Kultur

Die Kultur und ihre Vereine geben unserer Stadt ihren Charakter.

Freitag, den 22. März 2019 | Pressemitteilung

Wie geht es mit dem Sojus 7 weiter?

PETO30plus lädt zu einem Themenabend über den Umbau der alten Krautfabrik ein

Insgesamt 7,7 Millionen Euro will sich die Stadt Monheim am Rhein den Umbau des Sojus 7 kosten lassen. Das soziokulturelle Zentrum in der alten Monheimer Krautfabrik soll nicht nur denkmalgerecht saniert werden, sondern auch eine großen Neubautrakt erhalten, in den unter anderem der vorhandene Veranstaltungssaal umziehen wird.

Vor Beginn des Umbaus will sich PETO30plus ein Bild vom baulichen Zustand der alten Krautfabrik machen. Bürgermeister Daniel Zimmermann und Einrichtungsleiter Christian Kaindl werden die Planungen für den Umbau sowie auch das Sojus selbst mit seiner Arbeit in den Bereichen Kultur, Musik und Ehrenamt vorstellen.

Die Veranstaltung findet am kommenden Dienstag, den 26. März 2019 um 19:00 Uhr in den Räumlichkeiten des Sojus 7 an der Kapellenstraße 38 in Monheim am Rhein statt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürgern sind eingeladen.

weiterlesen...

 

Sonntag, den 10. Februar 2019 | PETO-Blatt-Artikel

Erste Entwürfe für die „Kulturraffinerie K 714“

PETO30plus!-Themenabend diskutierte Architekturkonzept

Seit einigen Jahren wird der Wunsch vieler Monheimerinnen und Monheimer immer größer: Eine eigene Veranstaltungshalle für die Stadt, in der große Kulturveranstaltungen, Karnevalssitzungen und Abibälle möglich sind! Mit dem Umbau der ehemaligen Shell-Fassabfüllhalle zur multifunktionalen Festhalle, der „Kulturraffinerie K714“, soll dieser Wunsch endlich in Erfüllung gehen. Nachdem der Architektenwettbewerb abgeschlossen ist und feststeht, welches Planungsbüro den Auftrag erhält, sind jetzt die Bürgerinnen und Bürger am Zug – unter anderem mit Anregungen über das Online-Mitmachportal der Stadt. Zeitgleich zum Start der städtischen Bürgerbeteiligung fand vergangene Woche ein PETO30plus!-Themenabend für alle Interessierten statt. Bei diesem wurde den Teilnehmenden nicht nur die Möglichkeit gegeben, Fragen und Anregungen zu äußern, sondern sich ein eigenes Bild von den ersten Umbauplänen zu machen. Hierzu stellte Bürgermeister Daniel Zimmermann die Entwürfe des Architekturbüros vor.

Mit ihrer attraktiven Lage direkt am Rhein zwischen Rheinpromenade und Monberg und dem besonderen Charme des historischen Gebäudes bietet die alte Shell-Halle die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Nutzung als Veranstaltungssaal und Kulturstätte. Daher sehen die Entwürfe vor, die Halle so zu gestalten, dass sie für möglichst viele verschiedene Veranstaltungen genutzt werden kann. So sollen dort nicht nur Konzerte, Theatervorstellungen, Bankette, Abiturfeiern, Public Viewing und natürlich Karnevalsveranstaltungen und Schützenfeste stattfinden können, sondern tagsüber außerdem Kongresse, Tagungen und Konferenzen möglich sein. Deshalb sind vor allem verschiedene Möglichkeiten zur Raumteilung sowie eine variable Bestuhlung geplant. Die Raumteilung soll entweder mit verschiebbaren Vorhängen oder aber mit beweglichen Trennwänden erfolgen können, sodass eine Aufteilung in bis zu drei parallele Veranstaltungen möglich sein wird, solange es sich um ruhige Veranstaltungen handelt. Bei musikalischen Veranstaltungen soll mithilfe einer akustischen Pufferzone eine Aufteilung in zwei Räume ermöglicht werden. Außerdem wird es durch eine Schubtribüne verschiedene Bestuhlungsmöglichkeiten geben, sodass sitzend knapp 2.000 und stehend bis zu 4.000 Gäste Platz finden werden.

In der Diskussion unter den rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Themenabends kamen einige wichtige Fragen und Anmerkungen auf, beispielsweise wie es mit den geplanten Einnahmen aussieht: Bis das Gebäude in etwa vier Jahren fertig sein wird, bleibt noch viel Zeit für die Vermarktung. Vorgesehen sind dann eigene Veranstaltungen der Kulturwerke, Vermietungen ohne Einnahmen wie beispielsweise für Karnevalsvereine sowie geldbringende Kongresse und Tagungen. Darüber hinaus stellt das Verkehrskonzept aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger einen wichtigen Aspekt dar. Hier wurde erklärt, dass Überarbeitungen einiger Kreisverkehre und Straßen vorgesehen sind und intelligente Ampelschaltungen eine dynamische Verkehrsführung ermöglichen sollen. Alle Maßnahmen zusammen ergeben dann Gesamtkosten von rund 72 Millionen Euro, die gemeinsam von der Stadt, den Kulturwerken und der Stadtentwicklungsgesellschaft getragen werden. Darüber hinaus sind Fördermittel beantragt, über deren Zuschlagserteilung voraussichtlich bis September entschieden wird.

Architekturkonzept herunterladen (pdf, 7,5 MB)

weiterlesen...

 

Dienstag, den 29. Januar 2019 | Pressemitteilung

Die alte Shell-Halle wird ein Veranstaltungssaal

PETO30plus!-Themenabend zur „Kulturraffinerie K 714“

Mit dem Umbau der ehemaligen Shell-Fassabfüllhalle zu einem Veranstaltungssaal wird es bald endlich soweit sein: Monheim am Rhein bekommt eine eigene Eventhalle - die „Kulturraffinerie K 714“.

Doch wie genau wird die Veranstaltungshalle eigentlich aussehen? Wofür kann sie genutzt werden? Und wie teuer ist sie tatsächlich? - Um diese und viele weitere Fragen zu beantworten, lädt PETO30plus für Dienstag, den 5. Februar 2019 um 19:30 Uhr zu einem Themenabend ins Hotel Vater Rhein (An d'r Kapell 4 in Monheim am Rhein) ein. Dort wird Bürgermeister Daniel Zimmermann nicht nur die Umbauplanung unter der Regie der Monheimer Kulturwerke vorstellen, sondern den Teilnehmerinnen und Teilnehmern anschließend auch die Möglichkeit geben, Fragen und Anregungen zu äußern.

PETO30plus! freut sich auf spannende Fragen und angeregte Diskussionen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

weiterlesen...

 

Mittwoch, den 7. November 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Kunst für alle in der Stadt für alle

PETO30plus! begrüßte 70 Gäste zu einem informativen Themenabend

Wohl kaum ein Thema wurde in den letzten Monaten in Monheim am Rhein ausgiebiger diskutiert: Die Anschaffung des „Monheimer Geysirs“, einer auf dem Kreisverkehr Krischerstraße/Kappellenstraße geplanten, etwa 10 bis 12 Meter hohen künstlichen Kaltwasserfontäne. Denn die Meinungen zu diesem Kunstprojekt gehen mehr als auseinander. Warum nutzt man das Geld nicht für sinnvollere Anschaffungen? Lohnt es sich überhaupt, einen Geysir zu installieren, der sowieso nur alle paar Wochen ausbricht? Und warum kann man ihn dann nicht an einem Standpunkt platzieren, an dem er mehr zur Geltung kommt?

Auch wenn bereits im April die Umsetzung des Geysirs, gemeinsam mit zwei weiteren Kunstwerken auf Kreisverkehren, vom Kulturausschuss beschlossen wurde, sollten diese Fragen und Bedenken nicht unbeantwortet bleiben. Daher hatten alle interessierten Bürgerinnen und Bürger letzte Woche beim PETO 30plus!-Themenabend die Möglichkeit, sich nicht nur ausgiebig über die Einzelheiten des Geysirs, sondern auch allgemein über die in der Stadt geplanten Kunstwerke zu informieren und Fragen und Anregungen zu äußern.

Was bei der Diskussion um den Geysir fast in Vergessenheit gerät: Es stellt nur eins von vielen in der Stadt geplanten Kunstobjekten dar. Im vergangenen Jahr beschloss die Stadt, ab 2018 jährlich 400.000 Euro für die Anschaffung von Kunst im öffentlichen Raum bereitzustellen. Das trägt vor allem der Tatsache Rechnung, dass in den letzten 20 Jahren kaum neue Gegenwartskunst im Stadtgebiet installiert wurde.

weiterlesen...

 

Mittwoch, den 24. Oktober 2018 | Pressemitteilung

Kunst im Fokus

PETO30plus! veranstaltet Themenabend zu „Kunst im öffentlichen Raum“

Der geplante Geysir auf dem neuen Kreisverkehr an der Rheinpromenade und das 700.000 Euro teure Lüpertz-Kunstwerk bestimmen zurzeit die öffentliche Debatte in Monheim am Rhein. Für PETO30plus! sind die Kontroversen der letzten Wochen und Monate ein Anlass, einen Themenabend zur „Kunst im öffentlichen Raum“ zu veranstalten.

Am Dienstag, den 30.10.2018 um 19:00 Uhr stellen Bürgermeister Daniel Zimmermann und Kunstschulleiterin Katharina Braun das Konzept „Kunst im öffentlichen Raum“ vor. Sie erläutern die Auswahlprozesse, die zur Entscheidung geführt haben, den Geysir von Thomas Stricker und das Gänseliesel-Kunstwerk von Markus Lüpertz in Auftrag zu geben, und stehen für eine anschließende Diskussion mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Treffpunkt ist das neue Comfort-Hotel an der Rheinpromenade, das ebenfalls viel Kunst zu bieten hat. Alle Interessierten, auch Nicht-Parteimitglieder sind herzlich eingeladen.

Diesen Beitrag einzeln anzeigen.

 

Montag, den 15. Oktober 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Wird Haus Bürgel Weltkulturerbe?

Stadt weitet Unterstützung für das alte Römerkastell aus

Monheim am Rhein? Die kleine Stadt zwischen Düsseldorf und Köln? Nein, diese Beschreibung gehört der Vergangenheit an. Denn in den letzten Jahren hat sich in Monheim am Rhein touristisch einiges getan: Bereits seit 2013 verfolgt die Stadt mit einem Tourismuskonzeptes vor allem ein Ziel: Das touristische Potential in Monheim am Rhein zu verbessern und das Freizeitangebot sowohl für Auswärtige als auch für Einheimische auszuweiten. Ein eigener Schiffsanleger, mehr Hotels und Restaurants im Stadtgebiet, die Unterstützung von denkmalgeschützten Gebäuden und eine Attraktivierung der Altstadt sind nur einige Beispiele hierfür.

Einen sehr wichtigen Baustein dieses Tourismuskonzepts stellt Haus Bürgel dar. Das ehemalige Römerkastell, in dem sich heutzutage ein Römisches Museum, eine Biologische Station sowie eine Kaltblut-Pferdezucht befinden, liegt seit 1989 im Besitz der NRW-Stiftung für Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege und wird durch die gemeinnützige Interessengemeinschaft Urdenbacher Kämpe - Haus Bürgel e. V. verwaltet. Doch zusätzlich unterstützt die Stadt Monheim am Rhein den ehrenamtlich geführten Verein: Sie stellt ihm nicht nur die Geschäftsführung, sondern finanziert seit 2017 außerdem ganztägige Öffnungszeiten an Wochenenden und Feiertagen. In seiner Oktobersitzung stimmte der Stadtrat nun einstimmig dafür, diese Unterstützung noch weiter auszuweiten, und beschloss die Neugründung einer gemeinnützigen GmbH gemeinsam mit der NRW-Stiftung.

