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FREITAG | 22 MÄRZ 2013

Wagenprämierung des Monheimer Zuges

Am 15. März hat die Wagenprämierung im Bormacher Saal in Monheim stattgefunden. Dieses Jahr, zum 111-jährigem Jubiläum der GroMoKa, konnten wir uns über den vierten Platz beim Rennen um den schönsten Wagen beim Rosenmontagszug freuen. Es war bisher das erste Mal, dass wir in Monheim nominiert wurden. Wir gratulieren allen anderen Prämierten, weil jeder der mitgewirkt hat stolz auf sich sein kann.

Vanessa

geschrieben von Vanessa um 12:25 Uhr


SAMSTAG | 23 FEBRUAR 2013

Karneval 2013 - Probier's mal mit Gemütlichkeit

Endlich ist es wieder soweit: die 5. und beste Jahreszeit beginnt und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Die Fragen: Welches Motto wollen wir wäahlen? Was wollen wir bauen? Werden genügend Helfer kommen? Fragen über Fragen - aber die kreativen Köpfe der PETO wissen schnell eine Antwort. Das diesjährige Motto ist passend zum gemeinsamen Antrag von SPD und PETO zum Wegfall der KiTa-Gebühren und lautet: „Es jubeln Mogli und Balu der Bär, bald gibt es keinen KiTa-Beitrag mehr!“ Da werden sich einige Mütter mit ihren Kindern freuen.

Der Wagenbau läuft anfangs ziemlich gut und die Konstruktion steht im Nu. Die Temperaturen haben uns aber leider an dem einen oder anderen Tag einen Strich durch die Rechnung gemacht, indem die Farbe wegen der niedrigen Temperaturen eingefroren und abgesplittert ist. Doppelte Arbeit, aber das nimmt man für Karneval ja gerne mal in Kauf ;)

Parallel zum Wagenbau laufen die Vorbereitungen für den Rathaussturm. Gemeinsam mit einigen Verwaltungsmitgliedern wird geprobt, gelacht, getanzt und vor allem geschwitzt ohne Ende. Es wird zu „Cowboy und Indianer“ und „Gangnam Style“ ein Tanz einstudiert, dessen Choreographie von Florian stammt.

Altweiber steht an und alle sind bis auf das Letzte vorbereitet und fit für die tollen Tage. Hausmeister Lars hat beim Dekorieren des Ratssaals wieder alles gegeben. Am Anfang wird das Rathaus verteidigt und während Daniel seine Büttenrede hält, treten die Verwaltungs- und PETO-Mitglieder mit ihren Tänzen auf und sorgen im Ratssaal für Stimmung. Der Applaus ist am Ende groß und die ganzen „Zugabe“-Rufe geben den Tänzern ein positives Feedback.

Hier ein Auszug aus Daniels Büttenrede:

„Helau, ihr Jecken hier im Saal.

Seid gegrüßt ein Dutzend Mal!

Wieder mal habt ihr's geschafft,

obgleich die Gegenwehr war heldenhaft,

ins Monnemer Rathaus einzudringen

und uns Beamten das Helau aufzwingen.

Doch wie ihr vielleicht erkennt

interessiert uns der Karneval im Moment

ehrlich gesagt grad nur am Rande,

wir kämpfen gegen ne ganz andere Bande.

Die Steuersenkung, die der Rat im letzten Jahr beschloss,

brachte ne Menge Geld, das ins Stadtsäckel sich ergoss.

Der Überschuss in zwanzig-zwölf betrug 73 Millionen.

Das weckt in der Nachbarschaft so manche Aggressionen.

Dabei hat der Stadtrat genügend eig'ne Ideen,

die auf seiner Liste stehen.

Zuerst wollen wir die Schulden abbezahlen.

Wie's scheint gelingt's noch vor den nächsten Wahlen.

Danach soll'n die KiTa-Gebühren sinken

und ab zwanzig-fünfzehn sogar ganz verschwinden.

Das Citymarketing wird weiter aufgestockt,

weil wir hoffen, dass man so Touristen anlockt.

Dass das von außerhalb nicht jedem passt

und mancher eins vor Neid erblasst,

damit können wir doch ganz gut leben,

ohne uns großem Kummer hinzugeben.

Allein das städtische Geld jetzt zu bewachen,

das ist, worüber wir uns Sorgen machen.

