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Ohne PETO sähe es im Monheimer Jugendbereich heute anders aus. Trotz der schwierigen finanziellen Haushaltslage konnten wir drastische Einsparungen bei den Jugendangeboten verhindern oder zumindest abmildern. Wir werden nicht müde, auch älteren Politikern immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, wie wichtig es ist, dass die Stadt sich aktiv um Jugendliche kümmert und auch in finanziell schwierigen Zeiten das Angebot aufrechterhält.

Zuletzt konnten wir erreichen, dass die Stadtverwaltung Proberäume für junge Bands schafft. Im Keller der Lise-Meitner-Realschule werden bereits Räume eingerichtet. Wichtig für uns war auch, dass eine Forderung des Jugendparlaments nach regelmäßigen Kinovorstellungen nun endlich umgesetzt wird. Im städtischen Haushalt wurden dazu auf unseren Antrag hin 10.000 € bereit gestellt.

In der Zukunft wollen wir uns u.a. für folgende Ziele einsetzen:

  • eine bessere finanzielle Unterstützung der von den freien Jugendverbänden und den Kirchen organisierten Ferienfreizeiten,
  • Vergünstigungen (z.B. im Mona Mare) für Inhaber Jugendleitercard und damit Anreize für ehrenamtliche Jugendleiterinnen und -leiter an Schulungen und Fortbildungen teilzunehmen,
  • einen festen Standort für die Monheimer Skateranlage, z.B. auf der Baumberger Bürgerwiese,
  • Wiederbesetzung der offenen halben Stelle zur Betreuung eines Jugendcafés,
  • Ausweitung der Angebote und Öffnungszeiten im Jukuba und im Haus der Jugend durch bessere personelle Ressourcen.

Weitere Punkte finden Sie in unserem Wahlprogramm.

Themenflyer „für unsere Freizeit“

Was uns für die nächsten Jahren in der Jugendpolitik besonders wichtig ist, haben wir in einem speziellen Themenflyer vorgestellt. Der Flyer wurde an alle Haushalte verteilt.

Themenflyer „für unsere Freizeit“ herunterladen (pdf, 294 kb)



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