Anlässe für die Weiterentwicklung des ehemaligen Römerkastells in den Urdenbacher Kämpen gab es vor allem zwei: „Haus Bürgel ist für die Stadt von enormer touristischer Bedeutung, da es mit seiner 1700-jährigen Geschichte einen der bedeutendsten stadtgeschichtlichen Orte in Monheim am Rhein darstellt“, erklärt PETO-Ratsmitglied Lucas Risse. „Seit der Eröffnung des Römischen Museums im Jahr 2003 lockt das ehemalige Römerkastell immer mehr Besucherinnen und Besucher an. Angesichts dieser touristischen Potentiale bestehen große Chancen, Haus Bürgel nachhaltig als touristisches Angebot zu etablieren und ein noch breiteres Spektrum an Gästen anzusprechen. Dabei wird natürlich darauf geachtet, dass diese Erweiterung im Einklang mit den übrigen Nutzungen von Haus Bürgel und den umgebenden Naturschutzgebieten steht.“

weiterlesen...

 

Montag, den 3. September 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Wenn Jazz, Rock und Pop zu sehr Mainstream sind

Bekommt Monheim am Rhein ein eigenes Festival?

„Monheim Triennale“ soll das dreijährig stattfindende Festival heißen, das voraussichtlich ab 2020 die Monheimer Kulturlandschaft bereichern wird. Die endgültige Entscheidung über die Durchführung des Festivals fällt Anfang Oktober im Stadtrat. Diese Woche diskutiert der Ausschuss für Generationen, Kultur, Soziales und Ordnung das Konzept. Doch die Zeichen stehen gut.

Denn das Festival würde perfekt in das erstmals 2011 beschlossene Gesamtkonzept für die kulturelle Bildung der Stadt passen, dessen Fortführung dieses Jahr aufgrund der positiven Ergebnisse beschlossen wird. Neben den Überlegungen zu Monheims eigenem Festival entstanden in diesem Rahmen kürzlich zwei weitere Meilensteine für die Monheimer Kulturlandschaft: Zum einen die ganz frisch gegründete Monheimer Kulturwerke GmbH, die anstelle von Marke Monheim e. V. ab diesem Sommer das örtliche Kulturprogramm verantwortet und die bisherigen Veranstaltungen weiter ausbauen wird. Zum anderen die Umwandlung der ehemaligen Shell-Halle in die neue Veranstaltungsstätte „Kulturraffinerie K714“. Gemeinsam ermöglichen diese beiden Entwicklungen nicht nur eine quantitative Zunahme der Veranstaltungsangebote, sondern bieten vor allem auch Raum für größere Projekte, wie beispielsweise nun die Planung eines eigenen Festivals.

Die Idee zur „Monheim Triennale“ entstand allerdings bereits im Frühjahr 2017 bei Gesprächen mit Reiner Michalke, dem ehemaligen Leiter des Moers-Festivals, einem internationalen Musikfestival am Niederrhein. Sollte die Umsetzung des Musikevents beschlossen werden, wird er der Intendant der Triennale sein. Und er hat bereits große Pläne für die Umsetzung des internationalen Musikevents: „Anders als in den Nachbarstädten Leverkusen und Düsseldorf, wo mit möglichst prominenten Namen ein regionales Publikum angesprochen wird, soll sich das Monheimer Festival der Herausforderung stellen, abseits des musikalischen Mainstreams, nur durch die Qualität von Musik und deren Inhalten Menschen zu faszinieren“, schreibt Michalke in seinem Konzept. Erwarten kann das Publikum daher eine Mischung aus improvisierter, komponierter und populärer Musik.

weiterlesen...

 

Freitag, den 24. August 2018 | PETO-Blatt-Artikel

PETO-Summerbeats mit Besucherrekord

1500 Gäste lassen den Sommer auf der Bürgerwiese ausklingen

Der Beat pocht über die Baumberger Bürgerwiese. Etwa 1000 Menschen singen und tanzen vor der Bühne. Ein paar Meter weiter am Pool amüsiert sich eine kleine Gruppe über den aufblasbaren Plastikkraken, der im Wasser treibt. Die um den Pool stehenden und Cocktail-schlürfenden Gäste stört es nicht, dass sie dabei ein wenig nass werden, denn das Thermometer zeigt trotz der späten Uhrzeit immer noch sommerliche 21 °C. Am Rand der Wiese warten gerade ein paar vom Feiern ausgehungerte Gäste am Imbissstand, um sich mit Pommes und Würstchen zu stärken. Doch egal, wo man sich auf dem Gelände der Summerbeats befindet, die Stimmung ist ausgelassen.

Natürlich muss so eine große Party gut vorbereitet werden. So begann der Aufbau schon am Vortag um 14 Uhr. „Der Zaun muss ums gesamte Gelände. Nur für den Haupteingang und die vier Notausgänge müssen Lücken gelassen werden,“ heißt die Anweisung für die Helfer, die mit 60 Bauzaun-Elementen die Bürgerwiese vollständig umschließen. Gleichzeitig fährt ein Radlader ununterbrochen über das Gelände, um Sand zu verteilen und Pflanzen zu platzieren. Ein Pool wird inmitten von Sand und Palmen aufgebaut. Einige Palmen, drei alte knorrige Olivenbäume und zwei Dutzend Liegestühle machen die Strand-Atmosphäre perfekt. Kurz später rollen die beiden Getränkewagen an, die die Besucher am nächsten Tag mit kühlen Drinks versorgen sollen. Es ist 21 Uhr, bis die letzten Handgriffe für diesen Tag getan sind.

Samstagmorgen, 10 Uhr. Es sind noch 9 Stunden, bis hier die ersten Gäste aufs Gelände strömen sollen, und es ist noch viel zu tun. Der Bühnenaufbau geht einher mit der Installation von Licht- und Tontechnik. Das Zugseil für die Lichttraversen knattert metallisch, während vom aus Holz zusammengesetzten Cocktailstand dumpfe Hammerschläge schallen. Auch die Stände für den Wertmarkenverkauf und eine kleine Imbissbude werden nach und nach aufgebaut. An allen Ständen zusammen werden später mer als 1000 Liter Bier, 1200 Cocktails, 250 Liter Softdrinks, 200 Würstchen und 80 Kilo Pommes über die Theke gehen.

weiterlesen...

 

Freitag, den 27. April 2018 | PETO-Blatt-Artikel

Vorläufiges Ja zu Geysir, tanzenden Häusern und Plattenspieler

Städtischer Kulturausschuss beschließt Umsetzung von Kunstprojekten

von Maike Krebber

Nachdem die Stadt Monheim am Rhein im letzten Jahr die Anschaffung von neuen Kunstwerken im öffentlichen Raum beschlossen hat, rückt die Konkretisierung dieses Vorhabens nun immer näher. Bereits im März hatte sich eine interfraktionelle Auswahlkommission einstimmig auf drei Kunstprojekte geeinigt. Bei der Sitzung des städtischen Kulturausschusses am 17.04.2018 wurden diese Vorschläge nun mit einer deutlichen Mehrheit angenommen.

Die im vergangenen Jahr beschlossene Entscheidung der Stadt Monheim am Rhein, ab 2018 jährlich 400.000 Euro für die Anschaffung von Kunst im öffentlichen Raum bereitzustellen, trägt vor allem der Tatsache Rechnung, dass in den letzten 20 Jahren kaum neue Gegenwartskunst im Stadtgebiet installiert wurde. Das Ziel ist hierbei vor allem, dass es sich bei den Neuanschaffungen um Kunst in einem erweiterten Verständnis handelt. So soll es für die Kunstwerke kaum gestalterische Einschränkungen geben, sodass alle Ausdrucksformen zeitgenössisch bildender Kunst berücksichtigt werden.

Für die Umsetzung dieses Vorhabens fand sich bereits im März 2018 eine interfraktionelle Auswahlkommission zusammen, um die ersten in diesem Rahmen zu beschaffenden Kunstwerke auszuwählen. Hierbei sprachen sich die Jury-Mitglieder dafür aus, dem Stadtrat die Anschaffung von drei Kunstwerken zur Gestaltung von Kreisverkehren zu empfehlen. Außerdem beschlossen sie, dass für das Vorhaben, Lichtkunst in der Unterführung Heinestraße zu installieren, ein Konzept in Auftrag gegeben werden soll.

weiterlesen...

 

Sonntag, den 26. Juni 2016 | Video-Blog

Bau zweier islamischer Gemeindezentren

Lisa Pientak erklärt im Video-Blog, warum PETO dafür ist

von Lisa Pientak, Andy Eggert und Tim Kögler

PETO unterstützt den Vorschlag, den beiden Monheimer Moscheegemeinden Grundstücke zum Bau zweier islamischer Gemeindezentren zur Verfügung zu stellen. Die wichtigsten Gründe hierfür erläutert unsere Fraktionsvorsitzende Lisa Pientak in einem kurzen PETO-Video-Blog aus den Räumen der Monheimer DITIB-Gemeinde an der Niederstraße.

Zum Video (Bau zweier islamischer Gemeindezentren)

Diesen Beitrag einzeln anzeigen.

 

Sonntag, den 24. April 2016 | Pressemitteilung

Monheim am Rhein bekommt eine Veranstaltungshalle

PETO30plus! diskutiert über das 28-Mio.-Euro-Projekt

Eingehaltene Versprechen sind erfreulich – karnevalistisch verpackt umso mehr: Das beim Rathaussturm versprochene Konzept für eine städtische Veranstaltungshalle liegt jetzt vor und wird am 29.04.2016 um 19:00 Uhr auf dem Monberg von Daniel Zimmermann allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt. Bei einem 30plus!-Themenabend informiert der Bürgermeister über die aktuellen Pläne für die ehemalige Shell-Fassabfüllanlage, die zu einer Veranstaltungshalle mit bis zu 2000 Sitzplätzen umgebaut werden könnte.

Neben dem großen Bereich für kulturelle Veranstaltungen könnte die Halle auch als Tagungs- und Kongresszentrum genutzt werden. Die genaue Planung für den auf 28 Mio. Euro geschätzten Umbau steht noch aus. Sie soll im Rahmen eines Architektenwettbewerbs in den nächsten Monaten entwickelt werden. Zuvor muss der Monheimer Stadtrat in seiner nächsten Sitzung für das grundsätzliche Konzept und auch den Ankauf der alten Shell-Halle grünes Licht geben.

PETO30plus! will die Gelegenheit nutzen, um mit allen interessierten Monheimerinnen und Monheimern über die Planungen ins Gespräch zu kommen. Wie immer wird es innerhalb des Themenabends ausreichend Raum für Fragen und Diskussionen geben.

weiterlesen...

 

Freitag, den 13. November 2015 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend in der „Musik- und Kunstschule“

Was bereits von außen durch eine asymmetrische, fast schwebende Form und interessante Materialauswahl imposant anzusehen ist, hat innerhalb des Gebäudes erst recht viele Raffinessen zu bieten. Die neue Musik- und Kunstschule, die auf dem Gelände der ehemaligen Skulpturenhütte am Berliner Ring entstanden ist, bietet auf acht versetzten Ebenen mit ca. 1000 Quadratmetern Nutzfläche vielfältige Möglichkeiten zum Unterrichten, Üben und für Aufführungen.

Am Dienstag, 17.11.2015 um 19.00 Uhr wirft PETO30plus! bei einem weiteren Themenabend einen Blick in dieses neue Aushängeschild der Stadt Monheim am Rhein. Bereichsleiterin Sonja Baumhauer, Kunstschulleiterin Katharina Braun und Musikschulleiter Georg Thomanek führen interessierte Bürgerinnen und Bürger durch das Gebäude und erläutern die Arbeit der beiden Einrichtungen.

Diesen Beitrag einzeln anzeigen.

 

Samstag, den 11. April 2015 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend „MonChronik: Aalschokker & Karnevalsmuseum“

von Lucas Risse

Wenn demnächst an unterschiedlichen Stellen im Stadtgebiet kleine, blaue Gänsefüßchen auf dem Boden zu entdecken sind, dann ist das der untrügliche Beweis dafür, dass ein weiterer Baustein der MonChronik verwirklicht wurde. PETO30plus! möchte mit einem Themenabend über die beiden in 2015 geplanten musealen „Vermittlungsorte“ Karnevalsmuseum und Aalschokker informieren. Maximiliane Richtzenhain und Daniel Zimmermann stellen alles Wissenswerte am 14.04.2015 um 19.00 Uhr im Spielmann, Turmstraße 21 vor.