Der Sheriff rät uns, alle Dollars sicher zu verstecken,

bevor Banditen und Ganoven sie für sich entdecken.

Wir freuen uns auf's nächste Jahr,

wenn Langenfeld ganz wunderbar

mit uns in dieselbe Richtung denkt

und die Steuern auch noch senkt.“

Nachdem das Prinzenpaar den Schlüssel erhalten und das Traditionspaar zum 111-jährigen Jubiläum der GroMoKa die Ringe getauscht hat, geht es bei herrlichstem Sonnenschein pünktlich um 11:11 Uhr ans Doll-Eck. Die Monheimer Garden sind wie immer super und haben für Stimmung gesorgt. Es wird mitgetanzt und Helau gerufen bis der Arm schwach und die Stimme heiser wird. Ein gelungener und feierlicher Tag.

Die Mühen beim Wagenbau haben sich gelohnt und bei der Wageneinweihung gibt es einen schönen Orden der GroMoKa für Wagenbaumeisterin Vanessa.

Neben einer Bambushütte, in der das Wurfmaterial verstaut werden kann, wird der Wagen mit Figuren verziert. Mogli, Balu, Shirkan und Baghira schmücken den Wagen und die aufgemalten Palmen und der Wasserfall und die angeschraubten Bananen erinnern an einem Dschungel - passend zum Disneyfilm „das Dschungelbuch“.

Beim Baumberger Zug kann man sehen, dass die Kinder und die sonstigen Zuschauer Spaß haben und sich über die Kamelle und die schönen Fußgruppen und Wagen freuen. Wie jedes Jahr ein schönes Erlebnis für PETO-Mitglieder, die dieses Mal als Tiger, Panther, Affen oder Elefanten verkleidet sind. Mogli alias Daniel ist ein großer Hingucker.

An Rosenmontag beim Monheimer Zug ist es nicht anders. Trotz der eisigen Kälte tanzen alle Leute fröhlich zur Karnevalsmusik. Rund 70.000 Karnevalisten schauen sich den Jubiläumszug an und viele Leute haben bei Mottosongs, wie „Probier's mal mit Gemütlichkeit“, einfach mitgesungen. Kurz vor Ende des Zuges können wir die älteren Leute am Seniorenheim an der Kirchstraße wieder begeistern, was selbst für uns ein bleibendes Erlebnis bleibt. Das Wetter war super und der Zug wieder viel zu kurz.

Am nächsten Tag sinkt die Stimmung sehr schnell, da es wieder heißt: Wagenabbau! Knapp drei Stunden hat es dieses Jahr gedauert die Pappe und das Holz vom Hänger zu entfernen. Wieder ein schmerzhaftes Erlebnis, weil einem nochmal deutlich wird: Karneval nähert sich dem Ende zu!

Nächstes Jahr können wir uns aber freuen, wenn es wieder losgeht. Bis dahin erst einmal: „Dremol Monnem HELAU!“

Vanessa

geschrieben von Vanessa um 11:12 Uhr


SAMSTAG | 1 DEZEMBER 2012

PETO-Nikolaus-Hallenfußball-Turnier

Der Ball ist rund und ein Spiel hat acht Minuten... heute war es endlich wieder einmal so weit. In der Liselott-Diem-Sporthalle fand unser traditionelles Nikolausturnier statt. Insgesamt sechs Teams mit je fünf Spielern stellten in Baumberg ihr fußballerisches Können unter Beweis. Dabei waren sowohl alte Bekannte, als auch neue Gesichter auf dem Feld, die sich einen verbissenen Kampf um den ersten Platz lieferten. Auch wenn wir uns in diesem Jahr mehr auf den Kuchenverkauf konzentriert und mit keiner eigenen Peto-Mannschaft aufwarten konnten, hatten wir eine Menge Spaß.

Die extra großen Nikoläuse gab es dann am Ende für „Borussia Dortmund“. Mit etwas kleineren Exemplare wurden die „All Starz“ auf dem zweiten und die „New Kickz“ auf dem dritten Platz belohnt.

Hier nochmal alle Platzierungen in der Übersicht.

1. Borussia Dortmund

2. All Starz

3. New Kickz

4. VfgL Rheinland 04 e.V.

5. Freunde des Longdrinks

6. FC Marco hat Geburtstag

Wir danken allen Spielern für die Teilnahme und freuen uns schon auf das nächste Turnier!

