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MONTAG | 8 MÄRZ 2010

3. Sitzung des Stadtplanungsausschusses

Am Mittwoch dem 03.März um 17 Uhr fand im Ratssaal der Ausschuss für

Stadtplanung, Umwelt und Verkehr statt. Neben der Haushaltsplanberatung

standen viele Interessante Punkte auf der Tagesordnung. Unter anderem

ging es um die Bebauung in Baumberg-Ost.Wie zu erwarten war, kam es im

Bezug auf das Sportstättenkonzept zu heißen Diskussionen zwischen den

Fraktionen.Bereits in der Bürgerfragestunde (zu der zahlreiche Anwohner

aus dem Österreichviertel erschienen waren) wurde klar, dass dieses

Thema auch bei der Bevölkerung auf großes Interesse und Emotionen stößt.

Dieses Mal bestand meine Wortmeldung aus einer Frage zum Haushaltsplan

2010. Auch wenn man sich auf diese Wortmeldungen vorbereitet, muss ich

zugeben, dass einem schon mulmig zu Mute wird, wenn man sich in der

Tagesordnung langsam dem Zeitpunkt der Meldung nähert.Nach fast fünf

Stunden waren die größten Themen besprochen und wir wurden Zeugen eines

durchaus gelungenen Umweltvortrags, der uns über die seltenen Tiere in

unserer direkten Umgebung aufklärte und einen Ausbau der

Naturschutzgebiete forderte.

andreas

geschrieben von andreas um 11:52 Uhr


SONNTAG | 7 FEBRUAR 2010

Dreemol Monnem Helau

Nu isset wedder sowiet! Fastelowend on all dat angere Jedöhns, dat domet enherjeht, es do.

Sit letztem Johr, send mr nu am öwerläje, wat mr donn wolle. De eene wolle op de Zoch met ne Waje fahre, de angere wolle zo Foß trekke. Do dachden mer ons: solln se krieje, donn mer se all jlöcklech make - se solln beedes hann.

On so kom et, dat mr nu sit Jannewar am orjanisiere, on sit däm 21.01. och de Waje am baue on jestalte send.

Jester hant mer dann och de Zosach för de Traktor jekritt - on dä leev Jong vom ASB deht däm stüüre. 23 on 24, dat send onsere Nömmerke, en dä Posizjon wehde mr am Rosemondach em Zoch stonn. Ech well ma hope, dat ehr all kütt on laut schriet, domet mer och all onsere Zockerzüch on angere Kamelle losswehde.

Hütt wore mer dann och am öwerläje, dat Musik jo och wat nettes wör. Also is nu och dat in de Plonong.

Äwer wemmer mol ehrlech is: Dä Fastelowend es jo schonn medde em Jange. Nohdäm einige op de Prunksitzong on de Sitzong von KIS Monnem wore, wore mr Mädche am Meddwoch och en de Fesszelt on han ons do op de Dame-Sitzong herrlech amüseert. On jawoll, mer stonnt zo de Futterasch, die mr hatte, süns hätt et ons noch us de Schoh jehaue met all de Bierche, da broche sech de Herre der Schöpfong janit dröwer kapott zo lache.

Äwer Jongs, eenes dörft ehr ons Mädche dann doch öfter ma vorföhre. Ene Stripteas op de Tisch wie de jonge spanesche Mannskähls von de Marienburch Jarde - et wor eenfach zom aanbieße.

On nu send hütt onsere Jongs dran. De Herre-Sitzong em Tent deht aanstonn; met de Cheerleader on angere Dänzerinne on wahrscheenlech janz vill von däm Züch uus de runde Tonn op de Desche met däm Schüümke drop, wat se all suffe,

Ejal wie on wo mer send, ich wöhd sare: mer vonne PETO hannt Spass!

Denn:

Nu send de Pänze an de Macht - ja dann jot Nacht!!

Mer fiere hütt de janze Dach on Nacht, denn dat hätt ons sit jeher en Lächelke ens Jesicht jebracht!

Brinja

geschrieben von Brinja um 20:14 Uhr


MONTAG | 14 DEZEMBER 2009

Hüttengaudi

Wirklich viele Gelegenheiten für eine Apres-Ski Party gibt es neben der Skihalle in Neuss im Rheinland nicht. Geschweige denn in Monheim selbst. Das wird sich ab diesem Winter jedoch ändern. Am 12.12.2009 wurde auf dem Monberg die lang erwartete Monberghütte eröffnet. Mit der Fertigstellung ist der Monberg nun auch für die kalten Monate gewappnet.

Die 350.000 € teure Hütte bietet Platz für ca. 200 Partygäste und wird (wie der Name schon erahnen lässt) in Zukunft für ordentliche Apres-Ski Partys, aber auch für Hochzeiten, Geburtstage und andere Events genutzt werden können. Zu einer guten Hütte gehört natürlich auch deftige Kost. So wird es neben den bereits verfügbaren Speisen für den zünftigen Gaumen auch traditionelle bayrische Gerichte geben. Im Sommer ist vorgesehen, die Monberghütte mit dem Biergarten zu kombinieren. So ist es den Besuchern freigestellt, ob sie je nach Wetterlage draußen ihrem kühlen Weizenbier frönen oder sich bei einem Regenschauer eher in die lauschige Hütte zurückziehen.