Diesen Beitrag einzeln anzeigen.

 

Freitag, den 5. September 2014 | PETO-Blatt-Artikel

Die Arbeit beginnt

Konstituierende Ratssitzung und Vorstellung der MonChronik

von Lucas Risse

Am 25. Juni 2014, genau einen Monat nach der Kommunalwahl, fand die erste Sitzung des neuen Stadtrats statt und es bot sich ein ganz neues Bild: In der Mitte ein großer Block mit 26 PETOs und jeweils am rechten sowie linken Flügel CDU und FDP bzw. SPD und die Grünen, die gemeinsam mit 14 Sitzen den Stadtrat komplettieren. Viele der 26 gewählten PETO-Ratsmitglieder waren zwar schon vorher aktiv in die Fraktions- und Vorstandsarbeit eingebunden, jetzt aber ist es für die große Mehrheit eine Premiere, offiziell als Ratsmitglied aufzutreten.

Im Namen der ganzen Fraktion betont Daniel direkt am Anfang der Sitzung, dass wir auch weiterhin sehr an einer guten Zusammenarbeit mit allen anderen Parteien des Stadtrats interessiert sind und auf inhaltlich ausgerichtete Diskussionen zum Wohle der Stadt Monheim am Rhein hoffen.

Nach der Wahl der Stellvertreter des Bürgermeisters, die mit Laura Töpfer als erster Stellvertreterin und Lucas Risse als zweitem Stellvertreter von der PETO gestellt werden, geht es sofort sachorientiert an die Arbeit: Die MonChronik als Teil des Tourismuskonzeptes soll beschlossen werden.

weiterlesen...

 

Freitag, den 22. März 2013 | Blogeintrag

Wagenprämierung des Monheimer Zuges

von Vanessa Serve

Am 15. März hat die Wagenprämierung im Bormacher-Saal in Monheim stattgefunden. Dieses Jahr, zum 111-jährigen Jubiläum der GroMoKa, konnten wir uns über den vierten Platz beim Rennen um den schönsten Wagen beim Rosenmontagszug freuen. Es war seit längerer Zeit das erste Mal, dass wir in Monheim nominiert wurden. Wir gratulieren allen anderen Prämierten, weil jeder der mitgewirkt hat, stolz auf sein Werk sein kann.

Diesen Beitrag einzeln anzeigen.

 

Dienstag, den 26. Februar 2013 | 30plus-Themenabend

Besuch des Ulla-Hahn-Hauses

Es war kalt, es war dunkel und wir verlegten den Treffpunkt „Rathausvorplatz“ des ersten PETO30plus!-Themenabends in 2013 kurzerhand in den Windfang des Rathauseingangs. Nach einer Begrüßung durch Daniel Zimmermann und Julia Gerhard, Diplom-Kulturwissenschaftlerin und seit Oktober 2010 Projektleiterin des Ulla-Hahn-Hauses, begaben wir uns als Gruppe von interessierten Bürgerinnen und Bürgern auf den Weg zum Ulla-Hahn-Haus in die Neustraße 2-4.

Das Äußere des Doppelhauses hat sich im letzten Jahr sehr verändert: Die Backsteinfassade ist restauriert, grüne Fensterläden sind angebracht und der durch die Bauarbeiten ursprünglich zerstörte Vorgarten wirkt weitläufig mit Rasenfläche und ansprechender Buchsbaumbepflanzung. Und wenn im nächsten Frühjahr ein üppiges Frühlingsblumenmeer dort zu sehen ist, wird auch der Vorgarten wieder zum Charakter des Hauses passen. Der Gartenbereich hinter dem Haus soll ebenfalls bald in Angriff genommen werden, um vielfältige Veranstaltungen unter freiem Himmel zu ermöglichen. Ideen dazu gibt es schon viele.

Der einleitende Vortrag Daniel Zimmermanns im Foyer des Ulla-Hahn-Hauses umriss den langen Planungsweg für dieses Projekt: Ist es doch zum einen von der Idee getragen, an eine berühmte „Tochter der Stadt Monheim“ zu erinnern. Zum anderen will es aber auch das Motto des bekannten literarischen und inzwischen auch verfilmten Werks der Schriftstellerin „Das verborgene Wort“ umsetzen: „Mit Schreiben und Lesen fängt eigentlich das Leben an.“ (Schreibübung auf einer Wachstafel aus Mesopotamien, 4.-5. Jhr. n.Chr.). So stand seinerzeit sehr schnell fest, dass das Ulla-Hahn-Haus keine museale Einrichtung mit nostalgischer Erinnerung an bestimmte Räume oder die Badewanne aus der Kinderzeit von Ulla Hahns werden sollte, sondern vielmehr ein zeitgemäßes Zentrum zur Sprach- und Leseförderung, in dem insbesondere Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft mit Literatur im weitesten Sinne in Kontakt kommen.

weiterlesen...

 

Samstag, den 23. Februar 2013 | Blogeintrag

Karneval 2013 – Probier’s mal mit Gemütlichkeit

von Vanessa Serve

Endlich ist es wieder soweit: die fünfte und beste Jahreszeit beginnt und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Die Fragen: Welches Motto wollen wir wählen? Was wollen wir bauen? Werden genügend Helfer kommen? Fragen über Fragen – aber die kreativen Köpfe der PETO wissen schnell eine Antwort. Das diesjährige Motto ist passend zum gemeinsamen Antrag von SPD und PETO zum Wegfall der KiTa-Gebühren und lautet: „Es jubeln Mogli und Balu der Bär, bald gibt es keinen KiTa-Beitrag mehr!“ Da werden sich einige Eltern mit ihren Kindern freuen.

Der Wagenbau läuft anfangs ziemlich gut und die Konstruktion steht im Nu. Die Temperaturen haben uns aber leider an dem einen oder anderen Tag einen Strich durch die Rechnung gemacht, indem die Farbe wegen der niedrigen Temperaturen eingefroren und abgesplittert ist. Doppelte Arbeit, aber das nimmt man für Karneval ja gerne mal in Kauf ;)

weiterlesen...

 

Mittwoch, den 20. Februar 2013 | Pressemitteilung

PETO30plus!-Themenabend im Ulla-Hahn-Haus

Nach umfangreichen Sanierungen seit Dezember 2011 wurde das 1913 erbaute Ulla-Hahn-Haus zu einem Sprach- und Leseförderzentrum umgebaut. Das ehemalige Elternhaus der international bekannten Schriftstellerin Ulla Hahn bietet mittlerweile vielfältige Angebote rund um Sprache und Literatur für Kinder und Jugendliche. Offiziell eröffnet wird es am 9. März.

Aus diesem Anlass findet der erste PETO30plus! Themenabend in 2013 am 26. Februar um 19:00 Uhr zum Thema Ulla-Hahn-Haus statt. Die Projektleiterin Julia Gerhard wird bei einer interessanten Führung sowohl die neu entstandenen Räumlichkeiten als auch die verschiedenen Projekte vorstellen. Seit Oktober 2010 hat die Diplom-Kulturwissenschaftlerin die Projektleitung für das Ulla-Hahn-Haus übernommen.

Treffpunkt für alle Interessierte ist um 19 Uhr der Rathausplatz, von dem aus alle gemeinsam mit Julia Gerhard und Bürgermeister Daniel Zimmermann zum Ulla-Hahn-Haus in die Neustraße 2-4 gehen werden.

weiterlesen...

 

Donnerstag, den 10. Mai 2012 | Blogeintrag

Karneval 2012 – „Jo wir schaffen das!“

von Vanessa Serve

Ein leicht verregneter Altweibermorgen, 9 Uhr in Monheim am Rhein: das gesamte Rathaus steht quasi unter Strom. Nachdem der letzte Ballon aufgeblasen wurde, alle Luftschlangen ausgerollt sind und der Chef der Lichtanlage noch einmal jedes Lämpchen zum Test bunt blinken lässt, wuseln immer mehr Bauarbeiter im Rathaus nervös hin und her. Moment mal, Bauarbeiter im Rathaus, ist das nicht eher ungewöhnlich? Doch dazu später mehr.

Voller Spannung wird immer wieder aus dem Fenster geschaut, denn bald heißt es: Das Rathaus muss vor Möhnen, Garden und natürlich dem Prinzenpaar Prinzessin Lisa und Prinz Jörn I. verteidigt werden, denn kampflos wird der Rathausschlüssel nicht einfach hergegeben. Und so wird das närrische Volk am Rathauseingang von dutzenden Verwaltungs- und verschiedenen Parteimitgliedern, allen voran natürlich die PETO, erwartet.

Mit Unterstützung einiger tapferer Feuerwehrmänner gelang es uns zwar, die Übernahme des Rathauses etwas hinauszuzögern, doch trotz des eifrigen Widerstands blieb das Unvermeidbare unvermeidbar. Kin Wiever, Prinzengarde und Co. setzten sich durch und schritten mit ihren adretten Uniformen, teilweise aufgehübscht mit schicken Plastiktüten gegen den Nieselregen, in Richtung Ratssaal.

weiterlesen...

 

Donnerstag, den 20. Oktober 2011 | PETO-Blatt-Artikel

Altstadtwirte kooperieren enger

von Daniel Zimmermann

„Still ruht die Altstadt“ titelte die Westdeutsche Zeitung noch im Frühjahr in ihrem Monheimer Lokalteil. Und auch auf dem Themenabend von PETO-30plus! im vergangenen Februar wurde viel Kritik am Zustand der Monheimer Altstadt geäußert. Anwohner und Wirte kritisierten die Stadt, es werde nicht genug für die Sauberkeit und ein gepflegtes Erscheinungsbild getan. Die Wirte wiederum mussten sich von anderen Diskussionsteilnehmern anhören, dass sie nicht kreativ genug seien, um neue Gäste anzulocken. Doch was hat sich seitdem getan? – Wir wollen eine kleine Zwischenbilanz ziehen.

Seit Anfang des Jahres treffen sich die Altstadtwirte regelmäßig und versuchen unterstützt durch Thomas Engels, den Inhaber einer Musikmarketing-Agentur aus Köln, gemeinsame Veranstaltungen auf die Beine zu stellen. Das erste, sehr erfolgreiche Ergebnis dieser Zusammenarbeit war die Konzertreihe „Saitenklänge“, die während des Sommers in verschiedenen Altstadtbiergärten stattfand. An den einzelnen Abenden kamen bis zu 200 Besucher und brachten die teilnehmenden Biergärten damit an ihre Kapazitätsgrenzen.

Einen weiteren ganz besonderen Beitrag zur Belebung der Altstadt leistete seit Ostern ein neu gegründeter Verein namens „Altstadtfreunde e.V.“. Das Team um die beiden Vorsitzenden Marc Hillebrandt und Pascal Lütz hat es sich zur Aufgabe gemacht, den zeitweise ungenutzten Biergarten an der unteren Turmstraße zu bewirtschaften. Der Biergarten „Zur Altstadt“ erfreute sich ungeahnter Beliebtheit und soll im nächsten Sommer auf jeden Fall weitergeführt werden.

weiterlesen...

 

Freitag, den 3. Juni 2011 | Pressemitteilung

PETO sucht den BVP-Star

Einmal auf einer großen Bühne stehen, Musik machen und die Massen zu begeistern – das ist der Traum vieler Nachwuchsmusiker. Für ein paar Monheimer Bands und DJs könnte dieser Traum nun wahr werden. Die PETO sucht den „BVP-Star“.

Auch in diesem Jahr findet traditionell am letzten Schultag, den 22. Juni, die PETO-Beachvolleyball-Party 2011 statt. „Das Beachvolleyball-Turnier und die anschließende Open-Air-Party sind nicht nur bei Schülern sehr beliebt. Der Termin wird schon lange vorher im Kalender markiert und macht Auszubildenden, Studenten, alten Bekannten und uns natürlich auch jedes Mal eine große Freude“, erklärt Vorstandsvorsitzende Laura Töpfer.