Janne

geschrieben von Janne um 19:20 Uhr


MONTAG | 26 NOVEMBER 2012

Zukunftswerkstatt Berliner Viertel

So viele motivierte Leute habe ich schon lange nicht mehr auf einem Haufen gesehen! Okay, also abgesehen natürlich von unseren Fraktions- und Vorstandssitzungen. Aber wie viele bunt zusammengewürfelte Menschen sich voller Ideen am Samstag zusammengefunden haben, das sieht man wirklich nicht jeden Tag! Aber jetzt erstmal von vorne.

Seit Februar diesen Jahres gibt es wieder einen Stadtteilmanager fürs Berliner Viertel - das PETO-Blatt berichtete (http://www.peto.de/medien/petoblatt.php?ausgabe=2012-03). Nachdem im September schon ein Vorbereitungsworkshop stattgefunden hatte, war es letzten Samstag nun so weit: Die Stadt bzw. Stadtteilmanager Georg Scheyer luden zur "Zukunftswerkstatt Berliner Viertel". Im Foyer der Real- und Sekundarschule trafen sich hierfür zahlreiche Interessierte aus der Politik, der Verwaltung, aber auch aus Vereinen, dem Beratungszentrum, religiösen Gemeinschaften und natürlich viele viele Anwohner des Berliner Viertels.

Nachdem uns ein paar geschichtliche Facts über das Berliner Viertel mitgeteilt und die Ergebnisse des Auftaktsworkshops zusammengefasst wurden, konnte jeder selbst entscheiden, auf welches Thema er oder sie sich bei der Zukunftswerkstatt mehr konzentrieren wollte. Zum Beispiel war dies "Bildung", "Bürgerschaftliches Engagement", "Sicherheit, Alkohol und Drogen" und "Wohnumfeld / Grünanlagen", um nur einige zu nennen. Hier sollte dann in Kleingruppen erarbeitet werden, was für Stärken schon vorhanden sind, aber auch wo noch mehr getan werden sollte und vor allem WIE.

Die Gruppe zu der ich mich gesellte war die für das Thema "Image und Öffentlichkeitsarbeit". Eigentlich fast schon eine Art übergeordnetes Thema der ganzen Zukunftswerkstatt - irgendwie gehört ja jedes der anderen Themen auch zum Image des Berliner Viertels. Vor allem haben wir uns darauf konzentriert, wie man durch mehr Öffentlichkeitsarbeit ein positives Image auch nach außen transportieren kann. Denn viele der anwesenden Bewohner betonten, dass sie selber eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Viertel seien und der Blick von außen um einiges negativer ist als die Realität.

Im Endeffekt soll also versucht werden, mehr positive Bilder zu vermitteln - zum Beispiel könnte ein Foto- oder Videowettbewerb veranstaltet werden, bei dem jeder "sein Berliner Viertel" präsentieren kann. Auch dem Aussehen des Viertels sollte viel mehr Beachtung geschenkt werden. Hausfassaden müssen nicht immer grau in grau sein und Plätze wie der Ernst-Reuter-Platz könnten auch ansprechender gestaltet werden. Vielleicht könnte man sogar so weit gehen und die Route des Gänseliesellaufes aufs Berliner Viertel auszudehnen?

Wer weiß, was in der Zukunft noch so kommen wird. Klar ist aber, die Motivation ist da, etwas zu tun: Viele der Kleingruppen haben sich sogar bereit erklärt, sich erneut zusammenzufinden und gezielt weiter an ihren Themen zu arbeiten. Außerdem fließen alle Ergebnisse der Zukunftswerkstatt in ein sogenanntes "integriertes Handlungskonzept". Man kann also definitiv gespannt sein was sich demnächst so tun wird!

