PETO30plus!-Themenabende


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PETO30plus!-Themenabende

Die frisch gegründete PETO30plus!-Initiative der PETO hat es sich zum Ziel gesetzt, regelmäßig über Vorhaben der Stadt zu informieren und mit allen Interessierten ins Gespräch zu kommen. Geplant sind dazu Themenabende.

Nach und nach werden Projekte, wie die Umgestaltung der Baumberger Hauptstraße, der Bau des Rathauscenters III oder die Weiterführung der Rheinpromenade in Richtung Baumberg vorgestellt. Der besondere Reiz der Veranstaltung soll darin liegen, dass die Treffen immer am Ort des Geschehens stattfinden werden.
Eingeladen sind natürlich nicht nur PETO Mitglieder, sondern alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Bisher haben 6 Themenabende stattgefunden.


6. Thema „Wirtschaftsstandorte in Monheim am Rhein“

Peto30plus! organisierte am Pfingstmontag eine Themenradtour durch Gewerbe- und Entwicklungsgebiete Monheims. Am Fuße des Monbergs traf sich eine stattliche Zahl von interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die zu einer informativen Rundreise durch Wirtschaftsstandorte in Monheim startete. Geführt von Bürgermeister Daniel Zimmermann standen sechs Stationen auf dem Tourplan:

Rheinpark

Die Vermarktung des Rheinparks wird von Investoren mit wachsendem Interesse betrachtet. Das zum Rhein liegende Grundstück neben dem Verwaltungsgebäude der Firma BASF (vormals Cognis) wurde von der Firma Doosan erworben. Eine Bebauung muss bis zum Ende des Jahres 2011 beantragt werden, andernfalls ist das Grundstück an die Stadt Monheim zurückzugeben. Sollte dieser Fall eintreten, wird es sicherlich nicht schwierig sein, dieses „Filetstück“ an einen anderen Interessenten zu vergeben. Eine Reihe weiterer kleinerer Parzellen wird zurzeit veräußert bzw. entwickelt. Auch hier ist offensichtlich erhebliches Interesse vorhanden.

Die Vermarktung der großen Fläche hinter dem Monberg (ehemals IMR) wurde in die Hände der BSM gelegt. Idee ist, dass Kunden mit Interesse an einem Grundstück mit einer Gleisanbindung gefunden werden. Das neue Expose zu diesem Gebiet stellt diese Thematik eines Logistikgrundstücks in den Vordergrund.

Schmolz + Bickenbach

Die Ansiedlung des geplanten Edeka-Marktes auf dem Gelände der ehemaligen Gießerei Schmolz und Bickenbach schreitet voran: Die erste frühe Bürgerbeteiligung hat bereits stattgefunden, die Aufstellung des Bebauungsplanes steht jedoch noch aus.

Nach einem IHK-Gutachten wird durch diese Gewerbeansiedlung eines Einzelhandelsmarktes zusätzliche Kaufkraft gebunden, die bereits vorhandenen Märkte werden dadurch nicht gefährdet.

Die zukünftige Verkehrsregelung sieht zum einen eine Stichstraße gegenüber der Shell-Tankstelle vor, zum anderen eine Ausfahrt auf die Landesstraße mit einer Abbiegespur Richtung Baumberg.

Weidental

Im gegenüber liegenden Weidental stehen mehrere kleinere Flächen für eine weitere Vermarktung zur Verfügung. Die Lage zur A 59, rund 600 m bis zur Autobahnauffahrt, ist ausgesprochen günstig. Ein Expose zu den rund 40.000 qm Flächen stellt diese gute Lage in den Vordergrund. Die Freiflächen werden aktuell durch Bauer Bossmann ohne Pachtentgeld bewirtschaftet.

Knipprather Busch

Das Gelände in der Nähe des Betriebshofs ist bis auf eine Fläche bereits vermarktet. Hier gilt der Poco-Markt als sehr guter sogenannter Frequenzbringer, der Kunden für die umliegenden Gewerbe anzieht. Ideale Ergänzungen des Möbelmarktes könnten im Bereich Renovieren, Wohnen oder Ausstattung liegen. Poco präsentiert sich stark in der Werbung und weist beispielsweise in seiner Radiowerbung auf weitere Veranstaltungen in Monheim hin. Außerdem beteiligt Poco sich an allen verkaufsoffenen Sonntagen, was zusätzliche Kaufkraft nach Monheim bringt. Solche Aktivitäten runden den Erfolg der bisherigen Gewerbeansiedlungen an diesem Standort ab.