Wer dabei dieses Mal für Stimmung sorgt, sei aber noch nicht entschieden. „Wir möchten vor allem den jungen Monheimer Musikern die Möglichkeit geben, sich auf der Bühne zu präsentieren. Und damit jede Band und jeder DJ eine faire Chance hat, wird es ein Casting geben“, kündigt Töpfer an.

weiterlesen...

 

Montag, den 14. März 2011 | Blogeintrag

PETO-Karneval 2011 – Wickie!

Karnevalszug mit Schot- und Mastbruch

von Benedikt Reich

An einem wunderschönen, sonnigen Sonntagmorgen geht’s dann endlich los. Alles ist fertig. Die Planken gesägt, angebracht, bemalt – sogar drei mal –, die Schilde geformt, das Segel gestrichen, genäht und der Mast wird hochgeklappt, während die Soundanlage Karnevalslieder vor sich hin trällert. „Auf geht die Jungfernfahrt unseres wunderschönen Wikinger-Karneval-Schiffes von der BSM Monheim in Richtung Baumberg, Garather Weg, Zugplatz 23!“ Der Traktor setzt sich samt Schiff in Bewegung und rund 25 PETO-Wikinger drängeln sich voller Vorfreude auf dem Boot. Das rot-weiße Segel flattert im Wind und alle freuen sich auf den Baumberger Zug.

Doch dann am Kielsgraben passiert es: ein leises, hölzernes Knacken und dann ein Knall! Mastbruch! Durch eine Unachtsamkeit ist der Mast in einem Baum hängen geblieben und gebrochen. Zum Glück ist niemandem etwas passiert! Doch soll es das schon gewesen sein? Die ganze Arbeit und jetzt präsentieren wir ein Wikingerschiff ohne Mast? – Niemals! Am Aufstellplatz angelangt, machten wir uns daran den Mast zu reparieren. Zum Glück sind schnell die passenden Teile besorgt und es ist nochmal alles gut gegangen! Sichtlich erleichtert, dass man unserem Schiff das Malheur nicht ansieht, freuen wir uns auf den Zug.

11.11 Uhr es geht los. Bei hervorragendem, sonnigem Karnevalwetter, mit neu errichtetem Mast macht das „Bonbon werfen“, Lieder singen doch noch mehr Spaß. Vorbei am Holzweg, dem Bürgerhaus und die Hauptstraße runter, ist, rund zwei Stunden später, der Zug schon vorbei. Super gelaunt, geht’s wieder Richtung BSM: beste Voraussetzungen für den Rosenmontagzug in Monheim. Noch 24 Stunden, dann sticht unser Wikinger-Schiff mit einem donnernden „Monnem Helau“ wieder in See!

weiterlesen...

 

Donnerstag, den 2. September 2010 | PETO-Blatt-Artikel

Kommunales Kino gerettet

von Sabine Weber

Bereits am 8. März stellte die PETO-Fraktion einen Antrag im Stadtrat zum Erhalt des kommunalen Kinos. Im Jahr 2009 konnte das Kino durch städtische Mittel finanziert werden und erzielte einen großen Erfolg. Die Verwaltung sollte nun beauftragt werden, nach einem geeigneten Sponsor für die Fortsetzung des erfolgreichen Projekts zu suchen.

Vor allem bei Jugendlichen ist das Kino beliebt, jedoch zeigt die Vielfalt des Programms, dass das Kino auch für andere Generationen eine willkommene Abwechslung ist. Im Durchschnitt hatten 123 Monheimerinnen und Monheimer die Vorstellungen besucht.

Der Fortsetzung des Kinoprojektes stand jedoch die angespannte Haushaltslage entgegen. Der Haushalt wies ein Defizit von 20,8 Mio. € vor. Daher befindet sich die Stadt Monheim in der Lage, ein Haushaltssicherungskonzept zu erstellen. Aufgrund dieses Haushaltssicherungskonzeptes muss jede freiwillige Maßnahme von der Aufsichtsbehörde genehmigt werden, um die defizitäre Lage nicht weiter zu verschlimmern. Die Finanzierung des Kinos hätte eine solche freiwillige Maßnahme dargestellt. Da die Aufsichtsbehörde solche freiwilligen Maßnahmen nicht genehmigen darf, wurden bereits vorgreifend keine Mittel für das Kino im Haushalt für das Jahr 2010 veranschlagt. Mithin schied eine Finanzierung durch die Stadt aus.

weiterlesen...

 

Samstag, den 10. April 2010 | Blogeintrag

Karnevalistische I-Dötze

von Birte Hauke

Da steht er nun. Sperrig, nackt und mit aufgerichteten Ladeklappen. Daneben einige Linienbusse, dahinter ein Bett, ein Hippiebus, eine Lokomotive und ein Schiff im Rohbau. Knapp vier Wochen bleiben uns, um aus dem leuchtend orangen Anhängerungetüm in der BSM eine täuschend echte Schule zu basteln, mit der wir dann Rosenmontag die karnevalistischen Herzen der Monheimer Bevölkerung erobern können. Soweit der Plan. Bis jetzt steht da eben nur der große Anhänger.

In den nächsten Tagen sind wir an Engagement und Teamgeist wieder mal nicht zu übertreffen. Von 25 Teilnehmern schrauben fünf fleißig an der Unterkonstruktion, verkleiden sie mit überdimensional großer Pappe, bauen ein kleines Dach, zeichnen das Rathaus auf die Pappe und verwandeln es mit unzähligen Litern Farbe und ungebremster Kreativität in eine Schule. „So, jetzt noch die Wagennummer“, flötet Bianca und pinselt eine grüne 23 auf den Backstein – fertig. Das wurde auch höchste Zeit. In weniger als 48 Stunden soll es nämlich losgehen.

Auf den Zügen in der Umgebung stimmt sich ein jeder schonmal auf den tollsten der tollen Tage ein. Und dann ist es soweit. Am Montagmorgen tauchen schließlich auch die anderen 20 verschollenen Teilnehmer in der BSM auf. Sie haben die letzten Wochen im Untergrund offensichtlich mit der aufwendigen Herstellung von Schultüten für die Kamelle und der Restaurierung alter Scout-Tornister verbracht. „Oh Gott, der ist ja furchtbar eng“, lacht Ann, als sie versucht ihren Toni ohne fremde Hilfe auf den Rücken zu ziehen. „Bei mir ist sogar noch der Reflektorpolizist dran“, prahlt Lucas und rückt sich nochmal die Ballonmütze zurecht. Jana ist noch damit beschäftigt die letzten Aufnäher an ihrer modischen Allwetterjacke festzuklammern.

weiterlesen...

 

Dienstag, den 16. März 2010 | Pressemitteilung

PETO will weiterhin in Ulla-Hahn-Haus investieren

Die Sparmaßnahmen der CDU in Sachen Ulla-Hahn-Haus stoßen bei der PETO-Fraktion auf Unverständnis und Kritik. Die 400.000 Euro Investitionskosten seien keinesfalls, wie von der CDU dargestellt „verzichtbar“, sondern absolut notwendig für die Errichtung des Sprachförderzentrums. Neben den Projekten Mo.Ki und MoMo stelle das Projekt Ulla-Hahn-Haus eine weitere wichtige Säule zur Verbesserung der Bildungschancen für Kinder dar. „Kinder- und Familienfreundlichkeit ist eines unserer Hauptziele. Das Ulla-Hahn-Haus und die damit verbundenen Möglichkeiten zur Sprachförderung für Kinder, die über sehr geringe Sprachkenntnisse verfügen, als auch für solche, die zusätzlich sprachlich-intellektuelle Anreize bei Hochbegabung erhalten können, liegen uns deshalb ganz besonders am Herzen. Daher werden wir uns weiterhin für das Projekt am geplanten Standort einsetzen“, so Lisa Riedel, Fraktionsvorsitzende der PETO.

Zudem gäbe es die Möglichkeit 200.000 Euro von der Landesförderung zu beziehen, die die einzigartige Einrichtung möglich machten. „Damit wäre ein großer Schritt für das Förderprogramm getan, das gerade in einer Hauptstadt des Kindes mit voller Unterstützung rechnen können muss“ ergänzt Riedel.

Ulla Hahn gehöre zu den bedeutendsten deutschen Lyrikern der Gegenwart und habe mit zehn Gedichtbänden, drei Romanen und einem Erzählband ihr schriftstellerisches Können unter Beweis gestellt. Am bekanntesten ist der autobiographische Roman „Das verborgene Wort“, in dem sie anschaulich ihre Kindheit und Jugend in Monheim/Dondorf beschreibt. In ihrem Werk weckt der Großvater bei der Protagonistin eine unbeschreibliche Liebe zu Geschichten mit deren Hilfe ihr es gelingt in die Welt auszubrechen. „Ulla Hahn ist die zurzeit berühmteste Monheimerin. Besonders ihr gegenüber wäre es eine katastrophale Peinlichkeit, das begonnene Projekt nicht fortzusetzen“ betont die Fraktionschefin. Ebenso wie Protagonistin Hildegard solle sich auch den heutigen Monheimer Kindern eine Möglichkeit in einmaliger Atmosphäre geben Sprachbarrieren zu überwinden und „auszubrechen“.

weiterlesen...

 

Montag, den 8. März 2010 | Anträge und Stellungnahmen

Antrag der PETO-Fraktion: Erhalt des kommunalen Kinos

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Zimmermann, für die nächste Sitzung des Rates der Stadt Monheim am Rhein am 23.03.2010 bitten wir Sie, folgenden Beschlussvorschlag auf die Tagesordnung zu setzen:

„Der Rat beauftragt die Verwaltung, das kommunale Kino in Zusammenarbeit mit dem Marke Monheim e.V. fortzuführen. Für 2010 versucht die Verwaltung, die Finanzierung mittels Sponsoren zu ermöglichen. Ab 2011 sollen sich Stadtverwaltung und Marke Monheim e.V. um eine Bezuschussung aus der Sparkassenstiftung bemühen, um das Kino dauerhaft anbieten zu können.“

Das kommunale Kino ist im vergangenen Jahr sehr gut angenommen worden. Die Besucherzahlen haben die Erwartungen der Veranstalter übertroffen. Im Schnitt haben 123 Monheimerinnen und Monheimer die Vorstellungen besucht. Sie spiegeln den Bedarf nach Kinoveranstaltungen in Monheim wieder. Dennoch kann das Projekt auf Grund des Fehlbetrags von rund 20,8 Mio. € im Haushalt 2010 nicht durch die Stadt finanziert werden. Als freiwillige Maßnahme dürfen keine Mittel bereitgestellt werden, so dass der für 2009 veranschlagte Haushaltsansatz in Höhe von 10.000 € in diesem Jahr nicht zur Verfügung stehen kann.

weiterlesen...

 

Sonntag, den 7. Februar 2010 | Blogeintrag

Dreemol Monnem Helau

von Brinja Noth

Nu isset wedder sowiet! Fastelowend on all dat angere Jedöhns, dat domet enherjeht, es do.

Sit letztem Johr, send mr nu am öwerläje, wat mr donn wolle. De eene wolle op de Zoch met ne Waje fahre, de angere wolle zo Foß trekke. Do dachden mer ons: solln se krieje, donn mer se all jlöcklech make – se solln beedes hann.

On so kom et, dat mr nu sit Jannewar am orjanisiere, on sit däm 21.01. och de Waje am baue on jestalte send.

weiterlesen...

 

Samstag, den 30. Januar 2010 | PETO-Blatt-Artikel

Projekt „Ulla-Hahn-Haus“

von Andreas Beginn

Auf die vergangenen Jahre können wir im Bereich der Kinder- und Jugendförderung zufrieden zurückblicken. Monheimer Projekte wie „Mo.Ki“ und „MoMo“ haben sich über die Ortsgrenzen hinaus einen Namen gemacht und werden bundesweit anerkannt.

In und von dem Elternhaus der Monheimer Schriftstellerin Ulla Hahn („Das verborgene Wort“) ausgehend, plant die Stadt Monheim nun an der Neustraße 2 ein weiteres Projekt zur Förderung von Kindern und Jugendlichen.

