzten zwei Jahren sind rund 1,2 Mio. € für die Sportanlagen ausgegeben worden. Der Sanierungsstau der Vorjahre ist damit zu einem guten Teil beseitigt.

Einer der größten Einzelposten entfiel mit 234.000 € auf den Einbau eines Kunstrasenfeldes in die Bezirkssportanlage Baumberg. Das neue Spielfeld ersetzt den früheren Aschebelag und soll die Trainingszeiten kompensieren, die die Fußballer auf der Anlage am Kielsgraben verloren haben. Sowohl der Platz als auch das Umkleidegebäude mussten abgerissen werden, um der Auskiesung der Firma Braas zu weichen. Dabei entstanden Abrisskosten in Höhe von etwa 190.000 €. Schon beim Bau des Platzes im Jahr 1998 war klar, dass er nach spätestens zehn bis zwölf Jahren wieder abgerissen werden würde. Die Anlage, die ursprünglich als Ersatz für den Sportplatz an der Sandstraße geplant war, hatte sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Trainingsort für die Sportfreunde Baumberg und den 1. FC Monheim entwickelt. Eine Kompensation für die durch den Abriss entstandene Lücke war daher zwingend erforderlich.

Insgesamt 40.000 € gab die Stadt im Rahmen des Sportstättenkonzepts für eine Teilerneuerung der Flutlichtanlage sowie die Sanierung der Containerumkleiden im Rheinstadion aus. Im Rheinstadion, im Heinrich-Häck-Stadion und auf dem OHG-Außensportgelände wurden darüber hinaus die Tennenflächen erneuert. Zuletzt erhielt auch das Kunststofffeld am Berliner Ring einen neuen Überzug.

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Montag, den 5. März 2012 | PETO-Blatt-Artikel

Das Wunder von Monheim

von Daniel Zimmermann

Im vergangenen Dezember konnte die Monheimer Wirtschaftsförderung eine kleine Sensation verkünden: Die örtliche Gewerbesteuer soll ab 2012 auf den niedrigsten Wert in Nordrhein- Westfalen sinken und zukünftig nur noch 300 statt bisher 435 Punkte betragen. Zum Vergleich: In Düsseldorf beträgt der so genannte Hebesatz für die Gewerbesteuer 440 Punkte, in Langenfeld, dem bisher günstigsten Standort im Kreis Mettmann, sind es 360 Punkte.

Jeweils 100 Punkte bedeuten für ein Unternehmen rund 3,5 Prozent reale Besteuerung. Statt der bisher zu zahlenden 15,2 Prozent müssen Monheimer Gewerbetreibende demnächst also nur noch 10,5 Prozent ihrer steuerrelevanten Erträge an die Stadt abführen. Für ein Großunternehmen kann das jährlich mehrere Millionen Euro ausmachen, aber auch ein Apotheker kann je nach Umsatz bis zu 15.000 Euro jährlich sparen.

Die Grundsteuer, die von allen Hauseigentümern und auch von Mieterinnen und Mietern über die Nebenkostenabrechnung gezahlt wird, soll ebenfalls sinken. Wurden bisher 455 Punkte veranschlagt, so sollen es in Zukunft nur noch 400 Punkte sein. Für ein durchschnittliches Einfamilienreihenhaus sind das rund 40 bis 50 Euro Ersparnis pro Jahr.

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Montag, den 5. März 2012 | PETO-Blatt-Artikel

Stadtteilmanager bald wieder aktiv

von Laura Töpfer

Im Oktober letzten Jahres beschloss der Monheimer Stadtrat fünf strategische Ziele, die nun nach und nach verfolgt werden. Zur Erinnerung: Die fünf Ziele haben Monheim als Hauptstadt für Kinder, die Verbesserung Monheims Sozialstruktur, die Nutzung unserer Lage direkt am Rhein, die Stärkung von Wirtschaft und Arbeit und zu guter Letzt die aktive Gestaltung des demografischen Wandels zum Inhalt.

An dieser Stelle soll es jedoch vor allem um den zweiten Punkt gehen: das strategische Ziel „Verbesserung der Sozialstruktur in Monheim am Rhein, insbesondere im Berliner Viertel“ wurde nun konkretisiert und mit mehr Inhalt gefüllt. Neben Elementen wie die Erstellung eines Familienberichts und der Verbesserung der Wohnqualität umfasst das Handlungskonzept der Stadtverwaltung auch die Wiedereinführung des Stadtteilmanagement.

Dieses Stadtteilmanagement gab es bereits in der Vergangenheit und wurde seit 2008 leider nicht mehr weitergeführt. Ab Februar wird der 51-jährige Georg Scheyer wieder Stadtteilmanager des Berliner Viertels sein, der sich dieses mal jedoch voll und ganz darauf konzentrieren kann, da er nicht mehr gleichzeitig Geschäftsführer der Marke Monheim ist. Scheyer sieht die kulturelle Vielfalt des Viertels sowie die gute Infrastruktur als klare Pluspunkte des Viertels. Nirgendwo sonst in Monheim gibt es so viele Geschäfte, Kindergärten und Schulen wie dort, und auch die Bücherei und die VHS sind gut besuchte Orte des Viertels. Die Verkehrsberuhigung, die vielen Spielplätze und auch einige Grünflächen machen das Viertel ruhig, freundlich und lebenswert.

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Donnerstag, den 20. Oktober 2011 | PETO-Blatt-Artikel

Altstadtwirte kooperieren enger

von Daniel Zimmermann

„Still ruht die Altstadt“ titelte die Westdeutsche Zeitung noch im Frühjahr in ihrem Monheimer Lokalteil. Und auch auf dem Themenabend von PETO-30plus! im vergangenen Februar wurde viel Kritik am Zustand der Monheimer Altstadt geäußert. Anwohner und Wirte kritisierten die Stadt, es werde nicht genug für die Sauberkeit und ein gepflegtes Erscheinungsbild getan. Die Wirte wiederum mussten sich von anderen Diskussionsteilnehmern anhören, dass sie nicht kreativ genug seien, um neue Gäste anzulocken. Doch was hat sich seitdem getan? – Wir wollen eine kleine Zwischenbilanz ziehen.

Seit Anfang des Jahres treffen sich die Altstadtwirte regelmäßig und versuchen unterstützt durch Thomas Engels, den Inhaber einer Musikmarketing-Agentur aus Köln, gemeinsame Veranstaltungen auf die Beine zu stellen. Das erste, sehr erfolgreiche Ergebnis dieser Zusammenarbeit war die Konzertreihe „Saitenklänge“, die während des Sommers in verschiedenen Altstadtbiergärten stattfand. An den einzelnen Abenden kamen bis zu 200 Besucher und brachten die teilnehmenden Biergärten damit an ihre Kapazitätsgrenzen.

Einen weiteren ganz besonderen Beitrag zur Belebung der Altstadt leistete seit Ostern ein neu gegründeter Verein namens „Altstadtfreunde e.V.“. Das Team um die beiden Vorsitzenden Marc Hillebrandt und Pascal Lütz hat es sich zur Aufgabe gemacht, den zeitweise ungenutzten Biergarten an der unteren Turmstraße zu bewirtschaften. Der Biergarten „Zur Altstadt“ erfreute sich ungeahnter Beliebtheit und soll im nächsten Sommer auf jeden Fall weitergeführt werden.

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Donnerstag, den 20. Oktober 2011 | PETO-Blatt-Artikel

(K)Eine Frage der Bildung?!

von Lisa Riedel

Am 2. Juli fand die erste Sitzung der AG § 78 Bildungs- und Entwicklungsmanagement im Haus der Chancen statt. Florian Große-Allermann und ich durften als Ausschussvorsitzende daran teilnehmen. Das Bildungs- und Entwicklungsmanagement ist eine AG nach § 78 SGB VIII. Diese AGs sollen darauf hinwirken, dass geplante Maßnahmen der Jugendhilfe aufeinander abgestimmt werden. Das Entwicklungs- und Bildungsmanagement wurde durch einen gemeinsamen Beschluss des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport und des Jugendhilfeausschusses ins Leben gerufen, damit der Bereich Schulen und der Bereich Jugend näher und besser zusammenarbeiten.

In der AG Entwicklungs- und Bildungsmanagement treffen sich zu diesem Zweck Verwaltungsmitarbeiter, Politiker, Lehrer, Sozialarbeiter und viele andere Fachleute, um bereichsübergreifend Ideen zu entwickeln. Nach der Einführung wurden alle Anwesenden in vier bunt gemischte Gruppe eingeteilt. Die Gruppen hatten dann die Aufgabe, eine Leitorientierung zu erarbeiten. An dieser Leitorientierung soll dann die weitere Arbeit der AG ausgerichtet werden. Bei der Vorstellung im Plenum gab es aber nicht nur Friede, Freude und Eierkuchen.

Der Grundgedanke, an dem sich an dem Vormittag immer wieder die Geister schieden, war, dass Bildung mehr ist als das Lernen in der Schule. Zur Bildung eines Kindes gehört auch, dass es eine Persönlichkeit entwickelt. Bildung umfasst in diesem Sinne auch die Betätigung in einem Sportverein, die Freizeit in einem Jugendclub, das Toben auf einem Spielplatz und viele andere Dinge. Schule alleine hat also nur einen begrenzten Einfluss auf die Bildung eines Kindes. Will man also die Bildungschancen von Kindern verbessern, muss man ihr gesamtes Umfeld betrachten. Um allen Kindern die gleichen Bildungschancen einzuräumen, ist es daher erforderlich, die verschiedensten Angebote (zum Beispiel Freizeitbeschäftigung, gezielte Förderung, Hilfe in Problemfällen und das Lernen in der Schule) aufeinander abzustimmen. Eigentlich waren sich alle Anwesenden darüber auch einig, irgendwie wurde dann aber doch immer wieder darüber gesprochen, was Bildung ist und dass zu Bildung mehr gehöre als nur Schule.

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Donnerstag, den 20. Oktober 2011 | PETO-Blatt-Artikel

Probleme für die Sekundarschule?

von Daniel Zimmermann

Am 13. November 2011 kommt es zu einem Bürgerentscheid über den Erhalt der Monheimer Realschule. Eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern hatte seit Juli insgesamt 2.500 gültige Unterschriften gesammelt und damit ein so genanntes Bürgerbegehren initiiert. Da sich der Stadtrat in einer eigens einberufenen Sondersitzung der von den Unterschriftensammlern gestellten Frage „Sind Sie für den Erhalt der Lise-Meitner-Realschule (LMR) als eigenständige Realschule in ihrer jetzigen Form?“ nicht angeschlossen hat, müssen nun alle Bürgerinnen und Bürger in einem Entscheid über die Zukunft der Realschule befinden.

Um den Erhalt der Realschule geht es dabei allerdings nur vordergründig. Die wesentlich interessantere Entscheidung, über die jedoch nicht abgestimmt wird, ist die Frage, ob in Monheim ab dem nächsten Schuljahr eine neue Sekundarschule entstehen soll. Diese Sekundarschule würde zwangsläufig das Aus für die Realschule bedeuten, da letzterer dann die Schülerinnen und Schüler ausgingen. Die Initiatoren des Bürgerbegehrens wollen das unbedingt verhindern und fordern den uneingeschränkten Erhalt der Realschule.