Die Kaufkraftentwicklung in Monheim sieht zurzeit sehr erfreulich aus. In der aktuell positiven Wirtschaftsentwicklung konnte die Kaufkraft von 60% auf 80% in 2011 erhöht werden. Ziel ist eine Kaufkraft von rund 90%, die durch die Entwicklung der Rathauscenter III und II erreicht werden kann. Eine ideale Ergänzung für die Rathauscenter wäre ein Elektronikmarkt.

Weitere kluge Ergänzungen in den zur Verfügung stehenden Gewerbeentwicklungsflächen können das Kaufkraftpotential für Monheim ebenfalls noch weiter erhöhen. Die Wirtschaftsentwicklung arbeitet intensiv an diesen Konzepten, die Monheim als attraktiven Standort darstellen.

Menk-Gelände

Die Entwicklung des sogenannten Menk-Geländes befindet im vergleichsweise gleichen Stadium wie das Schmolz-Bickenbach-Gelände. Die vorhandenen Pläne einer Gewerbe- und Wohnbaufläche sollen eine weitere attraktive Ansiedlung gewährleisten. Geplant ist hier eine Kombination von Gewerbe- und Wohnbebauung, wobei die gemischte Gewerbebebauung zur Opladener Straße hin erfolgen soll. Damit würden sich für eine Wohnbebauung eine Reihe äußerst attraktiver Grundstücke in unmittelbarer Seenähe eröffnen.

UCB-Gelände / Creative Campus Monheim

Als letzte Station stand das UCB-Gelände an der Alfred-Nobel-Straße auf der Route der Themenradtour. Dieser Standort bietet sowohl bereits frei gewordene Gebäude als auch vorhandene Freiflächen. Entwicklungsmöglichkeiten werden hier gemeinsam mit UCB und weiteren Firmen in einem intensiven Dialog erörtert. Die Stadt Monheim ist in viele Gespräche eingebunden und wird dadurch weitere Gewerbeansiedlungen aktiv begleiten und unterstützen können.

Im Anschluss an die Fahrradtour wurden Gehörtes und Gesehenes in geselliger Runde auf dem Monberg diskutiert.

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5. Thema „Revitalisierung der Altstadt“

Am 10.02.2011 konnten über 70 Bürgerinnen und Bürger im Schelmenturm zu einem weiteren Themenabend begrüßt werden.

Daniel Zimmermann stellte den Planungsstand des Revitalisierungsprogramms der Monheimer Altstadt vor. Die einstündige Präsentation begann mit einem Überblick über historische Grunddaten.

Als Kern der historischen Altstadt gilt die Fläche vom Schelmenturm im Osten bis zum Kradepohl im Nordwesten und der Kirche St. Gereon im Süden, so 1830 im Urkataster festgehalten. Die historische Bausubstanz wurde im Laufe der Jahrhunderte durch Modernisierungsmaßnahmen verändert. So wurden Fassaden verputzt, verklinkert oder anderweitig verkleidet, Gauben errichtet oder Vorbauten angebaut. Teilweise ist die Fachwerkkonstruktion noch sichtbar, häufig auch nicht mehr.

Revitalisierungsprogramm

Im März 2008 erfolgte der Aufstellungsbeschluss eines Bebauungsplans, wo u.a. auch geregelt ist, was mit einem historischen Gebäude passiert, wenn es verkauft wird. Im Sommer 2008 gab es einen Workshop mit Architekten, Stadtplanern, dem Rheinischen Amt für Denkmalpflege und Rats- und Verwaltungsmitgliedern. Ein Bebauungsplan alleine reicht nicht, um die historische Bausubstanz zu schützen oder auch zu verhindern, dass Hochhäuser zwischen alte Häuser gebaut werden, ein ganzes Maßnahmenpaket ist erforderlich.

Das Ziel ist, die historische Bausubstanz zu erhalten und gleichzeitig Leben in die Altstadt zu bringen, die Attraktivität der Altstadt insgesamt zu erhöhen.

Das Revitalisierungsprogramm wurde am 6. Oktober 2010 in einer 1. Stufe im Rat verabschiedet.
Es beinhaltet:

  1. Die Aufstellung einer Erhaltungssatzung gemäß des BauGB und der Denkmalbereichssatzung gemäß des Denkmalschutzgesetzes NW
  2. Die Durchführung einer Bürgeranhörung
  3. Die Offenlegung eines Entwurfs der Denkmalbereichssatzung
  4. Die Erarbeitung einer Geschäftsordnung im Gestaltungsbeirates
  5. Der weitere Ausbau des kommunalen Handlungsprogramms

Die Erhaltungssatzung (bisher nur als Entwurf vorhanden) regelt Abriss, Rückbau, Umbau oder Nutzungsänderungen von baulichen Anlagen, die eine Genehmigung erfordern. Das Erscheinungsbild der Altstadt in seiner Gesamtheit soll nicht beeinträchtigt werden.