Mit dem „Ulla-Hahn-Haus“ soll nicht nur ein Ort für Begegnungen geschaffen werden, sondern das Haus soll auch zentraler Ausgangspunkt für verschiedenste Aktionen in Zusammenarbeit mit den umliegenden Bildungsstätten werden. Die Trägerschaft übernimmt der Friedrich-Bödecker-Kreis NRW e.V.

weiterlesen...

 

Sonntag, den 19. Juli 2009 | Blogeintrag

Ein paar Regentropfen sind kein Problem

von Birte Hauke

Es ist der 3. Juli, 10 Uhr morgens und der erste Ferientag beginnt mit einer strahlend hellen Sonne an einem hellblauen Himmel über der unserer schönen Stadt am Rhein. Wenn das mal kein Grund für bombastische Laune ist… oder dafür sich noch mal gemütlich im Bett umzudrehen. Während andere Schüler vermutlich genau das gerade machen und sich über ihre wohlverdienten Ferien freuen, wird auf der Bürgerwiese bereits mit Hochdruck gearbeitet. Die Bühnenelemente müssen verbunden, der Pavillon aufgebaut, die Tischelemente zusammengeschraubt, das Sonnensegel zurechtgebogen, der Getränkewagen aufgeklappt und die Fritteuse angeschlossen werden. Endlich – unsere siebte Beachvolleyballparty steht an!

Fünf Stunden später sind wir dann auch schon soweit und der Spaß kann mit dem traditionellen Beachvolleyballturnier losgehen. Ebenso traditionell zieht sich nun unpassenderweise der Himmel zu und spendet den aufgeheizten Sportlern ab und zu mal ein paar kühlende Tropfen.

Aber das Wetter ist eigentlich auch egal, auf dem Volleyballfeld geht es trotzdem um alles. Zehn Teams haben sich kurz vorher angemeldet und spielen in den nächsten vier Stunden mit enormer Ausdauer, unglaublichem Kampfgeist und unter phantasievollen Teamnamen um den Sieg.

weiterlesen...

 

Sonntag, den 26. April 2009 | Blogeintrag

Sabotage durch den Klebkraftverstärker?

von Lisa Riedel

Das letzte April-Wochenende, strahlender Sonnenschein und nur Schönwetterwölkchen am Himmel. Welch schönere Beschäftigung kann es an einem solchen Nachmittag geben, als unsere neuen Plakate zu kleben? Die einzig wahre Antwort: Keine!

So beurteilten zumindest Max, Bianca und ich die Situation. Mit Quast und Kleister bewaffnet störten wir also zunächst die sonntägliche Nachmittagsruhe unserer Eltern, indem wir den Garten zu unserem Arbeitsbereich erklärten. Schon das Anrühren des Kleisters stellte uns aber dann die erste Falle: Wie bekommt man die unschönen Klümpchen weg? Mehr rühren! Ok, ok.... Das war irgendwann also auch geschafft – mehr oder weniger ohne Klümpchen.

Unser Plan war so einfach, wie genial. Um nicht an jedem Standort die Plakate bekleistern zu müssen, hatten wir vor sie bei uns vorzubereiten. Eingekleistert und gefaltet sollten sie im Anschluss an ihre Bestimmungsorte gebracht werden, um den ewigen Bund mit dem Plakatständer Marke „Eigenbau“ einzugehen.

weiterlesen...

 

Montag, den 20. April 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Proberäume sind im Kommen

von Laura Geser

Es gibt gute Neuigkeiten, für alle Hobbymusiker, die noch nicht richtig wissen, wo um alles in der Welt sie endlich einen vernünftigen Proberaum herkriegen sollen?! Die Lösung dieses hirnzermaternden Problems kommt schon zum Greifen näher. Wie schon in einer der letzten Ausgaben berichtet, hat die PETO erfolgreich einen Antrag zur Schaffung von Bandproberäumen durch den Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport gebracht. In diesem wurde die Verwaltung beauftragt, nach städtischen Räumlichkeiten zu suchen, die als Bandproberäume genutzt werden könnten. Aber auch nach solchen Räumen zu schauen, die durch geringe Umbaumaßnahmen in einen Proberaum verwandelt werden könnten.

Gesagt, getan! Die Verwaltung hat ihre Hausaufgaben gut und schnell gemacht. Zur letzten Ausschusssitzung am 11. März hatten wir eine Vorlage die Folgendes beinhaltete:

Bis Ende 2010 könnten ca. 4 Räume zur Verfügung gestellt werden (Kosten pro Raum ca. 10.000 €). Der Umfang der Nutzung hängt vom Angebot und vom Nutzungskonzept ab. Zwischen der Stadt und den Bands werden Nutzungsverträge geschlossen, in denen z.B. Haftungs-, Versicherungsansprüche und Nutzungsentgelte geregelt sind. Die genaue Verfahrensweise ist von den noch unklaren äußeren Rahmenbedingungen abhängig; sobald diese feststehen, kann von der Verwaltung ein Konzept erarbeitet werden. Der Weiterentwicklung und Durchführung dieser Vorlage wurde mit 18 Stimmen bei 1 Enthaltung (FDP) zugestimmt.

weiterlesen...

 

Samstag, den 28. Februar 2009 | PETO-Blatt-Artikel

Erfolgsmodell MoMo

von Daniel Zimmermann

Wenn die Monheimer Musikschule ein rundes Jubiläum für ihr Erfolgsmodell „MoMo – Musikschule für alle“ feiert, dann dürfen neben einer ganzen Reihe von Lehrern, Eltern und Ehrengästen die Hauptbeteiligten nicht fehlen: die vielen Grundschulkinder, die in den Genuss kostenlosen bzw. später dann ermäßigten Musikunterrichts kommen und dafür ein Instrument ihrer Wahl zur Verfügung gestellt bekommen.

Für Ende Januar hatte die Musikschule deshalb in die Räume der Astrid-Lindgren-Schule eingeladen, wo vor 10 Jahren alles begann. Mehrere hundert Gäste waren gekommen und bestaunten die Vorführungen der Grundschüler. Auch ein paar ältere Musikschüler waren dabei, die nämlich zu den ersten im Rahmen von MoMo geförderten Jahrgängen gehören und mittlerweile ihre Instrumente ganz außerordentlich beherrschen.

Die Initiatoren des Projekts waren Musikschulleiter Georg Thomanek und die ehemalige Leiterin der Astrid-Lindgren-Schule, Christa Nalbach, die nicht nur die Qualität des Musikunterrichts an den Grundschulen verbessern wollten, sondern auch nach Wegen suchten, Kindern den Zugang zur Musik zu ermöglichen, die unter regulären Bedingungen kein Instrument lernen würden.

weiterlesen...

 

Dienstag, den 24. Februar 2009 | Blogeintrag

Dreemol Monnem Helau

von Daniel Zimmermann

Auch die diesjährige Session hat wieder bewiesen, was eigentlich schon allen klar war: Monheim ist eine echte Karnevalshochburg.

In so einem Umfeld geben sich auch die Politiker feierfreudig und mischen sich unters Narrenvolk. Während wir nun schon im siebten Jahr in Folge beim Rosenmontagszug dabei waren und auch Ursula Schlößer von der SPD einige Monheimer Karnevalsfeiern hinter sich hat, nahm Tim Brühland (CDU) zum ersten Mal am Spektakel teil. Er und seine rote Rivalin präsentierten sich jeweils auf einem eigenen Wagen dem närrischen Publikum und warben mit Schokolade bzw. Pralinen für sich und ihre Politik.

Florian und ich warben weniger, denn wir waren mit dem Ziehen unseres mit drei Metern Durchmesser wieder viel zu groß geratenen Handwagens beschäftigt. Das schwarze Ungetüm hätte noch einige weitere Bürgermeisterkandidaten aufnehmen können. Die hätten wir dann allerdings nicht mehr freiwillig durch Monheim gezogen.

weiterlesen...

 

Montag, den 15. Dezember 2008 | PETO-Blatt-Artikel

PETO für Proberäume

von Laura Geser

Alle Musiker jetzt aufgepasst! Wenn ihr voller Begeisterung ein Instrument spielt und vielleicht auch gerne mit anderen Gleichgesinnten musizieren wollt, aber euer Keller zu klein ist, oder keine Schalldämmung hat, dann könnte bald für euch die Lösung kommen.

Die PETO hat nämlich im letzten Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport, der am 22.10. tagte, erfolgreich einen Antrag durchgebracht, in dem die Stadtverwaltung beauftragt wird, ein Konzept zur Nutzung städtischer Räumlichkeiten als Proberäume für Bands zu erstellen und dieses dem Ausschuss in einer der nächsten Sitzungen zur weiteren Entscheidung vorzulegen. Soll heißen: Die Stadt schaut sich sämtliche Gebäude an, die ihr gehören, ob es möglich wäre in bestimmten Räumen Proberäume für Bands zu schaffen und in welchen Räumen durch vielleicht kleine Umbaumaßnahmen Proberäume entstehen könnten. Diese sollen dann auch kostengünstig und mit geringem organisatorischem Aufwand an die Nachwuchsmusiker vermietet werden.

Wir hoffen, dass dadurch ein Ruck durch das Monheimer Bandgeschehen geht und wieder neue Bands entstehen oder sich wieder intensiver ihrer Musik widmen können, da genügend Raummöglichkeiten zur Verfügung stehen.

weiterlesen...

 

Donnerstag, den 11. September 2008 | Anträge und Stellungnahmen

Schaffung von Proberäumen für Bands

Beschlussvorschlag

Der Ausschuss beauftragt die Verwaltung, ein Konzept zur Nutzung städtischer Räumlichkeiten als Proberäume für Bands zu erstellen und dieses dem Ausschuss in einer der nächsten Sitzungen zur weiteren Entscheidung vorzulegen.

Das Konzept soll insbesondere folgende Fragen beantworten:

weiterlesen...

 

Freitag, den 5. September 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Der vergessene Schatz

von Lisa Riedel und Daniel Zimmermann

Unter dem Motto „Auf der Suche nach der Altstadt von morgen“ hatte die Stadt Monheim am Rhein für den 29. August und den 5. September zu einem Workshop eingeladen. Ziel der Veranstaltung war eine Empfehlung an den Stadtrat zum Schutz der historischen Bausubstanz in der Altstadt bei gleichzeitiger Reaktivierung des Kernbereichs. Eingeladen waren Vertreter aus der Politik und Verwaltung, sowie Architekten, Stadtplaner und Mitarbeiter des Rheinischen Amtes für Denkmalpflege. Für PETO nahmen Lisa und Daniel teil.

Am Anfang der aktuellen Überlegungen stand die Frage, ob die Altstadt einen Bebauungsplan braucht. CDU und PETO hatten diese Frage in einer Sitzung des Monheimer Planungsausschusses vor den Ferien tendenziell mit Ja beantwortet, denn ein Bebauungsplan regelt nicht nur den Neubau von Gebäuden, sondern er macht auch Vorschriften darüber, welche Nutzungen möglich sind, und kann für die Genehmigung von Um- und Anbauten an bestehenden Häusern wichtig sein.

Für die Altstadt ist ein Bebauungsplan von Bedeutung, um dort etwa die Einrichtung eines Bordells zu verhindern oder um zum Beispiel Einfluss darauf zu nehmen, dass bei Umbaumaßnahmen der historische Charakter der Bebauung gewahrt bleibt.

weiterlesen...

 

Montag, den 18. August 2008 | Blogeintrag

Monberglichter, die Zweite

von Birte Hauke

Mensch, war das ein Wochenende! Und alle, alle waren dabei: Hinz und Kunz, Greti und Plethi, Manni und Wally, Verena und ich. Außerdem haben wir noch über 10.000 andere Monheimer Mitbürger gesichtet, die sich die Monberg-Lichter nicht entgehen lassen wollten. Jeder war auf den Beinen. Ein Menschenauflauf wie Sonnenwendfest und Rosenmontag gleichzeitig und es war grandios!

