Das städtische Citymarketing stärkt die Kaufkraftbindung

Die Ansiedlung des Monheimer Tors verbunden mit der Schaffung zusätzlicher Ladenflächen hat sich als richtig erwiesen. Die Kaufkraftbindung der Monheimer Innenstadt ist gestiegen. Mehr Menschen als noch vor einigen Jahren erledigen ihre Einkäufe wieder vor Ort. Der Umbau des Busbahnhofs und die Neugestaltung des Rathausplatzes tragen zu einer wesentlichen Attraktivierung der Innenstadt bei.

Zwar gibt es immer noch einige Leerstände im Rathauscenter und entlang der Heinestraße, doch hat sich die Situation des Monheimer Einzelhandels in den letzten Jahren bereits deutlich stabilisiert. Durch das neue, im Stadtrat von PETO und der SPD auf den Weg gebrachte Citymanagement arbeitet die Stadt zielgerichteter als je zuvor an einer Stärkung der Kaufkraftbindung.

Wir wollen den eingeschlagenen Weg fortsetzen und außerdem auch weitere Teile des Stadtgebiets in den Blick nehmen. In den nächsten Jahren werden wir

  • die gutachterlichen Empfehlungen für das Baumberger Einkaufszentrum umsetzen und so die Frequenzbringer Aldi und Kaiser’s um einen Drogeriemarkt ergänzen,
  • das städtische Citymanagement um eine weitere Personalstelle aufstocken, um die Entwicklung im Baumberger Einkaufszentrum, entlang der Hauptstraße und am Ernst-Reuter-Platz besser begleiten zu können,
  • den so genannten „Bypass Heinestraße“ bauen, um eine direkte Verbindung zwischen dem Berliner Ring und der Friedhofstraße herzustellen und damit für eine bessere Erreichbarkeit der hinter der Heinestraße liegenden Parkplätze zu sorgen,
  • die bisher im Besitz der Eigentümer des Rathauscenters befindliche Heinestraße in städtische Zuständigkeit übernehmen und in der Optik des neuen Rathausplatzes umgestalteten,
  • die Neugestaltung der Krischerstraße bis zur Kreuzung Lindenstraße mit vielfältigen Aktivitäten begleiten, um den Einzelhändlerinnen und Einzelhändlern dabei zu helfen, auch während der Bauphase Kunden in die Innenstadt zu locken,
  • die Hauptstraße in Baumberg gemäß der in den Bürgerbeteiligungsworkshops entwickelten Pläne umgestalten und wieder attraktiver machen,
  • das Sachmittelbudget des städtischen Citymanagements aufstocken, um gemeinsam mit den Werbegemeinschaften und den in ihnen zusammengeschlossenen Einzelhändlerinnen und Einzelhändlern die verkaufsoffenen Sonntage (Frühlingsfest, Stadtfest, Martinsmarkt, Weihnachtsmarkt) aufzuwerten und weitere Werbeaktionen in der Innenstadt durchzuführen,
  • die Einführung einer Familienkarte bzw. eines Bonuskartensystems nach Düsseldorfer Vorbild prüfen, um die Kundenbindung an den örtlichen Einzelhandel zu stärken.

Download

Unser Flyer zum Thema „Lokal. Für wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten“ wurde an alle Haushalte verteilt.

Flyer herunterladen (pdf, 1,65 MB)

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