Die Denkmalbereichssatzung gilt nur für den Kern der Altstadt. Es geht um die Erhaltung der historischen Bausubstanz, die Erhaltung des historischen Stadtkerns und ist die härteste Regelung. Bei Zuwiderhandlung drohen Strafen bis zu 250.000 €. Ordnungswidrigkeiten werden in jedem Fall geahndet.

Die Gestaltungssatzung ist seit 2005 in Kraft. Sie beinhaltet detaillierte Regelungen bezüglich der Größe und Gestaltung von Fenstern, Vordächern, Dachgauben oder Fensterläden und regelt den Schutz und die Wiedergewinnung des Erscheinungsbildes der historischen Altstadt.Dazu gehören auch Leuchtreklamen und Antennen, z.B. dürfen Satellitenschüsseln nicht von der Straße her sichtbar sein.

Kommunales Handlungsprogramm:

  1. Förderung von Baumaßnahmen an der historischen Bausubstanz, Fassadenprogramm, Förderung modellhafter Vorhaben
  2. Maßnahmen im öffentlichen Raum
  3. Möblierung (z.B. Straßennamenschilder, Laternen, sonstige Beleuchtung)
  4. Hinweise auf historische Gebäude
  5. Revitalisierung durch neue Nutzungsstruktur
  6. Imagekampagnen und Öffentlichkeitsarbeit (Betonung der Lage am Rhein sowie die Hervorhebung der historischen Altstadt)
  7. Altstadtwirtetreffen
  8. Gründung einer Dachmarke Altstadt
  9. Gemeinsame Außendarstellung (Internet, Werbung)
  10. Bei der Stadt soll eine Ansprechperson installiert werden, die hauptamtlich zuständig ist für Veranstalter und Sponsoren
  11. Regelmäßiger Veranstaltungskalender
  12. Das Altstadtfestival Honky Tonk soll abgelöst werden durch ein Altstadtfestival unter einem andern Namen, z.B. Altstadt Live, was im September stattfinden soll
  13. Kabarett- und Comedyreihe
  14. Teilnahme am Stadtfest
  15. Kooperation mit JiM
  16. Weitere Events sind in Planung

Ziel:
Das gemeinsame Auftreten der Altstadtwirte mit einer gemeinsamen Internetpräsenz sowie die Anbindung der Altstadt mit dem Nachtexpress an der Kapellenstrasse im Halbstundentakt sind erste Schritte auf dem Weg, die Altstadt zu beleben.

Insgesamt gilt: Erst ein Angebot schaffen, dann werben.

Anschließend an die Präsentation gab es eine lebhafte Diskussion zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie dem Bürgermeister. Darin wurden Mängel angesprochen sowie Verbesserungsvorschläge gemacht.
Die Diskussion wurde gegen 21 h in den Pfannenhof verlagert, wo sich noch über 40 Personen einfanden und bis spät in die Nacht diskutiert wurde.

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4. Thema „Strategische Ziele der Stadt Monheim am Rhein“

Am 16.09.2010 fanden sich viele Bürger und Bürgerinnen sowie PETO-Mitglieder zum 4. Themenabend von PETO 30plus! im Saal der VHS ein, um sich eine Präsentation von Daniel Zimmermann zu den strategischen Zielen für die Stadt Monheim am Rhein anzusehen.
Dabei wurden aus sämtlichen möglichen Zielen für eine Kommune wie Monheim Schwerpunkte herausgearbeitet, die Priorität haben sollen.

Strategische Ziele zeichnen sich nach Zimmermann dadurch aus, dass sie nicht nur aus den erstrebenswerten Vorhaben bestehen, die sich jede Kommune zueigen machen würde, sondern gerade das ausdrücken, was die Stadt einzigartig macht. Die Wiederherstellung des Haushaltsausgleichs bis zum Jahre 2018 ist deshalb ein allgemeines Ziel. Besinnt sich Monheim auf seine Charakteristiken ergeben sich drei Themenschwerpunkte. Vor diesem Hintergrund lautete der Vorschlag der Stadtverwaltung für die strategischen Ziele Monheims:

  1. Schaffung optimaler Zukunftschancen in der Hauptstadt für Kinder Monheim am Rhein
  2. Veränderung der Sozialstruktur im Berliner Viertel
  3. Die Stadt Monheim am Rhein will ihre naturräumliche Lage am Rhein stärker nutzen und in den Vordergrund stellen

In einer anschließenden Diskussion hatten die Bürger die Möglichkeit, angesprochene Themen durch eigene Erfahrungen zu veranschaulichen oder ihre Meinung zu den Plänen zu äußern. Der Ansatz der strategischen Ziele fand dabei allgemeine Zustimmung. Die Umsetzung der aus den Zielen folgenden Maßnahmen wird mit Spannung erwartet.