Fragt man die Eltern der Dritt- und Viertklässler in den örtlichen Grundschulen, ist die Antwort bereits klar. In einer von der Stadtverwaltung nach den Sommerferien durchgeführten schriftlichen Elternbefragung gaben nur 43 Eltern mit einem Kind im dritten Schuljahr und 55 Eltern mit einem Kind im vierten Schuljahr an, dass sie sich bei einem Erhalt des Monheimer Schulsystems in seiner jetzigen Form für die Realschule entscheiden würden.

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Donnerstag, den 2. September 2010 | PETO-Blatt-Artikel

Kommunales Kino gerettet

von Sabine Weber

Bereits am 8. März stellte die PETO-Fraktion einen Antrag im Stadtrat zum Erhalt des kommunalen Kinos. Im Jahr 2009 konnte das Kino durch städtische Mittel finanziert werden und erzielte einen großen Erfolg. Die Verwaltung sollte nun beauftragt werden, nach einem geeigneten Sponsor für die Fortsetzung des erfolgreichen Projekts zu suchen.

Vor allem bei Jugendlichen ist das Kino beliebt, jedoch zeigt die Vielfalt des Programms, dass das Kino auch für andere Generationen eine willkommene Abwechslung ist. Im Durchschnitt hatten 123 Monheimerinnen und Monheimer die Vorstellungen besucht.

Der Fortsetzung des Kinoprojektes stand jedoch die angespannte Haushaltslage entgegen. Der Haushalt wies ein Defizit von 20,8 Mio. € vor. Daher befindet sich die Stadt Monheim in der Lage, ein Haushaltssicherungskonzept zu erstellen. Aufgrund dieses Haushaltssicherungskonzeptes muss jede freiwillige Maßnahme von der Aufsichtsbehörde genehmigt werden, um die defizitäre Lage nicht weiter zu verschlimmern. Die Finanzierung des Kinos hätte eine solche freiwillige Maßnahme dargestellt. Da die Aufsichtsbehörde solche freiwilligen Maßnahmen nicht genehmigen darf, wurden bereits vorgreifend keine Mittel für das Kino im Haushalt für das Jahr 2010 veranschlagt. Mithin schied eine Finanzierung durch die Stadt aus.

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Samstag, den 10. April 2010 | PETO-Blatt-Artikel

Haushalt verabschiedet

von Daniel Zimmermann

Monheim am Rhein hat ein Problem: In diesem Jahr sind die Gesamtausgaben mit rund 20,8 Mio. € höher kalkuliert als die zur Verfügung stehenden Einnahmen. Damit wird die Stadt weiter Schulden machen und ihr zurzeit noch vorhandenes Eigenkapital deutlich verringern.

Im Moment verfügt Monheim noch über ein Reinvermögen in Höhe von 133,7 Mio. €. Das ist sogar noch relativ gut, denn etwa 40 Kommunen in Nordrhein-Westfalen befinden sich bereits im Zustand der drohenden bilanziellen Überschuldung. Sie sind nicht in der Lage den weiteren Vermögensverzehr zu stoppen und werden bald mehr Schulden als positives Vermögen haben. Ihr Reinvermögen wird unter null sinken.

Für Monheim am Rhein soll diese Situation unbedingt verhindern werden, denn eine bilanzielle Überschuldung hätte katastrophale Auswirkungen. Alle städtischen Leistungen, die sich nur irgendwie einsparen ließen, stünden auf der Streichliste. Jeglicher Handlungsspielraum wäre für Jahre dahin, harte Einschnitte die unausweichliche Folge.

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Samstag, den 10. April 2010 | PETO-Blatt-Artikel

Thema: Rheinbogen

von Tim Kögler

Das Thema „Umgestaltung des Rheinbogens“ ist ein sehr schwieriges Thema, das in den letzten Jahren immer wieder für hitzige Diskussionen sorgte. Um endlich zu einer Einigung zu kommen lud die Stadtverwaltung alle Interessensparteien zu einem lockeren Workshop ein, bei dem jeder das einbringen durfte, was ihm auf dem Herzen lag.

Konkret geht es um die Flächen östlich des neuen Deiches, die im Norden durch die Sportplätze des 1. FC Monheims und im Süden auf Höhe der Marienburg begrenzt wird. In diesem Bereich soll nun eine Umgestaltung geplant werden, die mehr Besucher nach Monheim locken und auch für die Monheimer Bürger als Naherholungsgebiet genutzt werden soll.

Zu dem Workshop kamen Vertreter aller Fraktionen der Stadt Monheim, eine Abordnung des Abenteuerspielplatzes, Eigentümer und Betreiber des anliegenden Reiterhofes und viele mehr. Die Stadtverwaltung hatte im Vorhinein schon einige Entwürfe für die Umgestaltung vorgelegt und diese wurden jetzt ausführlich diskutiert. Was wollen wir wirklich im Rheinpark? Was darf auf keinen Fall gebaut werden? Wo bauen wir was hin, ohne dass es jemanden stört oder Anwohner belästigt? Wie ordnen wir die zu bebauenden Flächen? Wird es einen zentralen Spielplatz geben oder werden die Spielgeräte verteilt? Und wie kann man eine homogene Verbindung zwischen der Altstadt und dem neuen Rheinbogen schaffen? – Eine Vielzahl von Fragen, die nun alle mehr oder weniger effektiv geklärt wurden.

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Samstag, den 10. April 2010 | PETO-Blatt-Artikel

Sportstättenkonzept 2010

von Florian Große-Allermann

Zehn Jahre hatte die CDU-Fraktion um ihren Bürgermeister Dr. Thomas Dünchheim Zeit, ein Sportstättenkonzept nach ihren Wünschen und Vorstellungen zu entwickeln und zur Abstimmung zu stellen. Die Mehrheit dazu hätte sie (zumindest rechnerisch) gehabt – zunächst alleine, später dann gemeinsam mit der FDP.

Spätestens im vergangenen Jahr haben diese beiden Fraktionen jedoch gemerkt, dass wir es ihnen nicht einfach machen werden. Eine Veräußerung des Jahnsportplatzes und die Aufgabe des Standortes in Baumberg Ost sind mit PETO, SPD und den Bündnis-Grünen nicht umzusetzen. Und die Mehrheit der Monheimerinnen und Monheimer scheinen das ähnlich zu sehen. Das zeigt nicht nur das zum Erhalt der Sportstätten erfolgreich durchgeführte Bürgerbegehren. Auch die Ergebnisse der Kommunalwahl sprechen eine ähnliche Sprache.

Nun hat Daniel Zimmermann als unser neuer Bürgermeister ein neues Sportstättenkonzept zur Entscheidung gestellt. Die Richtung war freilich im Vorfeld klar: Ein dezentrales Sportangebot und der Erhalt der bestehenden Standorte sowie die Sanierung der maroden Sportstätten waren Kern des Konzeptes.

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Samstag, den 30. Januar 2010 | PETO-Blatt-Artikel

Tag eins des neuen Rates

von Sabine Weber

Endlich ging es los. Nachdem die Kommunalwahl mittlerweile fast zwei Monate zurück lag, konnten die neu gewählten Ratsmitglieder endlich zu ihrer ersten gemeinsamen Sitzung zusammen treten. Die konstituierende Sitzung war für den 27.10.2009 um 18:00 Uhr angesetzt.

Es erschienen nicht nur die neuen Ratsmitglieder, sondern auch zahlreiche Bürger und eine wahre Flut an Pressevertretern. Es waren nicht nur, wie sonst üblich, die Vertreter der lokalen Zeitschriften anwesend, sondern auch eine Horde Fernsehteams, die genauso gespannt wie wir auf die Vereidigung unseres neuen Bürgermeisters warteten. Als ältestes Ratsmitglied eröffnete Herr König von der CDU die Sitzung. Nach den Formalia und der Bestellung der Schriftführerin Frau Hellingrath bat er Daniel Zimmermann zu sich – und die Presse rückte näher. Nach all den Wahlkampfstrapazen stand er nun endlich vor den Einwohnern unserer Stadt und schwor, seine Aufgaben in den kommenden Jahren nach bestem Wissen und Können zum Wohle der Gemeinde auszuüben. Und dann war es vollbracht: Wir waren endgültig Bürgermeister. Daniel führte ab diesem Zeitpunkt durch die restliche Tagesordnung. Zunächst wurden die Ratsmitglieder eingeführt und vereidigt. Auch sie mussten sich erheben und einen Eid schören. Als nächster, spannender Punkt stand die Wahl der stellvertretenden Bürgermeister auf der Tagesordnung. Die Mehrheit des Rates entschied sich für den gemeinsamen Vorschlag von CDU und PETO, wonach Günther Bosbach (CDU) erster und Lucas Risse (PETO) zweiter stellvertretender Bürgermeister wurde. Die Liste der SPD, nach der Herr Goller stellvertretender Bürgermeister werden sollte, wurde demnach abgelehnt. Nachdem auch dieses geschafft war, ging es darum, die Ausschüsse neu zu besetzen. In den folgenden Tagen und Wochen würde sich herausstellen, dass die PETO dabei folgende Ausschussvorsitze aushandeln konnte:

Florian Große-Allermann übernimmt den Vorsitz des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport; Lisa Riedel sitzt dem Jugendhilfeausschuss vor, Karsten Köchling wird künftig den Rechnungsprüfungsausschuss leiten und Sabine Weber den PPP- Beirat.

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Samstag, den 30. Januar 2010 | PETO-Blatt-Artikel

Projekt „Ulla-Hahn-Haus“

von Andreas Beginn

Auf die vergangenen Jahre können wir im Bereich der Kinder- und Jugendförderung zufrieden zurückblicken. Monheimer Projekte wie „Mo.Ki“ und „MoMo“ haben sich über die Ortsgrenzen hinaus einen Namen gemacht und werden bundesweit anerkannt.

In und von dem Elternhaus der Monheimer Schriftstellerin Ulla Hahn („Das verborgene Wort“) ausgehend, plant die Stadt Monheim nun an der Neustraße 2 ein weiteres Projekt zur Förderung von Kindern und Jugendlichen.

Mit dem „Ulla-Hahn-Haus“ soll nicht nur ein Ort für Begegnungen geschaffen werden, sondern das Haus soll auch zentraler Ausgangspunkt für verschiedenste Aktionen in Zusammenarbeit mit den umliegenden Bildungsstätten werden. Die Trägerschaft übernimmt der Friedrich-Bödecker-Kreis NRW e.V.

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Samstag, den 3. Oktober 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Ende einer Ära?

von Sven Schuhen

37 Jahre hat der Jugendtreff Teiloffene Tür Baumberg im Pfarrheim der kath. Kirchengemeinde St. Dionysius nun Jugendkulturgeschichte geschrieben. Generationen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben diese Geschichte mitgeprägt. Es gab viele Höhen und Tiefen, doch am Gipfel jeder Krise gab es doch immer wieder Hoffnung für ein Fortbestehen. Ich bin davon überzeugt, dass es auch jetzt eine neue Zukunft für den kleinen Jugendtreff im Keller des Pfarrheims gibt.

Du fragst dich grad beim Lesen, was überhaupt los ist? Mit Recht, denn nicht jeder hat mitbekommen, dass sich das aktuelle Team, nach langen und intensiven Anstrengungen den Treff wieder für Jugendliche attraktiv zu gestalten, leider aufgelöst hat. Die ToT ist somit seit Anfang Juni geschlossen und alle kommenden Veranstaltungen wurden vorerst abgesagt. Seit fast zwei Jahren hatte die ToT einen stetigen Besucherrückgang und konnte auch mit neuen Ideen dem nicht wirklich entgegenwirken. Dazu kommt, dass sich auch kaum neue Mitstreiter finden ließen und das aktuelle Team somit ziemlich „alt“ wurde. Mit den am Ende verbliebenen wenigen Teamern ließen sich viele Projekte nicht mehr durchführen, so dass eine Auflösung leider die letzte Möglichkeit blieb, um einem neuen Team Platz zu machen.