Auch weiterhin wird an dem Gesamtprojekt Monberg gearbeitet. So soll Anfang nächsten Jahres das zurzeit in Planung befindliche Konzept für einen Lift vorgelegt werden. Fraglich ist nur, warum nicht bereits vor dem Bau des Monbergs an die Menschen gedacht wurde, denen es nicht möglich ist ohne weiteres über 100 Stufen zu erklimmen. Nun, spät aber doch noch, können sich auch zuvor Erwähnte darauf freuen, dass auch ihnen in absehbarer Zukunft ein barrierefreier Zugang zur Verfügung steht.

Bleibt nur noch abzuwarten, ob diese ganzen Ideen auch gut in die Tat umgesetzt werden können und von den Monheimer Bürgern mit Wohlwollen angenommen werden. Ich als alter Skihase und Freund des Apres-Skis war bei meinem Treffen mit Frank Klement, einem der Geschäftsführer, bereits sehr angetan und freue mich schon auf die monatlich stattfindenden Events.

Andreas

geschrieben von Andreas um 16:27 Uhr


MITTWOCH | 25 NOVEMBER 2009

Hightech in Hessen

Keine PETO ohne Spaß, kein Herbst ohne Klausurtagung, kein Hessen ohne Kuhdorf ohne Kühe aber mit Fachwerkhäusern. Um diesen Prinzipien gerecht zu werden, machten wir uns am 20. November auf die lustige Reise in das benachbarte Bundesland, das mit „H“ anfängt und mit „essen“ aufhört. Die Felsberg-Gensunger schauten gar nicht schlecht, als nach und nach sieben Autos mit Mettmanner Kennzeichen auf den Parkplatz des Vogtschen Hofs rollten. Die BDP Bildungsstätte – „Ihr Tagungshaus mit Flair“ sollte uns in den nächsten zwei Tagen beherbergen. Und in Sachen Flair hatte die hauseigene Homepage hier wirklich nicht untertrieben. Der Vogtsche Hof ist ein sehr großzügig eingerichtetes Haus, mit riesiger Küche, vielen Aufenthaltsbereichen und diversesten Sitzecken, Kicker und – natürlich – ein Fachwerkhaus. Die erste Garnison kam schon mittags an und läutete damit eine Schlacht um die Zimmerverteilung ein. Als Brinja, Jana, Torsten, Sven T., Florian und ich eintrudelten, waren die Massen glücklicherweise gerade mit der Organisation der Pizzabelegung für die hungrigen Mäuler in der Küche beschäftigt und so konnten wir heimlich freie Betten okkupieren.

Der Blick in die Großküche wenig später ließ Profikochherzen höher schlagen. In den Schubladen drängelten sich die besten Kochutensilien, ein riesiger Kühlschrank konnte Nahrung für zwei Fußballmannschaften (und somit auch knapp für uns) kühlen und der Hightechofen mit Farbdisplay reinigte sich mit Vergnügen sogar selbst. Jetzt gerade deutete eine digitale sich drehende Pizza an, dass sich im Innern Pizzen via „Pizzafunktion“ bräunten.

Es dauerte nicht lang, da saßen dreißig pappsatte Menschen, auf den Tellern nur noch Krümel der italienischen Spezialität im Essbereich und waren zufrieden. Man könnte meinen, es hätte in diesem Moment nur sehr wenig gegeben was uns hätte glücklicher machen konnte. Außer der Industriespülmaschine. Sven war in seinem Element und absolut begeistert von diesem Wunderwerk der Technik, das binnen drei Minuten dreckiges in blitzblankes Geschirr verwandelte.

Als wir uns wieder bewegen konnten, schleppten wir uns ins Obergeschoss, um dort den Abend zu beginnen. Während des Weges kehrten die Lebensgeister zurück und so gab es oben angekommen gleich spannende Kicker- und Karaokepartien bis spät in die Abendstunden. Und dann gab es Paradiescreme.

Als Ergebnis einer übermotivierten Frühsstücksdienstgruppeneinteilung traten sich am nächsten Morgen pünktlich um neun Uhr 14 Leute in der Küche auf die Füße. Die war so groß dann doch nicht. Nach einem kräftigenden Frühstück gegen Katzen und Kater mit Instantkaffee und frischen Brötchen (aus dem Hightechofen mit der „Brötchenfunktion“) machten wir uns bereit für einen Stadtrundgang. Die Erwartungen an Felsberg-Gensungen waren ja allgemein nicht hoch. Umso mehr überraschte es, dass das Dorf hinter dem Bahnhof noch weiterging und sogar eine kleine Burg auf eben jenem Felsberg zum Stadtterritorium gehörte. Hessen kann auch schön sein. Am besten sah man das von einem kleinen Aussichtspunkt auf einem Vorsprung vor der Burgmauer. Denn in die Burg selber kam man leider nicht herein. Welch Genugtuung für die große Mehrheit die am Fuße des Felsberges gewartet hatte…

Zurück im Vogtschen Hof wartete bereits unser zeitiger Pressebesuch Marian. Nach einer Tasse Tee ordnete Hauptfrau Janne die Abfahrt nach Kassel an. Für Marian, Daniel, beide Janas, beide Svens, Jojo, Verena und mich hieß das Platz zu nehmen im Kleinbus vom zweiten Sven. Letzterer hatte sein Navigationsgerät wohl von Bruce Willis stibitzt, der uns nun widerwillig den Weg zur Eisporthalle verriet. Yippie-Yah-Yeah Schweinebacke!