Laura

geschrieben von Laura um 23:59 Uhr


MONTAG | 14 MAI 2012

Fußballturnier am 05.05.12

Wenn man die Liselott-Diem Halle in Baumberg betritt, merkt man von dem Temperaturabsturz draußen nichts mehr, weil es in der Halle heiß her geht. Nach und nach trudeln die Mannschaften ein und melden sich an. Die PETO stellt dieses Jahr keine Mannschaft, da sie den Anderen mal eine Chance geben möchte ;)

Vier Mannschaften treten an: die „Freunde des Longdrinks“, der „VfgL Rheinland 04 e.V.“, der „Rhein Rock e.V.“ und „Deine Mudda 2.0“. Gespielt wird im Bundesliga-System und ein Spiel hat zwei Halbzeiten, die jeweils 6 Minuten andauern. Es beginnen die Mannschaften „Die Freunde des Longdrinks“ und „Deine Mudda 2.0“. Ein spannender Einstieg, bei dem die Longdrinks direkt zeigen, was sie können. Die ersten drei Punkte sind nach dem 2:0 gesichert. Als nächstes stehen sich der „VfgL Rheinland 04 e.V.“, die bisher bei jedem Turnier teilgenommen haben und sich meistens über Platz 1 freuen durften, und der „Rhein Rock e.V.“ entgegen. Ein durchaus spannendes Spiel bei dem unerwarteter Weise der eigentliche Favorit VfgL 0:1 gegen die Rocker verlieren. Torchancen über Torchancen, aber das entscheidende Tor kommt vom Gegner. Der VfgL trifft nur den Pfosten und schießt öfter daneben als erhofft. Ein Ball kommt direkt in die Arme des Torwarts.

Danach treten die Longdrinks, die ebenfalls an mehreren Turnieren der PETO teilgenommen haben und so langsam zu den Stammspielern gehören, gegen den VfgL an. Zur Halbzeit steht es 2:2. Man sieht immer wieder ein schönes Zusammenspiel der einzelnen Spieler, doch dann der Fehler beim VfgL: ein Eigentor! Kurz vor dem Abpfiff gibt es dann noch eine Ecke für die Longdrinks und zack ist das 4:2 im Sack. Der nächste Sieg für die Trinker, die mittlerweile von ihren Fans auf der Tribüne Unterstützung bekommen.

Beim nächsten Spiel wird der Rhein Rock vom Glück verlassen: ein Spieler ist mit dem Fuß umgeknickt und liegt sofort auf dem Boden. Kühlpads müssen her, damit der Fuß gekühlt werden kann. Schmerzen ohne Ende und es dauert nicht lange, bis der Fuß anschwillt. Zur Sicherheit geht es ab ins Krankenhaus. Verdacht auf Bänderriss? Schlimmer! Am Ende erfahren wir, dass der Fuß gebrochen und eingegipst ist. Es hilft alles nichts: das Spiel geht weiter und die Rocker kämpfen bis zum bitteren Ende weiter, auch wenn sich bei dem ein oder anderen die Raucherlunge bemerkbar macht.

Danach folgt das torreichste Spiel des VfgLs, die 5:1 gegen Mudda gewinnen. Zur Halbzeit steht es hier noch 1:1 und dann merkt man dem VfgL an, dass sie so langsam in Fahrt kommen. Sie sind übrigens die Einzigen, die Frauen in ihrer Mannschaft haben. Als nächstes gewinnen die Longdrinks 4:1 gegen Mudda. Die Fans auf der Tribüne sind kaum noch zu überhören und Lieder, wie „Longdrinks vor, noch ein Tor“ konnte man als Zuschauer mitsingen. Beim nächsten Spiel des VfgLs verletzt sich eine der Frauen, deren Schmerzensschrei man durch die ganze Halle hört. Am Ende verliert der VfgL gegen den jetzt schon feststehenden Sieger.

Der „Rhein Rock e.V.“ landet mit 3 Punkten auf dem Ehrenplatz, die Spieler von „Deine Mudda 2.0“ freuen sich mit 4 Punkten auf Platz 3 und auf dem 2. Platz hat es der VfgL mit 7 Punkten geschafft. Bei allen Spielen ungeschlagen und mit insgesamt 18 Punkten verdienen sich die „Freunde des Longdrinks“ Platz 1. Ein gelungenes und faires Turnier geht zu Ende und an dieser Stelle „Gute Besserung“ an die beiden Verletzten.

Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste PETO-Fußballturnier, das am Samstag, den 01.12.2012, in der OHG-Turnhalle in Monheim stattfinden wird. Anmelden kann man sich ab dem 19.11.2012 auf der PETO-Homepage!

Vanessa

geschrieben von Vanessa um 14:57 Uhr


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