Die Verantwortlichen der Kirche und die ehemaligen Teamer suchen jetzt nach neuen engagierten Jugendlichen, die Lust haben ein neues Team zu bilden, um einen Jugendtreff selbständig und in Eigenregie zu leiten, das Programm zu gestalten, die Räumlichkeiten mit neuen Ideen zu füllen und wieder Leben in den Jugendkeller zu bringen. An zwei Tagen der Woche, die beliebig festgesetzt werden können, soll ein offener Treff für alle jungen und junggebliebenen Leute in Monheim veranstaltet werden. Einmal im Monat, am Wochenende, war es bisher der Brauch, ein Konzert mit jungen Nachwuchsbands oder eine Party auszurichten, aber auch hier kann das neue Team sich völlig neu aufstellen und eigene Ideen verwirklichen. Alle, die Interesse haben, können sich unter der Mail-Adresse „team@tot-baumberg.de“ melden.

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Samstag, den 3. Oktober 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Ein Haus für die Jugend

von Laura Geser

Der 15-jährige Ibrahim kommt jeden Dienstag pünktlich zur Öffnungszeit um 18 Uhr ins Haus der Jugend an der Tempelhofer Straße in Monheim (gegenüber vom OHG). Er freut sich schon auf sein persönliches Wochenhighlight. Im Haus der Jugend kann er sich von dem Stress aus der Schule und aus dem Sportverein erholen. Er trifft sich hier mit seinen Freunden, mit denen er immer zuerst Playstation spielt. Nach einer spannenden Partie im virtuellen Fußball geht Ibrahim mit seinen Freunden auf die hauseigene Kegelbahn im Keller des Hauses. Ist die Kegellaune vergangen, kann er gegen eine kleine Gebühr im Internet surfen. Gegen eine Pfandgebühr können aber auch Kickerbälle, Queues fürs Billardspielen, Fußbälle, Basketbälle oder ganz klassisch Gesellschaftsspiele ausgeliehen werden. Es gibt viele Möglichkeiten für einen attraktiven Zeitvertreib.

Eine weitere Besonderheit ist die Tatsache, dass das Haus der Jugend Mitglied in der Billardliga ist. Hier treten verschiedene Jugendhäuser aus dem Umkreis gegeneinander an und wollen natürlich für ihre Einrichtung siegen. Aber es wird nicht nur Action geboten. Ganz neu ist der umfunktionierte Mädchenraum, der in einen Ruheraum verwandelt wurde. Hier können sich die Jugendlichen auch einmal zurückziehen und zur Ruhe kommen.

Nicht nur die Jugendlichen haben ihren Spaß im Haus der Jugend. Das Mitarbeiterteam geht mit viel Elan und Freunde an die Arbeit. Wer einmal eine Frage, Problem oder einfach nur Redebedarf hat, für den sind die Mitarbeiter immer ansprechbar. Wenn ihr nun Lust bekommen habt, einmal selbst vorbeizuschauen, hier sind die wichtigen Infos:

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Samstag, den 3. Oktober 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Wir sind Bürgermeister

von Lisa Riedel

Es war einmal eine Jugendpartei, die im Spätsommer des Jahres 2008 auf die Idee kam, einen eigenen Bürgermeisterkandidaten zu stellen. Gesagt, getan: Wir nominierten Daniel Zimmermann einstimmig zu unserem Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2009 in Monheim am Rhein. Außer der SPD, die schon Anfang 2008 Frau Schlößer zur BM-Kandidatin gewählt hatte, standen zu diesem Zeitpunkt noch keine anderen Bewerber fest. Für lange Zeit blieb das auch so. Denn so einig wie wir, waren sich bei der Kandidatenfrage die anderen Parteien nicht.

Während sich die CDU nicht auf einen Kandidaten einigen konnte, kamen dann nicht nur die Grünen auf die Idee, selbst jemanden ins Rennen zu schicken. Neben der Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Andrea Stamm, meinten auch Einzelbewerber das Kandidatenvakuum der CDU für sich nutzen zu können. Mit der Einreichung seiner Unterstützerunterschriften ging Thomas Kuhl ohne Rückendeckung einer Partei an den Start. Irgendwann war es dann soweit. Mit knapper Mehrheit bevorzugte die CDU den externen Bewerber, Tim Brühland, gegenüber der Monheimerin Marion Prondzinsky-Kohlmetz. Das war ein gefundenes Fressen für die FDP, die Frau Prondzinsky-Kohlmetz nicht nur auf ihre Reserveliste aufnahmen, sondern sie auch auf dem Ticket der FDP ins Rennen um den Chefsessel schickte. In dem Zwist der CDU eine Chance witternd, gründeten sich außerdem die Menschen für Monheim. Nachdem der taufrischen Wählervereinigung ihr erster Bürgermeisterkandidat noch vor der offiziellen Nominierung eine Absage erteilte, stellten die Monheimer Menschen nicht irgendwen auf, sondern holten sich Unterstützung aus dem roten Lager. Lilo Friedrich sollte ihrer Meinung nach die Führung im Rathaus übernehmen. Für alle die, die in dem vielen Hin und Her die Übersicht verloren haben: Im Frühjahr 2009 waren aus den zwei Bürgermeisteranwärtern sieben geworden.

Und der Wahlkampf begann. Einige Monate, zehn Plakatmotive und gefühlte Millionen Waffeln später war es so weit. Während unserer Wahlparty im Sojus 7 bebt die Erde. Die Leinwand zeigt nach und nach die Wir sind Bürgermeister Eine Sensation mit Ansage Wahlergebnisse der 20 Wahlkreise an. Wir gewinnen acht Direktmandate. Svenja (6050) und Janne (6060) Oberdieck, Sven Timmermann (6070), Sabine Weber (6080), Florian Große-Allermann (6100), Lucas Risse (6120), Stefanie Isensee (6160) und Lisa Riedel (6200) ziehen direkt in den Stadtrat. Mit ihrer Wahl haben sie einige politische Größen, wie Herrn Goller (SPD), Herrn Göbel (CDU) oder auch den Bürgermeisterkandidat der CDU, Tim Brühland, auf Platz zwei verwiesen.

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Montag, den 20. April 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Monheim bekommt eine Fachhochschule

von Lisa Riedel

Ein Klingeln zerreißt die Luft. Alles horcht auf. Ich lasse meinen Stift fallen und fluche leise in mich hinein. Schon wieder habe ich vergessen in der Bibliothek mein Handy auszustellen. Während ich in den Flur eile, hoffe ich, dass der Anruf wenigstens wichtig ist. Endlich fällt die Tür hinter mir zu und ich erfahre – es hat sich gelohnt.

Grund des Anrufs war die spontane Einberufung einer interfraktionellen Sitzung, in der es um die Ansiedlung einer Fachhochschule im Rheinpark in Monheim am Rhein gehen sollte. In dem Treffen am späten Nachmittag wird dann erklärt, dass die Entscheidung schon am nächsten Vormittag fallen könnte, wenn sich alle Fraktionen mit dem Projekt einverstanden erklären.

Aber nochmal von vorne. Schon Ende letzten Jahres hat die Fachhochschule der Deutschen Wirtschaft (FHDW), einen neuen Standort gesucht. Monheim hatte sich beworben und unterlag in dem Verfahren Mettmann. Die Pläne zur Ansiedlung der Hochschule landeten in einer Schublade. Kurz darauf entschieden sich die Professoren der FHDW eine eigene Fachhochschule für Unternehmensführung (HFU) aufzumachen, weil sie mit der Konzeption der bestehenden FH nicht einverstanden waren. Schon 2010 soll der erste Unterricht stattfinden. Keine leichte Aufgabe, musste doch erst ein Standort gefunden werden. Da kam dann die Schublade im Monheimer Rathaus ins Spiel. Man erinnerte sich daran, dass es hier schon Pläne gibt. Unsere Wirtschaftsförderung reagierte auf die Anfrage prompt. Sie passte die Pläne an und holte die Politik ins Boot. (Das war dann die Stelle, an der mein Handy geklingelt hatte...)

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Montag, den 20. April 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Hauptstadt des Kindes

von Daniel Zimmermann

Monheim soll kinder- und familienfreundlicher werden und sich spätestens ab 2020 mit dem selbst kreierten Titel Hauptstadt des Kindes schmücken können. – Das sind die neuesten Pläne der Monheimer Stadtverwaltung, denen sich der Stadtrat in seiner letzten Sitzung mit einer großen Mehrheit angeschlossen hat.

Das Konzept zur Verbesserung der Kinder- und Familienfreundlichkeit in Monheim baut auf den erfolgreichen Angeboten von Mo.Ki und Momo auf. Bei Mo.Ki bilden die Kindertagesstätten einen Knotenpunkt für die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Fachkräften, dem Jugendamt, Trägern sowie Sozial- und Beratungseinrichtungen. Vor allem für Kinder aus dem Berliner Viertel sollen die negativen Auswirkungen familiärer Armut auf Bildung und Entwicklung minimiert werden. Bis 2012 wird so eine ganze Präventionskette entstehen, die Monheims Kinder schon jetzt bis ins Grundschulalter und später dann bis zur beginnenden Berufsausbildung begleitet. Die Kette beginnt bei „Mo.Ki Baby“ mit Angeboten für werdende Eltern sowie mit Beratung und Begleitung für die ersten Lebensjahre. Sie setzt sich in den Kindergärten fort und beinhaltet später eine genau auf die beiden Grundschulen für das Berliner Viertel abgestimmte Konzeption der Förderung und Prävention.

Die Musikschule verfolgt mit MoMo einen anderen, ebenfalls sehr erfolgreichen Weg: Alle Erstklässler erhalten ein Jahr lang kostenlosen Musikunterricht und später dann stark vergünstigten Kleingruppenunterricht auf einem kostenlosen Leihinstrument ihrer Wahl. Damit gelingt es der Monheimer Musikschule als einer der ersten bundesweit, allen Kindern einen pädagogisch ausgereiften und zugleich spielerischen Zugang zur Musik zu ermöglichen. Und das völlig unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Das wirkt sich positiv auf die kognitive und soziale Entwicklung der beteiligten Kinder aus und sorgt dafür, dass Talente geförderten werden, für deren Eltern konventioneller Musikunterricht unbezahlbar wäre oder die in der Musikschule schlicht nicht angemeldet worden wären.

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Montag, den 20. April 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Haushaltsreden verbreiten Wahlkampfstimmung

von Lisa Riedel

Die Luft ist stickig, der Getränkevorrat fast vollständig geplündert, wo man auch hinsieht, erschöpfte Gesichter, die sich nach dem Feierabend sehnen – aber noch ist es nicht soweit.

Es ist der erste richtige Frühlingstag des Jahres 2009, ein Mittwoch, der erste April. In Monheim tagt seit vier Stunden der Rat der Stadt. Vier Stunden haben die gewählten Vertreter nun schon gebraucht, um Themen wie das Sportstättenkonzept und den Neubau eines Kindergartens zu beraten – und ein großes Vorhaben liegt noch vor Ihnen: die Haushaltsreden der Fraktionen.