Mein Monberglichterwochenende beginnt am Freitagabend um 21 Uhr. Moni, Verena und ich haben uns vor meiner Haustür verabredet. Als ich mein Fahrrad aus der Garage hole, höre ich in der Ferne schon, wie „Framic“ on stage den Klassiker „Summer of 69“ performt. „Der perfekte Einstieg in den Abend“, denke ich mir und trällere in der Garage schon mal lautstark mit. Allerdings nicht ganz unbeobachtet, denn Moni ist wie immer pünktlich. Macht ja nichts.

Auf Verena warten wir wie gewohnt eine Viertelstunde und dann kann’s endlich losgehen.

weiterlesen...

 

Dienstag, den 12. August 2008 | Blogeintrag

Eine gelungene Überraschung

von Birte Hauke

Das große Geheimnis ist gelüftet! Wochenlang habt ihr gerätselt, aufmerksam beobachtet und euch nachdenklich am Kopf gekratzt. Nun ist es raus: Veranstalter der legendären Flashmobpartys waren wir!

Ich habe das Wort „Flashmob“ zum ersten Mal auf der Klausurtagung gehört. Daniel und Florian hatten die wahnwitzige Idee, einen Bus zu mieten und dann spontane Partys in der Umgebung zu veranstalten.

Einige Monate und vier Flashmobpartys später bin ich mit allerdings sehr sicher, das „Flashmob“ das Trendwort 2008 wird.

weiterlesen...

 

Montag, den 9. Juni 2008 | Blogeintrag

Gusswanne mit Seilzug

von Daniel Zimmermann

„Dicke Mädchen haben schöne Namen heißen Tosca, Rosa oder Carmen“, schallt es uns entgegen, als wir die Monheimer Altstadt erreichen. Man könnte denken, es wäre Karneval. Tatsächlich zeigt der Kalender Juni und die Marienburggarde hat zu ihrem zweiten Badewannenrennen eingeladen.

Strohballen und Absperrungen am Straßenrand begrenzen die Rennstrecke, die vom Pfannenhof über den Alten Markt und wieder zurück Richtung Schelmenturm führt. Insgesamt haben sich 32 Teams angemeldet, sehr viele davon mit eigenen Badewannen.

Im Fahrerlager angekommen ist uns schnell klar, dass unsere Wanne wie schon im letzten Jahr eins der eher simplen Modelle darstellt. „Einen Konstrukteurspreis werden wir damit sicher nicht gewinnen“, mag sich Andreas denken, der wieder im PETO-Team mitmacht und auch fleißig beim Basteln geholfen hat.

weiterlesen...

 

Sonntag, den 16. März 2008 | PETO-Blatt-Artikel

Land streicht MoMo-Mittel

Ende letzten Jahres war Musikschulleiter Georg Thomanek noch in Jubelstimmung: Der Deutscher Musikrat hatte die Monheimer Musikschule wegen ihrer vorbildlichen Kooperation mit den örtlichen Grundschulen für den Förderpreis „Inventio“ auserkoren. Der Preis soll im April offiziell verliehen werden. Er ist mit 1.500 € dotiert und machte das so genannte „Monheimer Modell“, kurz „MoMo“ auf einen Schlag noch bekannter, als es in Fachkreisen ohnehin schon war.

Kürzlich ging jedoch eine weniger erfreuliche Nachricht im Kulturzentrum an der Tempelhofer Straße ein: Das Land wird die Projektförderung für MoMo nicht verlängern. Damit fehlen jährlich rund 35.000 €, die in den vergangenen zwei Jahren, das Modell erst möglich gemacht hatten. Vor allem die zusätzlichen Personalkosten wurden mit diesen Mitteln gedeckt. Die Instrumente, die im Grundschulunterricht zum Einsatz kommen, waren durch die Sparkassenstiftung beschafft worden.

Zu den Gründen für die ausbleibenden Landesmittel kann Thomanek wenig sagen: „Offiziell heißt es, dass grundsätzlich keine Folgefinanzierungen möglich seien. Wir hatten trotzdem fest mit einer Bezuschussung gerechnet.“

weiterlesen...

 

Dienstag, den 5. Februar 2008 | Blogeintrag

Rosenmontag total verregnet

von Daniel Zimmermann

So richtig ins Wasser gefallen ist unser diesjähriger Rosenmontagszug. Ein Glück, dass wir unsere Raupe Nimmersatt mit Klarlack überpinselt hatten. Die Pappmaché wäre sonst sicher sehr schnell dahin gewesen. So hielt sie immerhin bis zum Ende des Zuges durch. Die Kostüme waren jedoch weniger wasserfest und am Schluss ziemlich durchgeweicht.

Na ja, was soll’s. Gemäß einer alten Karnevalistenregel muss jetzt die nächsten elf Jahre wieder schönes Wetter sein, denn auf Regen folgt Sonnenschein oder so ähnlich.

Zumindest können wir froh sein, dass es mit unserer Zugteilnahme bzw. der der Raupe überhaupt geklappt hat. Als wäre das Wetter nicht schon doof genug gewesen, platzte auf dem Weg zur Zugaufstellung nämlich noch ein Reifen. Das war um Viertel vor eins und wir befanden uns gerade an der Aral-Tankstelle. Um ein Uhr sollten wir eigentlich an unserem Aufstellungsort an der Knipprather Straße sein. – Problem!

weiterlesen...

 

Sonntag, den 18. November 2007 | Blogeintrag

Die Erfolgsgeschichte eines Badezimmermöbels...

von Birte Hauke

Samstag, 17. November 2007. Die Marienburg-Garde hatte zum „Ersten Monheimer Badewannenrennen“ in der Monheimer Altstadt aufgerufen. 39 Teams sollten sich im k.o.-Verfahren auf der 322m langen Rennstrecke vom Schelmenturm in Richtung Rhein über die Turmstraße um den alten Markt und zurück messen.

Der Renntag war gekommen. Zwei lange Tage hatten wir, Team PETO 1 und 2, an unserer Wanne geschraubt, gebohrt, geklebt und lackiert und unter extremem Zeit- und Leistungsdruck wurde unser PETO-blauer Stolz dann schließlich im letzten Moment fertig.

16:55 Uhr. PETO 2 steht an der Startlinie am Pfannenhof: Steuerbord Antreiber Max und Heck Antreiber Andek. In ihren Händen die Wanne, in ihrem Blick die Rennstrecke. Der Rennleiter hebt die Startpistole zum Schuss. Steuermann Markus zieht die Lenkseile stramm. Die Herzen schlagen bis zum Hals. Ein letzter Blick in die Labamos-Gegnerwanne rechts.

weiterlesen...

 

Freitag, den 9. November 2007 | Blogeintrag

Erinnere dich!

von Lisa Riedel

Danni, Michael und ich waren gerade bei der Gedenkfeier anlässlich der Pogromnacht am 9. November 1938.

In dieser Nacht wurden unter dem Hitler-Regime Synagogen und andere jüdische Einrichtungen – bis hin zu deren Privathäusern – zerstört und in Brand gesetzt. Mit zunehmender zeitlicher Distanz zu diesem schrecklichen Ereignis, gibt es immer weniger Zeitzeugen. Immer weniger Menschen können uns berichten was damals geschah. Die diesjährige Gedenkfeier stand unter dem Stern des Erinnerns. Nur durch unserer Erinnerung, können wir eine Wiederholung des Vergangenen vermeiden. Diese Erinnerung wird umso wichtiger, je mehr die mahnenden Stimmen der Zeitzeugen schwinden. Deshalb ist es auch für unsere Generation wichtig sich mit den Geschehnissen auseinanderzusetzen, auch wenn uns keine persönliche Schuld  an dem Leid trifft.

Mit bewegenden Texten, Zitaten und Gedichten führten uns die Schülerinnen und Schüler der Peter-Ustinov-Gesamtschule und des Otto-Hahn-Gymnasiums, das Grauen der Pogromnacht und die Bedeutung der Erinnerung vor Augen. Besonders betroffen hat mich der Vortrag eines Erfahrungsberichts gemacht. Der Sprecher beschrieb aus der Perspektive eines damaligen Jugendlichen, die Demütigungen, die seine jüdischen Nachbarn erdulden mussten. Die Eltern schickten ihre Kinder damals aus Angst um deren Leben ins Ausland. Sie selber starben durch die Judenverfolgung in Deutschland – gelebt hatte die Familie im Monheim.

weiterlesen...

 

Donnerstag, den 23. August 2007 | Blogeintrag

Stuhlprobe

von Michael Wirtz

Als Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport (BKS) kennt man sich mit dem Sitzen auf und zwischen den Stühlen gut aus.

Die BKS-Sitzungen sind spannend und dadurch auch etwas länger, jedoch nicht so lang wie die des berüchtigten Ausschusses für Stadtplanung, Umwelt- und Verkehrswesen (kurz ASUV bzw. STUV) oder des Monheimer Rates. Da müssen alle eine ordentliche Portion Sitzfleisch mitbringen.

Gleiches gilt für die Besucher der OHG-Aula. Diese müssen zusätzlich noch eine Extraportion Sitzfleisch miteinkalkulieren. Denn das Gestühl der Aula hat erstaunlicherweise schon 35 Jahre auf dem Buckel und bedarf nun endlich eines Austauschs.

weiterlesen...

 

Samstag, den 11. August 2007 | Blogeintrag

MonBerg-Festival

von Markus Reinhold

Der MonBerg ist wohl – nach dem Rheinanleger – das umstrittenste „Bauwerk“ in Monheim am Rhein. Den einen freut die Umstrukturierung des alten Shell-Geländes, manch anderer fragt sich jedoch was das alles soll. Am 10.08.07 sollten all diese Fragen beantwortet werden. Um 17.00 Uhr lud die Wirtschaftsförderung anliegende Unternehmen sowie die örtliche Politik ein um das Konzept Rheinpark vorzustellen und eine erste MonBerg-Besteigung durchzuführen.

Kurz zusammengefasst erfahren wir, welche Unternehmen sich hier bereits angesiedelt haben bzw. gerade mit dem Bau ihrer Firmengebäude beginnen, dass eine gastronomische Erschließung des MonBergs durch geplant ist (eine Open Air Gastronomie ähnlich dem Monkey’s Island in Düsseldorf) und, dass „Der Rheinanleger kommt“, Thomas Dünchheim.

Genug der großen Worte, denn nun wollen wir den hoch gepriesenen Ausblick vom MonBerg genießen. Über einen improvisierten Zugang führt man uns zur gerade fertig gewordenen Betontreppe, deren provisorisches Geländer gerade vollendet wird, um die 105 Stufen auf die in 18 Meter Höhe liegende Aussichtsplattform in Angriff zu nehmen. Oben angekommen fällt auf, dass 1. einige der Anwesenden mehr Sport treiben sollten und 2. sich die Plattform noch mitten im Bau befindet. Das alles soll jedoch nicht bedeuten, dass man einen schlechten Ausblick von hier hat. Wäre es am besagten Tag klar gewesen hätte man wie versprochen bis Köln, Düsseldorf und ins Bergische Land gucken können.

weiterlesen...

 

Mittwoch, den 8. August 2007 | Blogeintrag

Netter Besuch

von Lisa Riedel

Monheim hat seit heute netten Besuch aus unserer Partnerstadt in Israel. Die offizielle Delegation aus Tirat Carmel ist – nach einem sechstägigen Aufenthalt in Berlin – in unserem beschaulichen Monheim am Rhein angekommen. Zusammen mit dem Bürgermeister, Frau Schlößer – der Fraktionsvorsitzenden der SPD, Herrn Bosbach – dem Fraktionsvorsitzenden der CDU und Herrn Trost – dem Betreuer des Besuchs von Seiten der Verwaltung durfte ich unsere Gäste bei einem gemütlichen Abendessen näher kennen lernen und war sehr von der Herzlichkeit und Offenheit, die trotz aller sprachlicher Barrieren sofort übersprang, begeistert.

Morgen findet eine formelle Festveranstaltung mit Programm im Ratssaal statt. Anlass ist ein Jubiläum. Der Jugendaustausch mit Tirat Carmel wird von dem Freundeskreis „Partnerschaft mit Israel e.V.“ nämlich seit genau 20 Jahren organisiert. Der heutige – inzwischen schon gestrige – Abend lässt Gutes für die morgige Veranstaltung hoffen.