Aktuelles:

In der Ratssitzung am 07.10.2010 haben sich die Fraktionen von PETO, CDU und FDP auf den folgenden Wortlaut der strategischen Ziele geeinigt:

  1. Die Stadt schafft optimale Zukunftschancen in der Hauptstadt für Kinder Monheim am Rhein.
  2. Die Stadt wirkt auf eine Verbesserung der Sozialstruktur in Monheim am Rhein, insbesondere im Berliner Viertel, hin.
  3. Die Stadt Monheim am Rhein nutzt ihre naturräumliche Lage am Rhein, um lebens- und sehenswerter zu werden.
  4. Die Stadt Monheim am Rhein nutzt die Lage, als Brücke zwischen den Metropolen Düsseldorf und Köln, zur Stärkung von Wirtschaft und Arbeit.
  5. Die Stadt Monheim am Rhein gestaltet den demografischen Wandel aktiv und sorgt für ein generationengerechtes Miteinander.

Diese Ziele wurden mehrheitlich verabschiedet. Die SPD hat sich bei der Abstimmung enthalten, während Bündnis90/Die Grünen, Menschen für Monheim und Linke gegen den Kompromiss stimmten. Als nächstes wird es im Rathaus nun darum gehen Maßnahmen für die Umsetzung der Ziele auszuarbeiten.

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3. Thema „Buslinienkonzept 2010“

Auch der dritte Themenabend der AG PETO30plus! war gut besucht. Das Treffen fand - themenbedingt auf dem Sandberg - in der Mensa der Peter-Ustinov-Gesamtschule statt, wo unser Referent Florian Große-Allermann zu Beginn das neue Buslinienkonzept der BSM vorstellte. Im Anschluss wurde eine Rege Diskussion geführt. Leider konnten nicht alle Fragen der Anwesenden geklärt werden, dort wurde ihnen zugesichert, dass die Informationen für sie herausgesucht und an sie weitergeleitet würden.

Auch Anregungen für Verbesserungen wurden angebracht. Eins der größten Anliegen der Anwesenden war und ist eine besser Anbindung der Linien 790 oder 791 an die S-Bahn Richtung Köln, da diese Anbindung bisher immer sehr knapp bemessen war und sich wohl auch nach dem neuen Konzept nicht geändert habe.

Diese und weitere Anmerkungen wurden selbstverständlich notiert und es soll nun geprüft werden, ob diese auch umgesetzt werden können.

Es wurde auch eingeräumt, dass es Verschlechterungen, gerade für das Sandberg-Viertel geben wird, doch wurden den besorgten Anwohnern Kompromisse und Alternativen aufgezeigt, mit denen sich viele abfinden konnten. Im Großen und Ganzen wird das neue Buslinienkonzept somit eine Verbesserung des ÖPNV in Monheim bringen.

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2. Thema „Baumberger Hauptstraße“

Der zweite Themenabend fand am 17. November 2009 ab 19 Uhr an der Hauptstraße Baumberg statt. Diesmal wurde unter Beteiligung aller interessierten PETO-Mitglieder und Monheimer Bürgerinnen und Bürger die Planungen zur Umgestaltung der Hauptstraße Baumberg besprochen. Lisa Riedel erläuterte das Vorhaben anhand von Plänen. Die Maßnahmen wurden grundsätzlich positiv aufgenommen. Die Finanzierbarkeit des Konzepts wurde jedoch sehr kritisch beurteilt. Außerdem wurde auf die problematische Parkplatzsituation auf der Hauptstraße hingewiesen.

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1. Thema „Rheinbogen“

Der erste Themenabend fand am 6. August 2009 ab 19 Uhr am Rheinspielplatz (Kapellenstraße / Am Vogelort) statt. Im Mittelpunkt des Abends standen die Planungen zum Rheinbogen. Die Stadtverwaltung hat Pläne zur Weiterentwicklung des Rheinbogens erarbeitet. PETO unterstützt die Planungen grundsätzlich, weil Sie eine naturnahe Erschließung des Gebiets für Freizeit und Erholung bedeuten und der bisherige Charakter gewahrt bleibt. Wie es konkret weitergeht, darüber muss man allerdings noch reden. Daniel Zimmermann, Bürgermeisterkandidat der PETO, und Lisa Riedel, Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der PETO-Fraktion im Stadtplanungsausschuss, stellten den aktuellen Planungsstand vor. Nach der Vorstellung des aktuellen Planungsstands bestand im Rahmen einer Ortsbegehung Gelegenheit zum Meinungsaustausch. Die Anwesenden standen einer Erschließung des Gebiets aufgeschlossen gegenüberstehen, die Belange des Naturschutzes sollen jedoch angemessen berücksichtigt werden müssen.

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