Dieses Jahr sind sie keine leichte Aufgabe und machen sicher auch niemanden Spaß. Abgesehen davon, dass der Haushalt der Stadt düster aussieht, wurden vom Rat noch unmittelbar vor den Reden haushaltswirksame Entscheidungen getroffen.

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Montag, den 20. April 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Dunkle Wolken über dem Monberg

von Lisa Riedel

Nach der grandiosen Eröffnung des MonBergs im August letzten Jahres, hat unser Berg nun hitzige Debatten ausgelöst. Auslöser war eine Vertragsanpassung. Den Betreibern sollte damit ermöglicht werden, finanzkräftige Investoren zu suchen, um den Betrieb auf eine ganzjährige Nutzung auszurichten.

Das ist auch gelungen. Dazu wurde der ursprüngliche Pachtvertrag in einen Erbpachtvertrag umgewandelt. Weil die Zeit drängte, ist dieser Vertrag nicht im zuständigen Haupt- und Finanzausschuss abgesegnet worden, sondern zunächst nur mittels einer dringlichen Entscheidung in Kraft getreten.

Bei einer dringlichen Entscheidung wird der Beschluss nur vom Bürgermeister und einem weiteren Ratsmitglied unterzeichnet. In der darauf folgenden Sitzung hat das zuständige Gremium dann die Möglichkeit den Beschluss zu genehmigen oder abzulehnen. Erfolgt eine Ablehnung, wird die Entscheidung rückgängig gemacht, wenn nicht schon Rechte anderer entstanden sind.

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Montag, den 20. April 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Proberäume sind im Kommen

von Laura Geser

Es gibt gute Neuigkeiten, für alle Hobbymusiker, die noch nicht richtig wissen, wo um alles in der Welt sie endlich einen vernünftigen Proberaum herkriegen sollen?! Die Lösung dieses hirnzermaternden Problems kommt schon zum Greifen näher. Wie schon in einer der letzten Ausgaben berichtet, hat die PETO erfolgreich einen Antrag zur Schaffung von Bandproberäumen durch den Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport gebracht. In diesem wurde die Verwaltung beauftragt, nach städtischen Räumlichkeiten zu suchen, die als Bandproberäume genutzt werden könnten. Aber auch nach solchen Räumen zu schauen, die durch geringe Umbaumaßnahmen in einen Proberaum verwandelt werden könnten.

Gesagt, getan! Die Verwaltung hat ihre Hausaufgaben gut und schnell gemacht. Zur letzten Ausschusssitzung am 11. März hatten wir eine Vorlage die Folgendes beinhaltete:

Bis Ende 2010 könnten ca. 4 Räume zur Verfügung gestellt werden (Kosten pro Raum ca. 10.000 €). Der Umfang der Nutzung hängt vom Angebot und vom Nutzungskonzept ab. Zwischen der Stadt und den Bands werden Nutzungsverträge geschlossen, in denen z.B. Haftungs-, Versicherungsansprüche und Nutzungsentgelte geregelt sind. Die genaue Verfahrensweise ist von den noch unklaren äußeren Rahmenbedingungen abhängig; sobald diese feststehen, kann von der Verwaltung ein Konzept erarbeitet werden. Der Weiterentwicklung und Durchführung dieser Vorlage wurde mit 18 Stimmen bei 1 Enthaltung (FDP) zugestimmt.

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Montag, den 20. April 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Anwohner für Jahnplatz

von Florian Große-Allermann

Am 1. April ging das Sportstättenkonzept in die nächste Runde. Eigentlich ist man sich fraktionsübergreifend einig: Wir müssen etwas tun! Bei der Frage, wie dieses „Etwas“ aussehen soll, haben sich allerdings zwei Lager gebildet, die gegensätzlicher kaum sein könnten (wir berichteten in der Ausgabe für Dezember 2008).

Einer der Kernpunkte ist die Frage um die Zukunft des Jahnsportplatzes. Das CDU-FDP-Verwaltungs-Konzept sieht vor, diese Sportstätte zu verkaufen und zwecks Wohnbebauung zu überplanen. Insbesondere von Seiten der CDU hörten wir in diesem Zusammenhang immer wieder das Argument, die Anwohner würden sich häufig über den Lärm beschweren, der von der Anlage ausginge. Und eine Beleuchtungsanlage, wie es unser Antrag (gemeinsam mit SPD und Grünen) vorsähe, könne man dort daher erst recht nicht errichten.

Den Wahrheitsgehalt dieser Aussage haben wir seit jeher stark angezweifelt. Also starteten wir am Wochenende vor der Ratssitzung eine Umfrage bei den Anwohnern des Sportplatzes. Rund um das Jahnstadion haben wir in sämtliche Haushalte etwa 300 Flugblätter mit Antwortpostkarten geworfen.

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Samstag, den 28. Februar 2009 | PETO-Blatt-Artikel

10 Jahre PETO

von Daniel Zimmermann

Zum Jahreswechsel 1998/1999 wurde PETO in Monheim gegründet. Im September 1999 nahmen wir zum ersten Mal an der Kommunalwahl teil. Und fünf Jahre später, im Oktober 2004, verbesserten wir unser Ergebnis im Stadtrat auf den heutigen Stand.

All das ist mittlerweile Geschichte und als Mitglieder habt ihr uns ein gutes Stück auf diesem Weg begleitet.

Was haben wir bisher eigentlich erreicht? – Einrichtungen wie das Sojus, das Haus der Jugend oder das Jugendparlament sähen ohne unseren Einfluss anders aus. Vom Kreisverkehr an der Baumberger Kirche bis zur Monheimer Kindergartenlandschaft haben wir die Stadt und ihre Entwicklung in den verschiedensten Themenbereichen zehn Jahre lang mit geprägt.

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Samstag, den 28. Februar 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Sondersitzung IMR

von Lisa Riedel

Dienstag, 3. Februar 2009, 18:20 Uhr: Der Ratssaal im Monheimer Rathaus platzt aus allen Nähten. Mit ungläubigem Gesichtsausdruck bahnen sich die Ratsmitglieder den Weg zu ihren Sitzplätzen. Grund für das Spektakel ist die Ratssondersitzung zum Thema „Ansiedlung der IMR GmbH“ im Rheinpark.

Die IMR GmbH ist ein Schrottwiederverwertungsunternehmen. Hinter dem Monberg sollte eine Anlage zur Schredderung von Metallen installiert werden. Die Verträge darüber galten schon als sicher. Die Ansiedlung ist in den letzten Wochen und Monaten jedoch immer mehr in die Kritik geraten. Durch erhebliche Erschütterungen und massive Lärm- und Staubimmissionen sahen nicht nur die Anwohner ihre Lebensqualität in Gefahr. Neben Prestigeverlusten rechneten einige Gewerbetreibende sogar damit, ihre Produktion einstellen zu müssen. Auch die weitere Vermarktung des Gewerbegebiets war damit ein Risikofaktor.

Die Verwaltung versicherte zwar immer wieder, dass alle Grenzwerte unproblematisch eingehalten werden würden. Beweisen sollte dies das noch durchzuführende Verfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz. Unverständnis wurde daher insbesondere der Tatsache entgegengebracht, dass IMR einen dafür notwendigen Antrag nicht einreichte.

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Samstag, den 28. Februar 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Erfolgsmodell MoMo

von Daniel Zimmermann

Wenn die Monheimer Musikschule ein rundes Jubiläum für ihr Erfolgsmodell „MoMo – Musikschule für alle“ feiert, dann dürfen neben einer ganzen Reihe von Lehrern, Eltern und Ehrengästen die Hauptbeteiligten nicht fehlen: die vielen Grundschulkinder, die in den Genuss kostenlosen bzw. später dann ermäßigten Musikunterrichts kommen und dafür ein Instrument ihrer Wahl zur Verfügung gestellt bekommen.

Für Ende Januar hatte die Musikschule deshalb in die Räume der Astrid-Lindgren-Schule eingeladen, wo vor 10 Jahren alles begann. Mehrere hundert Gäste waren gekommen und bestaunten die Vorführungen der Grundschüler. Auch ein paar ältere Musikschüler waren dabei, die nämlich zu den ersten im Rahmen von MoMo geförderten Jahrgängen gehören und mittlerweile ihre Instrumente ganz außerordentlich beherrschen.

Die Initiatoren des Projekts waren Musikschulleiter Georg Thomanek und die ehemalige Leiterin der Astrid-Lindgren-Schule, Christa Nalbach, die nicht nur die Qualität des Musikunterrichts an den Grundschulen verbessern wollten, sondern auch nach Wegen suchten, Kindern den Zugang zur Musik zu ermöglichen, die unter regulären Bedingungen kein Instrument lernen würden.

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Montag, den 15. Dezember 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Haus der Chancen

von Sabine Weber

Nach endlosen Diskussionen ist es vollbracht: das Haus der Chancen kann trotz Enthaltung der SPD gebaut werden! Einziehen werden die Heilpädagogische Tagesgruppe und die Jugendberatung der Stadt Monheim, die Familienhilfe und die Suchtberatung der AWO, die Erziehungsberatungsstelle der Städte Monheim und Langenfeld sowie die Beratungsstelle e.V.

Zunächst musste aber die Auftragsvergabe erörtert werden. Nachdem das Architekturbüro König die erste Ausschreibung gewonnen hatte, konnte das Büro des Ratsherren Nagy (CDU) in einem zweiten, unabhängigen Verfahren das Projekt preiswerter umsetzen. Das Architekturbüro Nagy erhielt daher den Zuschlag. Es wurde noch einmal dargestellt, dass der bauantragsreife Entwurf dem Architekten König abgekauft wurde und Herr Nagy den Auftrag nicht dem Umstand verdankt, Ratsmitglied der Stadt Monheim zu sein.

Dennoch wird das „Haus der Chancen“ im Vergleich zu den ursprünglichen Plänen auf Grund der gestiegenen Stahlpreise (+300 T€) und der Umplanung des Gebäudes (+630 T€) teurer. Es hat im Gegensatz zu dem ursprünglichen Plan nur noch außentragende Wände, wodurch eine bessere Funktionsänderung möglich wird. Das Gebäude wurde um zwei Ebenen erweitert. Der Saal im EG wurde vergrößert, sodass er für Großveranstaltungen wie z.B. Kinovorstellungen genutzt werden kann. Dass die Kinder hier im Vordergrund stehen, zeigt sich auch in der Glasfassade: Auf der Vorderfront des Gebäudes wird die Struktur eines Kindergesichtes zu sehen sein.

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Montag, den 15. Dezember 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Lehrermangel in Baumberg

von Janne Oberdieck und Florian Große-Allermann

Das Thema „Grundschulen in Baumberg“ war in den letzten Monaten ein heiß debattiertes Thema. Dabei sind uns die sinkenden Schülerzahlen von der Stadtverwaltung deutlich vor Augen geführt worden. Dass mittelfristig zumindest ein Klassenzug in Baumberg wegfallen muss, stand außer Frage. Hierfür haben die Stadtverwaltung und die Politik inzwischen die Weichen gestellt: Die Geschwister-Scholl-Schule wird ab dem Schuljahr 2009/2010 nur noch einzügig laufen.

Innerhalb der Diskussion fiel uns allerdings auf, dass in Baumberg in größerem Umfang Lehrerstellen fehlen. Vor allem an der Geschwister-Scholl-Schule fallen deshalb Unterrichtsstunden aus oder Klassen müssen für bestimmte Stunden zusammengelegt werden.

