Monheim am Rhein ist auf dem Weg zur Hauptstadt für Kinder

Wir haben unsere Wahlversprechen gehalten und nicht nur dafür gesorgt, dass die Betreuung in den Kitas, in der Kindertagespflege und im Ganztag der Grundschulen kostenlos geworden ist, sondern auch die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze erheblich ausgeweitet. Viele Spielplätze wurden von Grund auf neu gestaltet und die Schulen erhalten die Mittel, die sie für eine optimale Bildungsarbeit benötigen.

Darauf aufbauend werden wir in den nächsten Jahren

  • die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter stärken, indem wir die Betreuungsmöglichkeiten in Kindertagesstätten, der Kindertagespflege und im Grundschulbereich entsprechend der Bedarfslage weiter ausbauen,
  • an der Gebührenfreiheit für alle Null- bis Zehnjährigen dauerhaft festhalten,
  • auch außerhalb des üblichen Zeitrahmens von Kitas und Ganztagseinrichtungen flexible Betreuung gewährleisten,
  • den Ganztagsschulen zusätzliche Budgets für Kooperationsangebote mit Sportvereinen, der Kunst- und Musikschule, dem Abenteuerspielplatz und ähnlichen Einrichtungen zur Verfügung stellen,
  • die Aufwertung und Neugestaltung der städtischen Kinderspielplätze vorantreiben,
  • nach Wegen suchen, wie wir eine bessere Instandhaltung und eine höhere Qualität der im Eigentum der LEG oder privater Wohnungseigentümergemeinschaften befindlichen Spielplätze erreichen,
  • erforderliche Instandhaltungs- und Umbaumaßnahmen in allen Schulgebäuden konsequent umsetzen,
  • die Schulhöfe aller Grund- und weiterführenden Schulen zu altersangemessenen Spiel- und Sportlandschaften umgestalten und die Schülerinnen und Schüler an der Planung beteiligen,
  • das Medienentwicklungskonzept zur Ausstattung der Schulen mit Computern und Netzwerktechnik fortschreiben sowie die Klassenräume mit Smartboards ausrüsten,
  • ein Außensportgelände für die Peter-Ustinov-Gesamtschule realisieren,
  • die Angebote des Ulla-Hahn-Hauses und der neuen Kontaktstelle Kulturelle Bildung weiter ausbauen, um möglichst alle Kinder und Jugendlichen zu erreichen,
  • die Arbeit des Mo.Ki-Netzwerkes auf die bisher fehlenden Altersgruppen und Einrichtungen ausweiten,
  • an einem geeigneten Ort in der Innenstadt ein Mo.Ki-Zentrum entwickeln, um das bei Eltern äußerst beliebte Mo.Ki-Café mit mehr Platz auszustatten und ein multiprofessionelles Angebot für die Sprach- und Entwicklungsförderung zu schaffen,
  • zusätzliche Mo.Ki-Aktivitäten in Baumberg ansiedeln.

Download

Unser Flyer zum Thema „Familienfreundlich. In der Hauptstadt für Kinder“ wurde an alle Haushalte verteilt.

Flyer herunterladen (pdf, 1,68 MB)

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