Diesen Beitrag einzeln anzeigen.

 

Donnerstag, den 21. Juni 2007 | Blogeintrag

Beachvolleyball

von Birte Hauke

Dieses Jahr schon zum fünften Mal fand, traditionell am letzten Schultag vor den Sommerferien, unsere allseits beliebte große Beachvolleyball-Party auf der Baumberger Bürgerwiese statt.

Als nach vier Stunden Aufbau von Tischen, Stehtischen, Bänken, Pavillons und der Bühne endlich unsere PETO-Banner in gefühlten 100 Metern Höhe an der riesigen Stage flatterten konnte es endlich losgehen. Eine handvoll gutgelaunte PETO-Mitglieder wartet gespannt hinter dem Würstchengrill, der Fritteuse und im Ausschankwagen auf die ersten Besucher. Statt der ersten Besucher künden sich dann die ersten Tropfen an, aber das tut der guten Laune keinen Abbruch. Im Gegenteil! Als das Beachvolleyballturnier dann um 15 Uhr losgeht lässt sich das freundliche Grinsen schon gar nicht mehr abstellen. In unserer Euphorie verteilen wir mit der höchsten Glückseligkeit Cola, Fanta, Slusheis – das Kultgetränk schlechthin, Pommes Frites und schmackhafte Würstchen vom Grill.

Auf dem Spielfeld sind währenddessen bei strahlendem Sonnenschein 19 Teams mit jeweils drei Spielern und Spielerinnen in Aktion. Darunter Gruppen wie „Die Unverlierbaren“ oder „Baggerunternehmen“. Bei kostenloser Teilnahme jagen so ca. 60 Jugendliche durch den Sand. Die meisten sind nicht zum ersten Mal hier: „Wir sind auch letztes Jahr schon angetreten, da hat es leider nicht für einen ersten Platz gereicht, deshalb versuchen wir’s dieses Jahr wieder. Wir werden sicher auch weiterhin kommen, weil man sonst selten die Möglichkeit hat vereinsunabhängig in einem Turnier mitzuspielen“, so der 18-jährige Sebastian Haake.

weiterlesen...

 

Donnerstag, den 21. Juni 2007 | Blogeintrag

Das große Aufräumen

von Daniel Zimmermann

Dieses Foto sagt alles: Neun müde PETO-Mitglieder schleichen mit Müllsäcken bepackt über die leere Bürgerwiese und sammeln ein, was vom Abend vorher übrig geblieben ist.

Diesen Beitrag einzeln anzeigen.

 

Donnerstag, den 21. Juni 2007 | Blogeintrag

Beachvolleyballparty

von Daniel Zimmermann

Mit rund 600 Besuchern war unsere diesjährige Beachvolleyballparty wieder ein echter Erfolg. Karoeffekt, Twanger und Neuser haben für prima Stimmung gesorgt und unsere Grillwürstchen, Pommes und das Slush-Eis sind auch prima angekommen.

Mit dem Zusammenpacken der Bühne und dem Abbau unseres Ausschankwagens waren wir in diesem Jahr schon um 3 Uhr fertig. Sonst hat das gerne auch mal bis morgens um 5 Uhr gedauert.

Diesen Beitrag einzeln anzeigen.

 

Donnerstag, den 14. Juni 2007 | Pressemitteilung

5. PETO-Beachvolleyball-Party auf der Bürgerwiese

Wenn am Mittwoch, den 20. Juni der letzte Schultag vor den Sommerferien ansteht, veranstaltet die Jugendpartei PETO wieder ihre Beachvolleyball-Party auf der Baumberger Bürgerwiese. Los geht es ab 15 Uhr mit einem Beachvolleyball-Turnier. Mitmachen können Teams aus jeweils drei Spielerinnen und/oder Spielern. Auch ein Vierer-Team sei kein Problem: Pro Spiel müsse dann jeweils eine Spielerin oder ein Spieler aussetzen, heißt es bei den Organisatoren. „Eine Anmeldung ist nicht erforderlich“, erklärt der PETO-Vorsitzende Markus Reinhold, „die Teams sollten sich einfach einen Namen einfallen lassen und rechtzeitig um 15 Uhr am Beachvolleyball-Feld auf der Baumberger Bürgerwiese erscheinen“. Die Spielreihenfolge der einzelnen Teams wird erst vor Ort festgelegt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Ab 18 Uhr geht die Veranstaltung in eine Open-Air-Party über. Für gute Stimmung sollen die Bands Neuser, Karoeffekt und Twanger sorgen. „Wir haben drei erstklassige Bands auf der Bühne, die nicht nur kräftig abrocken, sondern die Bürgerwiese zum Beben bringen werden!“, schwärmt Reinhold. Neben erfrischenden Getränken aus dem PETO-Ausschankwagen wird es auch heiße Würstchen vom Grill geben.

Aktuelle Informationen zur Beachvolleyball-Party und über die auftretenden Bands sind auf der Internetseite www.peto.de erhältlich.

weiterlesen...

 

Samstag, den 2. Juni 2007 | Blogeintrag

Salsafieber im Spiegelzelt

von Florian Große-Allermann

Es ist nun ziemlich exakt ein Jahr her, dass man in den Großstädten in Fußballdeutschland ein Sammelsurium der verschiedensten exotischen Töne hören konnte. Insbesondere die Klänge der Südamerikaner stachen dabei hervor. Ich fühlte mich an das Sommermärchen zurückerinnert, als ich den Marienburgpark betrat und die rhythmischen Klänge der Band bei ihrem Soundcheck vernehmen konnte. Das Spiegelzelt rief wieder mit seiner Abschlussveranstaltung zum Salsa-Abend. Da Teile der Band leider noch auf ihrem Weg aus dem Ruhrgebiet ins idyllische Monheim aufgehalten wurden, hatte das Publikum die Gelegenheit bei sommerlichen Temperaturen eine „Hopfenkaltschale“ oder eine kühle Cola zu schlürfen. Alternativ gab es – passend zum Thema – diverse exotische Cocktails, wie Cuba Libre oder Caipirinha.

Natürlich traf man auch wieder auf die „üblichen Verdächtigen“, die wie jedes Jahr mit ihrem ehrenamtlichen Engagement das Spiegelzelt in dieser Form erst wieder möglich machten. Auch wenn es diesmal sicherlich nicht so einfach für Helfer und Organisatoren der Marke Monheim war, hatte man doch in den letzten Wochen sehr viel in der Zeitung lesen können, was eigentlich nicht unbedingt in die Öffentlichkeit gehört. Von diesen ganzen Gerüchten und der daraus folgenden Anspannung war aber während des überaus gelungenen Abends nichts zu spüren. Viel mehr lag eine gewisse „Jetzt-erst-Recht“ Stimmung in der Luft.

Nach einiger Zeit konnten wir dann das Spiegelzelt betreten und auch wenn die lateinamerikanischen Klänge vorerst noch aus der Konserve kamen, konnte man nicht darum herumkommen, mit den Füßen mitzuwippen und mit den Fingern mitzutrommeln. Kurz darauf begrüßte dann auch gleich die Salsa-Band „Macondtio“ ihr vom Alter her sehr gemischtes Publikum.

weiterlesen...

 

Donnerstag, den 17. Mai 2007 | Blogeintrag

PETO rockt das Sojus

von Birte Hauke

Es ist Mittwochnachmittag, ca. 17 Uhr. Passanten auf der Kappellenstraße wundern sich, warum aus den leicht angelehnten Türen des Sojus 7 um diese Uhrzeit schon gedämpfte Musik und so herzliches Lachen dringt.

Ein Blick hinein soll die Ursache bald klären: Dreizehn blaue Männchen flitzen durch Saal und Café, zurren Kabel fest, schleppen Kicker, testen die Lichtanlage und hängen große und ebenso blaue Banner auf: „PETO – Die junge Alternative“ – Aha! Nun wird so einiges klar. Es handelt sich um die Aufbauarbeiten für die „Party Hoch Zwei“ und die blauen Männchen sind niemand geringeres als die hoch motivierten Mitglieder aus Vorstand und Fraktion.

Die Party hoch zwei geht dieses Jahr nun schon in die zweite Runde. Für nur drei Euro soll es an diesem Abend „Party im Saal und Karaoke im Cafe“ geben, wie die Flyer verkünden.

weiterlesen...

 

Freitag, den 2. Februar 2007 | Blogeintrag

Der Kaninchenstall

von Daniel Zimmermann

Vielleicht sollten wir unsere Wagenbaupläne noch mal überdenken. Im Rohzustand sieht unser Karnevalswagen mehr nach einem rollenden Kaninchenstall aus. Jens hat eine hübsche Klappe mit Riegel gebastelt und rund herum ist alles prima mit Drahtgeflecht bespannt. Jetzt fehlt nur noch ein bisschen Stroh – und natürlich ein echtes Kaninchen.

Diesen Beitrag einzeln anzeigen.

 

Mittwoch, den 31. Januar 2007 | Blogeintrag

Das Simpsons-Fahrzeug

von Daniel Zimmermann

Beim zweiten Wagenbautermin heute Nachmittag ging alles ganz schnell. Wir haben nicht nur das Grundgerüst montiert, sondern sogar schon mit dem Kaninchendraht begonnen, der dann später die Pappmaché tragen soll. Bis Rosenmontag sind wir auf jeden Fall gut im Plan.

Das Grundgerüst sieht auch schon sehr knuffig nach einem Auto aus. Im Vergleich zum Original-Simpsons-Fahrzeug, das wir nachbasteln, sind die Proportionen zwar nicht ganz perfekt, aber am Ende zählt ja der Gesamteindruck.

Diesen Beitrag einzeln anzeigen.

 

Dienstag, den 30. Januar 2007 | Blogeintrag

Nur noch drei Wochen bis Rosenmontag

von Daniel Zimmermann

Der Wagenbau hat begonnen. Obwohl ich heute Morgen noch Panik hatte, ob auch genug Leute mit anpacken würden, hat dann alles prima geklappt. Marc, Claudia, Daniel O., Jan und Florian waren da und wir haben unser 200-kg-Gefährt sicher vom Zwischendach in der Werkstatt von Denis’ Vater herunter bekommen. Nur Christian hat irgendwie die Uhrzeit durcheinander gebracht. Er kam erst eine halbe Stunde später, als wir schon fertig waren, und hat sich dann tausend Mal entschuldigt, dass er die E-Mail nicht richtig gelesen hätte. Anschließend haben wir unsere Handkarre im Kleinwagenformat noch zur Tankstelle gerollt, um die Reifen aufzupumpen. Das macht Spaß, wenn alle komisch gucken.

Diesen Beitrag einzeln anzeigen.

 

Montag, den 22. Mai 2006 | Pressemitteilung

4. PETO-Beachvolleyball-Party

Am letzten Schultag vor den Sommerferien (Freitag, 23. Juni) veranstaltet die Jugendpartei PETO wieder eine große Beachvolleyball-Party auf der Baumberger Bürgerwiese. Los geht es ab 15 Uhr mit einem Beachvolleyball-Turnier. Mitmachen können Teams aus jeweils drei Spielerinnen und/oder Spielern. Auch ein Vierer-Team ist kein Problem: Pro Spiel wird dann jeweils eine Spielerin oder ein Spieler aussetzen müssen. „Eine Anmeldung ist nicht erforderlich“, erklärt der PETO-Vorsitzende Markus Reinhold, „die Teams sollten sich einfach einen Namen einfallen lassen und rechtzeitig um 15 Uhr am Beachvolleyball-Feld auf der Baumberger Bürgerwiese erscheinen“. Die Spielreihenfolge der einzelnen Teams wird erst vor Ort festgelegt. Selbstverständlich ist die Teilnahme kostenlos. Außerdem winken Preise und Trostpreise.

Ab 18 Uhr geht die Veranstaltung in eine Open-Air-Party über. Für beste Stimmung am Abend sorgen die Bands pipelineclub, Pregant, Delphic Faces und Puke’d. „Wir haben vier erstklassige Bands auf der Bühne, die ein umfangreiches Programm zusammengestellt haben und nicht nur kräftig abrocken, sondern die Bürgerwiese zum Beben bringen werden!“, schwärmt Michael Wirtz, der stellvertretende PETO-Vorsitzende. Neben erfrischenden Getränken aus dem PETO-Ausschankwagen wird es auch heiße Würstchen vom Grill geben.