Die Stadtverwaltung legte uns im Zuge der Debatten die Faustformel vor: „Ein Kind erwirtschaftet eine Unterrichtsstunde“. Außerdem wurde uns angezeigt, dass eine einzügige Grundschule, damit sie ausreichend Lehrerstunden vom Land zugewiesen bekommt, 94 Schülerinnen und Schüler benötigt.

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Montag, den 15. Dezember 2008 | PETO-Blatt-Artikel

PETO für Proberäume

von Laura Geser

Alle Musiker jetzt aufgepasst! Wenn ihr voller Begeisterung ein Instrument spielt und vielleicht auch gerne mit anderen Gleichgesinnten musizieren wollt, aber euer Keller zu klein ist, oder keine Schalldämmung hat, dann könnte bald für euch die Lösung kommen.

Die PETO hat nämlich im letzten Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport, der am 22.10. tagte, erfolgreich einen Antrag durchgebracht, in dem die Stadtverwaltung beauftragt wird, ein Konzept zur Nutzung städtischer Räumlichkeiten als Proberäume für Bands zu erstellen und dieses dem Ausschuss in einer der nächsten Sitzungen zur weiteren Entscheidung vorzulegen. Soll heißen: Die Stadt schaut sich sämtliche Gebäude an, die ihr gehören, ob es möglich wäre in bestimmten Räumen Proberäume für Bands zu schaffen und in welchen Räumen durch vielleicht kleine Umbaumaßnahmen Proberäume entstehen könnten. Diese sollen dann auch kostengünstig und mit geringem organisatorischem Aufwand an die Nachwuchsmusiker vermietet werden.

Wir hoffen, dass dadurch ein Ruck durch das Monheimer Bandgeschehen geht und wieder neue Bands entstehen oder sich wieder intensiver ihrer Musik widmen können, da genügend Raummöglichkeiten zur Verfügung stehen.

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Montag, den 15. Dezember 2008 | PETO-Blatt-Artikel

CDU will Jahnplatz-Verkauf

von Florian Große-Allermann

Eigentlich fing alles relativ überschaubar an. Die Firma Lafarge kiest seit einigen Jahren auf dem Gelände am Kielsgraben den Boden aus. Dabei wandern die Bagger von Osten (Baumberger Chaussee) nach Westen bis an die Bürgerwiese Baumberg. Der Sportplatz, der sich bisher neben der Bürgerwiese befindet, wird hierbei den Baggerschaufeln „zum Opfer fallen“. Das stand schon bei Errichtung der Sportstätte fest. Prognostizierter Zeitpunkt war seinerzeit etwa 2009/2010.

Nun ist uns allen bewusst, dass wir den Platz nicht ersatzlos wegfallen lassen können. Immerhin wird die Anlage intensiv von den Fußballern der Stadt genutzt. Und da es nun langsam Zeit wurde, bildete man die Lenkungsgruppe „Sport“ – eine Kommission aus Politik, Stadtverwaltung und Stadtsportverband – um eine neue Heimat zu finden. Doch bei dieser einen Aufgabe sollte es für das Gremium dann doch nicht bleiben. Ziel war es, die Sportstättensituation in Monheim allgemein und umfassend zu betrachten und im Ergebnis dessen ein Sportstättenkonzept zu beschließen.

Inzwischen hat sich viel getan. Im Zuge der Diskussion haben sich zwei Lager herauskristallisiert. CDU und FDP wollen einige der vorhandenen Sportstätten veräußern und von dem Erlös andere Anlagen komplett neu bauen.

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Freitag, den 5. September 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Der vergessene Schatz

von Lisa Riedel und Daniel Zimmermann

Unter dem Motto „Auf der Suche nach der Altstadt von morgen“ hatte die Stadt Monheim am Rhein für den 29. August und den 5. September zu einem Workshop eingeladen. Ziel der Veranstaltung war eine Empfehlung an den Stadtrat zum Schutz der historischen Bausubstanz in der Altstadt bei gleichzeitiger Reaktivierung des Kernbereichs. Eingeladen waren Vertreter aus der Politik und Verwaltung, sowie Architekten, Stadtplaner und Mitarbeiter des Rheinischen Amtes für Denkmalpflege. Für PETO nahmen Lisa und Daniel teil.

Am Anfang der aktuellen Überlegungen stand die Frage, ob die Altstadt einen Bebauungsplan braucht. CDU und PETO hatten diese Frage in einer Sitzung des Monheimer Planungsausschusses vor den Ferien tendenziell mit Ja beantwortet, denn ein Bebauungsplan regelt nicht nur den Neubau von Gebäuden, sondern er macht auch Vorschriften darüber, welche Nutzungen möglich sind, und kann für die Genehmigung von Um- und Anbauten an bestehenden Häusern wichtig sein.

Für die Altstadt ist ein Bebauungsplan von Bedeutung, um dort etwa die Einrichtung eines Bordells zu verhindern oder um zum Beispiel Einfluss darauf zu nehmen, dass bei Umbaumaßnahmen der historische Charakter der Bebauung gewahrt bleibt.

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Freitag, den 5. September 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Antwort auf die B-Frage

von Lisa Riedel

„Die Zeit ist reif für einen eigenen Kandidaten.“ Mit diesem Titel riss am 26. Juli eine örtliche Tageszeitung einige Lokalpolitiker aus dem Sommerloch. Während die SPD ganz auf Ursula Schlößer setzt und die CDU darauf wartet, dass Herr Dünchheim bekannt gibt, ob er nun noch ein Mal aus dem Amt heraus kandidieren wird oder nicht, nutzten wir die Zeit, um eigene Pläne zu machen.

Das Rezept ist einfach, dafür aber umso bestechender: Man nehme rund 30 vor Tatendrang übersprudelnde aktive Mitglieder einer Partei P, setze ein fundiertes Wahlprogramm auf und mixe alles mit Hilfe eines pfiffigen Wahlkampfs gut durch. Das Ergebnis wird sich dann in rund zehn Monaten einstellen.

Wer unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat sein werden, dass wollen wir bis Anfang 2009 festlegen. Wer allerdings für uns als Bürgermeisterkandidat ins Rennen geht, das haben wir auf der letzten Mitgliederversammlung bereits mit großer Mehrheit beschlossen.

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Freitag, den 5. September 2008 | PETO-Blatt-Artikel

So herrschen Sicherheit und Ordnung

von Laura Geser

Wer kennt das nicht? Man schlendert gemütlich durch unser schönes Monheim, und fragt sich dabei: „Wie kommt das nur, dass es hier so schön, sauber, gepflegt und umweltfreundlich ist?!“

Die Antwort lautet: Dank der Ordnungsbehördlichen Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung auf dem Gebiet der Stadt Monheim am Rhein. Und genau um diese bzw. ihre Neufassung ging es in der letzten Sitzung des Ausschusses für Soziales und öffentliche Angelegenheiten. Jetzt werden sich manche sagen: „Ich kannte noch nicht einmal die alte Fassung. Woher soll ich denn wissen, was sich jetzt geändert hat?!“ Und genau in diesem Punkt wird jetzt Abhilfe geschaffen. Hier sind neun Tipps, damit ihr nicht durch inkorrektes Verhalten wertvolle Euros verliert.

1. Kommt nicht auf die spontane Idee einfach mal Sträucher oder Pflanzen auszubuddeln, abzubrechen etc. Kauft eure Blumensträuße auf legale Weise, z.B. im Blumenladen.

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Montag, den 16. Juni 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Baumberger Grundschulen

Der Demographiewandel zeigt wieder einmal seine Auswirkungen für Monheim. Musste unsere Stadt schon aufgrund zurück gehender Schülerzahlen im Sommer 2005 die Wilhelm-Busch-Schule schließen, so wird nun auch im Baumberger Stadtteil endgültig der Einbruch in der Alterspyramide spürbar.

Schon während der Debatte, die seinerzeit zur Schulschließung im Berliner Viertel führte, diskutierten Politik und Verwaltung die Schließung der Geschwister-Scholl-Schule in Baumberg. Damals entschloss man sich jedoch, die Schulstruktur in Baumberg im Ist-Zustand zu belassen. Man argumentierte damals, dass die Erschließung der Baulandschaft Baumberg-Ost viele Familien nach Baumberg locken würde.

Abgesehen davon, dass die Stichhaltigkeit dieses Argumentes inzwischen ziemlich fragwürdig erscheint, hat sich seitdem nicht mehr viel getan.

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Montag, den 16. Juni 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Haushaltsrede 2008

von Lisa Riedel

Am 3. April stand auf der Tagesordnung des Stadtrats der Haushaltsplan 2008. Traditionell hatten die Fraktionsvorsitzenden bei dieser Gelegenheit das Wort.

Zunächst sprach Herr Bosbach für die CDU-Fraktion. Im Wesentlichen kritisierte er die unkonstruktive Politik der SPD. Seiner Meinung nach lehne diese jedes Projekt in Monheim ab – mit einer Ausnahme: dem Bau der CO-Pipeline durch Bayer. Er stigmatisierte die SPD damit zur Neinsager-Partei. Die CDU selber betreibe eine konstruktivere Politik und werde daher auch dem Haushalt 2008 zustimmen.

Dann eroberte Frau Schlösser für die SPD das Redner-Pult. Sie verteidigte sich zuerst gegen die Angriffe der CDU, die nach ihrer Meinung das „C“ für christlich besser gegen ein „K“ für kalt austauschen solle. Dann folgte Kritik an der Tagespolitik von Bürgermeister und CDU und die Begründung, warum die SPD den Haushalt nicht mittragen könne. Ihrer Ansicht nach seien alle Vorschläge der SPD abgelehnt worden. Zwar habe die SPD bisher keinen Finanzierungsvorschlag für diese Ideen vorgelegt, aber sie sei der Meinung, dass die Stadt mehr Einnahmen machen werde und die Mehrkosten damit gedeckt seien.

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Montag, den 16. Juni 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Zoff um ein Darlehen

von Daniel Zimmermann

Als im Stadtrat im nicht-öffentlichen Sitzungsteil über eine Finanzhilfe für die Sportfreunde Baumberg diskutiert wurde, waren nicht alle Ratsmitglieder begeistert: 80.000 € sollte die Stadt dem in die Krise geratenen Verein zur Verfügung stellen, damit dieser seine Steuerschulden beim Finanzamt begleichen kann. Der inzwischen in Haft befindliche ehemalige Schatzmeister hatte seinen Sportfreunden ein wahres finanzielles Trümmerfeld hinterlassen und die Nachforderungen durch das Finanzamt maßgeblich verursacht.

Um den Verein aus der prekären Situation zu retten, hatten die jetzigen Verantwortlichen alle Hebel in Bewegung gesetzt: Im Verein sollte ein strikter Sparkurs eingeschlagen werden. Die Stadt bat man darum, das Vereinsheim zu beleihen und den Sportfreunden einen Kredit zu geben, der zur Tilgung der ausstehenden Steuerschuld genügen würde. Außerdem hatte sich das Finanzamt herunterhandeln lassen, da die Sportfreunde glaubhaft machen konnten, höhere Forderungen gar nicht begleichen zu können.