Etwa eine Stunde später stand ich mit zitternden Beinen auf dem Eis. Meine letzte dreifach Pirouette mit anschließendem Doppelsalto ist ja auch schon ein Jahr her und das Eis war wieder unsicheres Terrain. Wer nicht wie die Svens an der Bande hing oder gar wie Max und Bianca über das Eis flitzte, schaute sich das Schauspiel von der Tribüne aus an. Das muss dann auch sehr lustig gewesen sein.

Zurück in unserem beschaulichen Gensungen begannen die Abendvorbereitungen. Eine handvoll Köche zauberte herrlichste Tortellinis mit Käsesauce.

Das folgende Programm orientierte sich in groben Zügen an dem des Vorabends. Nur dass die Kurve des Glühweinkonsums kontinuierlich wie die der Besucherzahl des „Singstarraumes“ stieg. Jene fand ihren Höhepunkt als Sven W. alias Schmittchen Schleicher seine unwiderstehlichen Moves auspackte und elastisch grazil vor uns in den Knien federte.

Wann der letzte ins Bett – das weiche - ging ist schwer zu sagen.

Nichtsdestotrotz fand man sich am Sonntagmorgen in ältester Frische am Frühstückstisch wieder. Die heutige Crew kredenzte herrliches Rührei.

Viel zu schnell war das Wochenende vorbei gewesen und als die sieben Autos aus Hessen wieder herausrollten, fuhr nicht nur die Vorfreude auf unser Rheinland, sondern auch ein wenig Wehmut mit.

Birte

geschrieben von Birte um 17:44 Uhr


FREITAG | 20 NOVEMBER 2009

AG 30plus! organisiert sich

Unsere PETO – 30plus! Mitglieder haben die Einladung ja bekommen, für alle anderen hier zunächst die Information. Am 05.11.2009 fand ein 30plus! Organisationstreffen statt. Mit den zahlreich erschienen Mitgliedern (es waren ca. 20 unserer 30plus! Mitglieder anwesend) resümierten wir zunächst den Wahlkampf und die Wahl. Einige 30plus!ler haben sich ja bereits im Wahlkampf mit uns an den Infoständen die Füße platt gestanden und für die verschiedensten Plakatmotive gemodelt. Für diese Unterstützung haben wir uns recht herzlich bedankt. In unserem Resümee wurde auch bedacht, dass die AG 30plus! uns im Wahlkampf sehr unterstützt hat und uns sicherlich auch die eine oder andere Stimme bei der Wahl eingebracht hat.

Als nächstes stand auf der Tagesordnung die zukünftige Organisation der Initiative. Da 30plus! eine Arbeitsgemeinschaft ist, konnten wir ohne eine Satzungsänderung eine Art kleinen Vorstand wählen, der die zukünftige Organisation der AG übernehmen wird. Das heißt im weitesten Sinne, Themenabende organisieren, seine Mitglieder einzuladen und zu informieren, den Kontakt zum Vorstand und zur Fraktion der PETO pflegen. In diesen Vorstand wählte die AG 30plus! vier ihrer Mitglieder. Anne Hankeln-Lang übernimmt die Schriftführung für 30plus!. Für die anderen drei Mitglieder hat sich die AG darauf verständigt, dass sie in Gleichberechtigt den Vorstand bilden. Dabei handelt es sich um Holger Radenbach, Andrea Busse und Kerstin Wöhlk. Diese vier sind die zukünftigen Ansprechpartner bei Fragen rund um 30plus!. Außerdem haben wir, um für eine gute Kommunikation zu sorgen, uns darauf geeinigt, dass sowohl der Vorstand der PETO, als auch die Fraktion jeweils eine Person zu diesen Vorstandstreffen von PETO - 30plus! entsendet, um schnell über aktuelle Geschehnisse zu informieren. Weiterhin wurde der Name der AG nun auf „PETO – 30plus!“ festgelegt.

Als dritter Tagesordnungspunkt wurde über ein nächstes 30plus! Thementreffen gesprochen. Dieses wurde auf den 17.11.2009 gelegt und befasste sich mit dem Thema „Hauptstraße Baumberg“ und wurde bereits durchgeführt. über das Thema könnt ihr an anderer Stelle mehr lesen.

Janne

geschrieben von Janne um 20:11 Uhr


 

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