Aktuelle Informationen zur Beachvolleyball-Party sind übrigens auch unter www.peto.de erhältlich.

weiterlesen...

 

Donnerstag, den 10. November 2005 | Anträge und Stellungnahmen

Städtepartnerschaft mit Malbork

Rede von Daniel Zimmermann am 10.11.2005 im Monheimer Stadtrat

„Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren, für die PETO-Fraktion möchte ich ausführen, dass wir die jetzige Beschlussvorlage sehr begrüßen und ihr zustimmen werden. Wie Sie wissen, haben wir uns schon immer für die Städtepartnerschaft mit Malbork ausgesprochen und wir sehen auch kein Problem im Verfahren der Partnerschaftsvereinbarung, wie es von anderen Fraktionen immer wieder geäußert wurde. Lassen Sie mich das kurz begründen, indem ich auf die Vorgeschichte dieses Städtepartnerschafts-Beschlusses eingehe. Ich finde diese Hintergründe unbedingt wichtig.

Teilweise ist das im hitzigen Geschäft der letzten Wochen, als es kurzfristig um Ablehnung, Enthaltung, Für und Wider der Partnerschaft ging, nämlich völlig untergegangen. Ins Rollen kam die Städtepartnerschaft nach vorherigen losen einzelnen Kontakten dann in der Karnevalszeit Anfang diesen Jahres. Die Malborker Delegation nahm am 7. Februar am Monheimer Rosenmontagszug teil, war fasziniert von der Karnevalsstimmung, der kleinen Monheimer Marienburg und ihrem Park. In einer Pressekonferenz bot der Malborker Stadtratsvorsitzende dann die Städtepartnerschaft an, ohne die Monheimer Seite vorher informiert zu haben. In einem interfraktionellen Gespräch am 24. Februar erläuterte die Verwaltung die Umstände der Pressekonferenz und erklärte man habe sich vom Vorgehen der Malborker völlig überrumpelt gefühlt. Aus einzelnen Fraktionen wurde dazu Kritik laut. Es hieß, man wolle erst ein lockeres Bündnis eingehen und erst später dann eine feste Städtepartnerschaft schließen.

Die Verwaltung versprach eine ausführliche Ratsvorlage, die am 17. März im Stadtrat behandelt wurde. Den einstimmig gefassten Beschluss aus dieser Sitzung möchte ich gerne kurz vorlesen: „Der Bürgermeister wird beauftragt, mit der Stadt Malbork (Polen) eine Partnerschaftsvereinbarung zu schließen, mit dem Ziel, gegenseitige Strukturen aufzubauen, die zu einem späteren Zeitpunkt in eine offizielle Städtepartnerschaft münden können.“ Diesen Beschluss haben wir so mitgetragen, innerhalb unserer Fraktion – und das haben wir auch in unseren Fraktionssitzungen so diskutiert - war uns jedoch klar, dass es sich dabei um einen wachsweichen Beschluss handelt, der viel zu verzagt gedacht war. Warum war dieser Beschluss zu verzagt?

weiterlesen...

 

Donnerstag, den 3. November 2005 | Pressemitteilung

Jetzt Städtepartnerschaft schließen

PETO-Fraktion äußert sich eindeutig zur Partnerschaft mit Malbork

Im Vorfeld der kommenden Ratssitzung, in der es um den festen Abschluss einer Städtepartnerschaft zwischen Monheim und der polnischen Stadt Malbork geht, bezieht PETO eine eindeutige Position für die Partnerschaftsvereinbarung. „Wir können die Gleichgültigkeit und Distanz einiger Politiker in dieser Frage nicht verstehen“, so Fraktionsvorsitzender Daniel Zimmermann, für den die Partnerschaft mit Malbork zu einer Herzensangelegenheit geworden ist. „Auf polnischer Seite wird die Partnerschaft viel emotionaler gesehen als bei uns. Darüber sollte man hier in Monheim nicht einfach hinwegsehen.“ Zwar sei sich PETO der Tatsache bewusst, dass es Monheimerinnen und Monheimer gebe, die meinen, man solle sich lieber mehr um die bisherigen Partnerstädte kümmern als eine zusätzliche Partnerschaft mit Malbork zu schließen. „Doch dann ist es eben unsere Aufgabe für die Partnerschaft zu werben und ihre vielen Vorteile herauszustellen“, so Zimmermann weiter.

Nachdem Sven Wilcke als PETO-Ratsmitglied bereits im Frühjahr mit einer städtischen Delegation in Malbork war, reisten seine Fraktionskollegen Daniel Ogermann, Michael Wirtz und Daniel Zimmermann in den Herbstferien nun privat nach Malbork und sind vom Flair der Stadt und der Freundlichkeit der dort lebenden Menschen begeistert. „Wir haben in Malbork eine sehr faszinierende Woche verbracht und können anderen Monheimerinnen und Monheimern nur empfehlen auch einmal dorthin zu fahren“, so Daniel Ogermann, PETO-Vorstandsmitglied und Vertreter im Monheimer Planungsausschuss. Sein Parteifreund Michael Wirtz, Ratsmitglied und stellvertretender PETO-Vorsitzender, ergänzt: „Malbork zeichnet sich nicht nur durch seine imposanten Backsteinburg aus, die jedes Jahr von etwa 700.000 Menschen besucht wird, sondern ist auch sonst eine beeindruckende Stadt.“ Von der Größe her sei Malbork mit seinen 39.000 Einwohnerinnen und Einwohnern Monheim sehr ähnlich, aber auch politisch gebe es in Malbork vergleichbare Herausforderungen. Dazu Daniel Zimmermann: „Im Nordosten der Stadt befindet sich eine große Industriebrache, die seit 2003 als Sonderwirtschaftszone vermarktet wird. Das hat uns sehr an den Rheinpark und das alte Monheimer Shell-Gelände erinnert.“ Darüber hinaus habe Malbork einen eigenen Stadtteil mit Sozialbauwohnungen, der immer noch erweitert werde und von dem man für das Stadtteilmanagement im Berliner Viertel eine Menge lernen könne.

Neben kurzen Abstechern in das nahe Gdansk (Danzig), zum berühmte Ostseebad Soppot und den großen Seehafen von Gdynia haben die drei PETO-Mitglieder einen Hauptteil ihrer Polenreise in Malbork verbracht. „Für uns alle war es eine ganz neue Erfahrung, das Leben in Polen näher kennenzulernen“, schwärmt Michael Wirtz. „Bei den Menschen dort hat sich seit dem EU-Beitritt eine gewaltige Aufbruchsstimmung breit gemacht. Davon kann man sich wirklich anstecken lassen.“ Außerdem dürfe man nicht den historischen Hintergrund vergessen, der die beiden Städte miteinander verbinde. „Die polnische Marienburg und unsere Monheimer Replik sind doch der ideale Stoff, um die wechselvolle deutsch-polnische Geschichte auch auf der Grundlage einer Städtepartnerschaft besser kennenzulernen“, findet Daniel Zimmermann. „Erst wenn man sich all die historischen Zusammenhänge bewusst macht, merkt man, wie wichtig es ist, dass es heutzutage mehr Gemeinsames als Trennendes zwischen beiden Ländern gibt. Eine Städtepartnerschaft würde dieses Gemeinsame noch weiter betonen.“

weiterlesen...

 

Freitag, den 19. November 2004 | Anträge und Stellungnahmen

Cafébetrieb in der Marienburg

Antrag der PETO-Fraktion

Der Ausschuss beauftragt die Verwaltung gemeinsam mit dem Eigentümer der Marienburg und der Marke Monheim e.V. ein Konzept zu entwickeln, dass keine längerfristige Anmietung von Räumlichkeiten zur Errichtung oder zum Betrieb eines Museums vorsieht. Gleichwohl soll ein Cafébetrieb im Erdgeschoss der Marienburg zumindest an Wochenenden gewährleistet sein und der vorhandene Veranstaltungsraum erhalten bleiben.

Begründung

weiterlesen...

 

Mittwoch, den 14. Juli 2004 | Pressemitteilung

2. PETO-Beach-Volleyball-Party

Am letzten Schultag vor den Sommerferien (Mittwoch, 21. Juli) veranstaltet die Monheimer Jugendpartei PETO wieder eine große Beach-Volleyball-Party auf der Baumberger Bürgerwiese.

Los geht es um 15 Uhr mit einem Turnier für alle unter 16-Jährigen, bevor ab 17 Uhr dann die Älteren spielen. Mitmachen können Teams aus jeweils drei Spielerinnen und/oder Spielern. Auch eine Vierer-Besetzung ist kein Problem: Pro Spiel wird dann jeweils eine Spielerin oder ein Spieler aussetzen müssen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teams sollten sich einfach einen Namen einfallen lassen und rechtzeitig um 15 bzw. 17 Uhr am Beach-Volleyball-Feld auf der Bürgerwiese erscheinen. Die Spielreihenfolge der einzelnen Teams wird erst vor Ort festgelegt. Selbstverständlich ist die Teilnahme kostenlos. Außerdem winken den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Preise und Trostpreise.

Ab 19 Uhr geht die Veranstaltung in eine Party über. Neben kühlen Getränken aus dem PETO-Ausschankwagen wird es auch frische Grillwürstchen geben. Am Abend sorgen Avalanche, FreePonyRide und Al’Skapone für gute Stimmung. Die drei Bands, die sich auch schon jenseits der Monheimer und Langenfelder Stadtgrenzen einen guten Ruf erworben haben, haben ein umfangreiches Programm zusammengestellt, das sie auf einer kleinen Bühne zum Besten geben werden.

weiterlesen...

 

Dienstag, den 22. Juli 2003 | Pressemitteilung

PETO veranstaltet Beach-Volleyball-Party

Am Mittwoch, den 30.07.2003, also am letzten Schultag vor den Sommerferien, veranstaltet PETO ein großes Sommerferienfest auf der Baumberger Bürgerwiese.

Los geht es schon am Nachmittag, und zwar um 15 Uhr. Auf der Beach-Volleyball-Anlage der Baumberger Bürgerwiese können Teams von drei Spielerinnen und/oder Spielern gegeneinander antreten. Eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich. Wer mitspielen möchte, muss nichts weiter tun, als rechtzeitig um 15 Uhr am Beach-Volleyball-Feld zu sein.

Gegen 19 Uhr ist dann das Ende des Turniers mit einer kleinen Siegerehrung geplant. Anschließend lässt PETO den Abend gleich in eine große Sommerferienparty übergehen, bei der unter anderem die bekannte Monheimer Band „Troublemaker“ auftritt.

weiterlesen...

 

Dienstag, den 17. Oktober 2000 | Pressemitteilung

Konzert im Schelmenturm

PETO veranstaltet am 27.10.2000 ein Konzert. Bei freiem Eintritt kann man jungen Musikerinnen und Musikern mit ihren Instrumenten lauschen.

Am Freitag, den 27.10.00 wird PETO sich ganz von der kulturellen Seite zeigen: Ab 20.00 Uhr führen junge Leute vorwiegend klassische, aber auch moderne Musikstücke vor. Damit die Umgebung zur Musik passt, hat die Partei kurzerhand den alt-ehrwürdigen Schelmenturm angemietet. 200 Einladungskarten sind verteilt; alle interessierten Monheimerinnen und Monheimer sind eingeladen zu kommen. An Besuchern dürfte es also nicht fehlen.

Auf der Bühne stehen – wie sollte es bei PETO anders sein – ausschließlich junge Musikerinnen und Musiker. Einige davon dürften dem Publikum schon bekannt sein:

Sonja Bisgiel, die zuletzt auf der Monheimer Messe zu hören war und die bereits verschiedene Jugend-musiziert-Wettbewerbe für sich entschieden hat, wird die Zuhörerinnen und Zuhörer mit ihrem ausdrucksstarken Gesang beeindrucken.

weiterlesen...

 

© 2019 PETO