Für die PETO-Fraktion entschieden wir uns jedoch im Stadtrat dafür, mit Enthaltung zu stimmen, was wir eigentlich nur sehr selten tun. Wir konnten uns nämlich noch sehr gut an das Argument der Stadtverwaltung und der meisten Parteien im Rat erinnern, als das Sojus vor der Pleite stand. Damals ging es auch um Steuerschulden, und zwar in einer Höhe von rund 20.000 €. Doch immer hieß es, dass die Stadt keine Vereine vor der Insolvenz retten könne. Die Vorstandsmitglieder des Sojus mussten das Geld schließlich aus eigener Tasche aufbringen und der Verein wurde dem Insolvenzverwalter übergeben.

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Sonntag, den 16. März 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Wozu so viele Altenheime?

Die Bauarbeiten an der Opladener Straße sind unübersehbar. Die Bergische Diakonie baut hier ein neues Altenheim. Die bestehende Einrichtung der Diakonie an der Kirchstraße bleibt jedoch bestehen. Die neue Einrichtung ist als Erweiterung des Angebots geplant.

Am Ernst-Reuter-Platz wurde vor kurzem Eröffnung gefeiert. Im Neubau auf dem Gelände des abgerissenen Extra-Gebäudes hat eine zusätzliche Pflegeeinrichtung ihre Arbeit bereits aufgenommen.

Nun soll noch ein weiterer Neubau an der Alten Schulstraße entstehen. Träger ist der katholische K-plus-Verbund, der auch das Monheimer Krankenhaus betreibt. Das neue Pflegeheim soll direkt gegenüber entstehen. Das alte Schwesternwohnheim wird dazu abgerissen.

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Sonntag, den 16. März 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Großer Bolzplatz-Test

„Wir brauchen dringend neue Bolzplätze, damit die Kinder sich richtig austoben können. Davon gibt es viel zu wenige im Monheimer Stadtgebiet.“ Dies war unter anderem ein Fazit der Jahrestagung des Zielkonzepts 2020 Ende November 2007. Dieser Meinung schließen wir uns selbstverständlich an. Doch bevor neue Spielflächen eingerichtet werden, sollten wir dafür sorgen, dass sich die vorhandenen Anlagen in gutem Zustand befinden. Dabei sollten die Plätze nicht nur „bespielbar“ sein, sondern auch keine unnötigen Gefahren für die „Poldis“ und „Schweinis“ von morgen bergen.

Um den Zustand der Plätze zu überprüfen, war für uns eine kleine Radtour angesagt. Jens Timmermann und ich fuhren sämtliche Bolzplätze in Monheim und Baumberg ab.

Die Ergebnisse fielen dabei ganz unterschiedlich aus. Natürlich weiß jeder, der mal auf einem Bolzplatz herumgekickt hat, dass der ein oder andere Makel über kurz oder lang immer auftritt:

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Sonntag, den 16. März 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Die Kette bleibt

Über die Situation auf der Geschwister-Scholl-Straße hat sich Raimund Elbers in letzter Zeit wohl schon öfter den Kopf zerbrochen.

Los ging es für den stellvertretenden Baubereichsleiter bei der Stadtverwaltung und seine Leute, als im Juni 2003 der Blitz in die alte Ampelanlage an der Kreuzung am Holzweg einschlug. Eine Reparatur war nicht möglich, weil die Ampelanlage so alt war, dass es für die Technik keine Ersatzteile mehr gab.

Nur vier Wochen später ging dann die einige hundert Meter entfernte Ampel an der Hegelstraße kaputt. Auch hier waren keine Ersatzteile mehr zu bekommen.

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Sonntag, den 16. März 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Wieviel Kita hätten's gern?

Das neue Kinderbildungsgesetz (Kibiz) sorgt für Diskussionen im Jugendhilfeausschuss und im Stadtrat. Anders als bisher sollen Eltern ihre Kinder nicht mehr für klassische Kindergarten- oder Kindertagesstättengruppen anmelden, sondern in ihrer Einrichtung bestimmte Stundenkontingente belegen. Zur Wahl stehen 25, 35 und 45 Wochenstunden. Dabei wird unterschieden zwischen der Betreuung für die Unter-3-Jährigen, die 3-jährigen und älteren Kinder und Gruppen mit Kindern zwischen 2 und 6 Jahren.

Das Monheimer Jugendamt war jetzt gefordert, die in ganz NRW eingeführte gesetzliche Regelung für das Stadtgebiet zu organisieren.

Insbesondere musste geplant werden, wie hoch der erwartete Bedarf für die verschiedenen Betreuungskontingente nach den Sommerferien sein wird. Eine Elternbefragung lieferte zusätzliches Datenmaterial.

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Sonntag, den 16. März 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Land streicht MoMo-Mittel

Ende letzten Jahres war Musikschulleiter Georg Thomanek noch in Jubelstimmung: Der Deutscher Musikrat hatte die Monheimer Musikschule wegen ihrer vorbildlichen Kooperation mit den örtlichen Grundschulen für den Förderpreis „Inventio“ auserkoren. Der Preis soll im April offiziell verliehen werden. Er ist mit 1.500 € dotiert und machte das so genannte „Monheimer Modell“, kurz „MoMo“ auf einen Schlag noch bekannter, als es in Fachkreisen ohnehin schon war.

Kürzlich ging jedoch eine weniger erfreuliche Nachricht im Kulturzentrum an der Tempelhofer Straße ein: Das Land wird die Projektförderung für MoMo nicht verlängern. Damit fehlen jährlich rund 35.000 €, die in den vergangenen zwei Jahren, das Modell erst möglich gemacht hatten. Vor allem die zusätzlichen Personalkosten wurden mit diesen Mitteln gedeckt. Die Instrumente, die im Grundschulunterricht zum Einsatz kommen, waren durch die Sparkassenstiftung beschafft worden.

Zu den Gründen für die ausbleibenden Landesmittel kann Thomanek wenig sagen: „Offiziell heißt es, dass grundsätzlich keine Folgefinanzierungen möglich seien. Wir hatten trotzdem fest mit einer Bezuschussung gerechnet.“

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Donnerstag, den 1. November 2007 | PETO-Blatt-Artikel

Einrichtungen müssen fürs Rathauscenter III weichen

von Daniel Zimmermann

Weil schon im kommenden Frühjahr an der Körnerstraße die Bagger für die Erweiterung des Rathauscenters rollen sollen, ist nicht mehr viel Zeit, eine neue Unterbringung für die dort ansässigen Jugend- und Sozialeinrichtungen zu finden. Betroffen sind unter anderem die Jugendberatung, die Erziehungsberatungsstelle für Langenfeld und Monheim und die Sozialpädagogische Familienhilfe.

Sie sollen jetzt einen Neubau an der Friedenauer Straße bekommen. Auf dem Grundstück befinden sich zwar zurzeit noch das Beratungscentrum und die AWO-Suchtberatung, aber auch diese beiden Einrichtungen sollen im geplanten Neubau unterkommen. Zusätzlich zieht noch die Heilpädagogische Tagesgruppe von der Krischerstraße in das neue Gebäude, das von der Stadtverwaltung den viel versprechenden Arbeitstitel „Kompetenzzentrum“ erhalten hat.

Für die Einrichtungen bedeutet der Umzug nicht nur eine Chance auf maßgeschneiderte Räumlichkeiten sondern auch in konzeptioneller Hinsicht völlig neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Wir begrüßen den Neubau daher, nicht zuletzt natürlich auch, weil wir als Befürworter der Rathauscenter- Erweiterung am nötig gewordenen Umzug der Einrichtungen nicht ganz unschuldig sind.

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Donnerstag, den 1. November 2007 | PETO-Blatt-Artikel

Müllabfuhr bald städtisch?

von Daniel Zimmermann

Die Zeiten, in denen im Rahmen so genannter „Outsourcings“ möglichst viele öffentliche Aufgaben an Privatunternehmen vergeben wurden, scheinen vorbei. Im Monheimer Rathaus wird zurzeit darüber nachgedacht, die Müllabfuhr wieder in städtischer Eigenregie durchzuführen. „Rekommunalisierung“ nennt man so etwas.

Im Moment sorgt das Düsseldorfer Unternehmen „Awista“ für die Leerung der Monheimer Tonnen. Vorher hatte „Remondis“, damals „Rethmann“, den Auftrag zur Abfallsammlung bekommen Der ursprünglich geschlossene Vertrag läuft noch bis Ende 2008. Wie es danach weiter geht, ist im Moment völlig offen. Verschiedene Varianten sind denkbar.

Eine Möglichkeit wäre, den bestehenden Vertrag einfach weiter laufen zu lassen, denn wenn die Stadtverwaltung nicht kündigt, verlängert er sich automatisch. Für die Monheimer und Baumberger Haushalte wäre das jedoch nicht so praktisch, denn die Abfuhrkosten sind in den letzten Jahren dramatisch gesunken und ein Neuabschluss könnte sich positiv auf die Höhe der Abfallgebühren auswirken. Eine Vertragsverlängerung käme also nur in Frage, wenn das aktuelle Abfuhrunternehmen Awista von sich aus einen Preisnachlass anbieten würde, was fraglich ist.

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Donnerstag, den 1. November 2007 | PETO-Blatt-Artikel

Kinder, Kinder...

von Christian Weiffen

Neulich im Kindergarten: Die zwei dicken Kumpels Thommi und Thommi sitzen im Sandkasten und haben die Idee, eine ganz tolle Sandburg mit allem Zipp und Zapp zu bauen: Drei Burgen, die miteinander verbunden sind, dazu einen gigantischen Burggraben, einen wunderschönen Park und 50 Pferdestellplätze. Das kriegen auch die Wally und der Werner mit (am linken Rand des Sandkastens hört auch die kleine Uschi zu). Darauf sagen die beiden: „Au ja! Lasst uns mitbauen! Aber ihr besorgt die Förmchen!“

Von ihrer Jahrhundertidee getrieben flitzen die beiden Thommis sofort los und organisieren mit diplomatischem Geschick einige schicke Förmchen. Bei ihrer Rückkehr sagen sie etwas zerknirscht und doch stolz: „Wir haben leider nicht genug Material für eine große Burg gefunden, aber wir könnten ein Haupthaus und direkt daneben ein prachtvolles Jagdschloss bauen, dann wäre hier im öden Sandkasten endlich mal wieder was los! Kommt, macht doch mit!“ Aber Werner, Wally und Uschi, die sich bis dato vornehm zurückgehalten hatten, waren tödlich beleidigt. Mit hängenden Mundwinkeln quengelten alle drei: „Menno! Wir wollen aber unser Riesenschloss aus einem Guss, kein doofes Extra-Jagdschloss! Dann lieber gar nix!“

In der letzten Stadtplanungsausschusssitzung spielten sich beim Thema „Rathauscenter III“ frappierend ähnliche Szenen ab. Die von allen favorisierte „große Lösung“ mit einer Erweiterung, die mit dem bestehenden Center verbunden ist, lässt sich aufgrund des Widerstands der sympathischen RC I- und II-Investoren nicht realisieren. Trotz dieses Rückschlages stellte die Verwaltung erneut ein Konzept vor, das ein autarkes neues Gebäude vorsieht, welches aber aufgrund der bereits schon gewonnenen Mietinteressenten, auch die bereits bestehenden Geschäfte beleben könnte.

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Mittwoch, den 20. Dezember 2006 | Pressemitteilung

Neues PETO-Blatt frisch gedruckt

Eine weihnachtliche PETO-Parteizeitung (PETO-Blatt) für den Monat Dezember ist erschienen und wartet auf interessierte Leserinnen und Leser. Wer möchte, kann diese und die kommende Ausgabe kostenlos zu sich nach Hause bestellen: Per E-Mail an peto-blatt@peto.de oder per Fax unter 02173/277573. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Parteizeitung in Farbe von der Internetseite www.peto.de als PDF-Datei herunterzuladen.

Das aktuelle Titelthema der 16-seitigen Ausgabe ist die Sport-Reportage von Birte Hauke über das PETO-Hallenfußball-Turnier. Die Fraktionsvorsitzende Lisa Riedel setzt die Serie über die politischen Gremien der Stadt Monheim am Rhein fort und erklärt diesmal für alle den Jugendhilfeausschuss...Fortsetzungen folgen! Von einer Teilnahme am Generationentag in Jena erzählen Lisa Riedel und Daniel Zimmermann in Ihrer ausführlichen Reportage. In einem weiteren Artikel berichtet Daniel Zimmermann aus seiner letzten Jugendhilfeausschusssitzung bei der es u.a. um Begrüßungskontakte ging. Und auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz: Jana Lang bringt euch mit Ihrem Kino-Tipp den Film „Little Miss Sunshine“ näher und informiert euch über einen winterlichen Traum-Job als Weihnachtsmann...Hohoho! Daniel Ogermann verwöhnt euch mit zwei leckeren Plätzchenrezepten aus seinem geheimen Backbuch. Christian Weiffen verknüpft die Erinnerungen an seine pubertäre Jugendzeit mit denen der gegenwärtigen Popstargrößen und erstellt aus seiner ganz persönlichen Sicht ein Wegweiser für eine vermeintlich bessere Zukunft. Die Cocktail-Rezepte-Serie wird diesmal ausnahmsweise von Michael Wirtz serviert, vorgestellt werde euch zwei weihnachtliche Drinks. Und für unsere Rätselfreunde stehen vier Sudokus zum Knobeln bereit.

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Mittwoch, den 15. November 2006 | Pressemitteilung

Neues PETO-Blatt frisch gedruckt

Eine neue PETO-Parteizeitung (PETO-Blatt) für den Monat November ist erschienen und wartet auf interessierte Leserinnen und Leser. Wer möchte, kann diese und die kommende Ausgabe kostenlos zu sich nach Hause bestellen: Per E-Mail an peto-blatt@peto.de oder per Fax unter 02173/277573. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Parteizeitung in Farbe von der Internetseite www.peto.de als PDF-Datei herunterzuladen.

Beim Titelthema der 16-seitigen Ausgabe setzen wir und selbstkritisch mit der letzten Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport auseinander. In einem ausführlichen Artikel stellt Daniel Zimmermann die neuen Gesichter in der PETO-Fraktion und im PETO-Vorstand vor. Die Fraktionsvorsitzende Lisa Riedel erklärt, für alle die mehr über den Rat und seine Aufgaben wissen möchten, die politischen Gremien. Den Start der Serie beginnt Lisa mit dem Stadtrat... Fortsetzungen folgen! Und auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz: Mit einer exklusiven TV-Nachlese, zieht Christian Weiffen aus seiner ganz persönlichen Sicht ein Resümee zum grandiosen TV-Alltag, der schnell zum Albtraum werden kann. Jana Lang bringt euch Ihren Kino-Tipp den Film „Ein Freund von mir“ näher und beim Traum-Job spricht sie mit dem Profifotografen Alfred Jansen. Verena Winkelsett setzt mit zwei leckeren Drinks die Cocktail-Rezepte-Serie fort und für unsere Rätselfreunde stehen zwei Sudokus zum Knobeln bereit.

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Donnerstag, den 5. Oktober 2006 | Pressemitteilung

Neues PETO-Blatt frisch gedruckt

Eine neue PETO-Parteizeitung (PETO-Blatt) ist erschienen und wartet auf interessierte Leserinnen und Leser. Wer möchte, kann diese und die kommende Ausgabe kostenlos zu sich nach Hause bestellen: Per E-Mail an peto-blatt@peto.de oder per Fax unter 02173/277573. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Parteizeitung in Farbe von der Internetseite www.peto.de als PDF-Datei herunterzuladen.

Titelthema der 16-seitigen Ausgabe ist die problematische Anhebung der KiTa-Gebühren. In einem ausführlichen Artikel berichtet Daniel Zimmermann, was dahinter steckt. Die Fraktionsvorsitzende und PETO-Sprecherin im Haupt- und Finanzausschuss Lisa Riedel schreibt außerdem über den städtischen Reinigungsdienst und berichtet kritisch über die von der Stadtverwaltung vorgesehenen Einsparpotentiale. Und auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz: Mit einer exklusiven WM-Nachlese, zieht Christian Weiffen aus seiner ganz persönlichen Sicht ein Resümee zur Fußballweltmeisterschaft. Jana Lang stellt in Ihrem Kino-Tipp den Film „Thank You for Smoking“ vor. Verena Winkelsett setzt mit zwei leckeren Drinks die Cocktail-Rezepte-Serie fort und für unsere Rätselfreunde stehen zwei Sudokus zum Knobeln bereit.

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Sonntag, den 5. März 2006 | Pressemitteilung

Neues PETO-Blatt frisch gedruckt

Eine neue PETO-Parteizeitung (PETO-Blatt) ist erschienen und wartet auf interessierte Leserinnen und Leser. Wer möchte, kann diese und die kommende Ausgabe kostenlos zu sich nach Hause bestellen: Per E-Mail an mareike@peto.de oder telefonisch bei Mareike Schmidt unter 02173/273086. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Parteizeitung in Farbe von der Internetseite www.peto.de herunter zu laden.

Titelthema der 16-seitigen Ausgabe ist der Krämer-See, der für neuen Badespaß in Monheim sorgen soll. In einen ausführlichen Artikel berichtet die PETO-Sprecherin im Planungsausschuss Lisa Riedel, was dahinter steckt. Daniel Zimmermann berichtet über die Änderungen beim bisherigen Monheimer Betriebshof, der nun als Eigenbetrieb organisiert ist und den Namen Städtische Betriebe Monheim am Rhein führt. Erneut dabei ist die Rubrik „Traumjobs“, dort werden Einblicke in interessante und außergewöhnliche Berufe gewährt. Jana Lang stellt in einen Interview die bekannte Radio- und Fernsehmoderatorin Miriam Pielhau vor. Und auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz: Mit zwei exklusiven Berichterstattungen, schildert Christian Weiffen aus seiner ganz persönlichen Sicht den Neujahrsempfang im Rathaus und die renommierte Karnevalswagenbaubesprechung. Es gibt eine Fortsetzung der Cocktail-Rezepte-Serie, einen aktuellen Kinotipp und für unsere Rätselfreunde, das beliebte Sudoku.

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Mittwoch, den 2. November 2005 | Pressemitteilung

PETO-Blatt frisch gedruckt!

Eine neue PETO-Parteizeitung (PETO-Blatt) ist erschienen und wartet auf interessierte Leserinnen und Leser. Wer möchte, kann diese und die kommende Ausgabe kostenlos zu sich nach Hause bestellen: Per E-Mail an mareike@peto.de oder telefonisch bei Mareike Schmidt unter 0 21 73 / 27 30 86. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Parteizeitung in Farbe von der Internetseite www.peto.de herunter zu laden.

In der 16-seitigen Ausgabe geht es unter anderem um den Atelierhof-Monheim, der in Monheim errichtet werden soll. In einem kurzen Artikel berichten wir, was dahinter steckt.

Weiteres Thema ist eine satirische Reportage über den Weltjugendtag in Köln. Das PETO-Vorstandsteam lädt alle zum zweiten PETO-Hallenfußball-Turnier am 26. November ein. Außerdem enthält das PETO-Blatt eine kurze Zwischenbilanz über das erste Jahr nach der Übernahme des Jukuba. Daniel Ogermann berichtet über die Altstadtsatzung. PETO-Mitglied Gina Schneider resümiert über den zweiten Rheinbogenlauf mit PETO-Teilnahme.

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Samstag, den 2. Juli 2005 | Pressemitteilung

PETO-Blatt frisch gedruckt!

Eine neue PETO-Parteizeitung (PETO-Blatt) ist erschienen und wartet auf interessierte Leserinnen und Leser. Wer möchte, kann diese und die kommende Ausgabe kostenlos zu sich nach Hause bestellen: Per Email an mareike@peto.de oder telefonisch bei Mareike Schmidt unter 0 21 73 / 27 30 86. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Parteizeitung in Farbe von der Internetseite www.peto.de herunter zu laden.

In der 16-seitigen Ausgabe geht es unter anderem um den Playmobil-Funpark, der vielleicht in Monheim errichtet werde könnte. In einem kurzen Artikel berichten wir was dahinter steckt.

Weitere Themen sind eine satirischer Reportage des Monheimer Gänseliesellauf, an dem einige PETO-Mitglieder teilgenommen haben.

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Freitag, den 3. Juni 2005 | Pressemitteilung

Das PETO-Blatt ist da

Eine neue PETO-Parteizeitung (PETO-Blatt) ist erschienen und wartet auf interessierte Leserinnen und Leser. Wer möchte, kann diese und die kommende Ausgabe kostenlos zu sich nach Hause bestellen: Per Email an mareike@peto.de oder telefonisch bei Mareike Schmidt unter 02173/273086. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Parteizeitung in Farbe von der Internetseite www.peto.de herunter zu laden.

In der 16-seitigen Ausgabe geht es unter anderem um unser PETO Fußballturnier, dass sehr positive Resonanz bekam.

Des Weiteren gibt es einen Artikel über das momentan hochaktuelle Thema – den Rheinanleger –, sowie einen Rückblick auf unsere Klausurtagung, auf der wir viel Spaß hatten aber auch viel erarbeitet haben.

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Samstag, den 26. März 2005 | Pressemitteilung

PETO-Blatt frisch gedruckt

Eine neue PETO-Parteizeitung (PETO-Blatt) ist erschienen und wartet auf interessierte Leserinnen und Leser. Wer möchte, kann diese und die kommende Ausgabe kostenlos zu sich nach Hause bestellen: Per Email an info@peto.de oder telefonisch bei Mareike Schmidt unter 0 21 73 / 27 30 86. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Parteizeitung in Farbe von der Internetseite www.peto.de herunter zu laden.

In der mittlerweile 16-seitigen Ausgabe geht es unter anderem um den PETO-Parteitag, auf dem Vorstandswahlen stattgefunden haben. In einem kurzen Artikel werden die neuen Vorstandsmitglieder mit ihren Aufgaben im PETO-Vorstand vorgestellt.

Auch das neue Team des PETO-Fraktionsbüros im Monheimer Rathaus stellt sich vor. Martin Keils, der bisher alleinige Geschäftsführer der Fraktion hat Verstärkung durch die beiden Schüler Kerstin Pawlik und Denis Thatenhorst erhalten.

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Montag, den 2. August 2004 | Pressemitteilung

PETO-Blatt frisch gedruckt

Eine neue PETO-Parteizeitung (PETO-Blatt) ist erschienen und wartet auf interessierte Leserinnen und Leser. Wer möchte, kann diese und die kommende Ausgabe kostenlos zu sich nach Hause bestellen: Per Email an info@peto.de oder telefonisch unter 0 21 73 / 93 09 09. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Parteizeitung von der Internetseite www.peto.de herunterzuladen.

In der zehnseitigen Ausgabe geht es unter anderem um die geplatzte Beschlussvorlage zum Bau einer Mehrzweckhalle. PETO begrüßt, dass die eingeplanten 1,1 Mill. € jetzt erst einmal nicht ausgegeben werden und fordert, das Geld statt zum Bau einer Mehrzweckhalle zur Schuldentilgung zu verwenden. Nach Meinung der PETO-Fraktion ist bei der derzeitigen Kassenlage eine privat renovierte Festhalle Bormacher völlig ausreichend.

Weitere Themen sind die Planungen zur Bebauung des Heinrich-Häck-Stadions sowie der neuste Stand in Sachen Marienburg-Nutzung. Neben einer kurzen Vorstellung der 20 PETO-Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Monheimer Stadtrat gibt es auch noch einen Rückblick auf die Arbeit der bisherigen PETO-Ratsmitglieder Sascha Haupt und Gerardo Scheige, die bei der kommenden Wahl nicht mehr dabei sein werden.

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Montag, den 24. Mai 2004 | Pressemitteilung

PETO-Blatt frisch gedruckt

Eine neue PETO-Parteizeitung (PETO-Blatt) ist erschienen und wartet auf interessierte Leserinnen und Leser. Wer möchte, kann diese und die kommende Ausgabe kostenlos zu sich nach Hause bestellen: Per Email an info@peto.de oder telefonisch im PETO-Fraktionsbüro unter 0 21 73 / 95 10 50. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Parteizeitung von der Internetseite www.peto.de herunterzuladen.

In der zehnseitigen Ausgabe geht es unter anderem um die mobile Skateranlage, gegen die es in Baumberg einige Anwohnerbeschwerden gegeben hatte. PETO bat die Anwohnerinnen und Anwohner in der vergangenen Woche um mehr Verständnis für die skatenden Jugendlichen. Mittlerweile hat das Jugendamt einen Kompromiss ausgehandelt, den auch PETO für ausgewogen hält.

Weitere Themen sind der Abriss des alten Karstadtgebäudes, zu dem es einige Hintergrundinformationen gibt, sowie der Anschlag auf einen Baumberger Kinderspielplatz. Unbekannte Täter haben dort die neuen Spielgeräte mit Maschinenfett eingerieben.

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Freitag, den 12. März 2004 | Pressemitteilung

PETO-Blatt frisch gedruckt

Eine neue PETO-Parteizeitung (PETO-Blatt) ist erschienen und wartet auf interessierte Leserinnen und Leser. Wer möchte, kann diese und die kommende Ausgabe kostenlos zu sich nach Hause bestellen: Per Email an fraktion@peto.de oder telefonisch unter 02173/930909.

In der zehnseitigen Ausgabe schreibt Ratsmitglied Sascha Haupt über den neugebildeten „PPP-Beirat“, der zur Begleitung der Schulsanierungsmaßnahmen eingerichtet worden ist. Er findet es richtig, dass PETO als Jugend- und Schülerpartei dem Gremium angehört, das wohl auch FDP und Grüne gerne besetzt hätten.

Ausschussmitglied Holger Radenbach berichtet über den neusten Stand in Sachen Nahverkehrskonzept und stellt die geplanten Veränderungen für die Monheimer Buslinien vor. Außerdem gibt es einen umfangreichen Bericht über die PETO-Teilnahme am Rosenmontagszug sowie Informationen zur Schöffenwahl, die die Stadtverwaltung im Moment für die Amtsgerichte Langenfeld und Düsseldorf vorbereitet.

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Donnerstag, den 18. Dezember 2003 | Pressemitteilung

PETO-Blatt frisch gedruckt

Die letzte PETO-Parteizeitung (PETO-Blatt) dieses Jahres ist erschienen und wartet auf interessierte Leserinnen und Leser. Wer möchte, kann diese und die kommende Ausgabe kostenlos zu sich nach Hause bestellen.

In der zehnseitigen Ausgabe schreibt Ratsmitglied Gerardo Scheige über den letzten Stand in Sachen Jugendklub Baumberg. Er erklärt, welche Kürzungen das Jugendamt plant und warum PETO dagegen ist. Außerdem berichtet er von der Vorstandssitzung der neugegründeten Monheimer Kunstschule, deren erstes Semesterprogramm ein voller Erfolg war.

In weiteren Artikeln werden die Insolvenz des Sojus 7, die Pläne zur Zusammenlegung der Langenfelder und Monheimer Feuerwehren und die Diskussion um den Verkehrsknotenpunkt Baumberger Chaussee/Berghausener Straße, bei dem das Land sich gegen den Bau eines Kreisverkehrs sträubt, beleuchtet.

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Montag, den 17. November 2003 | Pressemitteilung

PETO-Blatt kostenlos bestellbar

Das „PETO-Blatt“, die Parteizeitung der Jugendpartei PETO, ist in seiner neuen Novemberausgabe erschienen und ab sofort kostenlos im Monheimer Fraktionsbüro unter der Telefonnummer 02173/951050 oder per E-Mail peto@monheim.de bestellbar.

Der aktuelle Inhalt umfasst folgende Themen:

Streichkonzert der Stadt: Das Jugendamt schlägt unter anderem vor, den Baumberger Jugendklub an die katholische Kirche abzugeben. Das PETO-Blatt berichtet über diesen und andere Einsparungsvorschläge und schreibt, warum die PETO-Fraktion dagegen ist.

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Dienstag, den 9. September 2003 | Pressemitteilung

Neue PETO-Blatt-Ausgabe erschienen

Die 18. Ausgabe der PETO-Parteizeitung PETO-Blatt bietet auf zehn Seiten, wie immer, viele Informationen rund um Monheims Kommunalpolitik, Jugendthemen und die Partei PETO.

Der aktuelle Inhalt umfasst folgende Themen:

Am 12. Oktober findet der Bürgerentscheid über den Grundschulneubau am Berliner Platz statt. Das PETO-Blatt berichtet über die letzte Ratssitzung, die Begründung der PETO-Fraktion für ihr Abstimmungsverhalten und fasst einige wichtige Fakten zum Verfahren eines Bürgerentscheids zusammen.

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Montag, den 23. Juni 2003 | Pressemitteilung

Neue PETO-Blatt-Ausgabe erschienen

Die 17. Ausgabe der PETO-Parteizeitung PETO-Blatt bietet auf zehn Seiten, wie immer, viele Informationen rund um Monheims Kommunalpolitik, Jugendthemen und die Partei PETO.

Der aktuelle Inhalt umfasst folgende Themen:

Holger Radenbach, Mitglied im Ausschuss für Stadtplanung, Umwelt und Verkehr, berichtet über den Stand der Planungen für die Umbaumaßnahmen auf der Brandenburger Allee.

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Donnerstag, den 3. April 2003 | Pressemitteilung

Neue PETO-Blatt-Ausgabe erschienen

Die 16. Ausgabe der PETO-Parteizeitung PETO-Blatt bietet auf zehn Seiten, wie immer, viele Informationen rund um Monheims Kommunalpolitik, Jugendthemen und die Partei PETO.

Der aktuelle Inhalt umfasst folgende Themen:

Auf Seite 1 macht PETO Werbung für den Umweltaktionstag, den die Stadtverwaltung am kommenden Samstag durchführt. Zur Erinnerung: Ursprünglich hatte die PETO-Fraktion die Teilnahme am bundesweiten autofreien Sonntag, der Ende September stattfindet, beantragt. Weil dieser Termin von der Verwaltung nicht wahrgenommen wurde, findet jetzt der Umweltaktionstag statt.

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Dienstag, den 4. März 2003 | Pressemitteilung

Neue PETO-Blatt-Ausgabe erschienen

Die 15. Ausgabe der PETO-Parteizeitung PETO-Blatt bietet auf zehn Seiten, wie immer, viele Informationen rund um Monheims Kommunalpolitik, Jugendthemen und die Partei PETO.

Der aktuelle Inhalt umfasst folgende Themen:

Vergessen, verdrängt, verschoben: Ausschussmitglied Holger Radenbach rückt den Umgang der Stadtverwaltung mit PETO-Anträgen in ein kritisches Licht, denn für den Umweltpreis wurde zu spät nach Kandidaten gesucht, der Autofreie Sonntag wird immer wieder aufgeschoben und auch das Jugendcafé ist nur schwer umzusetzen.

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Sonntag, den 22. Dezember 2002 | Pressemitteilung

Neue PETO-Blatt-Ausgabe erschienen

Die vierzehnte Ausgabe der PETO-Parteizeitung „PETO-Blatt“ bietet auf zehn Seiten, wie immer, viele Informationen rund um Monheims Kommunalpolitik, Jugendthemen und die Partei PETO.

Der aktuelle Inhalt umfasst folgende Themen:

Anlaufstelle im PETO-Büro: Martin Keils, der neue Mitarbeiter der PETO-Fraktion, ist immer montags von 15.30 bis 17.30 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 15.30 Uhr Ansprechpartner für alle Interessierten.

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Mittwoch, den 17. Juli 2002 | Pressemitteilung

Neue PETO-Blatt-Ausgabe erschienen

Die zwölfte Ausgabe der PETO-Parteizeitung „PETO-Blatt“ bietet auf zehn Seiten, wie immer, viele Informationen rund um Monheims Kommunalpolitik, Jugendthemen und die Partei PETO.

In einem ausführlichen Bericht wird die Diskussionsrunde zum Thema Jugendpolitik im Sojus 7, an der neben dem Bürgermeister und Vertretern der Jugendverbände auch das Jugendparlament und PETO teilgenommen haben, dargestellt.

Die zweite Seite, der „Kommentar“, wirft ein kritisches Licht auf das Verhältnis von politischen Parteien und Jugendlichen. Anlass hierfür ist eine Äußerung am Rande der Podiumsdiskussion im Sojus 7, nach der Jugendliche zu wenig engagiert bzw. nicht ausdauernd genug seien.

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Samstag, den 1. Juni 2002 | Pressemitteilung

Die neuste PETO-Blatt-Ausgabe ist da

Die elfte Ausgabe der PETO-Parteizeitung „PETO-Blatt“ bietet, wie immer, viele Informationen rund um die Monheimer Kommunalpolitik, Jugendinteressen und die Partei PETO.

Auf der Titelseite findet sich ein Veranstaltungshinweis für die jugendpolitische Diskussionsrunde im Sojus 7.

Die zweite Seite stellt die neue PETO-Internet-Seite PETO-online.de vor.

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Samstag, den 6. April 2002 | Pressemitteilung

Die neuste PETO-Blatt-Ausgabe ist da

Die zehnte Ausgabe der PETO-Parteizeitung „PETO-Blatt“ bietet nicht nur ein überarbeitetes Layout, sondern, wie immer, viele Informationen rund um die Monheimer Kommunalpolitik, Jugendinteressen und die Partei PETO.

Im „Kommentar“ geht es um die Umfrage des Jugendparlaments und die in Monheim fehlende Skater-Anlage.

Der Teil „Kommunales“ befasst sich mit der Ratssitzung zur Besetzung der Stadt-Sparkassen-Stiftungsposten und mit der nun doch noch erfolgreichen Auslobung eines Umweltpreises der Stadt Monheim am Rhein.

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Freitag, den 17. November 2000 | Pressemitteilung

PETO-Blatt für November 2000 erschienen

Unsere neue PETO-Parteizeitung ist im Oktober mit einer Probeauflage für alle Mitglieder gestartet. Interessierte Monheimerinnen und Monheimer erhalten kostenlose Exemplare im PETO-Fraktionsbüro (Rathaus, Raum 101 a) zu den regulären Öffnungszeiten: Mo, Di 14-18 Uhr und Mi, Do 14-16 Uhr

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